Auf den ersten Blick, rein optisch, unterscheiden sich diese beiden sehr: Aber innen drin verbindet Schauspielerin Maria Furtwängler und ihre Tochter Elisabeth die Liebe zur Natur. Hier in München stellen sie die Ergebnisse ihrer Studie zu "Klimawandel und Biodiversität im TV" vor - wenn auch nach kleinen Startschwierigkeiten mit dem Mikro...
"Check! Check!"
"Wenn sich jemand damit auskennt, dann ist das meine Tochter. Sie ist das als Musikerin mehr gewöhnt als ich."
Mit ihrer gemeinsamen "malisa"-Stiftung engagieren sie sich für die Themen unserer Zeit. Maria Furtwängler ist 57, Elisabeth 31.
"Ich glaube, dass wir da gerade zusammen als Generationen total viel erreichen können. Weil es geht nicht alleine."
Denn Lernen können wir alle voneinander, wie auch Mutter von Tochter und umgekehrt.
"Wo ich viel schneller in die Konfrontation gehen würde, hat sie eine Offenheit, die bezaubernd ist."
"Und irgendwann ist es aber auch mal gut zu sagen: Und jetzt Grenze, jetzt Stopp und dann Konfrontation. Und das lerne ich von dir."
In ihrer Leidenschaft für das Thema zeigt sich die Ähnlichkeit der beiden ganz besonders.
Offenbar auch in puncto Musik. Elisabeth verrät uns ein Geheimnis ihrer Mutter.
"Sie kann sehr gut singen. Oper singt sie vor allem... mit Udo Lindenberg. Vielen Dank."
Jetzt aber stimmen die beiden erstmal gleiche Töne an, um aufmerksam zu machen auf Klimawandel und den Verlust von Biodiversität.