Puh, ist das heiß!
Wenn die Hitze draußen ordentlich flimmert und die Temperatur auf über 30 Grad ansteigt, sprechen Meteorologen vom sogenannten Hitzetag.
Bei über 30 Grad hat der Körper vieler Mitteleuropäer deutlich mehr Stress, sich selbst wieder herunterzukühlen, als bei niedrigeren Temperaturen. Eine Gewöhnung an hohe Temperaturen dauert meist mehrere Tage.
Eine Hitzewelle, also eine mehrtägige Periode mit ungewöhnlich hoher thermischer Belastung, kann zum Extremereignis für Gesundheit, Ökosysteme und sogar Infrastruktur werden.
Am heißesten ist es nicht, wie häufig vermutet, um die Mittagszeit, sondern gegen 16 und 17 Uhr, denn dann hat sich der Boden meist maximal durch Sonneneinstrahlung erwärmt. Außerdem strahlen dann auch Straßen und Dächer vermehrt Wärme ab.
An solch heißen Tagen hilft dann oftmals nur noch die Abkühlung von außen und innen!