In Zusammenarbeit mitExpertenTesten.de
TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001
News-Übersicht

Lieferant für die Produktion von morgen

Kleinprojektgeschäft | Wärmeübertrager | Kondensatableiter | Stell- und Regelventile westfalia-waermetechnik.de

Laut der Studie „Nachhaltigkeit im Fokus“ des Marktforschungsinstituts Rothmund Insights wünschen sich 89 Prozent der Konsumenten in Deutschland, dass Unternehmen umweltgerechter und nachhaltiger handeln. Zur Gruppe der „Aktiv Nachhaltigkeitsbewussten“, die für ein nachhaltigeres Leben bereit sind, teurere Produkte zu kaufen und auf Komfort zu verzichten, gehört fast die Hälfte der Deutschen (42 %). Es ist somit nicht überraschend, dass inzwischen eine Reihe von Studien Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil bezeichnet

Zero Emission ist auch in Dampfprozessen und Lebensmittelproduktion Thema

Dies hat auch Westfalia Wärmetechnik erkannt, dessen Kunden immer öfter zertifizierte und ökologische Lösungen von Anlagenbauteilen zur Produktion anfragen. Westfalia Wärmetechnik unterstützt die Kunden bei diesen Vorhaben und verwendet jahrzehntelange Erfahrung, um für die Zukunft zu bauen. Vom Tür-zu-Tür Geschäft entwickelte sich Westfalia Wärmetechnik seit 1960 zu einem erfolgreichen, mittelständischen Konzern, dessen Expertise auch bei den ganz großen Unternehmen gefragt ist.

Im Gespräch ist Björn Kracht, Geschäftsführer mit Hands-on-Mentalität.

Im Gespräch ist Björn Kracht, Geschäftsführer mit Hands-on-Mentalität.

Inwiefern trägt Westfalia Wärmetechnik zum grünen Gedanken bei?

Wolf-Ulrich Schroeder

Wolf-Ulrich Schroeder

Durch unsere Produkte und Beratung zu Zero Emissionen. Erst kürzlich lieferte Westfalia Wärmetechnik wichtige Anlagenkomponenten für den Bau der ersten Zero Co2 Emissionsproduktion eines großen und sehr bekannten Lebensmittelkonzerns im Rotterdamer Hafen. Zudem steht Energieeffizienz bei uns an erster Stelle. So bieten wir beispielsweise regelmäßige Kondensatableiterprüfungen für einen reibungslosen Prozessablauf an.

Westfalia Wärmetechnik geht bereits in die Dritte Generation, was sind die Erfolgsfaktoren des Unternehmens?

Der Generationenübergang vereint unsere Erfahrung mit fortschrittlichem Denken und Flexibilität. Die Erfahrungen, die wir bei Projekten machen, werden intern ausgewertet, sodass sich unsere Projektprozesse kontinuierlich verbessern. Auch unsere Lieferanten wählen wir anhand fest definierter und hoher Qualitätskriterien aus, die eine energieeffiziente Fertigung und effiziente Vertriebssysteme berücksichtigen. Unser Erfolg spiegelt sich auch in einem großen, treuen Kundestamm von Brauereien, Lebensmittelkonzernen und Unternehmen der Prozess- und Dampfindustrie wider.

Zu so einem Erfolg gehört auch sehr gutes Personal. In Zeiten von Personalknappheit, wie halten sie ihre Mitarbeiter?

In unserem Unternehmen gibt es flache Hierarchien. Ganz nach dem Prinzip der Hands-on-Mentalität steht die Mitarbeiternähe für uns an erster Stelle. Die Mitarbeiter haben zumeist hohe Eigenverantwortung, was zu einer großen Zufriedenheit am Arbeitsplatz führt. Und natürlich ist auch die Gestaltung eines interessanten Arbeitsumfelds ein wichtiger Aspekt.

Wie sieht die Zukunft für Westfalia Wärmetechnik aus?

Vieles spielt sich bereits jetzt online ab und auch wir entwickeln uns dort immer weiter. Eine große Rolle spielt die digitale und zentrale Prozessabwicklung auf deren Basis wir eine individuelle fachliche Beratung anbieten. Neben dem reinen Onlinehandel sind vor allem unsere Ingenieure die Experten, die bei jeder kniffligen Frage eine Lösung haben. Unsere Stärke ist die draus resultierende Schnelligkeit und Flexibilität für unsere Kunden.

Nachhaltigkeit als Wachstumschance

Neben Westfalia Wärmetechnik sehen auch andere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Nachhaltigkeit als Wachstumschance. Dies bestätigt unter anderem die Mittelstandsstudie der Commerzbank, laut der knapp 70 Prozent der 2.000 befragten Unternehmen vom Thema Nachhaltigkeit Chancen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit erhoffen.

Gut 80 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen Nachhaltigkeit als entscheidenden Faktor für das dauerhafte Aufrechterhalten der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Obwohl ein Großteil der Unternehmen also inzwischen erkannt hat, dass das Thema Nachhaltigkeit mehr als nur „Nice-to-have“ ist, verfolgt nur ein Drittel der Firmen aktiv eine konkrete Nachhaltigkeitsstrategie. Experten aus Wirtschaft und Forschung sind deshalb der Ansicht, dass Unternehmen wie Westfalia Wärmetechnik, die sich bereits jetzt mit Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz befassen, in Zukunft ihre Position gegenüber Wettbewerbern deutlich stärken können.

„Für viele Unternehmen liegt die größte Herausforderung darin, dass für sie Aufwand und Ertrag beim Thema Nachhaltigkeit schwer abschätzbar sind. Außerdem beklagen sie die Unübersichtlichkeit der Förderprogramme. Laut der Studie sehen Unternehmen zwar durchaus die Chancen, aber sie nutzen sie noch zu wenig“, erklärt Commerzbank-Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer. Es wird somit deutlich, dass Unternehmen wie Westfalia Wärmetechnik neben entsprechenden Lösungen für mehr Nachhaltigkeit auch die Vorteile derselben an die Kunden bringen sollten. Kommunikation ist hier der Schlüssel.

Deshalb sind nachhaltige Unternehmen erfolgreicher

Wieso nachhaltige Unternehmen in vielen Bereichen schon jetzt erfolgreicher sind, zeigt die Veröffentlichung „Nachhaltigkeit lohnt sich – Gesellschaft und Unternehmen im Wandel“ der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Das Motto „Hauptsache günstig“ ist bei Deutschlands Konsumenten laut der Studie kaum noch in Mode.

Etwa die Hälfte der Verbraucher gab an, beim Einkaufen auch auf das soziale und ökologische Verhalten der Unternehmen zu achten. Nachhaltige Unternehmen, wie die Kunden von Westfalia Wärmetechnik, die mit der Technologie des Unternehmens Lebensmittel fertigen können, erhalten dadurch ein besseres Image, höhere Absätze und meistens auch mehr Umsatz und Gewinn.

„Immer mehr Unternehmen erkennen auch die weiteren Chancen, die nachhaltiges Handeln in sich trägt, und implementieren das Thema tief in ihren Geschäftsmodellen“, so Martin Dresp, Analyst und Autor der LBBW-Studie. Wichtig ist dabei ein ganzheitlicher Blick, bei dem neben dem Kernthemen Umwelt- und Klimaschutz auch die sozialen und ökonomischen Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden.

Zu unserer Redaktion