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Bauschutt entsorgen Kosten

Guter Kostenvoranschlag für Bauschutt entsorgenBei Neubauten, Ausbauten, Umbauten und Kernsanierungen entsteht jede Menge Bauschutt und es versteht sich von selbst, dass dieser nicht einfach im Hausmüll entsorgt werden kann. Bei der Menge wäre man ohnehin sehr lange damit beschäftigt, die Mülltonnen immer wieder zu befüllen, denn mit einer Müllentsorgung ist es da bei weitem nicht getan. Wie hoch die Kosten für das Bauschutt entsorgen sind, weiß auf Anhieb wohl niemand. Da Renovierungsmaßnahmen dieser Größenordnung nun mal nicht alltäglich sind, wird sich mit dieser Materie auch erst befasst, wenn man selber betroffen ist.

Die Kosten für einen Bauschuttcontainer sind abhängig von der Größe

Für das Sammeln und den Abtransport des Bauschuttes wird ein spezieller Container gebraucht. Diese Bauschuttcontainer gibt es in verschiedenen Größen, je nach entstandener Bauschuttmenge. Am günstigsten ist es natürlich, den Container zu bestellen, bevor die Maßnahmen beginnen, denn dann kann der Bauschutt direkt hineingeworfen werden und muss nicht erst vor dem Grundstück gesammelt und anschließend umgepackt werden. Dazu müsste man allerdings im Vorfeld wissen, wieviel Müll überhaupt entsteht und das lässt sich nur schwer abschätzen. Häufig kommt es im Verlaufe eines Umbaus zu unvorhergesehenen Situationen, sodass der ursprüngliche Plan zunichte gemacht wird.

Die Preise für einen solchen Bauschuttcontainer hängen von 3 wichtigen Faktoren ab:

  • der Region
  • der Deponie
  • der Containergröße.

Des Weiteren sind natürlich nicht nur die Kosten für den Container zu tragen. Hinzu kommen noch die Kosten für den An- und Abtransport des Containers und der Preis für die Entsorgung des Bauschuttes auf der jeweiligen Deponie. Bestellt man sich schließlich den Bauschuttcontainer, bekommt man gleich den Gesamtpreis für alles genannt, inklusive An- und Abtransport und Entsorgungskosten. Grundsätzlich wird die erste Deponie in der Nähe angefahren, da außerhalb der Region wieder mit zusätzlichen Fahrtkosten zu rechnen ist und das dürfte am Ende auch nicht günstiger sein. Liegen also die Preise der Mülldeponie um die Ecke deutlich höher, als die Preise zwei Orte weiter, muss man in den sauren Apfel beißen. Die Möglichkeit abzuwägen hat man, wenn man den Bauschuttcontainer selbst abtransportiert oder die betreffende Person ein guter Freund oder ein Familienmitglied ist. Grundsätzlich gilt aber natürlich:

“Freundlich fragen kostet nichts!”

Höheres Sparpotential durch cleveres Handeln

Gutes Angebot für Bauschutt entsorgenDie Vergleiche auf Expertentesten.de sind eine gute Möglichkeit, sich vorab intensiv mit der Thematik “Bauschuttcontainer und den damit verbundenen Kosten” zu befassen. Tausende Produktbewertungen der Kunden werden von Expertentesten.de analysiert und unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse werden in tabellarischer Form dargestellt, sodass man aus dieser übersichtlichen Informationsquelle so manches ableiten kann. Das TÜV-zertifizierte Vergleichsportal besteht aus einem kompetenten Test-Team, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, Entscheidungshilfen anzubieten ohne die Verbraucher zu manipulieren. Was zählt, sind Zahlen, Daten und Fakten. Es ist ein Portal für Verbraucher von Verbrauchern und es gilt:

“Wenn Verbraucher 1 schlechte Erfahrungen mit Produkt X machen musste, kann er durch eine umfangreiche Rezension über das Produkt X den Verbraucher 2 davor bewahren, ähnliche Erfahrungen machen zu müssen!”

