So sieht ein XL-Spielplatz in den USA aus. Kinder baumeln in circa sechs Meter Höhe in einem sogenannten Sky Rider, einer Miniatur-Achterbahn – dann passiert es: Die neunjährige Ava kracht in ein anderes Kind. Mutter Valerie filmt das Unglück.
Zitattafel Valerie Rodgers via Instagram
„Ich war die ganze Zeit darauf konzentriert, Ava zu filmen, und habe nicht einmal den kleinen Jungen bemerkt, der dort darauf wartete, dass ein Mitarbeiter ihn herausholte. Dann hatte einer der Mitarbeitenden die Frechheit, Ava zu sagen, dass sie noch nicht los sollte, obwohl er doch derjenige ist, der sie auf der anderen Seite rausgeschickt hat. Ava geht es gut. Sie hat sich das Gesicht verletzt und etwa 15 Minuten lang geweint, aber sie war mehr darüber verärgert, dass man ihr die Schuld daran gab. Ughhh, macht mich wütend!!!“
Doch Mama Valerie erntet für ihren Wut-Post bei Instagram auch Kritik.
Zitattafel nicksface1 bei Instagram
„Anstatt also zu schreien, um den Unfall zu verhindern, hast du gefilmt, weil du wusstest, dass sie ineinander krachen würden. Niemand ist so blind, um nicht zu sehen, dass jemand direkt über ihm baumelt.“
Und auch die Sinnhaftigkeit eines solchen Fahrgeschäfts für Kinder wird infrage gestellt.
Zitattafel gary.brown7 bei Instagram
„Lassen wir mein Kind sechs Meter in der Luft schweben, was kann schon schiefgehen... Millennial-Eltern mal wieder am Limit.“
Den Kindern ist zum Glück nichts Schlimmeres passiert. Und nach dem kurzen Schreckmoment sind ihre Tränen auch schnell wieder getrocknet.