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Fundament Gartenhaus Kosten

Gartenhäuser sind praktisch, schön und vielseitig zugleich. Damit das Gartenhaus aber nicht beim kleinsten Windstoß in sich zusammenfällt, ist ein Fundament absolute Pflicht, denn es bildet die Basis. Die Kosten hierfür variieren recht stark und können mit bis 100,- Euro pro Quadratmeter zu Buche schlagen, denn es kommt darauf an, was bevorzugt wird. Doch es geht natürlich auch günstiger, sofern man bereit ist, gezielt Preise zu vergleichen oder die Arbeit dem Vergleichsportal ExpertenTesten.de überlässt. Anhand einer übersichtlichen Tabelle können alle gewünschten Daten zuverlässig abgerufen werden.

Mit 5 simplen Tipps zum passenden Fundament

Wer sich für ein eigenes Gartenhaus interessiert, der möchte auch, dass es auf soliden Beinen steht. Um tatsächlich am Euro zu sparen und sich auf günstigen Pfaden bewegen zu können, sollten die folgenden Kriterien vorab festgelegt werden:

  • Wer im Gartenhaus auch fließendes Wasser haben möchte, sollte sich vor dem Bau ein paar Gedanken in Bezug auf die zukünftige Wasser- und Stromquelle machen. Staubsauger, Fön und Radio laufen schließlich nicht ohne Strom und das Wasser muss ja auch irgendwo herkommen.
  • Beton kann man sich liefern lassen oder ihn selber anmischen, letztere Variante ist natürlich günstiger. Wer also wirklich etwas sparen möchte, sollte sich bereits im Vorfeld über das richtige Mischungsverhältnis kundig machen.
  • Eine geeignete Baugrundtiefe für das Fundament muss auch erst errechnet werden. Der Vergleich auf ExpertenTesten.de bildet da eine ausgezeichnete Orientierungshilfe.
  • Welches Fundament am Ende das optimale ist, kann erst im Zuge einer intensiven Begutachtung verbindlich gesagt werden.
  • Inwieweit Pflastersteine sich als Fundament für das eigene Gartenhaus eignen, ist reine Geschmackssache. Individuell ist es auf jeden Fall.

Arten von Fundamenten – Produktmerkmale & Kriterien

Guter Preis für Fundament GartenhausIn diesem Zusammenhang tritt häufiger erst die Frage auf, worin der Unterschied zwischen einem Fundament und einer Bodenplatte liegt oder ob am Ende beides in einem Atemzug zu nennen ist. Anbieter in der Nähe können noch vor der Auftragserteilung genau erklären, was es mit den beiden Komponenten auf sich hat. Zunächst einmal kann kein Haus entstehen, ohne das eine Bodenplatte vorhanden ist, auch kein Gartenhaus. Diese besagte Bodenplatte ist quasi der Übergang zwischen dem Bauwerk und dem Boden. Das gesamte Gewicht wird somit an die Bodenplatte weitergegeben und verteilt. Im Klartext bedeutet das, dass Unregelmäßigkeiten, Verformungen und Rissen im Bauwerk selbst erfolgreich vorgebeugt wird.

Des Weiteren schützt eine solide Bodenplatte das Gartenhaus vor den Eigenbewegungen des Erdreichs, wie den hitze- und kältebedingten Verschiebungen. Extreme Hitze führt nämlich schnell dazu, dass das Erdreich austrocknet, sodass kleinere Schrumpfrisse am Gartenhaus entstehen und die Stabilität gefährden.

Im Umkehrschluss gibt es auch keine Bodenplatte ohne ein hochwertiges Fundament.

Fundamente werden gemeinhin in zwei Varianten unterteilt:

  • Variante 1 – Flachgründung
  • Variante 2 – Tiefgründung.

Im Regelfall kommt für die Bodenplatte die Flachgründung zum Einsatz, welche sich wiederum unterteilen lässt in:

