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Deckendurchbruch Kosten

Ein Deckendurchbruch ist bei richtiger Planung gut realisierbar. Natürlich ist eine solche Baumaßnahme mit Aufwand verbunden, doch wenn das Dachgeschoss ausgebaut werden soll oder 2 Etagen eine Verbindungstreppe brauchen, dann ist es notwendig, einen Durchbruch zu schaffen oder den bereits vorhandenen zu vergrößern. Der Erhalt der Stabilität ist wichtig, deswegen sollte ein Fachmann beauftragt werden. Die Kosten variieren je nach Aufwand zwischen 2000,- Euro und 6000,- Euro. Wer ein günstiges Angebot ergattern möchte, sollte sich rechtzeitig beim Vergleich auf ExpertenTesten.de mit Anbietern & Kosten auseinandersetzen, denn so können teilweise 20 Prozent gespart werden, ohne das die Qualität auf der Strecke bleibt.

Durchbruch Decke – die notwendigen Maßnahmen

Guter Preis für DeckendurchbruchDie Deckendurchbruch Kosten beinhalten im ersten Schritt auch die sogenannte Bestandsanalyse des tragenden Bauwerks. Es wird zwar kein neues Gutachten benötigt, welches die vorhandene Baustatik bewertet, doch eine Begutachtung des Gebäude-Zustandes zur Durchführung des Deckendurchbruchs braucht man. Natürlich ist das mit zusätzlichen Kosten verbunden, doch am Ende möchte wohl niemand, dass die Tragfähigkeit des Gebäudes in irgendeiner Form beeinträchtigt wird. Ein Gutachter kann die Situation am besten einschätzen und ist von daher zwingend zu konsultieren.

Während ein umfassendes Statik-Gutachten in der Regel zwischen 800,- und 1000,- Euro kostet, kommt man im vorliegenden Fall mit einem Budget zwischen 500,- und 800,- Euro aus, das liegt zum einen am Aufwand des geplanten Durchbruchs und zum anderen am Umfang der Begutachtung durch den Gutachter. Sind beispielsweise Holzdecken im Spiel, ist ein wenig mehr zu beachten, denn die Baumaßnahme ist mit wesentlich mehr Aufwand verbunden. Unlösbar ist aber auch diese Variante keinesfalls.

Faktoren, von denen die Deckendurchbruch Kosten abhängig sind

Es spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wenn es um die detaillierte Berechnung der Kosten geht. Das erste Kriterium ist die Begebenheit vor Ort sowie die Frage, ob sich die gewünschte Art des Durchbruchs überhaupt realisieren lässt. Dies kann das beauftragte Fachunternehmen nach der ersten Besichtigung verbindlich mitteilen. Andernfalls bietet er auch immer passende Alternativen, die nach Möglichkeit nah an den Vorstellungen des Auftraggebers liegen.

Die folgenden Faktoren finden Berücksichtigung:

  • die örtlichen Begebenheiten
  • der Umfang der statischen Auswertungen, die zur Realisierung des Deckendurchbruchs als notwendig erachtet werden
  • müssen Maßnahmen zum Abstützen und Abfangen getroffen werden
  • die Deckenart beziehungsweise das Deckenmaterial, wie zum Beispiel Holzbalken oder Stahlbeton
  • die geplante Größe des neuen Durchbruchs
  • die Zugänglichkeiten für die Arbeiter (erschwerte Bedingungen oder nicht)
  • handelt es sich um einen Altbau/Neubau
  • die benötigten Geräte/Materialien
  • Art der Ausführung (runder oder eckiger Deckendurchbruch)
  • benötigter Aufwand für den Abtransport des Bauschutts (Menge und Stockwerk, aus dem er entfernt werden muss).

An dieser Auflistung lässt sich erkennen, dass es selbst bei einem einfachen Deckendurchbruch zu Kosten kommen kann, die man anfangs nicht vorhergesehen hat. Umso wichtiger ist die Frage nach dem passenden Anbieter, dem man auch vertrauen kann.

Es empfiehlt sich ein Unternehmen in der Nähe auszuwählen, damit zumindest die Kosten für die An- und Abfahrt überschaubar bleiben. Das gilt insbesondere dann, wenn mehrere Fahrten notwendig sind.

