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GLOBAL GOLD ist sich sicher: Es ist Zeit für Gold und Zeit für Silber!

Gold und Silber gelten unter Experten seit langem als solider Krisenschutz. Doch es gibt noch viele weitere gute Gründe, die für die physischen Edelmetalle sprechen. Kein Wunder, dass auch immer mehr Privatanleger über eine Anschaffung nachdenken. Schließlich sind Gold und Silber ein Muss in jedem gut diversifizierten Portfolio – und das nicht erst in Corona-Zeiten.


Goldwürfel vor dem Brandenburger Tor

Doch was macht Gold und Silber als Wertanlage eigentlich so beliebt? Welche Vorteile bietet es und was sollten Sie vor dem Kauf beachten? Mindestens ebenso wichtig: Wer ist der richtige Ansprechpartner für eine Investition? Die Experten der GLOBAL GOLD AG bringen Lichts ins Dunkel und beantworten grundlegende Fragen.

Menschen brauchen in Krisenzeiten finanzielle Sicherheit

Mehr und mehr Menschen fühlen sich angesichts allgegenwärtiger Krisen verunsichert. Subprime-Krise, Lehman-Pleite, steigende Staatsverschuldung – die Liste der Sorgenmacher ist lang. Die logische Folge bei vielen Menschen? Die begründete Angst vor dem großen Crash. Und die sitzt tief. Vor allem die lockere Zins- und Fiskalpolitik der letzten Jahre nährt die Sorgen vieler Anleger.

Wenn klassische Investitionsmöglichkeiten kaum noch Rendite generieren oder sogar von Totalausfällen bedroht sind, sorgt man sich verständlicherweise um sein Geld. Ist das mühsam Ersparte in 20 Jahren immer noch so viel Wert wie heute? Was steht bevor, kommt schon bald der große Währungscrash? Bin ich wirklich abgesichert? Fragen wie diese stellen sich immer mehr Privatanleger.

Ein weiteres Szenario, vor dem sich viele zurecht fürchten: die Altersarmut. Laut der OECD-Studie „Renten auf einen Blick“ von 2019 gefährdet das schnelle Überaltern unserer Gesellschaft die finanzielle Tragfähigkeit des öffentlichen Rentensystems hierzulande.

Unter diesen Bedingungen haben die Menschen ein zunehmendes Bedürfnis, ihr Vermögen abzusichern und auch in schwierigen Zeiten finanziell unabhängig zu bleiben. Kurzum: Alternative Sparmodelle müssen her. Es braucht zukunftsfähige und nachhaltige Konzepte für jede und jeden, um den eigenen Wohlstand zu halten. Denn allein auf die gesetzliche Rente ist kein Verlass. Sie wird bei vielen nicht reichen. Wie also das eigene Geld investieren und arbeiten lassen? Bei der GLOBAL GOLD AG ist man überzeugt, dass die Lösung in Gold und Silber liegt. Das Unternehmen schafft für Sparer attraktive Angebote.

Drei Vorteile, die physisches Gold und Silber bieten

Gold und Silber eignen sich sehr gut als Wertanlage – und das hat gleich mehrere Gründe. Die wichtigsten nennen wir Ihnen an dieser Stelle:

1. Gold und Silber sind begrenzt und nicht reproduzierbar

Wussten Sie, dass die Gesamtmenge allen Goldes, das in der Menschheitsgeschichte gefördert wurde, einen Goldwürfel ergeben würde – mit einer Kantenlänge von nur 21,74 m? Dieser „Goldwürfel” würde recht genau vor das Brandenburger Tor passen. Größer wäre der Würfel nicht. Und weil die Förderung aus den Tiefen der Gesteinsschichten immer schwieriger und kostspieliger wird, wächst das Würfelvolumen auch in Zukunft nur unwesentlich bis gar nicht mehr an.

Dieses Beispiel macht eines ganz deutlich: Reales, physisches Gold ist stark begrenzt – und genau deshalb so begehrt. Bei Silber sieht es ganz ähnlich aus. Beide sind und bleiben überaus rar. Hinzu kommt, dass sie nicht im Labor oder anderweitig künstlich erzeugt werden können. Physisches Gold und Silber kommen nur in der Natur vor und vermehren sich auch nicht weiter. So erhalten sie für immer und ewig ihren herausragenden Sonderstatus. Allen anderen Währungen und Finanzprodukte hingegen lassen sich beliebig drucken und vervielfältigen.

