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Treppe bauen lassen Kosten

Vergleich: Treppe bauen KostenTreppen ermöglichen es uns, zügig und bequem die Ebenen beziehungsweise Etagen zu wechseln, ohne das es eines Aufzuges bedarf. Sie kommen nicht nur gezielt in den Außenbereichen vor oder in offiziellen Gebäuden. Mittlerweile haben Treppen in den modernen Wohnhäusern längst Einzug gehalten. Selbst ebenerdige Bungalows, bei denen sich alles auf einer Etage abspielt, sind mit Kellerräumen ausgestattet. Um den Keller aber auch in Ruhe passieren zu können, sind Treppen unerlässlich.

Maisonettenwohnungen erstrecken sich über 2 Etagen und mehr. Die Treppe bildet das Verbindungsstück und ist dabei zumeist eine optische Augenweide.

Die Kosten für den Bau einer Treppe hängen gleich von mehreren Faktoren ab. Die jeweilige Treppenform ist dabei maßgeblich.

Doch auch die Region ist oft entscheidend im Hinblick auf die Preise. Es kann somit durchaus vorkommen, dass die Preise von Bundesland zu Bundesland stark variieren, manchmal sogar bis zu 40 Prozent. Während die Kosten für den Einbau zwischen 1500,- Euro und 2500,- Euro liegen, kommen je nach Treppenkonstruktion nochmal zwischen 2500,- Euro und 5000,- Euro hinzu. Wer allerdings bei der Wahl eines geeigneten Anbieters lieber auf günstige Preise achtet als auf Kompetenz und Hochwertigkeit, wird mit viel Ärger und jeder Menge zusätzlicher Kosten bestraft.

Teuer, günstig oder fair – auf die Qualität kommt es an

Umso wichtiger ist es, die Handwerksbetriebe zuvor hinsichtlich ihrer Dienstleistungen und den damit verbundenen Service genauer zu vergleichen. Expertentesten.de achtet dabei auf bestimmte Kriterien und unterzieht alle maßgeblichen Produktmerkmale einer komplexen Analyse. Vom Moment der ersten Kontaktaufnahme an, über die Verwendung des jeweiligen Materials, der Einhaltung aller getroffenen Absprachen, bis hin zum Einbau selbst und der anschließenden Nachsorge werden alle erdenklichen Leistungen bewertet. Die Sorgfalt, mit der dabei vorgegangen wird, ist dabei das entscheidende Kriterium.

Bei den hohen Preisunterschieden sollte sich niemand einfach darauf verlassen, dass ein Anbieter so gut ist, wie der andere oder sich mit dem Mittelmaß zufrieden geben.

Eine Treppe bauen lassen will gut durchdacht sein, da überlässt man nichts dem Zufall.

Die übersichtliche Vergleichstabelle auf Expertentesten.de liefert ausgezeichnete Orientierungshilfen und externe Bewertungen diverser Handwerksbetriebe bieten Aufschluss über die Arbeitsweise des getesteten Unternehmens. Hilfreicher kann eine Empfehlung kaum sein.

Obwohl der Fokus gerade beim Service auf Qualität liegen sollte, gibt es dennoch viele Möglichkeiten, doch noch Geld zu sparen. Einen Handwerksbetrieb in der Nähe zu beauftragen und damit teure An-und Abfahrtkosten zu umgehen, ist eine hervorragende Option. Das vermeintlich gute Angebot eines Betriebes im Nachbarort kritisch zu durchleuchten ist da bestimmt kein Fehler.

Die Treppenarten – zwei Varianten, viele Ausführungen

Je intensiver die Vorarbeit, desto besser das Ergebnis

Bevor man sich an einen Handwerker in der Nähe wendet und Preise miteinander vergleicht, sollte man sich über wichtige Kriterien klar werden.

Treppe ist nicht gleich Treppe, da tut es gut, sich darüber im Klaren zu sein, welche Treppenform am besten für den Einbau im eigenen Haus geeignet ist. Jedes Familienmitglied beziehungsweise jeder Mitbewohner sollte hinterher mit der Wahl vollends zufrieden sein.
Es existieren Treppenarten, deren Bau sich aufwendiger gestalten und jene, die sich deutlich einfacher realisieren lassen:

Treppen nach Laufrichtung

Unter ihnen gibt es einfachere Modelle und komplexere:

  • Gerade Treppen
  • Podesttreppen
  • Wendeltreppen
  • Spiral-oder Spindeltreppen
  • Polygonaltreppen

Gerade Treppen symbolisieren eher die einfacheren Treppenformen mit einem geraden Verlauf ohne diverse Richtungsänderungen und Unterbrechungen.

