Im Gespräch mit Doc Caro öffnet sich TV-Star Daniela Katzenberger – und gibt ganz private Einblicke in ihr Leben mit Herzrhythmusstörungen.
OT Katzenberger 17:02:10:07-17:02:20:21 „Ich hab das oft während der Autofahrt, kriege dadurch Panikattacken, weil ich weiß, es ist niemand da, der mir helfen kann, musste sau oft schon rechts ranfahren, mich beruhigen“
Die Katze hat sogenannte Extrasystolen, das sind zusätzliche Herzschläge außerhalb des normalen Rhythmus – und die versetzen sie in Todesangst!
OT Katzenberger 17:01:40:17-17:01:50:15 „Wie so ein Paukenschlag gegen die Brust, diese Stolperer und dann wie so als ob das Blut danach in den Kopf schießt, wie so ein Schwindel“
Schon seit ihrem 13. Lebensjahr begleitet sie die Krankheit! Damals wurde sie sofort von diversen Ärzten untersucht – ein MUSS bei Problemen mit dem Herzen.
In Danielas Fall ist das Ganze zum Glück nicht gefährlich. Und trotzdem – wenn mit dem Herzen was nicht stimmt,kann das natürlich Panik auslösen! Auch bei der Katze. Erst recht in ausweglosen Situationen, beispielsweise im Flugzeug.
OT Katzenberger 17:01:04:22-17:01:18:11 „Jetzt wo ich 37 bin weiß ich, das geht oft von mir selber aus, also die Psyche, dass dann das wenn ich so einen Stresspegel hab“
Wenn sie abgelenkt ist, dann merkt Daniela die Stolperer kaum. Und auch in der Schwangerschaft mit ihrer mittlerweile 9-jährigen Tochter Sophia war’s deutlich besser.
Doch: man kann etwas gegen ihr Leiden tun!
OT Arzt 17:04:44:13-17:05:06:05 „Bei der Behandlung haben wir immer zwei Optionen: das eine sind Medikamente und das zweite sind spezielle Katheter Verfahren in dem Fall, das heißt man kann mittels einer speziellen Katheter Untersuchung diese Stellen wo die Extraschläge herkommen aufstöbern “
Daniela Katzenberger ist noch unentschlossen, ob sie sich so einer OP unterziehen will.
Mittlerweile hat sie außerdem ihre ganz eigene Methode, mit der Krankheit umzugehen – wenn ihr Lukas mal nicht da ist, um sie zu beruhigen:
OT Katzenberger 17:11:55:10-17:12:04:11 „Seit ein paar Monaten mache ich das so, dass ich das wie so einen ungebetenen Gast behandle, jetzt komm rein, mach deinen Scheiß und dann geh wieder“
Und trotzdem: die Angst vor den Herzrhythmusstörungen bleibt ihr ständiger Begleiter…