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Decke streichen Kosten

Decke streichen wird von vielen oft unterschätzt. Die Wände werden in allen erdenklichen Farben gestrichen und renoviert, insbesondere bei Umzügen, doch die Zimmerdecke wird im Vergleich dazu eher stiefmütterlich behandelt. Warum sich viele hinsichtlich einer „Über-Kopf-Renovierung“ derart sträuben bleibt ein Rätsel, denn die Decke streichen Kosten halten sich mit rund 10,- Euro bis 15,- Euro pro Quadratmeter in Grenzen. Da die Preise jedoch stark variieren, sollte man sich zuvor über die anfallenden Kosten und Anbieter gründlich informieren.

Doch wo holt man diese Informationen schnell ein?

Guter Preis für Decke streichenVergleiche auf ExpertenTesten.de stellen alle relevanten Angaben und Kriterien für das Projekt Decke streichen übersichtlich geordnet zur Verfügung. Dadurch sind die möglichen Preisunterschiede bei den Materialien und den Dienstleistungsangeboten schnell herauskristallisiert und jeder weiß, worauf er sich einlässt. Aufgrund der unterschiedlichen Preisspannen ist geschicktes Handeln gefragt, denn so lassen sich teilweise 15 bis 20 % der Kosten einsparen.

Verdächtig wird es allerdings, wenn ein Anbieter das Decke streichen für einen Quadratmeterpreis von rund 5,- Euro anbietet, inklusive Materialkosten. Damit ist am Ende auch die Farbe gemeint und bei den Preisen kann und sollte niemand damit rechnen, dass die Farbe über eine ausreichende Deckung verfügt. Am Ende ist sie an der Decke aufgetragen und bei jedem Lichtstrahl lässt sich die Misere nicht mehr leugnen.

Niemand wird Freude an diesem Anstrich haben, denn von Gleichmäßigkeit kann keine Rede sein! Es ist also besser, ein paar Euros mehr zu investieren und dafür ein positives Resultat zu bekommen. Sparen um jeden Preis zu praktizieren geht immer auf Kosten der Optik!

Preisunterschiede – den richtigen Anbieter finden

Gutes Angebot für Decke streichenInsbesondere im Hinblick auf anfallende Malerarbeiten schwanken die Preise beträchtlich. Die Preisspanne ist schon sehr hoch. Das liegt zum einen an der Region und zum anderen natürlich an den Anbietern und deren Stundenlohn. Doch man kann viel tun, um günstige Preise zu erlangen. Allerdings sollte die Qualität niemals auf der Strecke bleiben, denn da hat keiner etwas von!

Wie man schnell den passenden Handwerker findet, hängt tatsächlich davon ab, wie umfassend die Auftragsbeschreibung ausfällt. Denn je genauer die Arbeitsanweisung ist, desto besser kann sich der Handwerker darauf einstellen. Es geht dabei schließlich auch um die Frage, ob der Maler selbst die Farbe mitbringen soll oder ob der Auftraggeber bereits welche gekauft hat. Zu bedenken ist jedoch, dass so ein Malerbetrieb recht gute Connections hat und günstige Preise für hochwertige Farben erzielen kann.

Minderwertige Farben lassen sich nicht professionell auftragen – auch nicht vom Profi persönlich! Zur Dienstleistung eines seriösen Malers und Lackierers zählt am Ende auch die Beratung hinsichtlich der Farben.

Er führt grundsätzlich einen Farbkalender mit den gängigen RAL-Farben mit sich. Anhand der Skalen kann man sich als Auftraggeber den gewünschten Farbton heraussuchen und der Maler und Lackierer prüft, ob die Farbe den gewünschten Effekt erzielen wird. Manchmal muss die Farbe mehrmals auf die Decke aufgetragen werden, ehe der bevorzugte Farbton tatsächlich erreicht wird. Mitunter sind da einige Farbeimer von Nöten und das macht die Sache dann deutlich teurer. Der Profi weiß dann allerdings immer Rat und bietet grundsätzlich eine bessere Alternative, die nah am gewünschten Farbton ist.