2. Gold und Silber haben ein positives N/A-Verhältnis.

Bei Gold und Silber zeigt sich ein überaus positives Verhältnis von Nachfrage und Angebot: Das heißt, das Kaufinteresse ist viel größer als die verfügbare Menge. Die Fördermengen liegen auch langfristig weit unterhalb der Nachfrage.

Aktuelle Zahlen der World Gold Council aus dem Jahr 2019 untermauern dies: Während das geförderte Gold jährlich bei knapp 3.463,7 Tonnen liegt, beträgt die Nachfrage nach Gold im Jahresschnitt etwa 4.355,6 Tonnen. Die Goldnachfrage ist also Jahr für Jahr mindestens 900 Tonnen größer als das der Goldförderung. Das erklärt auch den steigenden Goldpreis.

Die größten Positionen der Goldnachfrage entfallen laut World Gold Council dabei auf die Schmuckindustrie, Technologieunternehmen, Anlageformen und Zentralbanken.

Auf der anderen Seite wird es immer schwerer, Gold und Silber zu gewinnen. Im Durchschnitt müssen eine Tonne Gestein bewegt werden um 0,5 Gramm Gold zu gewinnen. Darüber hinaus gehen die Vorkommen zur Neige. So stagniert die Fördermenge, aber gleichzeitig steigt die Nachfrage ständig.

Liegt die Nachfrage über dem Angebot, dann gibt es nur eine Möglichkeit für den Preis: Er geht nach oben. Für den Goldpreis gilt diese Entwicklung seit jeher. Er steigt und steigt.

100 Prozent hat Gold in den letzten 10 Jahren zugelegt. 300 Prozent sind es in den letzten 15 Jahren. Schaut man auf das Zeitfenster der letzten 20 Jahre, beträgt die Rendite über 600 Prozent. Das heißt: Aus 10.000,- US-Dollar, die Sie im Jahr 2000 in Gold investiert haben, sind heute mehr als 64.000,- US-Dollar geworden – und das frei von Abgeltungssteuer.

Genau diese Zahlen sind es, die Edelmetalle zu einer der erfolgreichsten langfristigen Anlageklassen überhaupt machen.

3. Gold und Silber sind eine inflationsfreie Ersatzwährung.

Schützende Hände über GoldmünzenUS-Dollar, Euro, Japanischer Yen: Jede starke Währung unseres Planeten ist vor einer Sache nicht geschützt – der Inflation. Durch die schleichende Entwertung Ihres Geldes sinkt parallel Ihre Kaufkraft.

In Zeiten hoher Staatsschulden und einer massiven Erhöhung der Geldmenge durch die Zentralbanken steigt das Risiko einer beschleunigten Entwertung unserer Rücklagen und Ersparnisse.

Edelmetalle sind vor dieser Entwertung gefeit. Die Inflation kann ihnen nichts anhaben, denn sie haben einen intrinsischen Wert: Anders als beispielsweise Papierwährungen haben Gold- und Silberbarren und -münzen immer einen eigenen Wert. Und dieser steigt nahezu immer schneller an als die Inflation.

Dazu findet schnell diverse historische Belege aber auch ganz aktuelle Beweise.
Ein Vergleich der Preisentwicklung von Gold zu einigen ausgewählten lokalen Landeswährungen führt das klar vor Augen: Gemäß IWF verzeichnete im Zeitraum vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2019 die Türkei eine Inflation von 9,8% p.a. und Venezuela sogar eine Inflation von 590,7% p.a. Im gleichen Zeitraum stieg der Goldpreis in der Türkei um 18,6% und in Venezuela um 800,5%. Gleiches gilt in Argentinien mit einer Inflation von 22,22% und einem Anstieg des Goldpreises um 36,1%.
So fungieren Gold und Silber seit jeher als idealer inflationsfreier Wertspeicher.

Die Tatsache, dass Gold und Silber in kleinteiligen Größen verfügbar und über alle Landesgrenzen und Sprachen hinweg global anerkannt sind, machen sie zu einer optimalen globalen Ersatzwährung. Physische Edelmetalle lassen sich schnell und unkompliziert überall auf der Welt in Geld umwandeln, wenn Sie Liquidität dringend brauchen.

