Polizei stoppt Suff-Fahrer: Betrunkener Mann (57) brettert Auto in Fluss
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Wenn das mal keine Bruchlandung war! Ein 57-Jähriger fährt mit seinem Auto in einen Fluss in Sussex (England). Die Polizei rettet den Fahrer mit Kajaks aus seiner misslichen Situation. Dabei hat der Fahrer einen deutlichen Promillewert, denn der war dreimal zu hoch als erlaubt. Die Folge: Acht Wochen Freiheitsstrafe, zwölf Monate Bewährung, 29 Monate Fahrverbot und 280 Euro Geldstrafe. Das ging wohl völlig nach hinten los...
Wer schwimmt denn hier?
Ein Fahrer brettert mit seinem Auto in einen Fluss in Sussex.
Der 57-Jährige soll laut Polizei so viel Alkohol im Blut gehabt haben, dass er die Grenze
dreifach überschritten hat.
Der betrunkene Autofahrer soll die Straße falsch eingeschätzt und folglich im Fluss gelandet sein.
Um den Mann aus seiner misslichen Lage zu befreien, greifen die Beamten zu Kajaks.
Für den 57-Jährigen endet diese Aktion nicht nur im Wasser - er wurde zu acht Wochen
Freiheitsstrafe und zwölf Monate auf Bewährung verurteilt.
Außerdem muss er seinen Führerschein für 29 Monate abgeben und 280 Euro bezahlen.
Diesen Ausflug wird er sicherlich schon jetzt bereut haben...