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Galsreiniger Test 2021 • Die 7 besten Glasreiniger im Vergleich

Schlieren und Streifen an den Fensterscheiben, dreckige Glastische und verschmutze Autoscheiben – ist Glasreiniger die Lösung oder reicht ein wenig Seife aus? Mit dem Reinigungsmittel lassen sich diverse Oberflächen spurenlos säubern. Wir haben recherchiert und uns Test und Vergleich näher angesehen. Erfahren Sie, welche Arten von Glasreinigern es gibt und was sie besonders macht.

Laura Glaser
Laura Glaser

Mit meinem Mann betreibe ich einen kleinen Gasthof nahe Berlin. Als gelernte Köchin und Mutter eines Sohnes liegt mein Fokus auf dem Küchen- und Haushaltsbereich. Seitdem ich bei ExpertenTesten.de bin habe ich eine 3-stellige Anzahl an Haushaltsprodukten testen können und teile mit Ihnen gerne meine Expertise.

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Galsreiniger Bestenliste 2021

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Was ist Glasreiniger und wie funktioniert er?

Schaum eignet sich gut dafür, hartnäckigen Schmutz zu lösen. Diesen können Sie leicht mit einem weichen Schwamm auf den betroffenen Stellen verteilen.Glasreiniger sind wässrige Lösungen, die mit organischen Alkoholen wie Ethanol versetzt sind. Sie entfernen auch Schmutzpartikel, die sich nur mit reinem Wasser weniger gut lösen. Das Reinigungsmittel befreit Glasoberflächen von öl- und fetthaltigen Verunreinigungen und hinterlässt dabei keine oder kaum sichtbare Rückstände.

Um Schlieren zu verhindern, enthalten Glasreiniger meist keine oder nur sehr wenige Tenside. Das liegt daran, dass Seife tendenziell eher Streifen, und somit einen unsauberen Eindruck auf den Glasoberflächen hinterlassen würden.

Alkohole sind also entscheidende Inhaltsstoffe von Glasreinigern. Sie setzen außerdem die Oberflächenspannung von Wasser herab, sodass Wasser und der Alkohol selber besser verdunsten – ein weiterer Effekt um Schlieren zu vermeiden, denn die Flüssigkeitsreste bleiben nicht lange auf dem Glas. Hochwertige Glasreiniger sorgen somit für einen streifenfreien Glanz.

Besonders häufig kommen die Alkoholsorten Ethanol, Isopropanol und Glycolether zum Einsatz. Zudem enthalten manche Reiniger für eine zusätzliche Leistungskraft Ammoniak. Weitere Bestandteile eines Glasreinigers können Duft- und Farbstoffe sowie Konservierungsmittel sein.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Glasreiniger

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Welche Arten von Glasreinigern gibt es?

Eines steht fest: Glasreiniger ist nicht gleich Glasreiniger. Die Mittel unterscheiden sich stark in ihren Inhaltsstoffen, der Umwelt- und Hautverträglichkeit, der Reinigungskraft und damit einhergehend in ihrem Anwendungsgebiet. Auch der Geruch der Putzmittel ist eigen.

Zahlreiche Hersteller bieten verschiedene Reinigungsmittel in unterschiedlichen Preisklassen an. So gibt es Glasreiniger als Konzentrat, als Spray, als Schaum und sogar als Gel. Wir haben für Sie die wichtigsten Arten zusammengefasst.

Glasreiniger mit Lotuseffekt

Der Lotuseffekt hat seinen Namen der Lotuspflanze zu verdanken. Einige Hersteller sprechen allerdings auch von Nanoversiegelung oder vom Abperleffekt, denn er sorgt dafür, dass Schmutzpartikel, Fette und Wasser von der Oberfläche abperlen. Nanopartikel aus dem Reinigungsmittel setzen sich in winzige Risse im Glas. So wird die Glasscheibe langfristig versiegelt und nicht beschmutzt, weil Dreck und Staub sich nicht mehr in den Kratzern absetzen können.

Ein Vorteil des Lotuseffektes ist, dass das Glas länger vor Schmutz geschützt ist und seltener gesäubert werden muss. Wie lange diese Wirkung anhält, hängt vom Produkt ab. Je nach Einsatzgebiet kann dieser Effekt sehr sinnvoll sein, er ist aber nicht immer notwendig. Während es beispielsweise bei Autos praktisch ist, wenn Tropfen und Schmutz abperlen, ist es bei überdachten Glasflächen weniger sinnvoll.

