Louise Bradley wollte durch eine Operation endlich gesund werden - doch nach dem Eingriff ist sie noch Kranker als zuvor.
Die 33-Jährige Britin war vier Jahre lang auf einer Warteliste, um sich den Magen verkleinern zu lassen. Doch unterm Messer entfernt ein Arzt in der Türkei ihr 92 Prozent ihres Magens, anstelle der angedachten 75.
OT: Vom Regen in die Traufe...schaut mal, was ich gefunden habe. Das ist Urheberrechtsverletzung - ich habe euch keine Erlaubnis gegeben, meine Bilder zu verwenden!
Deshalb musste Louise, als sie zurück in England ankommt, sofort auf die Intensivstation. Durch die verpfuschte OP wird sie ihr Leben lang über eine Sonde essen und trinken müssen.
Zitattafel Louise Bradley, Quelle: Mirror : Ich rate jeder Person, die sich im Ausland operieren lassen möchte, dies nicht zu tun. Viele Menschen sagen, dass das Ganze auch in Großbritannien hätte passieren können - was richtig, allerdings gilt hierzulande die Fürsorgepflicht."
Sie hielt eine Reise ins Ausland für die einzige Möglichkeit, wieder dünn zu werden, da sie durch ihr Übergewicht an Arthritis erkrankt war und Sport deshalb zur Tortur wurde. Trotzdem hat sie die Entscheidung nur wenige Momente nach der Operation bereut - und will Nachahmer vor dem selben Fehler bewahren.