Dafür wurden Gold- und Silbermünzen bereits vor tausenden Jahren eingesetzt – das beweisen antike Funde. Diese Funktion als Zahlungsmittel erfüllt Gold über alle Zeiten hinweg bis heute.

Viele Finanzexperten raten dazu, sich als Schutz vor Crashs und Krisen eine finanzielle Rücklage für drei harte Jahre aufzubauen, und das in einer krisenfesten Währung. Physische Edelmetalle erfüllen genau diese Funktion.

Positives N/A-Verhältnis auch in Krisenzeiten

Ganz besonders verhalten sich Gold und Silber in Krisenzeiten: Während großer Krisen verzeichnen nahezu alle Kapitalanlagen und Vermögenswerte herbe Verluste – wie Aktien, Aktienfonds, Versicherungsanlagen, Immobilien aber auch Autos, Uhren, Oldtimer und Kunst. Der Grund dafür liegt in einem negativen Nachfrage-Angebot-Verhältnis.

In Krisen gilt stets: „cash is king.“ Aus diesem Grund müssen Menschen in Krisenzeiten viele Vermögenswerte liquidieren. Damit steigt das Angebot – während gleichzeitig die Nachfrage für die meisten Vermögenswerte, Bank-, Versicherungs- und Kapitalanlagen drastisch einbricht. Dieses negative Nachfrage-Angebot-Verhältnis sorgte in allen großen Krisen für herbe Verluste der Sparer und Anleger.

Ganz anders verhält es sich in diesen Zeiten mit Gold und Silber: Sie fungieren als Zahlungsmittel und als Krisen-Ersatzwährung. Gold und Silber haben deshalb den Begriff der Harten Währung begründet. „Wer Gold hat, hat immer Geld“, tituliert dieses Thema der frühere Chef der Zentralbank der Vereinigten Staaten, Alan Greenspan.

Die hervorragenden Eigenschaften von Gold und Silber als Währung und Wertspeicher – insbesondere in schlechten Zeiten – sorgen dafür, dass in jenem Moment, wo schwere Krisen einsetzen und die meisten Vermögenswerte an Wert verlieren, Gold und Silber eine entgegengesetzte Entwicklung nehmen. Nicht zuletzt aus diesem Grund gelten Gold und Silber als idealer Krisenschutz.

Die kulturelle Bedeutung von Gold und Silber

Boho Style in Gold Zu guter Letzt ist es die kulturelle Bedeutung, die Gold einen besonderen Stellenwert verleiht. Der Goldpreis mag kurzfristig schwanken. Aber auf lange Sicht handelt es sich dabei um die einzige Anlageform, die durch die gesamte Geschichte der Menschheit hinweg immer ihren Wert behalten hat. Diese Beständigkeit verleiht Autorität und Sicherheit. Mehr noch – Gold wird aus genau diesem Grund auch kultureller Reichtum und Wertschätzung zugesprochen.

Anders als viele Metalle korrodiert Gold nicht. Es erhält seine leuchtende Erscheinung über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg. In zahlreichen Kulturen der Welt steht das Edelmetall deshalb für Reinheit und Heiligkeit. Es ist Bestandteil großer sakraler Bauten und steht als Inbegriff des Wohlstands.

Bereits seit der Jungsteinzeit zieren sich Menschen zudem mit Gold- und Silberschmuck in Form von Ringen, Ketten, Armreifen und Uhren. Königinnen und Fürsten regierten von vergoldeten Thronen und Tischen aus, sie trugen Kronen aus purem Gold und Silber. Neben der reinen Ästhetik zeugen die Edelmetalle seit langer Zeit von Luxus – und sind zugleich Ausdruck einer erhabenen Schönheit, wohin man auch schaut.

Gold und Silber als ideale langfristige Anlageform

Physische Produkte aus Silber und Gold haben für Anleger zahlreiche Vorteile – doch es gibt auch Punkte, die Sie im Rahmen einer Anlagestrategie unbedingt berücksichtigen sollten. Zunächst müssen physische Produkte erst einmal hergestellt werden, es entstehen dementsprechend Kosten für Produktion Verpackung und Lieferung. Darüber hinaus kann der Goldkurs kurzzeitig schwanken. Aus diesen Gründen sollte real, physische Produkte eher als Mittel der langfristigen Vermögenssicherung denn als kurzfristiges Spekulationsobjekt betrachtet werden. Eines gilt aber festzuhalten: Langfristig ist der Wert von Gold und Silber immer gestiegen.

