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Wasserfilteranlage – braucht man das? Wir fragen die Trinkwasser-Experten von vitalhelden.de

Lösungen für einen gesundheitsbewussten Lebensstil

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Dass Wassertrinken gesund ist weiß jeder. Aber welches Wasser sollten wir trinken? Kann Wasser krank machen? Ist Leitungswasser ungesund? Braucht man eine Wasserfilteranlage für Zuhause? Diese und weitere Fragen haben wir den Vitalhelden gestellt, die Experten im Thema Trinkwasser sind, und uns die häufigsten Fragen rund um die Wasseraufbereitung und Wasserfilterung beantwortet haben.


Ist Leitungswasser gesund?

Frisches Leitungswasser bedenkenlos genießen – eine professionelle Wasserfilteranlage macht es möglich.

Fangen wir bei den Basics an – was macht gesundes Trinkwasser aus?

Vitalhelden: Für uns ist gesundes Trinkwasser ein Wasser, welches keinerlei schädliche Nebenwirkungen auf den Menschen hat. Das bedeutet, es ist frei von Verunreinigungen und Schadstoffen.

Andere wichtige Stoffe hingegen, wie Mineralien, die der Körper zum Leben braucht, sollten im Wasser enthalten sein.

Neben der chemischen Zusammensetzung wirft die moderne Wasserforschung auch einen Blick auf die physikalischen Eigenschaften, also die Struktur des Wassers.

Wir beschäftigen uns deshalb mit Wasserfilteranlagen, die ganzheitlich arbeiten.

Ist denn eine Wasserfilteranlage überhaupt notwendig? Leitungswasser gilt doch häufig als das am besten kontrollierte Lebensmittel und kann laut Umweltamt bedenkenlos getrunken werden?

Vitalhelden:
Unser Leitungswasser wird fortwährend in den Wasserwerken auf circa 50 Stoffe kontrolliert. Dabei wird darauf geachtet, dass festgelegte Grenzwerte nicht überschritten werden. Hierbei werden natürlich sehr viele Kontrollen gemacht, scheinbar so viele wie bei keinem anderen Lebensmittel. Das klingt grundsätzlich gut und vermittelt den Eindruck seine Qualität wäre ebenfalls sehr gut.

Was seht ihr am Leitungswasser kritisch?

Vitalhelden: Das aufbereitete Leitungswasser ist im Endeffekt nur so gut wie es die Trinkwasserverordnung vorgibt. Sind die Grenzwerte eingehalten gilt es als genusstauglich und rein.

Mikroorganismen im Wasser

Viele kleine Partikel und Mikroorganismen nehmen Einfluss auf die Wasserqualität.

Kritisch sehen wir die folgenden Aspekte:

1) Das aufbereitete Leitungswasser ist nicht gänzlich frei von Schadstoffen, alles unterhalb der durchaus diskutablen Grenzwerte verbleibt.
2) Es gibt bekanntermaßen durch natürliche Fortschritte und Entwicklungen in Industrie, Landwirtschaft und Medizin immer mehr Schadstoffe im Wasserkreislauf, für die es gar keine Grenzwerte gibt. Z.B. Mikroplastik, Arzneimittelrückstände oder diverse Pestizide. Diesem Punkt wird viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
3) Mögliche Verunreinigungen durch den kilometerlangen Transport des Wassers durch alte Leitungen und in die Jahre gekommene Rohrinstallationen in den Gebäuden selbst, kann man nicht einfach ignorieren. Oftmals sind es hochgifte Schwermetalle wie Blei oder Kupfer, die man auf gar keinen Fall trinken sollte.
4) Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, das Leitungswasser so wie jede andere käufliche Ware nur ein Produkt ist, dessen Bereitstellung ein ausgehandelter Kompromiss aus ökologischen und gesundheitlichen Aspekten sowie technischen Grenzen und wirtschaftspolitischen Interessen ist. Denn Leitungswasser wird in erster Linie (zu 97%) als Nutzwasser für Spülung, Duschen, Geschirr, Garten und Putzen verwendet, der kleine Rest zum Kochen oder Trinken.

Bei der Vielzahl an möglichen Einflüssen ist es eigentlich nicht möglich zu behaupten, die Qualität des Leitungswassers sei spitze. Vielen Menschen schmeckt das Wasser vor Ort auch einfach nicht. Geruchs- und geschmacksstörende Stoffe beeinträchtigen ein positiven Trinkerlebnis. Das lässt sich leicht beheben.

Wir finden daher, Trinkwasser sollte bestmöglich sein und das geht nur mit einer professionellen Wasserfilteranlage. Diese muss nicht mal teuer sein.

Und Wasser aus Flaschen? Das ist doch eine sichere Alternative, oder?

Vitalhelden: Unserer Ansicht nach ist Mineralwasser aus dem Supermarkt keine echte Alternative und hat so einige Nachteile:

Zunächst einmal ist es meistens viel teurer als Leitungswasser. Hinzu kommt das lästige Kistenschleppen. Und der Umwelt tut man mit Wasserflaschen, insbesondere aus Plastik, auch keinen Gefallen.

Des Weiteren werden auch in Mineralwässern Schadstoffe nachgewiesen. Laut mittlerweile diversen Testurteilen von Ökotest und Stiftung Warentest wiesen getestete Mineralwasser mitunter zu hohe Bor- und Uran-Werte auf oder es konnten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Keimen nachgewiesen werden.

Auch besitzen viele Mineralwasser nachweisbar nicht mehr Mineralstoffe als vielerorts gängiges Leitungswasser.

Nun gut, es macht also durchaus Sinn, das Leitungswasser zu filtern. Welche Art der Wasserfilteranlage ist denn die beste?

