Da laufen die Tränen bei Bushido. Als der Rapper Ausschnitte aus seiner Doku sieht, kann er seine Gefühle nicht zurückhalten. Besonders als es um die Geburt der Drillingsmädchen geht.
„Das kann man gar nicht in Worte fassen, nicht in Bilder fassen. Das war einfach unbeschreiblich. (...) Das waren Entscheidungen, die wir treffen mussten, das war... völlig absurd, wir mussten wirklich entscheiden, ob wir ein Kind - eines unserer Kinder im Mutterleib meiner Frau, ob wir da so einen Eingriff vollziehen lassen, dass das Kind aufhört zu leben und sowas alles.“
Denn die Ärzte prognostizieren Amaya kein gutes Leben – wenn sie überhaupt lebensfähig sei.
„Aber diese Zeit auch und dieses Bangen, Sorgen machen, das hat uns als Ehepaar so zusammengeschweißt, weil wir klar gesagt haben wir werden nicht eingreifen. Selbst wenn unser Kind behindert wäre, dann ist das so. Dann kommt das auf die Welt, dann werden wir das genauso lieben und großziehen wie jedes andere unserer Kinder.“
Und dann kommt Amaya zusammen mit ihren Schwestern Leonora und Naima zur Welt. Es geht ihr gut und sie genießt das Leben mit ihrer Familie in Dubai.
„Sie ist irgendwie so ein ganzes Familienkind. Jeder von uns - ihre Geschwister, meine Frau aber auch ich besonders natürlich haben so einen ganz besonderen Draht zu ihr. Alle meine Kinder liegen mir am Herzen und ich würde beide Nieren für alle meine Kinder geben, aber sie hat wirklich was Besonderes in uns ausgelöst.“
Nicht zuletzt bedeutet Amayas Name „geliebte Tochter.“
Alle Folgen der Dokumentation „Bushido – RESET“ sehen Sie ab sofort auf RTL+