Realistische Kostenrechnung für die Malerarbeiten Deckenanstrich

Guter Kostenvoranschlag für Decke streichenZunächst einmal sind die anfallenden Kosten abhängig von verschiedenen Faktoren:

  • Die Größe des Raumes
  • Die Kosten für das Material
  • Der Stundenlohn des Handwerkers
  • Die Anzahl der Handwerker (in manchen Fällen rückt der Meister mit mehreren Malern an, mitunter sind das Lehrlinge)
  • Zusatzkosten, zum Beispiel für die An- und Abfahrt (eventuell wird die Farbe nach der Besichtigung gekauft, sodass der Maler nochmal losfahren muss)
  • Vorbereitungen

Im Zuge der Vorbereitungen kann man viele Euros sparen, denn je mehr man zuvor in Eigenregie vorbereitet, desto weniger muss der Handwerker machen. Das wirkt sich am Ende auch auf die Dauer aus, in der er auf der Baustelle verweilen muss.

Geht man grob von einem Stundenlohn von 20,- Euro aus, kommt schon ein stattliches Sümmchen zusammen, bevor der erste Pinselstrich an der Decke überhaupt gemacht ist, wenn der Maler und sein Geselle erst mit dem Ausräumen und Abdecken des Raumes beschäftigt ist.

Als Auftraggeber sollte man möglichst viele Dinge selbst erledigen:

  • Möbel raustragen
  • lose Teppiche entfernen
  • Boden und Schränke oder ähnliches mit Folie abdecken, die nicht entfernt werden können
  • Lampen abhängen (bitte zuvor den Strom abstellen!)
  • Deckenränder sicherheitshalber abkleben, damit keine Tropfen dort entstehen.

Jeder einzelne dieser Schritte ist für den Profi zwar ein Kinderspiel – der Zeitfaktor summiert sich aber schnell auf eine Stunde und mehr. Sind mehrere Handwerker zugegen und das wurde vorher so auch abgesprochen, wird der Stundenlohn entsprechend multipliziert. 100,- Euro und mehr sind da keine Seltenheit und man muss bedenken – bis dahin ist noch keine Farbe an der Decke gelandet!

Natürlich geht es auch schneller, je mehr helfende Hände vor Ort sind. Die ganzen Vorbereitungen sind mitunter aber mühselig und zeitintensiv. Genau das gilt es zu verhindern, um die Rechnung in einem günstigen Rahmen halten zu können, soweit der Vergleich auf ExpertenTesten.de.

Die An- und Abfahrt

Vergleich: Decke streichen KostenSelbst wenn die Empfehlungen des Malerunternehmens „XY“ aus dem benachbarten Köln noch so positiv ausfallen. Befindet sich die Baustelle auf der anderen Rheinseite in Düsseldorf, ist Chaos schnell vorprogrammiert. Gleichwohl die Entfernung in Kilometern berechnet sicherlich machbar ist, sorgt der Straßenverkehr zwischen diesen beiden Großstädten automatisch für jede Menge Verzögerung.
Der Maler ist lange unterwegs und das geht von seiner Netto-Arbeitszeit ab. Außerdem werden durch die Strecke höhere Spritkosten verursacht, welche wiederum vom Auftraggeber zu tragen sind – das muss nicht sein! Es gibt auch Malerbetriebe in der Nähe, die über positive Bewertungen verfügen, sodass mit kleinerem Budget kalkuliert werden kann.

Kosten zuvor selber berechnen, damit man kalkulieren kann

Mit einem herkömmlichen Zollstock misst man einfach die Länge und Breite des Raumes und notiert sich die Werte auf einem Zettel. Nun nutzt man die Kostenrechner auf den entsprechenden Internet-Portalen, wie zum Beispiel MyHammer.de und gibt die errechneten Maße in das vorgesehene Feld ein. Danach ergänzt man die Angaben noch durch das notwendige Material und alle erforderlichen Handwerksleistungen. Am Ende erhält man einen realistischen Voranschlag aller Kosten. Diese können am Ende natürlich etwas von der Realität abweichen, im Kern sind die Beträge jedoch schlüssig.

