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Dachdecker Kosten

Soll ein Dach neu gedeckt oder die alte Scheune restauriert werden, bedarf es der fachkompetenten Unterstützung des Dachdeckers in der Nähe. Doch welches Angebot ist wirklich günstig für das ohnehin meist schon kostenintensive Bauprojekt? Wer kann den Überblick zwischen Angebot und Leistung wirklich behalten und wie hoch ist der Stundenlohn eines Dachdeckers?

So viele Fragen, an deren Antwort man mittels Recherche auf ExpertenTesten.de gelangen kann. Zahlreiche Feedbacks von Bauträgern samt umfassender Bewertungen sowie massig Input von Verbrauchern für diesen Dienstleistungsbereich können die Preise minimieren und mögliche Folgekosten eliminieren.

Fachkräfte haben ihren Preis

Vergleich: Der Stundenlohn eines DachdeckersHinsichtlich der Kalkulation der Kosten für eine Dacheindeckung spielen verschiedene Einflussfaktoren eine wichtige Rolle. Neben den Material- und Auftragskosten werden ebenso firmeninterne Nebenkosten und der Stundenlohn des Dachdeckers für die Berechnung der finanziellen Konzeption angesetzt. Gerade die beiden letzten Punkte können dabei recht unterschiedlich ausfallen. Obwohl Preisangaben eher über den Quadratmeter angegeben werden, resultiert diese Kalkulation auch aus der Arbeitskompetenz des Dachdeckers selbst.

So sind ungefähr 45 bis 60 Euro für eine ausgelernte Fachkraft einplanbar. Sollten sich zwischen den Anbietern viel günstigere Leistungskalkulationen herausstellen, sollte die Frage nach professioneller und handwerklich fundierter Kompetenz gestellt werden. Ein fachlich geeigneter Handwerker sollte für seine Arbeiten natürlich fair bezahlt werden – dies schließt nicht günstige Preise und spezielle Dienstleistungsangebote aus! Und genau dafür steht dem Verbraucher ExpertenTesten.de zur Verfügung.

Dank Tausender Bewertungen von bereits absolvierten Projekten und den damit verbundenen Auftraggebern lässt sich ein strategisches Schnäppchen für deutlich weniger Kosten schlagen. Tatsächlich erhält der Arbeiter selbst nur etwa 15 bis 18 Euro pro Stunde in sein Portemonnaie, Berufsanfänger in der Regel nur 13 Euro. Vermeintlich mag dies nach einem hohen Stundenpreis klingen, aber tatsächlich sind bis zu 20 Euro Standard bei respektablen Gewerken wie Maurer, Klempner, Zimmermann und eben auch Dachdecker.

Letztgenannte Berufsgruppe hat in den vergangenen Jahren zudem einen merklichen Zuwachs an erforderlichen Kompetenzen verlangt. Im Sinne der modernen und umweltbewussten Architektur sowie der privaten sowie gewerblichen Energieeinsparung stieg die Verantwortung dieser Handwerker im Baugewerbe spürbar.
Zu der meist als Handwerkerstunde veranschlagten Summe gesellen sich neben dem reinen Personalarbeitslohn weitere Instanzen, welche von Angebot zu Angebot variieren können.

Die etwa 45 bis 60 Euro für die Kalkulation des Stundensatzes setzt sich somit aus diesen Punkten zusammen. Zum einen wären da die Lohnnebenkosten inklusive Krankenversicherung, Beiträge für die Berufsgenossenschaft. Andererseits ergeben sich auch aus der Nutzung von Kleingeräten, Fahrzeugen und der Notwendigkeit mancher Lagerarbeiten zusätzliche Kostenpunkte. Zudem fällt auch die unternehmerische Kalkulation in die Berechnung des Stundensatzes. Der Kostenvoranschlag für den Handwerker ergibt sich somit nicht nur aus dem reinen Gesellen- oder Meisterlohn.

