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Gerüst mieten Kosten

Guter Kostenvoranschlag für Gerüst mietenSie möchten Ihre Fassade streichen oder Reparaturarbeiten am Dach ausführen? Dann benötigen Sie auf jeden Fall ein Gerüst, um diese schwer zugänglichen Stellen am Haus zu erreichen. Bei Arbeiten ab einer bestimmten Höhe ist zwingend ein Gerüst erforderlich. Es schützt sowohl die Handwerker vor einem Absturz als auch die Umgebung vor herabfallenden Gegenständen. Damit Sie oder der von Ihnen beauftragte Handwerker sicher unterwegs sind, ist ein fachmännisch aufgestelltes Gerüst unbedingt notwendig. Wie viele Kosten aber müssen Sie für die Gerüstmiete einplanen?

Wir von Expertentesten.de haben uns für Sie auf die Suche begeben und verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Regionen Deutschlands miteinander verglichen. Dabei haben wir uns nicht nur auf der Internetpräsenz der jeweiligen Anbieter umgesehen, sondern auch Erfahrungsberichte von Kunden studiert. Wir sind ein TÜV-zertifiziertes Testportal, das Ihnen bei der Suche nach einem qualifizierten Gerüstbauer behilflich ist. Benötigen Sie ein Gerüst für diverse Fassaden- oder Dacharbeiten, nutzen Sie unsere Vergleiche und finden Sie den preisgünstigsten Gerüstbauer in Ihrer Region.

Was kostet ein Gerüst im Durchschnitt?

Günstiger Handwerker für Gerüst mietenDie Kosten für ein bestehen in der Regel aus folgenden zwei Einzelpositionen:

  • Lieferung, Aufstellen und Abholen des Gerüstes
  • Mietkosten für den Standzeitraum

Dabei machen die Mietkosten an sich den geringeren Anteil aus. Vor allem die Lohnkosten für das Aufstellen und Abbauen des Gerüstes sind es, die den Gesamtpreis in die Höhe treiben. Wie hoch die Kosten für Ihr Gerüst ausfallen, ist im Wesentlichen von der Quadratmeteranzahl abhängig. Pro Quadratmeter müssen Sie je nach Region und Anbieter Kosten zwischen 6 und 12 Euro einplanen. Die Qudratmeterzahl können Sie leicht selbst ausrechnen, indem Sie Breite und Höhe Ihres Hauses vermessen. Bei diesen Grundkosten wird von einer Standzeit von vier Wochen ausgegangen. Sind Sie dann noch nicht mit Ihren Arbeiten fertig, erhöhen sich die Kosten natürlich entsprechend. Je zusätzlicher Woche müssen Sie mit Mehrkosten von etwa zehn Prozent rechnen.

Die Kosten für ein Baugerüst können Sie übrigens steuerlich geltend machen. Dabei gilt allerdings eine Obergrenze von maximal 6.000 Euro. In Ihrer Steuererklärung können Sie 20 Prozent der Kosten für eine Handwerkerrechnung ansetzen.

Voraussetzung ist allerdings, dass Sie das Gerüst für Modernisierungs- oder Erhaltungsmaßnahmen nutzen. Möchten Sie die Rechnung vom Gerüstbauer beim Finanzamt einreichen, achten Sie darauf, dass Lohn- und Materialkosten getrennt ausgewiesen sind. Steuerlich geltend machen können Sie Ihre Rechnung für das Baugerüst auch nur dann, wenn Sie sie überwiesen haben. Wurde der Rechnungsbetrag in bar beglichen, ist eine Geltendmachung beim Finanzamt leider nicht möglich. Dass Sie den Auftrag als Privatperson und für Ihr eigenes Haus ausgelöst haben müssen, versteht sich natürlich ebenso von selbst. Den Steuerbonus erhalten Sie nicht, wenn Sie bereits ein öffentlich gefördertes Darlehen bekommen. Sind alle vorgenannten Faktoren erfüllt, können Sie die Rechnung für das Baugerüst mit Ihrer Steuererklärung einreichen.

