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Abriss Kosten

Vergleich: Abriss KostenManchmal ist der Abriss eines Hauses nicht aufzuhalten. Die Wände können zu dünn sein, sodass keine optimale Energiebilanz vorhanden ist, die Heizungsinstallationen sind ineffizient, alle vorhandenen Fenster wurden nicht ausreichend isoliert, die Bausubstanz weist eklatante Schäden auf, wie Feuchtigkeit im Mauerwerk und daraus resultierende Schimmelbildung, die Schadstoffbelastungen im Bau liegen deutlich über dem Maximalwert – kurzum; das Haus ist eine einzige Baustelle!

Derart viele Mängel lassen sich nicht so leicht korrigieren und das wäre ohnehin viel zu teuer! Ein Abriss ist damit der erste Grundstein für einen Neuanfang. In welchen Dimensionen sich die anfallenden Kosten für einen Abriss bewegen, weiß kein Laie ganz genau. Nur soviel ist klar: Es wird unter Umständen teuer werden, denn ein Abriss macht sich nicht von selbst.

In dieser Preisklasse ist Informationen sammeln goldrichtig

Es ist wichtig, sich über die Angebote von Abrissfirmen in der Nähe kundig zu machen. Denn nur, wenn man die Preise schon mal miteinander verglichen hat, weiß man zumindest im Ansatz, welche Kosten realistisch sind und wo man besser vorsichtig sein sollte. Das Team von Experten kontrolliert die Herstellerdaten, checkt externe Produkttests und stellt die wesentlichen Produktmerkmale und Kriterien in tabellarischer Form einander gegenüber. Anhand der ermittelten Daten bekommt man einen gelungenen Einblick und Werte, an denen man sich orientieren kann.

Preisliste von Anbietern in der Nähe erstellen

Guter Preis für AbrissDie Kosten für einen Abriss setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen:

  • Größe des Hauses
  • Erreichbarkeit des Hauses (ist es gut zugänglich?)
  • Kosten für die Sperrung der Straße, falls notwendig
  • Entsorgungskosten für vorhandenen Müll im Haus (Sondermüll erhöht den Preis um ein Vielfaches)
  • Kosten für die Planung des Abrisses
  • Kosten für das Gutachten

Von der Gesamtgröße des Hauses hängen natürlich auch die Kosten eines Abbruchs ab. Die Arbeitsschritte nehmen mehr Zeit in Anspruch, wenn es sich um ein größeres Objekt handelt. Doch auch der Nutzungszeitraum der einzelnen Maschinen kostet einige Euros. Natürlich summiert sich auch die Arbeitszeit, denn so ein Abriss nimmt schon ein paar Tage in Anspruch. Wie zugänglich das Gebäude ist, spielt in Bezug auf die Kosten ebenfalls eine übergeordnete Rolle, denn wenn die großen Maschinen auf vorhandenen Freiflächen abgestellt werden können, werden die Kosten günstiger.

Ein Teil der Gesamtkosten setzt sich aus den Gebühren für die notwendige Straßensperrung zusammen. Dieser Betrag fließt natürlich mit in die Rechnung ein. Wie wichtig es jedoch ist, Eigeninitiative zu zeigen und eine gute Planung zu gewährleisten, erkennt man spätestens in dem Moment, in dem die Abbrucharbeiten unterbrochen beziehungsweise vollständig gestoppt werden müssen.

Ein guter Grund dafür ist beispielsweise ein vollgestelltes oder vermülltes Haus, insbesondere dann, wenn sich Sondermüll darin befindet. Der Müll muss zunächst einmal vollständig entsorgt werden und das kostet natürlich entsprechend und treibt des Preis in die Höhe. Besonders Sondermüll ist teuer in seiner Entsorgung.

Vorarbeit leisten bedeutet am Ende einen günstigeren Rechnungsbetrag in Euro

Guter Kostenvoranschlag für AbrissOhne eingehende Prüfung der Statik des Hauses durch den Statiker, darf kein Haus abgerissen werden. Zeitgleich sollte ein Gutachter bestellt werden, der einen Blick auf mögliche Schadstoffe an den Wänden hält.

