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Wie kann man die Sommerhitze erträglicher machen?

So schön der Sommer als Jahreszeit ist, kann die Hitze doch zu einer Belastung werden. Das gilt besonders in Städten, wo durch die enge Bebauung die Temperatur noch höher klettert und auf der anderen Seite die Kleiderordnung stärker einschränkt als am Strand. Mit etwas Erfahrung kann man die Sommertemperatur ohne großen Aufwand angenehmer machen.

Wie kann man die Sommerhitze erträglicher machen?

Deo-Produkte verwenden

Schweißgeruch entsteht nicht aus dem Schweiß selbst, sondern wird von den auf der Haut lebenden Bakterien erzeugt. Konventionelle Deos besitzen deshalb Wirkstoffe gegen diese Bakterien und enthalten angenehme Duftstoffe.

Sweat-off hat einen anderen Zugang gewählt. Es hemmt die Schweißbildung an sich. Das ist gerade dann von Vorteil, wenn es weniger um den Geruch als um die feuchten Stellen auf der Kleidung geht.

Temperierte, statt kalte Getränke zu sich nehmen

Kalte Getränke müssen vom Körper auf die Körpertemperatur gebracht werden und das sind über 37 Grad. Für die Erwärmung eines Glases Flüssigkeit von einigen Grad über Null auf diese Temperatur ist eine größere Heizleistung des Körpers erforderlich, was wiederum in Schwitzen mündet.

Es ist deshalb besser, statt kalten lauwarme Getränke zu servieren. Nicht umsonst ist das Trinken von warmem Tee eine traditionelle Weisheit in heißen Wüstenländern.

Helle und leichte Kleidung tragen

Dass man sich im heißen Sommer nicht warm anzieht, versteht sich von selbst. Für die Temperatur spielt aber auch die Farbe eine Rolle. Dunkle Farben nehmen Sonneneinstrahlung besser auf als helle und sollten deshalb im Sommer vermieden werden. Auch zu eng sollte die Kleidung nicht sein, sodass Luft über die Haut strömen kann.

Thermalwassersprays einstecken

Die Tröpfchen eines solchen Sprays auf der Haut kühlen effektiv, denn für deren Verdampfung wird dem Körper Wärme entzogen. Dazu enthalten Thermalwassersprays pflegende Zusatzstoffe, die der Haut nach Sonneneinstrahlung guttun. Am höchsten ist dieser Effekt nach einem mehr oder weniger starken Sonnenbrand.

Lauwarm duschen

Kalte Duschen wirken ähnlich wie kalte Getränke und regen die Schweißbildung erst recht an. Außerdem ziehen sie die Poren der Haut zusammen, was die Wärme im Körper hält. Lauwarmes Wasser öffnet dagegen die Poren. Das Trocknen des Wassers auf der Haut entzieht dem Körper Wärme und man spürt unmittelbar, dass man nach einer warmen Dusche fröstelt.

Bei Rückkehr in die Kühle den Schweiß abwischen

Betritt man ein klimatisiertes Gebäude, trägt man notwendigerweise noch den Schweiß von draußen auf der Haut. Wenn keine Dusche zur Verfügung steht, kann man auf der Toilette den Schweiß von den einfach zugänglichen Körperstellen abwischen. Er muss dann nicht langsam verdunsten und man fühlt sich sofort besser.

Ein nasses Handtuch ins Fenster hängen

Ein während der Nacht ins Fenster gehängtes feuchtes Handtuch frischt die Luft im Zimmer auf und senkt die Temperatur um einige Grad.

Scharfes Essen vermeiden

Nicht umsonst treibt einem scharfes Essen den Schweiß auf die Stirn, auch wenn die Temperatur angenehm ist. Scharfe Gewürze haben einen aufheizenden Effekt.

Mit dem Fahrrad fahren statt zu Fuß gehen

Beim langsamen Fahrradfahren entsteht nur sehr wenig Hitze. Dazu ist man im Vergleich zum Gehen viel weniger lange in der Sonne.

Schwitzen trainieren

Aktivitäten wie Sport oder ein Aufenthalt in der Sauna sind buchstäblich schweißtreibend. Mit diesem Training braucht der Körper dann eine höhere Temperatur, um die Schweißdrüsen zu aktivieren.

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