Und auch die Hersteller und Anbieter können einerseits von den Bewertungen profitieren (Testsieger/bestes Produkt des Jahres) oder bekommen ein negatives Feedback bei Nichtgefallen (schlechtes Produkt/unzureichender Service/mindere Qualität) und haben die Chance, sich sofort zu verbessern. Ohne ein solches Feedback wüssten die Hersteller unter Umständen nicht, dass es überhaupt Missstände in ihrem Unternehmen gibt.

Containergrößen und die Preise – Beispiele

  • Bauschuttcontainer mit 1 Kubikmeter Inhalt; circa 100,- Euro bis 150,- Euro (je nach Deponie und Region)
  • Bauschuttcontainer mit 3 Kubikmeter Inhalt; circa 200,- Euro bis 250,- Euro (je nach Deponie und Region)
  • Bauschuttcontainer mit 5 Kubikmeter Inhalt; circa 250,- Euro bis 300,- Euro (je nach Deponie und Region)
  • Bauschuttcontainer mit 7 Kubikmeter Inhalt; circa 300,-Euro bis 400,- Euro (je nach Deponie und Region)

Die Preise verstehen sich inklusive An- und Abfahrt des Bauschuttcontainers, sowie der Entsorgung. Die Kostenspanne des großen Containers mit 7 Kubikmetern Inhalt beträgt je nach Region tatsächlich +/- 100,- Euro.

Bauschuttcontainer – wo man ihn bekommt

Günstiger Handwerker für Bauschutt entsorgenWeiß man schließlich, wieviel Euros zu investieren sind und das die Kosten auch abhängig sind von Region und Deponie, ist man schon mal einen großen Schritt weiter und man kann entsprechend handeln. Das unterschiedliche Containergrößen vorhanden sind, ist auch klar. Über den wichtigsten Punkt weiß man als Laie aber noch nicht Bescheid:

“Woher bekommt man eigentlich einen solchen Bauschuttcontainer und wie lange ist die Vorlaufzeit, die mit den persönlichen Bauplänen abgestimmt werden sollte?”

Man kann nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass der gewünschte Bauschuttcontainer am Tag der Baumaßnahmen vor der Tür steht, wenn erst einen Tag davor angerufen wird. Deswegen empfiehlt das Team von Expertentesten.de noch während der Planungsphase des Bauprojektes einen entsprechenden Anruf zu tätigen. Nur so kann überhaupt sichergestellt werden, dass der Container zum gewünschten Zeitpunkt auch wirklich zur Verfügung steht! Es gibt unzählige Baustellen, private oder gewerbliche, jeden Tag und für jedes Projekt werden Container wie diese gebraucht – da heißt es dann wirklich;

“Wer zuerst kommt, malt zuerst!”

Doch selbst wenn man Glück hat und die gewünschte Containergröße noch vorhanden ist – an dieser Stelle wird gerne schon mal um den Preis gefeilscht. Hört die Person am anderen Ende des Telefons, wie dringend die Anfrage ist, hat sie immer die Möglichkeit, einen höheren Preis zu nennen. Gerade im Baugewerbe kommt das häufiger mal vor und das ist mitunter durchaus legitim, als Kunde versucht man das ja auch. Zeit für einen umfangreichen Kostenvergleich hat man nicht mehr und wenn man es dennoch versucht und eine Stunde später erneut anruft, braucht man sich nicht wundern, wenn aus den vereinbarten 150,- Euro plötzlich 200,- Euro geworden sind!

Was alles in einen Bauschuttcontainer gehört

Für jede einzelne Mülltonne gibt es Regeln, welcher Müll dort hineingehört und welcher nicht. Bei Bauschuttcontainern ist das nicht anders! Bei An- und Umbauten fällt unterschiedliche Art von Müll an. Aufgrund des enormen Schmutzes und der Tatsache, dass man teilweise mit sehr viel Staub und Feuchtigkeit konfrontiert wird, wäre eine peinlich genaue Mülltrennung wohl zu viel verlangt! Jeder erdenkliche Müll darf nun aber auch nicht in einen solchen Container, dazu ist die Leihgebühr ohnehin viel zu hoch.