Sicherlich besteht auch die Möglichkeit, kurzfristige Renditechancen wahrzunehmen und den Goldkauf spekulativ zu betreiben – aber darin besteht nicht der eigentliche Sinn, Edelmetalle im Portfolio zu haben. Physisches Gold und Silber steht für Sicherheit und Wertbeständigkeit aber auch für Flexibilität, Verfügbarkeit als Ersatzwährung und Krisenschutz – und das über einen beliebig langen Anlagehorizont.

Gold und Silber zur Diversifizierung des Portfolios

Betrachtet man das Anlageverhalten deutscher Sparerinnen und Sparer näher, zeigt sich ein relativ eindeutiges Bild. Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2019 bewahrt der Großteil der Deutschen sein Geld auf dem Sparbuch (45 %) oder dem Girokonto (40 %) auf. Es folgen Renten- und Kapitallebensversicherungen (29 %), Immobilien (22 %), Aktien (15%) und festverzinsliche Wertpapiere (5 %).

Auffällig dabei: Physische Edelmetalle fehlen.
Das ist beachtlich, weil sie sich unter dem Gesichtspunkt des langfristigen Anlagehorizonts in der Vergangenheit solide entwickelt haben.

Die Beratungsexperten der GLOBAL GOLD weisen darauf hin, dass Gold immer einen Teil des Portfolios ausmachen sollte. Es wird empfohlen, in guten Zeiten zwischen 10 und 25 % des Gesamtvermögens in Gold anzulegen. Für ein ausgeglichenes Profil sind 25 % ein guter Wert. So profitiert man einerseits von Wertsteigerungen – ist andererseits aber auch flexibel genug, um zusätzlich von anderen Anlageklassen zu profitieren. Der Goldanteil im Portfolio konservativer Anleger sollte deutlich über 25 % liegen. In Krisenzeiten oder in wirtschaftlichen Umbrüchen ist allerdings ein weitaus höherer Anteil ratsam.

Diese Herausforderungen bestehen für interessierte Anleger und Sparer

Was sollte ich als privater Anleger tun, wenn ich einen Teil meiner Rücklagen in physisches Gold investieren möchte?

Zunächst einmal braucht es Know-how rund um das Thema Gold und Silber als Anlageform. Eine solide finanzielle Grundbildung ist die wichtigste Basis. Man muss sich belesen, Informationen zusammentragen und Lösungen und Strategien finden, die zu der eigenen Situation passen.

Den beim Erwerb physischer Produkte müssen Anleger immer folgende Entscheidungen treffen:

Welche Produkte sind die richtigen für mich?
Welche Produkte möchte ich erwerben? Gold oder Silber? Barren oder Münzen? Die Entscheidung darüber hängt maßgeblich von der Strategie ab, die ich mit meinem Investment verfolge.

Welche Strategie ist die richtige?
Was ist meine Strategie? Worum geht es mir vorrangig – um Schutz? Um Rendite? Um eine der Diversifizierungen meines Portfolios? Um eine langfristige Kapitalanlage? Möchte ich lediglich kurzzeitig Liquidität in Edelmetallen parken? Wünsche ich mir die Option einer Ersatzwährung für Krisenzeiten? Diese strategischen Fragen bestimmen sowohl die Wahl der Produkte als auch die Entscheidung über die Stückelung.

Welche Stückelung ist die richtige für mich?
Wie stückle ich meine physischen Edelmetalle optimal? Sollten es eher größere Produkte oder eher kleinere sein? Was ist der richtige Mix für meine Strategie?

Welcher Hersteller soll es sein? Welcher Verkäufer?
Wie sichere ich die Qualität meiner Produkte?
Laien können die Qualität von Produkten nur schwer prüfen. Aus diesem Grund sind sie auf einen zertifizierten Verkäufer angewiesen, der im Falle eines Qualitätsproblems oder gar eines „Fake-Produktes“ Garantien anbietet – und in Regress genommen werden kann.