Unterschiedliche Stundenlöhne nach fachlichen Fähigkeiten

Gutes Angebot für einen DachdeckerBlickt man auf die Gehälter der Branche sind klare Unterschiede zu erkennen. Entsprechend der Jahresverdienste beziehungsweise Monatsgehälter lassen sich Auskünfte über die personengebundenen Stundenlöhne absehen. In der eigenen Planung sollte man die Anzahl der am Dach beschäftigten Handwerker im Kopf behalten. Was bei Pauschalangeboten günstig erscheint, erweist sich bei Kalkulationen pro Stunde durchaus als Kostenfalle. Erstens stehen Stundenlohn pro Arbeit in Berechnungsangeboten oft im Singular, aber letztendlich arbeiten mehrere Mitarbeiter daran. Dies wäre ein kostenintensivierender Aspekt, der oft nicht bedacht wird. Andererseits kann die Arbeit von nur wenigen Handwerkern auf der Dachbaustelle auch zur Verschleppung des Zeitfensters führen.

Auch dies summiert sich im Prinzip zu teuren Preisen. Legt man die Einstiegsgehälter nach der Berufsausbildung zugrunde, werden Dachdecker anfänglich mit etwa 15,88 Euro pro Stunde bezahlt. Dies steigert sich mit ausreichend Jahren Berufserfahrung bis hin zu 17,64 Euro im Durchschnitt. Es kann des Weiteren festgestellt werden, dass Dachdeckermeister/innen bis zu 22,62 Euro Stundenlohn verrechnen. Dachdeckermeister/innen wiederum kalkulieren nach Zusatzqualifikationen und angebotenem Produktsegment maximal bis zu 27,36 Euro Stundenlohn.

Für eine abschätzende Beurteilung des Stundenlohns kann der branchenübliche Mindestlohn für eine ungelernte Arbeitskraft von 12,60 pro Stunde veranschlagt werden. Dies gibt allerdings einen guten Einblick, ob das eigene Dach von professionellen Handwerkern gedeckt wird. Denn mit einem Mindestlohn für Gesellen mit 14,10 Euro oder dem Besitz des Meisterbriefes mit bis zu 27 Euro kann anhand des Stundenlohns eine Aussage zur Fachkompetenz getroffen werden.

Praxisbeispiel 1: Mit einem einfachen Beispiel soll sich die Summierung selbst erklären. Wenn ein Berufsanfänger mit einem Stundenlohn von 13,00 Euro berechnet wird, schlagen sich allein 11,74 Euro Lohnnebenkosten darauf. Damit aber noch nicht genug, denn es fallen auch 17.06 Euro betriebliche Gemeinkosten und die Veranschlagung des Betriebsgewinns mit 2,20 Euro an. Damit liegt der Stundenverrechnungssatz ohne Mehrwertsteuer bei 44,00 Euro, inklusive 19 Prozent a 8,36 Euro bei 52,36 Euro. Und so ergibt sich für nur einen Mitarbeiter bereits diese Kalkulation pro Stunde.

Praxisbeispiel 2: Ein unternehmerisches Exempel verdeutlicht die Kalkulation für einen Mitarbeiter in einem Monat sehr gut. So sieht der Lohn für einen Dachdecker bei Einfachheit halber auf 180 Stunden veranschlagten Arbeit und einem Stundenlohn von 14,25 Euro ein Gehalt von Netto etwa 1.800 Euro vor. Dazu muss der Arbeitgeber einen Krankenkassenanteil von etwa 1.400 Euro und einen Lohnsteueranteil von etwa 360,00 Euro einplanen. Und auch die Genossenschaft erhält Abschläge in Höhe von circa 200 Euro.

So kann sich bei einem Soka Dach mit nur 250 Euro Realkosten unter Berücksichtigung der Betriebsperspektive, der Abnutzung von jedweder Technik eine Berechnung von bis zu 4.010 Euro ergeben.
Hierbei sind die geregelte Ausfallplanung in Form des Urlaubsanspruchs und mögliche kalkulierte Ausfallrisiken enthalten. Oft ergibt sich rein praktisch gesehen förmlich eine Verdopplung des eigentlichen Stundenlohns, um all diese Kosten aufzufangen.

