Sonne , Strand und Meer . Viele Deutsche freuen sich auf ihren wohlverdienten Sommerurlaub . Doch ausgerechnet jetzt muss Europas drittgrößter Reiseanbieter FDP wieder um seine Zukunft zittern . Der Fall Komplex Laut Handelsblatt fehlt aktuell ein zweistelliger Millionenbetrag . Und ausgerechnet der neue Investor soll nicht bereit sein , diese Lücke zu schließen . Verdi wollte sich deshalb Hilfe beim Bund holen , wie schon während der Pandemie . Der soll weitere Finanzspritzen nun aber abgelehnt haben . Er selbst hat sich auf Anfrage des Handelsblatts noch nicht dazu geäußert . Doch was gilt , wenn ein Reiseveranstalter tatsächlich pleite geht ? Insbesondere bei Pauschalreisen sind die Kosten in der Regel durch Pflichtversicherungen geschützt . Reiseanbieter müssen ihren Kunden dafür einen Sicherungsschein ausstellen . Geht ein Reiseanbieter während des Urlaubs pleite , erstattet die Insolvenzversicherung auch die Kosten für einen gegebenenfalls längeren Aufenthalt . So brisant ist die Lage bei TI bisher allerdings wohl noch nicht und eine Rettung weiter möglich .