Umweltfreundliche Glasreiniger

Umweltschonende Glasreiniger zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Inhaltsstoffe leicht biologisch abbaubar sind. Besonders beim Fensterputzen gelangt das Reinigungsmittel nach außen. Auch bei der Verpackung spiegelt sich die Umweltverträglichkeit wider: Ist die Packung zu 100 % recyclebar? Gibt es nachhaltige Nachfüllpackungen für den Reiniger? Im Sinne des Umweltschutzes ist beides wünschenswert. Außerdem gibt es vegane Produkte auf dem Markt, mit denen keine Tierversuche durchgeführt werden.

Organische Alkohole lösen sich sehr gut in Wasser und sind leicht ökologisch abbaubar. Sie sind damit umweltfreundlicher als viele Tenside und verursachen keine Umweltschäden. Glasreiniger, die Ammoniak als Lösungsmittel nutzen, sind hingegen nicht besonders umweltverträglich. Ammoniak darf nicht ins Abwasser gelangen und ist giftig für viele Wasserorganismen.

Subtypen von Glasreinigern

Einige Glasreiniger finden im ganzen Haushalt und im Auto Verwendung, sie sind wahre Allrounder. Zudem gibt es spezielle Konzentrate, die für bestimmte Anwendungsbereiche besser geeignet sind. Diese Subtypen verfügen über Bestandteile und Wirkungsweisen, die in dem jeweiligen Glasbereich besonders gefragt sind.

So gibt es beispielsweise spezielle Ofenglasreiniger, die besonders hartnäckigen Schmutz beseitigen. Ferner existieren spezielle Glasreiniger für das Auto und Herdreiniger für Cerankochfelder in Schaumform. Diese entfernen Fett und Lebensmittelreste besonders effektiv. Ein Blick in die Produktbeschreibung des Glasreinigers ist in jedem Fall sinnvoll, denn bei falscher Anwendung könnten Sie Oberflächen beschädigen.

Kaufkriterien im Glasreiniger Test 2021

Bei der Suche nach dem passenden Glasreiniger für Ihren Bedarf ist ein Vergleich mehrerer Produkte angebracht. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien vor, anhand derer Sie Glasreiniger miteinander vergleichen können.

Reinigungskraft

Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Glasreinigers ist die Effektivität der Säuberung. Das Ziel sind streifenfreie, glänzende Ergebnisse, auch bei hoher Verschmutzung. Die angemessene Dosierung des Reinigers spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch der Lotuseffekt beeinflusst die Reinigungskraft, da er für erhöhten Schutz sorgt.

Eine Sprühflasche mit vorgefertigter Putzmischung ist sofort einsatzbereit. Bei hohem Verschmutzungsgrad müssen Sie gegebenenfalls mehrmals sprühen. Diese einfache und schnelle Anwendung ermöglicht auch Laien eine erfolgreiche Reinigung. Manche Sprühflaschen bieten zusätzlich die praktische Funktion, zwischen Spray- und Schaumaufsatz zu wechseln. Den Schaum können Sie optimal nutzen, um hartnäckige Verschmutzungen in einem ersten Schritt einzuweichen. So lassen sie sich im Anschluss viel leichter entfernen.

Eine weitere Form des Glasreinigers ist ein Konzentrat zum Anmischen. Dieses befindet sich oft in einem Kanister und muss umgefüllt und mit Wasser verdünnt werden. Für das richtige Mischverhältnis werden meist Messbecher mitgeliefert. Die Mischung des Konzentrats erfordert zwar mehr Aufwand als die Anwendung eines fertigen Sprays. Jedoch haben Sie so die Möglichkeit, die Reiniger-Konzentration individuell an die Stärke der Verschmutzung anzupassen.

Anwendungsbereiche

Glasreiniger eignen sich dafür, große glatte Oberflächen aus Glas zu reinigen und dabei keine Spuren zu hinterlassen. Zu den üblichen Anwendungsbereichen gehören demnach:

  • Fenster
  • Glasoberflächen (Tische, Vitrinen)
  • Spiegelflächen
  • Autoinnenscheiben
  • Küchengeräte

Der Anwendungsbereich variiert je nach Produkt. Viele Mittel sind problemlos in Badezimmer und Küche einsetzbar. Leichte Verschmutzungen an abgekühltem Kaminglas sollten ebenfalls zu bewältigen sein. Bei der Reinigung von Brillen sollten Sie allerdings vorsichtig sein, denn die Gläser oder das Gestell könnten vom Reiniger beschädigt werden.

