Im Auge des Sturms - Genau darin fanden sich der Texaner Brian, sein Kumpel Tony und Hündchen Sam wieder, als sie auf dem See nahe Houston eigentlich nur angeln gehen wollten - und plötzlich von einem Tornado erfasst wurden:
O-Ton Brian Johnson, Fischer: "Ich sagte zu Tony: wir sind im Tornado drin, er ist genau über uns. Man kann einfach nicht atmen unter dem Druck der in einem Tornado herrscht."
Im Süden der USA sind zwischen den Feiertagen ganze Landstriche von Unwettern verwüstet worden - Warnungen kommen zwar spät, doch es gab welche: auch Brian hätte bescheid wissen müssen.
Brian Johnson, Fischer: "Das fragen mich alle. Du bist ein Idiot! Warum bist Du überhaupt rausgefahren? Ich wollte angeln gehen, weil die Fische unter wechselndem Luftdruck besonders gut anbeißen."
Eigentlich sollte der Sturm auch in die entgegengesetzte Richtung ziehen. Doch unberechenbar, wie sie sind, legte der Tornado in Texas eine Kehrtwende ein. Es ist pures Glück, dass die drei es vollkommen unverletzt wieder an Land geschafft haben.
Brian Johnson, Fischer:
"Eigentlich sollte ich gar nicht mehr hier sein, um Ihnen diese Geschichte zu erzählen. Das war eine furchtbare Entscheidung von mir."
Aber immerhin gibt's dafür eine Lektion fürs Leben: kein Fisch ist es Wert, einem Tornado und damit dem Tod noch mal ins Auge blicken zu müssen