Für eine möglichst punktgenaue Kalkulation ist die korrekte Angabe aller Maßnahmen inklusive aller gewünschten Arbeiten wichtig. Auch die Entfernung ist ein wesentlicher Faktor!

Beispiel Deckenanstrich bei 25 Quadratmetern Fläche (von der Decke ausgehend)

Günstiger Handwerker für Decke streichenEin Eimer Wandfarbe ist laut Vergleich auf ExpertenTesten.de bereits zu einem Literpreis von 3,43 Euro zu haben. Damit bewegt man sich an der unteren Preisgrenze bei einer guten Farbe. Gängige Marken, wie Alpina-weiß kosten allerdings pro Liter schon 5,- Euro. Die von Malerbetrieben bevorzugte Qualitäts-Wandfarbe der Marke Brillux hingegen bietet zweierlei Varianten an. Die eine liegt mit Preisen zwischen 3,72 Euro und 6,66 Euro je Liter zum einen unter der Alpina-Preisempfehlung und zum anderen deutlich darüber.

Somit schwankt man bei 15-Liter Eimern zwischen mindestens 51,49 Euro und 99,85 Euro. Es sei noch erwähnt, dass letztere Farbe qualitativ am hochwertigsten ist und zu brillanten Ergebnissen führt, auch beim Deckenanstrich! Ob das allerdings unbedingt notwendig ist und für den Deckenanstrich nicht auch die günstigere Variante reicht, muss jeder für sich entscheiden. Zu bedenken ist in jedem Falle, dass in den meisten Fällen mindestens 2 Anstriche notwendig sind und je nach Fläche 2 Eimer benötigt werden.

Die Arbeitskosten der Maler und Lackierer liegen pro Stunde bei circa 20,- Euro. Doch damit kann noch nicht kalkuliert werden, denn die Lohnnebenkosten, die sich zusammensetzen aus Berufsgenossenschaft, Pflegeversicherung und Sozialversicherung, müssen hinzugerechnet werden. Außerdem stellen die Handwerker ihre Verwaltungs- und Geschäftskosten aus Büro/KFZ/Versicherungen jeglicher Art, ebenfalls ihren Auftraggebern in Rechnung.

Berücksichtigt wird auch der Gewinn aus dem wirtschaftlichen Betrieb des Maler- und Lackiererunternehmens. Zu guter Letzt darf natürlich auch der Mehrwertsteuersatz in Höhe von 19 % nicht fehlen, sowie die Kosten für die Materialien für das verbindliche Angebot an den zukünftigen Auftraggeber.

Summa-Summarum liegen die voraussichtlichen Kosten bei einem Stundensatz von durchschnittlich 75,- Euro für einen Malergesellen. Die Fahrtkosten und alle weiteren Materialien, wie Klebeband, Folie und Farbe noch nicht mit eingerechnet. In manchen Fällen tragen die Malergesellen vor der eigentlichen Farbe auch noch eine Grundierung auf. Das ist dann häufig notwendig, wenn die Decken und Wände bereits einige Male gestrichen wurden und keine neue Tapete gewünscht wird. Um eine optimale Deckkraft zu erreichen, ist eine Grundierung von Vorteil. Hierfür fallen im Schnitt jedoch lediglich 2,- Euro pro Liter an.

Durch einen verbindlichen Kostenvoranschlag gibt der jeweilige Handwerksbetrieb bereits einen Einblick über alle anfallenden Positionen, sodass man weiß, mit welchem Budget zu rechnen ist.

Pro Quadratmeter Deckenanstrich ist mit ungefähr 12,50 Euro zu rechnen. Für eine Deckenfläche von rund 25 Quadratmetern fallen Kosten von circa 325,- Euro an, sofern maximal zwei Anstriche notwendig sind. Die Kosten sind somit überschaubar und man darf schließlich auch davon ausgehen, dass die Decke nicht bei jedem weiteren Wandanstrich neu gestaltet werden muss. Eine solche Maßnahme hält schon recht lange.

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