  • Einzelfundamente: Immer dann, wenn eine punktuelle Belastung vorliegt, wie beispielsweise unter den Stützen eines Massivhauses, ist das Einzelfundament eine gute Wahl. Der Grundriss ist rechteckig oder quadratisch. Einzelfundamente lassen sich unterteilen in Blockfundamente, Plattenfundamente, abgetreppte Fundamente und Köcherfundamente. Am häufigsten treten diese Einzelfundamente auf, wenn es um hallenartige Gebäude geht, an denen sie in Rasterform unterhalb der Stützen angeordnet sind.
  • Fundamentplatten: An dieser Stelle entstehen laut des Vergleichs auf ExpertenTesten.de die größten Preisunterschiede in puncto Fundament Gartenhaus Kosten. Wer sich für eine solche Fundamentplatte entscheidet, braucht im Hinblick auf den Bau eines Massivhauses einen wichtigen Arbeitsschritt nicht erfüllen – eine Unterkellerung ist bei dieser Variante nicht von Nöten! Die Kosten werden niedriger und das Projekt dadurch günstiger. Allerdings wird der Platz auch deutlich eingeschränkt.
  • Streifenfundamente: Streifenfundamente gelten als simple und günstige Lösung, denn sie bestehen hauptsächlich aus Beton und werden bei einer linienartigen Belastung unter den Wänden genutzt. Die eingebrachte Längsbewehrung fällt im Vergleich zu den übrigen Varianten deutlich geringer aus.

Fundament Gartenhaus Alternativen – wo gespart werden kann

Guter Kostenvoranschlag für Fundament GartenhausIm Zusammenhang mit den Fundamenten ist oft die Rede von Massivhäusern. Natürlich gelten in diesem Bereich deutlich strengere Auflagen, als bei den im Vergleich dazu deutlich kleineren – und vor allen Dingen leichteren Gartenhäusern. Ein betoniertes Fundament ist nicht zwingend erforderlich, solange eine ausreichend tragfähige Alternative vorhanden ist. In Frage kommen hier Untergrundbefestigungen aus Betonplatten, welche durch ambitionierte Heimwerker auch in Eigenregie in einem Sandbett verlegt werden können. In Euro gerechnet fallen dafür Kosten in Höhe von rund 10,- Euro bis 15,- Euro pro Quadratmeter an.

Verdichtete Kiesfundamente können die Untergrundschicht bilden. Beim Anlegen solcher Fundamente fallen je nach vorliegender Fundamenttiefe Kosten zwischen 10,- Euro und 30,- Euro an. Abhängig ist das davon, ob Kies oder Sand verwendet wird und von welchem Anbieter dieses stammt. Die Preise variieren schließlich je nach Bezugsquelle. Benötigtes Zubehör, wie beispielsweise eine Rüttelplatte, kann bei Bedarf in Baumärkten in der Nähe gemietet werden. Zu rechnen ist dafür mit einem Budget von circa 35,- bis 40,- Euro.

Kleine Gartenhäuser lassen sich auch wunderbar mit aus Kunststoff gefertigten Fundamenten stabilisieren, welche einfach auf dem Rasen aufgebaut werden können. Ein solches Kunststoff-Tragfundament kostet ungefähr 250,- bis 270,- Euro. Einkalkulieren muss man dann lediglich noch die nötigen Befestigungsanker, welche sich allerdings im kleinen Rahmen bewegen in Bezug auf die anfallenden Kosten.

Als weitere, günstige Alternative zu Beton-Fundamenten zählen Schraubfundamente. Diese sind allerdings bis dato wenig verbreitet. Beim Vergleich auf ExpertenTesten.de werden sie dennoch explizit erwähnt und das aus gutem Grunde: Schraubfundamente sind sehr einfach aufgebaut und dennoch statisch hoch belastbar. Sie werden mithilfe praktischer Eindrehgeräte direkt in das Erdreich gedreht, wo sie je nach der anfallenden Last in Bezug auf ihre Anzahl und Größe leicht verändert werden können. Sechs einzelne Träger sind bereits für rund 100,- Euro zu haben. Als Unterbau des Gartenhauses bietet sich zudem ein Fundamentrahmen an oder eine gepflasterte Fläche.

Kostenbeispiel für das Fundament

Vergleich: Fundament Gartenhaus KostenBei einer Größe von rund 25 Quadratmetern für das Gartenhaus kostet das Gießen der geeigneten Fundamentplatte im Durchschnitt zwischen 1050,- Euro und 1150,- Euro. Die Vorbereitungen nehmen nochmal rund 200,- Euro in Anspruch. Zusammengefasst bedeutet dies, dass man im Maximalfall mit einer Gesamtsumme von 1350,- Euro rechnen hat.

Wovon die Kosten abhängig sind:

  • Art des Fundaments
  • Durchführung erfolgt in Eigenregie (günstiger) oder durch einen Fachmann (teurer)
  • Art und Umfang der notwendigen Erdarbeiten und wer diese durchführt
  • Fundamentgröße
  • Fundamentstärke
  • Erreichbarkeit/Zugang zur Baustelle (gibt es Hindernisse, die Zeit kosten?)
  • Größe und Gewicht des gewünschten Gartenhauses. Je größer, desto stabiler muss es am Ende sein und das gilt auch für das verwendete Fundament.
  • Aufwand der Arbeiten.