Faktoren bei der Preisgestaltung

Gutes Angebot für Gerüst mietenWie viel Sie für ein Gerüst einplanen müssen, ist stark davon abhängig, in welcher Region Sie leben. In ländlichen Gemeinden kostet ein Gerüst im Vergleich zur Großstadt sehr viel weniger. Hier können Sie ein Gerüst teilweise schon für weniger als sechs Euro pro Quadratmeter mieten. In Großstädten hingegen werden schnell Preise von zwölf Euro pro Quadratmeter erreicht. Benötigen Sie hier ein Standgerüst für eine Fläche von 200 Quadratmetern, bezahlen Sie für den Zeitraum von vier Wochen einen Preis von 2.400 Euro.

Was viele nicht wissen: Auch die Saison spielt bei der Preisgestaltung eine Rolle. Da viele Hausbesitzer Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten in den Frühjahrs- oder Sommermonaten durchführen lassen, sind die Mieten für ein Gerüst dann entsprechend höher. Versuchen Sie daher – natürlich immer abhängig von der Witterung – Renovierungsarbeiten in die Herbst- oder Wintermonate zu legen. Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Preisberechnung ist die Standzeit. Meist werden Gerüste für einen Zeitraum von vier Wochen aufgestellt. Benötigen Sie das Gerüst für einen kürzeren Zeitraum, müssen Sie unter Umständen einen Aufpreis bezahlen. Der Aufschlag, den Sie für jede weitere Woche zahlen müssen, ist hingegen verschwindend gering. Lassen Sie sich also ruhig Zeit bei Ihren Arbeiten.

Auch die Entfernung, die der Gerüstbauer von seinem Firmensitz bis zu Ihrer Baustelle zurücklegen muss, spielt bei der Preisgestaltung eine Rolle. Zu guter Letzt bestimmt natürlich die Art des Gerüstes den Preis. Für Dacharbeiten etwa benötigen Sie ein anderes Gerüst als für Fassadenarbeiten. Die einzelnen Gerüstarten unterscheiden sich hinsichtlich ihres Gewichtes, der Absicherung und der Schwierigkeit beim Aufbau. Besonders preisintensiv sind Fahrgerüste. So werden Gerüste bezeichnet, die auf einem stark frequentierten Gehweg aufgestellt und jeden Abend wieder abgebaut werden müssen.

Benötigen Sie zusätzlich zu Ihrem Gerüst noch ein Fallnetz, planen Sie zwischen drei und sechs Euro pro laufendem Meter ein.

Wir von Expertentesten.de helfen Ihnen dabei, einen preisgünstigen Gerüstbauer in Ihrer Nähe zu finden. Holen Sie sich unbedingt mehrere Angebote ein und vergleichen diese miteinander! Achten Sie darauf, dass alle anfallenden Kosten im Angebot enthalten sind. Die meisten Gerüstbauer unterbreiten Ihnen ein Pauschalangebot, das sowohl den Auf- und Abbau als auch die Miete für die Standzeit beinhaltet.

Weitere Nebenkosten, die Sie einplanen müssen

Vergleich: Gerüst mieten KostenHäufig bleibt es nicht allein bei den Gerüstkosten für Miete und Standzeit. Als Hausbesitzer sollten Sie wissen, dass Sie das Aufstellen eines Gerüstes Ihrer Hausratversicherung melden müssen. Der Grund: Durch das Gerüst steigt die Gefahr eines Einbruchs enorm. Es kann also passieren, dass Ihre Versicherung die Prämie für die Dauer der Standzeit anheben wird.

Die Kosten für Ihr Gerüst werden umso höher, je stabiler das Gerüst ist. Möchten Sie beispielsweise schwere Baumaterialien auf dem Gerüst lagern, benötigen Sie ein besonders hochwertiges Modell. Solche Gerüste sind meist auch aufwändiger in der Montage, was wiederum den Preis erhöht. Auch Spezialkonstruktionen wie ein Wetterschutz oder Fangnetze verursachen zusätzliche Kosten, die Sie einplanen sollten. Baugerüste werden in verschiedene Gerüstgruppen aufgeteilt. Diese Gerüstgruppe bestimmt maßgeblich den Preis. Diese vier Gerüstgruppen gibt es:

  • Gerüstgruppe 1: Belagsbreite 50 Zentimeter
  • Gerüstgruppe 2: Belagsbreite 60 Zentimeter, Nutzlast maximal 150 kg/m²
  • Gerüstgruppe 3: Nutzlast maximal 200 kg/m²
  • Gerüstgruppe 4-6: Nutzlast ab 200 kg/m²

Je stärker das Gerüst belastet werden kann, desto höher ist der Mietpreis. Bedenken Sie auch die weiteren Nebenkosten, etwa die Kosten für eine Genehmigung. Teilweise muss ein Tunnel für Fußgänger errichtet werden. Überall dort, wo das Baugerüst den Straßenverkehr behindert, ist eine kostenpflichtige Genehmigung unbedingt erforderlich.

