Gesetzes-Irrsinn: Flutopfer sollen für Straßensanierung bezahlen
Video lädt...
Anwohnerin Sibille Weimbs kann nicht fassen, welchen Brief ihr die Stadt geschickt hat. Denn sie soll zahlen: tausende Euro für eine Straßensanierung aus dem Jahr 2018. Weil ihr Grundstück ja eine Wertsteigerung erfahren hätte, so das Argument der Behörden. Doch durch die Flut im Juli 2021 ist ihr Haus inzwischen größtenteils verwüstet – wie von vielen Anwohnern der ca. 200 Meter langen Straße. Von Wertsteigerung keine Spur! Die Anwohner setzen sich zur Wehr und jetzt fällt die Entscheidung im Landtag NRW, ob dieses Gesetz gekippt wird.















