Jaques Schneider liebt den Wald - sein Zuhause, wie er selbst sagt. Hier kann er seinen Urinstinkten freien Lauf lassen.
"Das ist ein bisschen Revolte! Eine Revolution zwischen mir und dem Baum, der mein Dasein belächelt. Oft lässt man einen nicht in Ruhe! Menschen lassen einen nicht in Ruhe. Dabei sind Menschen nichts! Er, er ist etwas!"
Jacques will den Wald motivieren, Umwelteinflüssen und den Menschen zu trotzen. Dafür schreit er eben auch mal Bäume an und läuft auch gerne mit einer Kettensäge herum. Er nennt sie liebevoll Ruschka. Das ist tschechisch und bedeutet Birnenschnaps.
Lecker findet er auch Brombeerblätter vom Waldboden. Die soll auch unsere RTL-Reporterin jetzt probieren…
„Er möchte gern, das ich das jetzt esse… wie im Dschungelcamp“
Na dann, guten Appetit!