Welche Sparmöglichkeiten gibt es?

Sparen können Sie bei der Gerüstmiete, wenn Sie Ihr Gerüst zeitnah anmelden und sich die saisonalen Preisunterschiede zunutze machen.

Planen Sie Ihre Modernisierungsmaßnahmen, die nicht unbedingt witterungsabhängig sind, am besten in den Herbstmonaten.

Dann ist die Nachfrage nach einem Baugerüst geringer und der Mietpreis günstiger als im Sommer. Sie können aber auch sparen, wenn Sie sich statt des normalen Baugerüstes für ein Rollgerüst entscheiden. Für alle Arbeiten, die auch mit solch einem fahrbaren Gerüst erledigt werden können, sollten Sie sich ein Rollgerüst anmieten.

Gerüst kaufen: Eine Alternative zum Mieten?

Guter Preis für Gerüst mietenFür Privatpersonen ist sicher das Gerüst mieten die erste Option. Ein Kauf lohnt sich nur dann, wenn ein Haus stark sanierungsbedürftig ist und in absehbarer Zeit zahlreiche Arbeiten, die ein Gerüst erfordern, notwendig sind. Da ein neuwertiges Gerüst sehr preisintensiv ist, sehen Sie sich doch einmal nach einem gebrauchten Gerüst um. So können Sie viel Geld sparen. Der Kauf eines Gerüstes lohnt sich auch nur dann, wenn Sie es selbst auf- und abbauen können. Müssen Sie für den Auf- und Abbau jedes Mal einen Handwerker beauftragen, verursacht dies wiederum hohe Kosten. Der Kauf eines eigenen Gerüstes hat einen weiteren Nachteil: Sie benötigen sehr viel Platz für die Einlagerung.

Unter Umständen müssen Sie sich sogar einen zusätzlichen Lagerraum anmieten, um Ihr Gerüst fachmännisch zu lagern. Vergessen Sie auch die Kosten für Wartung und Instandhaltung nicht. Nennen Sie Gerüst Ihr Eigen, sind Sie bei Ihren Modernisierungsmaßnahmen allerdings bestmöglich flexibel und nicht von einem Gerüstbauer abhängig. Benötigen Sie das Gerüst nicht mehr, können Sie es problemlos wieder verkaufen, denn Gerüste sind wertbeständig und haben einen hohen Wiederverkaufswert. Andersherum ausgedrückt: Möchten Sie ein Gerüst kaufen, sehen Sie sich am besten nach einem gebrauchten Modell um. Ein solches können Sie von privat recht preiswert erstehen.

Möchten Sie ein Baugerüst kaufen, haben Sie die Wahl zwischen einem Aluminium- und einem Stahlgerüst. Ein Gerüst aus Aluminium hat den Vorteil, dass es sehr viel leichter als ein Stahlgerüst ist und damit einfacher aufgebaut werden kann. Bei kleineren Arbeiten ist daher Aluminium zu empfehlen. Ab einer gewissen Höhe aber setzen Sie besser auf ein solides Baugerüst aus Stahl.

Für ein gebrauchtes Fassadengerüst für einen 150 Quadratmeter großen Bereich, planen Sie Anschaffungskosten zwischen 1.500 und 2.500 Euro ein. Für ein vergleichbares Gerüst zur Miete zahlen Sie je nach Ausstattung, Saison und Anbieter etwa 1.000 bis 1.200 Euro.

Eine Alternative zum gewöhnlichen Gerüst ist das sogenannte Rollgerüst. Es hat den Vorteil, dass Sie es deutlich günstiger anmieten können. Ein Rollgerüst mit einer Höhe von fünf Metern kostet eine Miete von wöchentlich durchschnittlich 150 bis 200 Euro. Bei dieser Art von Gerüst lohnt es sich auch, über einen Kauf nachzudenken. Ein fünf Meter hohes Rollgerüst ist bereits ab etwa 400 Euro erhältlich. Der wesentliche Vorteil: Wie der Name es bereits vermuten lässt, ist das Rollgerüst mit Rollen ausgestattet und kann so problemlos umplatziert werden.

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