Theoretisch lassen sich mit einem Fensterreiniger auch Bildschirme säubern. Trotzdem ist auch hier Vorsicht geboten: Insbesondere LCD-Bildschirme könnten vom Alkohol leicht angegriffen werden. Bei der Reinigung elektronischer Geräte sollten Sie zudem immer darauf achten, dass sie nicht mit zu viel Feuchtigkeit in Kontakt geraten.

Auch bei Autolack besteht die Gefahr, dass Sie mit einem herkömmlichen Glasreiniger die Schutzschicht abreiben. In diesem Fall sollten Sie auf einen Reiniger zurückgreifen, der speziell für Lack geeignet ist. Insgesamt gilt: Lieber an die Produkthinweise halten und notfalls beim Hersteller nachfragen.

Duft

Der Lotuseffekt lässt Schmutz und Wasser von Oberflächen abperlen. Diese Wirkung schützt das Glas längerfristig vor Verunreinigungen.Vielen Glasreinigern werden bestimmte Duftstoffe hinzugefügt. Diese haben keinen Einfluss auf die Säuberung, sondern dienen lediglich der erhöhten Kundenzufriedenheit, indem sie einen angenehmen Geruch verbreiten. Auch die Farbe eines Konzentrats hat nichts mit der Reinigungskraft zu tun. Verschiedene Duftrichtungen sollen den Eindruck von Frische und Sauberkeit vermitteln.

Teilweise werden durch Zugabe von Duftstoffen sogar unangenehme Gerüche überdeckt. So hat Ammoniak beispielsweise einen stechenden, unangenehmen Geruch, der Konsumenten abschrecken könnte. Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, ob sich Duftmittel im Produkt befinden, da diese Allergien auslösen können.

Alternativen zu Glasreinigern

Als Alternative zu Glasreinigern können Sie auf verschiedene Hausmittel zurückgreifen oder sich ganz einfach einen eigenen Glasreiniger herstellen. So wissen Sie ganz genau über die Inhaltsstoffe Bescheid, schützen die Umwelt, sparen Müll und Geld.

Sie können beispielsweise Spiritus zum Putzen verwenden oder Reinigungstabs in einer Flasche mit Wasser auflösen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Wasser oder Seifenlösung mit Spiritus und Essig oder Zitronensaft zu mischen. Zusätzlich zu diesen Do-It-Yourself-Glasreinigern gibt es Roboter und elektrische Fenstersauger, die teilweise mit Glasreinigern kombiniert werden können.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Wie benutzen Sie Glasreiniger richtig?

Damit Ihre Fenster und Glasoberflächen am Ende wirklich streifenfrei sind, sollten Sie einige Dinge beachten. Glasreiniger sollte sparsam dosiert werden, das gilt insbesondere für Konzentrate. Ansonsten kann es zum Verschmieren kommen. Außerdem ist das verwendete Zubehör bei der Reinigung entscheidend für das Ergebnis. Bei starker Verschmutzung können Sie die Oberfläche zuerst mit einem weichen Besen bearbeiten oder den Schmutz mit warmem Wasser einweichen, um groben Dreck zu entfernen. Anschließend kommen Wasser und Glasreiniger zum Einsatz. Zur Säuberung sollten Sie einen weichen Schwamm benutzen, um das Glas nicht zu beschädigen. Die Anwendung eines Konzentrats gestaltet sich schwieriger als mit einem Spray, da die Flüssigkeit schnell an der Oberfläche hinunterläuft. Hier sind Erfahrungen im Putzen vorteilhaft. Am wichtigsten ist es schließlich, das Glas nach der Reinigung komplett zu trocknen. Wenn Sie dies nicht berücksichtigen und die Flüssigkeit auf der Oberfläche von selbst nachtrocknet, führt das zu Schlieren und Flecken auf dem Glas. Ein Fensterwischer mit Gummilippe kann dabei sehr hilfreich sein. Damit können Sie die Flüssigkeit einfach abziehen. Nach jedem Zug sollten Sie den Abzieher mit einem Tuch trocknen, um weitere Tropfen an der Scheibe zu vermeiden. Falls schlussendlich doch noch Streifen bleiben, heißt es Nachpolieren.