Gutes Angebot für Treppe bauenPodesttreppen stehen für etwas aufwendigere Treppenkonstruktionen, welche auf einem Podest basieren, die unmittelbar in den Treppenlauf mit eingezogen werden. Darunter gibt es Varianten, die gerade verlaufen und auch jene, bei denen die Richtung sich ändert.

Wer etwas Originelles sein Eigen nennen möchte, lässt sich eine mehrläufige Treppe bauen mit einigen Zwischenpodesten.

Die Wendeltreppenkonstruktion hat keinen geraden Verlauf, sondern bildet einen Kreis. Das sogenannte Treppenauge übernimmt dabei eine Art zentralen Raum, um das sich die Wendeltreppe dreht. Auch bei dieser Treppenform kann man auf Zwischenpodeste setzen.

Spiral-oder Spindeltreppen unterscheiden sich in einem bestimmten Kriterium von den anderen Treppenformen, denn sie werden kontinuierlich um eine zentrale Spindel, auch als Säule bezeichnet, geführt. Wer nur über einen geringen Platz verfügt, liegt mit dieser Treppenform goldrichtig. Allerdings muss man in Kauf nehmen, dass dies auch seine Folgen hat; die Treppe verläuft sehr eng und ist nicht ideal für Menschen mit Gehbehinderungen oder altersbedingten Einschränkungen der Mobilität.

Polygonaltreppen lassen sich vergleichen mit eckigen Wendeltreppen. Die Treppenführung verläuft nicht rechtwinklig und verfügt über diverse Abzweigungen. Polygonaltreppen kommen in privaten Häusern in der Regel nicht vor, sondern eher innerhalb großer Gebäude mit großzügigen Innenhallen.

Treppen nach Bauform beziehungsweise freitragende Treppen

Auch unter dieser Variante gibt es einige interessante Modelle:

  • Freitragende Treppen
  • Wangentreppen
  • Bolzentreppen
  • Kragarmtreppen

Die freitragende Treppe ist wörtlich zu nehmen, denn sie kommt ganz ohne Hänge- oder Unterkonstruktionen aus. Freitragende Modelle tragen sich selbst. Beliebt sind sie in Form von Faltwerktreppen, welche über charakteristische Treppenstufen verfügen, die wie aufgefaltet wirken. Es ist aber auch die Eleganz und das filigrane Aussehen, welche für diese Treppenkonstruktion sprechen.

Wangentreppen sind die Klassiker unter den Treppenformen. Die sogenannten Wangen tragen die gesamte Treppenkonstruktion. Sie werden aus Holz, Kunststoff aus verstärkter Glasfaser oder auch aus legiertem Stahl gebaut.
Wangentreppen kommen meistens in Form von Kellertreppen vor. Im inneren Wohnbereich werden sie meistens aus Holz gefertigt. Diese Konstruktion hat ein sehr filigranes Aussehen.

Bolzentreppen verbinden die einzelnen Treppenstufen durch einfache Bolzen miteinander. Unter dieser Treppenform werden auch freitragende Treppen verbaut. Bei ihnen übernimmt der Bolzen auch eine statische und dadurch stabilisierende Funktion.

Die Gesamtkonstruktion wirkt luftig und ist sehr lichtdurchlässig. Doch auch diese Treppe eignet sich nicht für Menschen, die mit dem Laufen ihre Probleme haben oder kleinere Kinder, denn man kann sehr leicht an den Stufen hängenbleiben und stürzen.

Kragarmtreppen sind nicht jedem ein Begriff. Ihr Name leitet sich aus einem architektonischen Begriff ab, denn Kragarm bedeutet soviel wie “aus etwas herausragen”.
Wer es gerne stylisch und extravagant mag, kann sich mit dieser Treppenform einen Wunsch erfüllen. Die Voraussetzung für den Einbau sind allerdings stabile Wände als Träger.