Beispiele, welche Stoffe alles in einen Bauschuttcontainer gehören:

Mineralische Materialien:

  • Mineralische Materialien für die günstige EntsorgungMauerwerk
  • Estrich ohne Anhaftung
  • Ziegelsteine
  • Straßenaufbruch
  • reiner Betonabbruch
  • Fliesen/ Keramik (Waschbecken/Toilettenschüssel)
  • Dachziegel
  • Mörtel- oder Putzreste
  • Waschbecken und Kloschüsseln

Bauschutt und nicht-mineralische Abfälle:

  • Tapetenreste
  • Kabel und Rohre
  • Strohmatten
  • Holzreste, Holzsplitter, Sägespäne
  • Gips- und Rigipsplatten
  • Metalle (Träger, Moniereisen, Heizkörper)
  • Fensterrahmen mit Glasresten
  • Türen
  • Kunststofffolien und Eimer (restentleert)

Jegliche Verpackungs-Materialien ohne schädliche Inhaltsstoffe:

  • Folien mit Restanhaftungen
  • Kunststoffsäcke/Kunststoffeimer
  • Holzabfall (Schnittreste)
  • Styroporbauteile
  • Kunststoffrohre
  • Papiersäcke und Kunststoffe

Bauschrott auf Basis von Gips:

  • Rigipsplatten
  • Gipskartonplatten
  • Ytong Steine

Holz, naturbelassen (ohne Anstrich, Lacke…usw):

  • günstige Holz EntsorgungBalken
  • Bretter
  • Furnierholz
  • Paletten
  • Holzkisten
  • Schnittreste

Abbruchhölzer:

  • Türen
  • Schaltafeln
  • Möbel
  • Spanplatten

Garten- und Parkabfälle, die frei sind von jeglichen Verunreinigungen:

  • Laub
  • Rasen- und Grünschnitt
  • Äste
  • Wurzeln

Achtung: Der maximale Durchmesser von entsorgten Holzprodukten, wie Ästen und Zweigen, darf maximal 1 Meter betragen bei einer Stärke (Durchmesser) von rund 15 Zentimetern.

Erdreich:

  • Mutterboden
  • Lehm
  • Naturkies
  • Bodenaushub
  • Steine in geringen Mengen

Lektüre/Papier:

  • Lektüre/Papier - günstige EntsorgungZeitungen
  • Zeitschriften
  • Kartons
  • Pappverpackungen
  • Prospekte
  • Papiertüten
  • saubere Papierservietten
  • Büropapier
  • Kataloge

Asbest-Zement-Abfälle:

  • Plan- und Wellasbestplatten, die zur Dacheindeckung und Isolierung benutzt werden
  • Rohre
  • Isolierplatten von Fassaden

Achtung: Dieser Abfall muss in extra dafür hergestellten Asbestsäcken oder in reißfesten Frischhaltefolien gepackt und direkt in den Container entsorgt werden!

Blech-und Stahlschrott:

  • in jeglicher Form

Leider landen regelmäßig Dinge im Bauschrottcontainer, die dort nicht hineingehören und die Mülltrennung und damit auch den Umweltschutz stark beeinträchtigen. Hier die 10 wichtigsten Dinge, die keinesfalls in den Bauschrottcontainer gehören:

  • Blech-und Stahlschrott günstige EntsorgungMotoren mit Flüssigkeiten
  • Elektronikschrott
  • Kühlschränke
  • Verbundverpackungen, wie Tetra-Pack, Getränke-und Konservendosen, Kunststofffolien und Plastiktüten (gehört alles in die gelben Säcke oder in den Pfand-Automaten)
  • Möbel
  • Kantinen-und Speiseabfälle
  • krankenhausspezifische Abfälle/Tabletten/Medikamente jeglicher Art
  • schadstoffverunreinigte Materialien
  • mit Glasresten
  • Kabel in jeglicher Form.
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