Tipp von ExpertenTesten.de

Guter Kostenvoranschlag für DeckendurchbruchDas Budget niemals zu eng ansetzen, sondern einen gewissen Spielraum lassen. Trotz berechtigtem Wunsch zu sparen, sollte die Realität nicht aus den Augen verloren werden. Schließlich möchte man einen Deckendurchbruch, der den Vorstellungen entspricht, fachmännisch durchgeführt wurde, gut aussieht und die Tragfähigkeit des Gebäudes nicht beeinträchtigt. Wurde auch nur ein Faktor nicht korrekt ausgeführt, wird es am Ende teuer. Scharlatane, die mit vermeintlichen Schnäppchenangeboten die gängigen Preise unterbieten und am Ende die Arbeiten mangelhaft durchführen, gibt es immer wieder. Häufig werden auch Materialien von schlechter Qualität verwendet. Dadurch wird nicht nur die Optik beeinträchtigt, es wird mitunter auch gefährlich!

Im Alleingang ist es oft unmöglich, unseriöse Unternehmen zu erkennen, insbesondere bei fehlendem Hintergrund-Wissen. Das ist jedoch nicht ungewöhnlich, denn kaum jemand kennt sich auf diesem Markt aus, wenn er nicht selbst ein Teil davon ist. Aus diesem Grund befassen sich Vergleichsportale, wie ExpertenTesten.de mit dieser Materie.

Die Auswertungen und Analysen sind komplex und die Informationen nach Wichtigkeit gefiltert. Anhand übersichtlicher Tabellen bekommt man als Verbraucher die Gelegenheit, alle notwendigen Eckdaten abzurufen und sich ausreichend zu informieren.

Man sollte grundsätzlich bedenken, dass zuvor schon jemand eine ähnliche Baumaßnahme hat durchführen lassen und entsprechende Erfahrungswerte mitbringt. Dies bietet einerseits die Chance, sich selbst vor negativen Erfahrungen zu schützen und andererseits, von den guten Bewertungen zu profitieren.

Kostenbeispiel Deckenöffnung

Vergleich: Deckendurchbruch KostenHandelt es sich um einen kleinen Deckendurchbruch, können die Kosten recht niedrig gehalten werden. Größere Durchbrüche für eine Verbindungstreppe kosten mindestens 2000,- bis 3000,- Euro, doch auch eine Preisspanne zwischen 5000,- und 6000,- Euro ist durchaus realistisch zu betrachten. Letzten Endes ist immer der Aufwand entscheidend. Wer beispielsweise lediglich einen ummantelten Edelstahlkamin im Innenbereich einbauen lassen möchte und dafür einen Durchbruch braucht, kommt mit einem verhältnismäßig kleinen Budget aus. Der Einbau einer Treppe kostet aufgrund des Aufwandes immer ein bisschen mehr.

Ein weiterer, wichtiger Faktor ist das Baujahr des Gebäudes. Altbauten verfügen meistens über Treppen, die nicht dem modernen Konzept entsprechen. Die Stufen sind oft recht klein und mitunter gefährlich. Mittlerweile werden Raumspartreppen verbaut, die sich auch bewährt haben. Es müssen somit Änderungen vorgenommen werden und diese sind oft aufwendiger, als wenn erst gar keine Treppe vorhanden gewesen wäre. So oder so muss ein Deckendurchbruch vorgenommen werden und dieser sollte grundsätzlich professionell sein. Hier kann nur der Fachmann helfen!

Auch der beauftragte Gutachter handelt immer im Sinne des Auftraggebers. Lässt die Statik es zu und es werden keine besonderen Abstützungen benötigt, wird der Durchbruch günstiger ausfallen. Muss allerdings abgestützt werden, sollte man sich auch darauf einlassen, denn an dieser Stelle lässt sich unter keinen Umständen sparen!

Welche Kosten noch auf einen zukommen können

Betonsäge-Unternehmen benötigen zum Durchführen der Arbeiten Starkstrom. Ist dieser nicht in dem Gebäude vorhanden, stellt das kein unlösbares Problem dar. Dennoch muss das Unternehmen einen Generator mit zur Baustelle bringen und auch dafür fallen Kosten an. Diese rechnen sich jedoch wesentlich mehr, als wenn eine Starkstromsteckdose angebracht würde, die hinterher keiner mehr braucht.