  • Entkernung des Hauses/Gebäudes
  • Entsorgung der Einrichtungsgegenstände, falls vorhanden
  • Untersuchung des Hauses auf Schadstoffbelastungen (Asbest)
  • falls Giftstoffe vorhanden, Kosten für die Entsorgung

Kosten für die Abbrucharbeiten an sich – der praktische Teil führt ganz eindeutig die Preisliste an

  • Der Abriss des Hauses
  • Erdarbeiten nach dem Abbruch
  • Die Bauschuttentsorgung
  • Trennung der schadstoffhaltigen Elementen aus dem Bauschutt

Abrissunternehmen aus der Nähe sollten tatsächlich bei der Auftragsvergabe bevorzugt werden, denn so fallen wenigstens keine horrenden An-und Abfahrtskosten an und das macht die Rechnung am Ende zumindest ein klein wenig günstiger. Bei derart umfangreichen und kostenintensiven Abbrucharbeiten fällt das auf jeden Fall ins Gewicht.

Auch wenn die Preisliste lang und die aufwendigen Arbeiten dieser Art mit Sicherheit nicht schön sind – bei älteren Gebäuden ist ein Abbruch definitiv die günstigere Variante. Die Defizite allesamt auszubessern würde wesentlich mehr Euros betragen.

Preisliste erstellen, Angebote vergleichen und ausschließlich zertifizierte Abrissunternehmen beauftragen

Angebote und Kostenvoranschläge sollten unbedingt genutzt werden, denn in Ruhe nach dem perfekten Unternehmen zu suchen bedeutet unterm Strich auch, eventuell günstiger wegzukommen: die Chancen dafür stehen jedenfalls gut, je mehr man sich selbst kümmert. Gerade die umfangreichen Rechnungen für den Abbruch haben es meistens in sich.

Beispiele Kosten für den Abriss

Gutes Kaufangebot für AbrissDie folgenden Preise verstehen sich pro Quadratmeter:

1. Die Planung vor dem Abriss und die Baustoff-Untersuchung = 8,- Euro bis 10,- Euro

2. Die Entkernung des Gebäudes und die Trennung von Sondermüll/Schadstoffe = 20,- Euro bis 25,- Euro

3. Die Abbrucharbeiten an sich = 50,- Euro bis 100,- Euro

4. Die abschließenden Erdarbeiten = 35,- Euro bis 40,- Euro

5. Die Entsorgung des Bauschutts (inkl. Container) inklusive des Sondermülls pro Kubikmeter = 25,- Euro bis 30,- Euro

Daraus ergibt sich pro Quadratmeter eine maximale Gesamtsumme in Höhe von 205,- Euro pro Quadratmeter.

Bei diesem realistischen Beispiel einer Preisliste ist unbedingt zu berücksichtigen, dass die Abbrucharbeiten mehrere Tage in Anspruch nehmen und der Stundenlohn, sowie die An-und Abfahrtskosten noch mit eingerechnet werden müssen.

Nimmt man zum Beispiel ein kleines Haus mit rund 100 km als Grundlage, belaufen sich die anfallenden Kosten für den Abbruch auf rund 20.500,- Euro. Allerdings darf keineswegs vergessen werden, dass es deutlich teurer würde, wenn ein Haus völlig ohne Substanz, welches an allen Ecken und Enden fehlerhaft ist, zu reparieren beziehungsweise sanieren.

Für den Abriss eines Hauses müssen gesetzliche Grundlagen eingehalten werden

Glücklicherweise ist der Abriss eines Hauses derart aufwendig und auch ein Stückweit belastend für Freunde und Nachbarn, sodass kein vernünftiger Mensch dauerhaft auf die Idee käme, ein Haus ungefragt einfach abzureißen beziehungsweise abreißen zu lassen. Es gibt auch hier gesetzliche Grundlagen, an die wir uns zu halten haben.

