Er ist wohl nur knapp am Tod vorbeigeschrammt. Als am Freitagabend eine Frau (39) am Hamburger Hauptbahnhof um sich sticht, herrscht plötzlich Panik. Mittendrin: ein Mann aus Jordanien, der sich vorübergehend in Deutschland aufhält. RTL erzählt er, wie er den Messerangriff erlebt und überlebt hat.
„Ich war am Hamburger Hauptbahnhof, und auf Gleis 13 kommt eine Frau an. Ich war im Raucherbereich, und sie hat mir mit so einem Messer …”, berichtet der Mann. Mit seinen Händen deutet er an, wie die Frau mit dem Messer herumgefuchtelt hat. „Am Anfang hab ich nicht bemerkt, was los ist.”
Der Jordanier sitzt im Auto, während er über die Horror-Tat spricht: Wegen seiner Verletzung kann er nicht aussteigen. „Das war wie im Film, die Frau war plötzlich in meinem Gesicht.” Durch eine Abwehrbewegung mit der Hand kann er offenbar verhindern, dass er schwer im Gesicht getroffen wird. „Eine Hand hat stark geblutet, dann habe ich Erste Hilfe bekommen.”