Die möglichen Kosten im Überblick:

  • Beurteilung durch den Gutachter: zwischen 300,- und 500,- Euro
  • Vorbereitungen durch das Einrichten der Baustelle: zwischen 250,- und 400,- Euro
  • Durchbruchsarbeiten im Allgemeinen: zwischen 2200,- und 5000,- Euro, je nach Aufwand
  • Zerkleinerung der Ausschnitte vor Ort: zwischen 150,- und 300,- Euro
  • Abtransport und Entsorgung des Bauschutts: zwischen 150,- und 300,- Euro, je nach Menge
  • Tagesmiete für einen Generator: rund 150,- bis 170,- Euro

Gesamtkosten maximal: circa 6670,- Euro
Gesamtkosten bei geringerem Aufwand: circa 3200,- Euro

Wenn ein Durchbruch Decke in der Holzbalkendecke notwendig wird

Günstiger Handwerker für DeckendurchbruchDamit eine Deckenöffnung in einer vorhandenen Holzbalkendecke vorgenommen werden muss, ist ebenfalls eine gute Planung notwendig. Betroffen sind vorrangig Bewohner einer Altbauwohnung, denn bis in die 1960-er Jahre hinein war diese Deckenkonstruktion nun mal die gängigste. Das klingt zunächst kompliziert, doch trotz kleinerer, baulicher Nachteile ist eine Holzbalkendecke ein idealer Ausgangspunkt für den Deckendurchbruch.

Im ersten Schritt sollte die Balkenkonstruktion der geschlossenen Holzbalkendecke von oben nach unten freigelegt werden. Zu diesem Zweck müssen sowohl die Dielen selbst als auch die beinhaltete Füllung der Holzdecke entfernt werden. Das gilt auch für die alten Verkleidungen beziehungsweise Abhängungen. Um ein Absacken der Decke zu verhindern, müssen die Balken zuvor unbedingt abgefangen werden. In der Regel erfolgt das durch Baustützen von unten, doch auch das Verlegen und Verschrauben eines Querbalkens ist möglich. Die Decke gewinnt so an Stabilität und kann nicht absacken.

Im Anschluss an die Stabilisierung erfolgt dann das Durchtrennen der Balken. Im Zuge dessen geschieht der eigentliche Durchbruch der Decke. Dabei wird auch die Last neu verteilt, um die Stabilität auch nach der Baumaßnahme dauerhaft zu gewährleisten.

Am Schluss können Baustützen beziehungsweise Querbalken wieder entfernt werden. Seriöse Unternehmen denken bei der Gesamtkonstruktion auch an die Dämmung, damit Tritt-Schalldämmung und Wärmeisolierung vorhanden sind. Zu diesem Zweck legen die Arbeiter oft einfach Holzfasermaterial zwischen die einzelnen Deckenbalken. Mit dieser Lösung wird die Konstruktion auf einfache Art und Weise perfektioniert, ohne das weitere große Kosten auf den Auftraggeber zukommen. Vorhandene Materialien werden genutzt und auch die Nachhaltigkeit wird damit genutzt.

Fazit Deckenöffnung

Gutes Angebot für DeckendurchbruchWie groß der Aufwand am Ende auch sein mag – wer Bedarf hat, etwas an seiner Wohnsituation zu ändern, indem eine Verbindungstreppe gebaut wird, sollte sich nicht vor Kosten und Aufwand scheuen. Schließlich gewinnt man ein riesiges Stück Wohnqualität dazu und es ist eine langfristige Investition. Ein Umzug oder die Neuanschaffung eines Hauses mit gewünschtem Grundriss wäre die Alternative, doch das ist am Ende nicht nur deutlich teurer – auch der Aufwand ist nicht zu unterschätzen.
Im ersten Schritt steht der Verkauf des alten Hauses an und dafür erzielt man oft nicht den gewünschten Kaufpreis. Danach muss ein neues Haus gekauft oder ein Grundstück erworben werden, eventuell folgt im Anschluss daran der Bau eines neuen Hauses.

Die Frage ist, ob man einen solchen Aufwand tatsächlich betreiben möchte, nur wegen eines gewünschten Durchbruchs der Decke. In jedem Fall würden selbst die maximalen Kosten deutlich übertroffen und schießen über das Ziel hinaus.

Für einen Deckendurchbruch braucht man auch kein neues Statik-Gutachten, sondern lediglich eine Beurteilung über den Zustand des tragfähigen Objektes zur Durchführung der geplanten Baumaßnahme. Das kostet wesentlich weniger und hält das Budget niedrig. Wegen der Deckendurchbruch Kosten sollte niemand auf seinen Wunsch verzichten, etwas an der Deckenkonstruktion zu ändern.
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