Stundensatz nach entsprechenden Arbeitsaufwand

Guter Preis für einen DachdeckerDachdecker haben sich schon längst von der reinen Dacheindeckung mit Schindeln gelöst. Im Allgemeinen sehen sie sich mittlerweile nicht mehr nur als Profis für die horizontale Ziegeleindeckung. Im Prinzip kümmern sie sich um viele zusätzliche Belange an der Fassade. Dies hängt stark mit der bundesweit forcierten Wärmedämmung von Gebäuden zusammen. Aufgrund der Aufgabenvielfalt und mitunter komplett unterschiedlichen Anforderungen kann ein Stundenlohn für Dachdecker gar nicht pauschal veranschlagt werden.

Trapezblechdachkonstruktionen verlangen somit ganz andere Aufgaben und handwerkliche Geschicke als der Neueinbau eines Dämmverbundsystems. Generell darf damit gerechnet werden, dass die Kosten der Dachneueindeckung stark von der Komplexität des Dachtyps abhängen.

Daher unterscheiden die Handwerker zwischen Pult- und Satteldächern, Walm- und Eckdächern sowie individuellen Varianten beziehungsweise Flachdächern. Zusätzliche Einbauten erfordern weitere Kompetenzen der Dachdecker und somit werden die eigentlichen Kosten steigen. Dachfenster und Balkone, aber auch verschiedene Gauben, Kamine und Erker gestalten die Bearbeitung des Dachs folglich komplexer. Unterschiedliche Preise pro Stunde errechnen sich auch nach dem eigentlichen Aufgabenaufwand. Größere Kompetenzen erfordern auch höhere Kosten. Müssen spezielle Bauteile angefertigt werden oder wird die Montage einer Regenrinne inklusive Anschluss in die Kanalisation verlangt – diese Unterschiede wirken sich in der Regel auch auf den eigentlichen Stundenlohn der Dachdecker aus.

Des Weiteren summiert sich auch Expertenwissen für unterschiedliche Materialien wie Ton, Beton oder Schiefer, Spezialknow-how bezüglich Flachdächern aus Kunststoff oder Bitumen sowie Nischenlösungen für Kies- oder Reetdächer auf die Veranschlagung des Stundenlohns.
Daher stellt es sich als besonders relevant für die finanzielle Planung dar, im Vorfeld Kenntnis über die wirklich benötigten Arbeiten haben. So lassen sich auch durch eigens bereitgestellte Materialien durchaus oft Kosten sparen.

Schließlich wird dann der für die Handwerker berechnete Stundensatz nicht durch unnötige Mehrkosten in die Höhe getrieben. Dies spielt beispielsweise bei einer neuen Dacheindeckung eine große Rolle. So sind alte, aber intakte Dachpfannen mittels moderner Beschichtungsverfahren veredelt merklich günstiger als ein Komplettneukauf und eine teure Bestandsentsorgung.

TIPP: Man kann beispielsweise mit Schutttrennung Geld und Kosten sparen. Bei beidseitig veranschlagten 5 Kubikmeter Bauschutt, fallen für den unsortierten Müll bis zu 900 Euro an, während die getrennten Dachziegel lediglich 200 Euro beanspruchen werden. Dies kann man auch selbst übernehmen, anstatt es dem Handwerksunternehmen zu überlassen.

Regionale Unterschiede

Guter Kostenvoranschlag eines DachdeckersFolgende Beispielkosten gelten als einfacher Arbeitslohn. So kann die Arbeiten mit Dachpfannen zwischen 30 und 40 Euro den Quadratmeter veranschlagt werden – je nachdem, ob Beton oder Ton Verwendung finden. Zudem erhöht sich der Preis für Schieferdächer auf das Doppelte und manchmal mehr von 75 bis hin zu 100 Euro pro Quadratmeter. Reetdächer als anspruchsvolle Herausforderung wird generell mit einem Kostenpunkt von 150 bis 180 Euro je Quadratmeter berechnet. Ein Dach hat als Erstes einige Quadratmeter Arbeitsfläche zu bieten.

