Seit 3 Jahren wartet Astrid darauf, dass der Mann vor Gericht kommt, der sie im Mai 2019 vergewaltigt haben soll. Der damals Ende Zwanzigjährige läuft bis heute frei herum – für die Zweifachmutter beginnt ein Martyrium.
Gleich am Tag nach der Tat erstattet Astrid Anzeige, lässt ihre Verletzungen dokumentieren. Viel ist seitdem nicht passiert. Und das, obwohl der Gesuchte gefasst und Videos der mutmaßlichen Tat gefunden werden.
Im Fall von Astrid startet im Mai der Prozess. Sie hofft, dann endlich mit dem Geschehenen abschließen - und vielleicht sogar ohne Angst weiterleben zu können.