Welche Lagerung ist die richtige für mich?
Die Entscheidung über die Lagerung ist einer der wichtigsten Punkte beim Erwerb physischer Edelmetalle. Hier geht es nicht nur um eine maximal sichere Aufbewahrung, sondern auch um die Option der Versicherung der Produkte. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Kunden für die Verwahrung in einem Hochsicherheitslager.

Bin ich der Eigentümer?
Jeder Kunde, der physische Edelmetalle erwirbt, die dann einlagert werden sollen, muss sicherstellen, dass er vorher Eigentum an den Produkten erwirbt – und die Produkte dann in seinem Namen eingelagert werden.

Das ist ein besonders wichtiger Punkt, denn oftmals handelt es sich bei vielen vermittelten Goldprodukten eigentlich um Finanzprodukte, bei denen der Kunde gar kein Eigentum an Gold und Silber erwirbt. Selbst wenn die vermittelnden Unternehmen Edelmetalle für ihre Kunden hinterlegen, erwerben die Kunden in den meisten Fällen keine Gold- und Silberprodukte. Im Krisenfall besitzen sie damit lediglich ein Finanzprodukt – anstelle physischer Münzen und Barren, die sie im Ernstfall als Ersatzwährung nutzen könnten.

Seriöse Anbieter berücksichtigen diese wichtigen Aspekte im Sinne des einzelnen Anlegers. Sie beraten umfassend zu Strategien und bieten passende Lösungen an. Da die Minen bereits am Limit produzieren und die Vorkommen stark begrenzt sind, sinkt die jährliche Goldproduktion, währenddessen die Nachfrage nach den Edelmetallen weiter steigt.

Gold kann für Anleger eine gute Möglichkeit sein, sein Portfolio zu diversifizieren und so Vermögen für Krisenzeiten abzusichern. Die langfristige Entwicklung des Goldpreises der letzten Jahrzehnte und der intrinsische Wert des Edelmetalls unterstreichen seine Eignung für eine langfristige Kapitalanlage. Für kurzfristige Spekulationen sind physisches Gold und Silberprodukte aufgrund von Produktionskosten und möglicher Kurssprünge eher nicht zu empfehlen.
Um alle Vorteile als langfristige Anlage und Krisenabsicherung voll zu nutzen, sollten Anleger sich umfassend informieren und gegebenen Falles einen qualifizierten Spezialisten zu Rate ziehen.

 

Über GLOBAL GOLD

GLOBAL GOLD AG ist eine auf physische Edelmetalle spezialisierte international tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin. Kernkompetenz der GLOBAL GOLD sind Edelmetall-Strategien, wie z.B. der Rücklagen- und Vermögensschutz und der nachhaltige Wertzuwachs, den man mit Portfolios aus physischen Edelmetallen erzielen kann. Im Interesse maximaler Kundensicherheit unterwirft sich GLOBAL GOLD freiwillig den höchsten internationalen Sicherheitsstandards. GLOBAL GOLD vermittelt ausschließlich LBMA-zertifizierte Produkte. Die Kunden erwerben immer Eigentum an jedem einzelnen Produkt, die GLOBAL GOLD Abwicklung ist vollständig treuhandüberwacht und durch zwei Verantwortlichkeitsmarken der Schweizer und der Europäischen Edelmetallkontrolle zertifiziert. Mit diesem Erfolgskonzept ist GLOBAL GOLD heute, nach mehr als zehn Jahren Bestehen, eines der größten Ausbildungsunternehmen für Edelmetallberater in Europa und hat mehr als 100.000 Bestellungen sicher und diskret ausgeliefert. Mehr zum Unternehmen lesen Sie unter www.globalgold.ag.

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https://unternehmen.focus.de/global-gold-global-gold-ag.html
https://www.saechsische.de/global-gold-ag-zum-thema-geldanlage-12294.html
https://firmen.n-tv.de/global-gold-global-gold-ag.html
http://www.business-on.de/besuch-krise-crash-und-goldrausch-ein-persoenlicher-blick-hinter-die-kulissen-der-global-gold-ag-in-berlin-_id55869.html

Bildquelle: GLOBAL GOLD / Stock by Getty Images
Autor: Redaktion

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