Eine Frau, die eine Kiste schleppt.

Kistenschleppen muss nicht sein.

Vitalhelden: Es gibt verschiedene technische Lösungen, um Leitungswasser zu filtern. Alle haben selbstverständlich ihre Vor- und Nachteile.

Wir von den Vitalhelden haben uns auf Aktivkohle-Blockfilter spezialisiert, da diese dem Wasser alle gängigen Schadstoffe entnehmen, ohne es in seiner natürlichen Struktur zu verändern oder es seiner Mineralstoffe zu berauben.

Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass Aktivkohle nicht gleich Aktivkohle ist. Je nach Herstellungsverfahren gibt es gewaltige Unterschiede in der Schadstoffrückhaltung und Beständigkeit gegenüber Verkeimung.

Tischkannenfilter, die in Deutschland großen Anklang finden, basieren zum Beispiel auch auf Aktivkohle, allerdings in loser, geschütteter Form. Deren Leistung ist mit Wasserfilteranlagen, die gesinterte (fest gebackene) Aktivkohle-Blöcke verwenden, nicht vergleichbar.

Wie genau funktioniert denn Wasserfilteranlage mit Aktivkohle-Blockfilter?

Vitalhelden: Eine Wasserfilteranlage, die auf dem Prinzip von Aktivkohle-Blockfiltern beruht, wird direkt an den Wasserkreislauf angeschlossen. Entweder direkt als Auftischfilter am Wasserhahn oder als Untertischfiltersystem unter der Spüle.

Das Wasser wird dabei durch den Aktivkohleblock gepresst und dabei auf dreierlei Wege gereinigt:

Einerseits durch die mechanische Wirkung, also wie bei einem Sieb. Alle Partikel, die größer sind als die Poren der Aktivkohle, werden hier bereits zurückgehalten.

Als zweites haben wir die katalytische Wirkung, also eine Filterung durch Umwandlung. In diesem Schritt werden unter anderem Chlor und diverse Chlorverbindungen wie FCKWs entnommen.

Die dritte Wirkweise eines Aktivkohle-Blockfilters ist die absorptive Wirkung, also eine Art „Ansaug-Effekt“. Diese Fähigkeit ermöglicht es der Aktivkohle, organische und anorganische Stoffe mit kleinster Partikelgröße festzuhalten.

Und was ist der Vorteil von Aktivkohle-Blockfiltern gegenüber anderen Wasserfilteranlagen?

Vitalhelden: Das Wasser behält seine natürliche Struktur, der pH-Wert bleibt unverändert und Mineralstoffe bleiben im Wasser enthalten, sodass auch der Geschmack nicht verloren geht und keine zusätzliche Mineralstoffanreicherung nötig ist.

Die Filterung mittels Aktivkohle ist ein natürlicher Prozess, bei dem keinerlei Chemie zum Einsatz kommt. Auch auf Silber zur Desinfektion kann verzichtet werden und es wird keinerlei Strom verbraucht.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Anschaffungs- und Wartungskosten. Bei einigen Wasserfilteranlagen liegt man da schnell bei mehreren tausend Euro. Wasserfilter mit Aktivkohleblöcken bekommt man bei uns schon für wenige hundert Euro.

Die Wartung einer Aktivkohle-Filteranlage ist zudem wenig zeitintensiv, da lediglich der Filter alle sechs Monate getauscht werden muss. Aufgrund der geringen Komplexität dieses Filtersystems ist es auch Laien möglich, dieses ohne großen Aufwand zu betreiben.

Was ist also ihr Fazit? Leitungswasser ja, aber gefiltert?

Ein Glas Wasser

Trinken soll Freude bereiten.

Vitalhelden: So kann man es zusammenfassen. Die Vorzüge von Leitungswasser gegenüber Wasserflaschen aus dem Supermarkt sind deutlich.

Um das Leitungswasser allerdings bedenkenlos trinken zu können und Zuhause ein gesundes und vitales Trinkwasser zu genießen, finden wir, dass man selbst aktiv werden sollte und sein Wasser mittels einer Wasserfilteranlage aufbereiten sollte.

Nicht nur die im Wasserwerk geprüften Stoffe können so entnommen werden, sondern auch noch viele weitere Schadstoffe wie zum Beispiel Schwermetalle wie Blei und Kupfer, Herbizide und Pestizide, Arzneimittel- und Hormonrückstände und auch Mikroplastik.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will, der kümmert sich im nächsten Schritt um die Belebung des gefilterten Wassers mittels eines Wasserwirblers, aber das würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

Wer sich für das Prinzip einer Wasserfilteranlage mit einem Aktivkohle-Blockfilter interessiert und weitere Fragen hat, der kann sich gern auf unserer Website www.vitalhelden.de umschauen oder uns telefonisch kontaktieren.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, kostengünstige Lösungen für einen gesundheitsbewussten Lebensstil anzubieten, und begleiten unsere Kunden gern auf der Reise zu reinem, vitalem Wasser.

Ich bedanke mich für das Gespräch und wünsche Ihnen noch weiterhin viel Erfolg!


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Bildquellen:
„Mutter und Tochter in der Küche“ © gemenacom @ istockphoto
„Wasser Bakterien“ © tjfenna @ istockphoto
„Paar in einem Supermarkt kaufen Getränke“ © kzenon @ istockphoto
„Mittleren Alter Mann trinkt ein Glas Wasser mit ein glückliches Gesicht stehen und Lächeln mit einem zuversichtlich Lächeln zeigt Zähne“ © AaronAmat @ istockphoto
Autor: Redaktion

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