Polarlichter sind wohl eines DER faszinierendsten Naturschauspiele überhaupt!
Ein deutscher Auswanderer liebt diese so sehr, dass er für sie an einen der kältesten und dunkelsten Orte der Welt gezogen ist: Viktor Hübner (34) ist freiberuflicher Fotograf und lebt in Tromsø. Hier in Norwegen geht er seiner Leidenschaft nach – und ist stets auf der Suche nach dem perfekten Foto.
Doch wie lebt es sich an einem Ort, an dem es von Ende November bis Mitte Januar dunkel ist? Für den Polarlicht-Guide, der hier seit zwei Jahren lebt, kein Problem: Er bezeichnet Tromsø als „kaltes Paradies“ und weiß sich mit Dingen wie Sauna und Eisbaden zu helfen. „Das sind so Dinge, mit denen man auf seine mentale Gesundheit achtet“, sagt der 34-Jährige.
Und dann wären da ja noch die stundenlangen Spaziergänge durch die arktische Schneelandschaft, um am Ende von einem seltenen Farbenspiel am Himmel belohnt zu werden.
Einen der schönsten Momente unseres Planeten hält er für uns alle fest – im Video.