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Abführmittel von Carimera anwenden

Die akute oder chronisch verlaufende Verstopfung gehört in Deutschland beinahe zu den Volkskrankheiten schlechthin. Schätzungsweise 20 Prozent der Bevölkerung leidet mindestens einmal im Leben oder sogar öfter an Verstopfung. Frauen sind hierbei häufiger betroffen als Männer. Wer an unangenehmen Symptomen leidet, greift oftmals vorschnell auf starke Abführmittel zurück. Dabei gibt es einige schonende Alternativen, mit denen man ebenso gute Resultate erzielt.


Calimera hilft!Symptome einer Verstopfung mit Carimera behandeln

Stress, Reisen oder eine einseitige Ernährung – Verstopfung kann viele Ursachen haben. Jedoch definiert die Medizin eine „krankhafte” Verstopfung erst dann, wenn der spontane Stuhlgang weniger als dreimal wöchentlich erfolgt und keine vollständige Darmentleerung möglich ist. Zusätzlich dazu leiden Betroffene oftmals an weiteren Beschwerden wie krampfartigen Bauchschmerzen, Blähungen sowie Völlegefühl. Um Abhilfe zu schaffen, bieten sich schonende Abführmittel von Carimera mit Macrogol und Flohsamenschalen an.

Hierbei bekämpfen die Abführmittel mit Macrogol schonend die Verstopfung, indem sie rein physikalisch wirken. Gleichzeitig erzeugen sie keinen Gewöhnungseffekt und machen daher auch nicht abhängig. Der synthetische Stoff entzieht dem Körper kein Wasser, sodass keine Elektrolytverluste entstehen. Zudem wird Macrogol nicht resorbiert, sondern wieder mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Dadurch eignet sich das Produkt von Carimera auch für Betroffene, die an chronischer Verstopfung leiden und über einen längeren Zeitraum Beschwerden haben. Seine Wirkung entfaltet das Mittel nach etwa 12 Stunden bis zwei Tagen.

Obwohl kein Gewöhnungseffekt eintritt, sollten Betroffene das Mittel höchstens zwei Wochen in Eigenregie anwenden. Es gibt nur wenige Kontraindikationen, die gegen eine Anwendung sprechen. So sollten Menschen, die allergisch auf Macrogol reagieren, auf die Einnahme verzichten. Auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn oder Colitis Ullerosa), akuten Darmverschlüssen oder Magen-Darm-Blutungen sollte keine Einnahme erfolgen.

Wenngleich der Wirkstoff lediglich physikalisch wirkt, bringt er in seltenen Fällen Nebenwirkungen mit sich. So können Betroffene nach der Anwendung von Macrogol beispielsweise an Kopfschmerzen leiden, Erbrechen und Übelkeit verspüren oder allgemein an Bauchschmerzen leiden. Sofern eines oder mehrere der genannten Nebenwirkungen auftreten, sollte die Einnahme von Macrogol zunächst gestoppt und mit einem Arzt oder Apotheker Rücksprache gehalten werden.


In Abführmitteln von Carimera steckt auch Simeticon

Simeticon, das in bestimmten Produkten von Carimera steckt, gilt als Entschäumer. Er ist dazu da, den überschüssigen Schaum im Magen-Darm-Trakt zu entfernen. Daher hilft der Arzneistoff zuverlässig bei Blähungen, Gasansammlungen im Darm oder auch diffusen Schmerzen im Bauchraum. Da das Mittel lediglich lokal im Darm wirkt, werden mit Simeticon keine Nebenwirkungen assoziiert. Dennoch gibt es Personengruppen, die Simeticon nicht oder nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen sollten. So dürfen etwa Schwangere oder Stillende simeticonhaltige Arzneimittel sicherheitshalber lediglich 4 Tage anwenden. Danach bietet sich eine “Pause” von etwa 14 Tagen an.

Achtung: Mitunter rufen die simeticonhaltigen Produkte von Carimera in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen hervor. Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wie Carbamazepin oder Digoxin sind möglich. Wer diese oder andere verschreibungspflichtige Arzneimittel einnimmt, sollte daher sicherheitshalber mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten.


Verstopfung hält an: Wann den Arzt aufsuchen?

In einigen Fällen zieht sich eine Verstopfung über mehrere Wochen oder Monate hin und kann gefährliche Folgen haben. Bei bestimmten Begleiterscheinungen sollten Betroffene unbedingt schnellstmöglich ärztliche Hilfe beanspruchen. Vor allem dann, wenn Blut mit im Stuhl ist, ein unerklärlicher Gewichtsverlust auftritt oder sich Symptome einer Verstopfung mit Durchfall abwechseln, ist schnelles Handeln gefragt. Denn unbehandelt kann es zu schwerwiegenden Komplikationen wie einer Darmentzündung (Divertikulitis) oder einem vollständigen Darmverschluss kommen.

Im Zweifelsfall gilt: Lieber einmal zu viel zum Arzt, als zu wenig. Mit weiteren Untersuchungen wie Blutanalysen, CT/Röntgenaufnahmen oder einer Darmspiegelung findet der Arzt die Ursache für die hartnäckige Verstopfung heraus. Mitunter stecken jedoch auch harmlose Ursachen dahinter: So können, wie aus Studien hervorgeht, schon ein Flüssigkeitsdefizit oder eine mangelhafte Ernährungsweise zu chronischen Verstopfungen führen. Mit einfachen Anpassungen des Lebensstils, kombiniert mit schonenden Abführmitteln wie von Carimera, lässt sich in den meisten Fällen schon eine Verbesserung erreichen.

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Bildquelle: © silviarita  @ pixabay

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