Sie wollten die Schönheit des Roten Meeres erkunden – doch der Tauchurlaub endete für diese Gruppe in einer Katastrophe.
Ihr Boot: Gekentert. Das Rettungsboot: Undicht. Die Rettungsinsel: Abgetrieben. Eine Schwimmweste: Nicht vorhanden.
An Bord ist auch das Ehepaar Dominic und Zoe Schmitt aus Viersen – als das Boot kentert sind sie unter Deck, schaffen es aber noch aus eigener Kraft nach oben.
Zum Glück eilt Hilfe herbei und bringt die Tauchgruppe in Sicherheit, so Dominic in einem Bericht der Rheinischen Post. Das Drama ist damit aber noch nicht vorbei, denn was der Veranstalter über den Vorfall berichtet, macht Dominic fassunglos:
„Da war die Rede davon, dass es keine Verletzten gab, dabei mussten Mitglieder unserer Gruppe mit Kopfverletzungen mit acht oder neun Stichen genäht werden. – Dominic Schmitt, Rheinische Post
All ihre Habseligkeiten sind mit dem Schiff gekentert. Deswegen hat das Paar nun eine Spendenkampagne auf GoFundMe gestartet, um verloren gegangen Tauchausrüstung zu ersetzen – und um den Veranstalter zu verklagen, der ihr Leben gefährdet hat.