Seit den 80er Jahren ist der Atomschutzbunker von Detlev Blunk außer Betrieb und seitdem nahezu unberührt. Kein Wunder also, dass sich hier der ein oder andere historische Schatz versteckt. Ob Poster von der Olympiade 1972, Telefonbücher aus den 80ern oder sogar Schuhe. „Da haben wir tatsächlich sind hier eben auch so Trainingsanzüge und Decken und hier eben die guten Adidas Schuhe aus den 80er vermute ich mal auch noch vorhanden.“ Das Herzstück des Bunker ist der Serverraum, hier sollte während des Kalten Krieges im Ernstfall die Telekommunikation aufrecht erhalten bleiben– mit diesem Telefon.
„Ja, hier kann man jetzt zum Beispiel sehen. Preetz, Kiel, Flintbek steht hier dran und dann sieht man hier so ein Telefon und tatsächlich diese Anschlüsse, die dann hier so umgestöpselt werden können. So genau."
Funktionstüchtig ist die Technik nicht mehr, was seinen Atomschutzbunker für Detlev Blunk aber nicht weniger spannend macht.