Das Bauamt muss Bescheid wissen

Es versteht sich wohl von selbst, dass niemand sein Haus abreißen darf ohne sich zuvor eine Genehmigung dafür zu holen. Die Genehmigung gibt es beim Bauamt, es sollten jedoch Wartezeiten eingehalten werden. Gebäude, welche unter Denkmalschutz stehen, unterliegen speziellen Bestimmungen, an die es sich zu halten gilt! Bei kleinen Gebäuden, welche unter 300 Quadratmetern liegen, ist der Abriss offiziell nicht anzeigenpflichtig.

Abbruchkosten geschickt günstiger ausfallen lassen

Die notwendigen Vorarbeiten sollte niemand dem Fachmann überlassen, denn dann schnellen die Kosten in die Höhe! Das Haus muss für die Abriss-Maßnahmen komplett leer und frei zugänglich sein. Die Hecke oder der Baum dürfen gerne zuvor stark gestutzt oder auch gefällt werden, damit das Haus beziehungsweise das Gebäude frei zugänglich ist und die Arbeiter Gelegenheit bekommen, ihre großen Maschinen auf dem Grundstück abzustellen.

Checkliste Abriss

Vor dem Abriss des Gebäudes:

  • Der Abriss muss beim Bauamt angemeldet werden.
  • Notwendige Genehmigungen für Häuser besorgen, die größer sind als 300 qm.
  • Angebote mehrerer Betriebe einholen und miteinander vergleichen.
  • Den perfekten Anbieter finden und ihm den Auftrag erteilen, sofern er in der Nähe ist.

Vorbereitungen für den Abriss

Günstiger Handwerker für Abriss

  • Baustoffexperte und Statiker prüfen die Substanz und Statik des Hauses.
  • Mit der Abrissfirma klären, wie der Boden nach dem Abriss für den Bau des neuen Objektes vorbereitet wird.
  • Haus leerräumen und für freien Zugang sorgen.
  • Straße sperren lassen und entsprechende Gebühr bezahlen.
  • Störende Hindernisse wegräumen, eventuell Bäume fällen und Hecken entfernen.

Nach dem Abriss

  • Boden für den Neubau nach Absprache vorbereiten lassen (lockern)
  • Bauschutt entsorgen lassen/ Sondermüll trennen, kostet extra.

Die Kosten für die Entsorgung des Bauschutts im Detail

Gutes Angebot für AbrissWichtig zu wissen bei der Beauftragung von Handwerkern ist immer auch, welchen Umfang der Service hat. Im Bezug auf die Abrissarbeiten sollten diese Punkte vorab im Detail geklärt werden – in Absprache mit dem jeweiligen Abrissunternehmen. Macht man das nicht, ist Ärger oft vorprogrammiert. Gerade bei schweren Arbeiten dieser Art, die jede Menge Schmutz und Dreck mit sich bringen und aufwendiger kaum mehr sein könnten, darf nichts dem Zufall überlassen werden! Die Entsorgung des Bauschutts ist ein wichtiger Teil der Baumaßnahmen und das macht sich nicht von alleine.

Als Auftraggeber möchte man sich zurecht darauf verlassen können, dass am Ende alle Hindernisse weggeräumt wurden, damit der freigewordene Boden neu genutzt werden kann. Die Entsorgung des Bauschutts wird im Regelfalle von der betreffenden Abrissfirma übernommen.

Im ersten Schritt befreien die Arbeiter den entstandenen Bauschutt von jeglichen, schadstoffhaltige Elementen. Im Anschluss daran wird der gesamte Müll zu den entsprechenden Entsorgungsstellen gebracht – dies können gleich mehrere Stationen sein, je nach Müllart!

Alles in allem fallen Kosten in Höhe von etwa 3000,- Euro bis 3500,- Euro an. Daraus ergibt sich ein Kubikmeter-Preis zwischen 24,- Euro und 27,- Euro. Das betrifft allerdings nur die Häuser, bei denen keine großen Schadstoffbelastungen vorliegen. Alte Gebäude mit hoher Asbest-Belastung können bis zu 200 % teurer werden, das sollte man berücksichtigen!

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