Und dann summiert sich der eigentliche Personallohn pro Stunde hinzu. Das kann sich schnell addieren, wenn man sich vorher nicht auf ExpertenTesten.de über Servicedienstleistungen, Angebote und den jeweiligen Stundenlohn informiert hat. Oben genannte Entsorgungskosten würden zusätzliche 15 Euro den Quadratmeter entsprechen. Da lässt es sich clever sparen mit wiederverwendetem und aufbereitetem Material. Wenn unterschiedliche Regionen im Bundesgebiet betrachtet werden, stellen sich durchaus kalkulatorische Differenzen in der Preisbildung heraus.

Vorwiegend handelt es sich hierbei um städtische Hebesätze, ausgebuchte Handwerker in der Großstadt und diverse Mehrkosten, welche in einer Landeshauptstadt tatsächlich höher liegen als bei einem ländlich angesiedelten Dachdeckerunternehmen. Daher lohnt der Blick auf ExpertenTesten.de, um gleich in unmittelbarer Nähe zum Handlungsort einen günstigeren Handwerker zu finden. Es ist klar zu erkennen, dass neben dem Gefälle von regionalen Standortunterschieden zwischen Stadt und ländlichen Bereichen auch bundesweit Differenzen existieren.

Hierbei ist ein klar von Osten nach Westen anwachsender Stundenlohn zu erkennen. Während in Brandenburg etwa 12,50 Euro pro Stunde veranschlagt werden, sind es in Hessen 17,50 Euro und in Rheinland Pfalz etwa 15,50 Euro Stundenlohn.
Zudem entstehen weitere Lohngipfel in den südlichen Bundesländern Bayern (16,50 Euro) und Baden-Württemberg (17,10 Euro). Des Weiteren erweist sich die Größe des Dachdeckerunternehmens als entscheidender Kostenpunkt.

Kleine Familienbetriebe unter 100 Mitarbeitern stellen durchschnittlich 15,6o Euro Stundenlohn in Rechnung, während große Bauunternehmen mit dem Segment Dachdeckerei bis zu 19,30 Euro veranschlagen. Und diese Werte sind die reinen Personallöhne. Die obigen Praxisbeispiele verdeutlichen, was dieser Dachdecker wirklich kostet. Hier ist also ein viel versprechender Puffer drin.

Folgekosten

Günstiger Stundenlohn eines DachdeckersDie Preise sind dabei auch aufgrund der hohen Verantwortung hinsichtlich korrekter Arbeiten zu verstehen. Es ist somit klar, dass heraus stechend günstige Angebote aus der Nähe in der Realität oft nicht die versprochenen Resultate liefern. So sind Folgen wie Wasserschäden oder Schimmelbildung auch Konsequenzen aus zu großem Sparehrgeiz des Auftraggebers. Da die Witterung verschiedenartig Einfluss auf die Eindeckung nimmt, sollte die beste Lösung auch ihren Preis haben.

Wenn Dachdeckermeister im Auftrag eingebunden sind, ist eine Aufschlüsselung mit dem Mindestlohn der Branche ein erstes Indiz für eine Überprüfung. Fachgetreue Begehungen mit Sachverständigen werden dann mit 500 bis 600 Euro fällig. Sind Dämmung und Dachstuhl beschädigt oder nicht ordnungsgemäß integriert, werden sich die Folgekosten nochmals auf 90 bis 120 Euro sowie 40 bis 80 Euro pro Quadratmeter summieren. Zu den reinen baulichen Investitionen werden folglich aber auch andere Kosten in Form von Wasser- oder Sturmschäden an privatem Eigentum eine Rolle für die eigene Familienkasse spielen.

Und eine mögliche manuelle Schimmelentfernung wird nochmals mit etwa 1.000 Euro zu Buche schlagen. Liegt dies an einer falschen Dachbeschichtung, kann dies bei größeren Zeitabständen bis zur Handlung etwa 20.000 Euro nach sich ziehen.
Deshalb sollte man lieber gleich die praxisnahe und auf vielen Erfahrungen beruhende Kompetenz von ExpertenTesten.de für sich in Anspruch nehmen.

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