Preise und Kosten – Aufwand drückt sich auch in Euros aus

Guter Preis für Treppe bauenEs ist eine logische Konsequenz, dass Handwerker für den aufwendigeren und komplizierteren Bau einer Treppe höhere Kosten in Rechnung stellen.
Expertentesten.de empfiehlt nicht zuletzt deswegen immer wieder, sich einen Handwerksbetrieb in der Nähe zu suchen, denn die An-und Abfahrtskosten liegen oft über dem normalen Durchschnitt und so lässt sich einiges einsparen.

Hinsichtlich des Projektes Treppen bauen muss man der Fairnesshalber erwähnen, dass es sehr viel Auswahl gibt.

Neben den bereits aufgeführten Modellen existieren noch zwei weitere Treppenarten:

  • Halbgestemmte Treppen
  • Ganzgestemmte Treppen

Auch diese Ausführungen sagen etwas über den Aufwand aus, den es braucht, um sie zu bauen.

Halbgestemmte Treppenkonstruktionen werden so gebaut, dass die Stufen mit den Wangen verbunden werden, ohne eine senkrecht verlaufende Verbindung zwischen den einzelnen Stufen herzustellen. Dieser Umstand lässt den Raum optisch größer erscheinen. Eine charakteristischeEigenheit, die gerade Personen mit kleinerem Wohnraum begeistert.

Ganzgestemmte Treppen ermöglichen es im Gegensatz dazu nicht, dass zwischen den einzelnen Stufen hindurchgesehen werden kann.
Stattdessen sind sie mit Setzstufen ausgestattet, bei denen die Stufen senkrecht und in voller Breite verkleidet werden. Man spricht auch von vollgestemmten Treppen.

Mögliche Materialien bestimmen auch den Preis

Günstiger Handwerker für Treppe bauenWie günstig oder teuer man seine Traumtreppe am Ende in Euros zahlen muss, ist auch abhängig vom verwendeten Material. Auswahl gibt es auch hier genug:

  • Beton
  • Glas
  • Holz
  • Stahl und
  • Stein/Marmor

stehen bereit. Was davon am besten passt, sollte jeder für sich alleine entscheiden und sich bestenfalls Anregungen auf Expertenteste.de holen. Nicht jede Treppenform und jedes Material ist nämlich für das Eigenheim auch die richtige Wahl.

Mögliche Auflagen

Wo gebaut wird gibt es auch Vorschriften!

Das Bauordnungsrecht kennt man als normaler Verbraucher sicherlich nicht auswendig, doch seriöse und renommierte Handwerksunternehmen schon.
Treppe bauen lassen bedeutet auch, sich streng an die allgemeinen Regeln und Vorgaben der Landesbauordnung nach DIN 18065 zu halten. Diesbezüglich hat man keinen Spielraum, aus guten Grund, denn die Treppe soll am Ende schließlich auch sicher sein!

Im Klartext bedeutet das, zulässige Mindest- und Höchstmaße von Treppen einzuhalten.

Die Treppenlaufbreite, die Treppensteigung und der Treppenauftritt werden darin genau definiert. Nicht notwendige Treppen werden dabei nicht ganz so streng reglementiert, wie dringend notwendige Treppen.

Klartext – was kostet eine Treppe?

Guter Kostenvoranschlag für Treppe bauenHandwerker in der Nähe wirken sich ebenso günstig auf den Preis aus, wie der geringere Aufwand und günstigere Materialien. Wer hingegen auf kleine Extras setzt und sich beispielsweise einen Schrank in der Treppe verbauen lässt, muss auch mit höheren Preisen rechnen. Am Ende bekommt man dafür allerdings auch einen funktionstüchtigen Schrank, welcher platzsparend verbaut wurde. Eine Treppe ist schließlich auch kein Gegenstand, den man häufiger auswechselt oder nachbessert.

Ein Richtwert für den Bau einer klassischen Treppenkonstruktion, die nicht gerade aus hochwertigem und teuer dotiertem Glas oder Marmor besteht und die Kosten wegen des hohen Aufwandes zusätzlich in die Höhe treibt, kann dennoch genannt werden:

Wer einem Handwerker in der Nähe den Auftrag zum Treppe bauen erteilt, sollte definitiv mit einem Budget von mindestens 3500,- Euro rechnen. Dank eines Kostenvoranschlags hat jedoch jeder die Möglichkeit, sich auf die bevorstehenden Ausgaben vorzubereiten und gegebenenfalls “Abstriche” in SachenMaterial und Ausführung zu machen – die Qualität darf jedoch niemals auf der Strecke bleiben!

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