Gartenhäuser – interessant & vielfältig

Gutes Angebot für Fundament GartenhausInsbesondere im Verlaufe des Sommers nutzen viele ihre Gartenlaube, um Grill-Events und nette Zusammenkünfte mit Freunden und Familie attraktiver zu gestalten. Diesbezüglich ist ein sogenannter Gartenpavillon der absolute Renner und jeder, der ihn in seinem Garten hat, kann sich glücklich schätzen. Er sieht gut aus, schützt im Notfall vor Regen und ist enorm praktisch verwendbar. Grillhäuser sind oft mit besonderen Extras ausgestattet und irre gemütlich. Der Geräteschuppen wiederum ist “Abstellfläche”, Werkstatt und Rückzugsort zugleich.

Hinsichtlich ihrer Gartenhäuser sind die Menschen individuell wie nur selten. Der eine nutzt diese zusätzliche Fläche, um Bilder, Skulpturen oder Blumen in jeglicher Form besser darstellen zu können. Doch auch Gartenhäuser mit urigen Gartenmöbeln zum geselligen Beisammensein mit Freunden und für Familiennachmittage sind nach wie vor beliebt.

Jeder hat seine ganz eigene Vorstellung eines schönen Gartenhauses – Holz bildet oft die Basis dieser Räumlichkeiten. Ein Rückzugsort der besonderen Art sind Gartenhäuser jedoch in jedem Falle und eine gesunde Unordnung hat immer auch einen besonderen Charme.

Ob Fertig-Bausatz oder Eigenkonstruktion zum Selberbauen – jedes Gartenhaus erfüllt seinen Zweck.

Vorsicht – manchmal ist auch für Gartenhäuser eine Baugenehmigung einzuholen

Bei vorübergehender Nutzung ist im Regelfall keine solche Baugenehmigung erforderlich.
Nutzt man das Gartenhaus jedoch dauerhaft als Wohnraum, muss dieser Umstand von der Stadt beziehungsweise der Gemeinde erst genehmigt werden. Einige Menschen wohnen quasi das ganze Jahr über in ihrem Gartenhaus ohne eine solche Erlaubnis und dies kann im Falle einer Kontrolle recht teuer werden! Die Bestimmungen unterscheiden sich je nach Bundesland und man sollte sich rechtzeitig darüber erkundigen, wie es sich in der jeweiligen Region verhält.

Ideale Standorte für Gartenhäuser

Günstiger Handwerker für Fundament GartenhausBei der Wahl des Standortes spielen viele Faktoren eine maßgebliche Rolle. Ist zum Beispiel ein Teich vorhanden oder ein Pool krönt den Garten, gibt es schon mal eine relativ große Fläche, die nicht für das Gartenhaus genutzt werden kann. Feuchtigkeit ist da nämlich nicht so vorteilhaft.

Die Grundstücksgrenzen in Bezug auf die angrenzenden Nachbarsgrundstücke sind ebenfalls zu beachten. Sobald das Gartenhaus eine gewisse Größe überschreitet, kann es unter Umständen Ärger geben, der manchmal vorprogrammiert ist. Jeder kennt die negativen Beispiele derartiger Nachbarschaftskriege.

Die Bodenbeschaffenheit muss unbedingt beachtet werden, ansonsten hat man unter Umständen nicht lange Freude an dem gemütlichen Gartenhäuschen. Gartenhäuser werden direkt auf dem Erdboden platziert, sodass dieser nicht allzu feucht und matschig sein darf.

Behoben werden kann das im Notfall mit einer sogenannten Kiesdecke, doch ist das wiederum zeitintensiver und mit Mehrkosten verbunden! Wer nachmittags und abends auf der Sonnenseite sitzen möchte, entscheidet sich am besten für einen nordöstlichen Platz zum Aufstellen. Bei einer Hanglage muss der Boden zuvor durch zusätzliche Erde begradigt werden, möglich ist das aber in jedem Falle.

Fazit

Die Fundament Gartenhaus Kosten sollte niemand scheuen, wenn er sich an seinem Gartenhaus dauerhaft erfreuen möchte. Schließlich macht es so gar keinen Sinn, wenn das frisch gebaute Häuschen bei der ersten Begehung unter einem zusammenbricht, weil es an Stabilität fehlt. Dies kann mitunter auch recht gefährlich werden, erst Recht, wenn Kinder in der Nähe sind.

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