Wie gefährlich ist Glasreiniger?

Beim Kauf eines Glasreinigers sollten Sie grundsätzlich auf die Sicherheitshinweise des Herstellers achten. Einige Glasreiniger können beispielsweise Haut- oder Augenreizungen auslösen. Es gibt jedoch auch pH-neutrale Produkte, die als besonders hautfreundlich gelten. Aufgrund der verwendeten Öle, Tenside, Farb- und Duftstoffe kann der Hautkontakt mit Glasreiniger für Allergiker gesundheitlich bedenklich sein. Sie sollten Glasreiniger unbedingt für Kinder unzugänglich aufbewahren, damit sie den Reiniger nicht etwa trinken. Viele Flaschen sind zum Schutz mit einer Kindersicherung ausgestattet. Glasreiniger zu verschlucken ist mitunter lebensgefährlich, in dem Fall muss sofort gehandelt werden. Da die Reiniger in geringer Dosis verwendet werden, sind sie in der Regel nicht gesundheitsschädlich. Dennoch sind einzelne negative Nebenwirkungen möglich. Sie sollten stets darauf achten, die Dämpfe des Putzmittels nicht direkt einzuatmen, was besonders bei feinem Sprühnebel schwierig ist. Es empfiehlt sich zudem, beim Putzen Handschuhe zu tragen. So vermeiden Sie Hautkontakt und schützen sich vor möglichen Allergien. Am meisten Vorsicht ist bei Reinigern geboten, die Ammoniak enthalten. Ammoniak wirkt ätzend auf Ihre Schleimhäute und sollte nicht eingeatmet werden. Es ist außerdem ein Nervengift. Sie sollten zusätzlich auf die enthaltenen Konservierungsmittel achten. Diese sind giftig für menschliche Zellen. Wenn Sie Glasreiniger im normalen Umfang zum Putzen verwenden, sollten Sie kaum Nebenwirkungen spüren, da die giftigen Stoffe niedrig dosiert sind. Dennoch gilt: Je weniger dieser Inhaltsstoffe im Produkt enthalten sind, desto besser ist dies für Ihre Gesundheit.

Wirkt Glasreiniger desinfizierend?

Der hochprozentige Alkohol Ethanol ist in den meisten Glasreinigern zu finden. Dieser wirkt nicht nur reinigend, sondern auch desinfizierend. Da Glasreiniger jedoch in erster Linie ein Reinigungsmittel ist, sollte er nur zur Säuberung und Desinfektion von Oberflächen genutzt werden. Um etwa Wunden zu desinfizieren, eignet sich Glasreiniger nicht.

Worauf wird bei Test und Vergleich besonderer Wert gelegt?

Zunächst ist es wichtig, für welchen Verschmutzungsgrad und für welche Oberflächen das Produkt geeignet ist. Außerdem stehen der Geruch, die Inhaltsstoffe und deren Umweltverträglichkeit, die Ergiebigkeit sowie die Handhabung des Glasreinigers im Fokus der meisten Tests.

Welches Tuch eignet sich für die Reinigung?

Die Wahl des Tuches ist bei der Reinigung ausschlaggebend dafür, ob die Glasoberfläche schließlich keine Schlieren aufweist. Sie können den Reiniger beispielsweise mit einem nebelfeuchten Schwammtuch auf die Scheibe auftragen. Für das nachträgliche Trocknen empfiehlt es sich ein sehr weiches, trockenes und fusselfreies Tuch zu verwenden, um Kratzer und Streifen auf dem Glas zu vermeiden. Mikrofasertücher eignen sich besonders gut, Sie können aber auch auf ein altes Baumwoll-T-Shirt zurückgreifen. Zeitungspapier eignet sich weniger gut zum Trockenreiben, weil die Druckerschwärze Abdrücke auf dem Glas hinterlassen könnte.

Nutzen Glasreiniger gegen Schimmel?

Aufgrund der im Glasreiniger enthaltenen Alkohole können Sie das Reinigungsmittel auch bei kleineren Schimmelflecken anwenden. Bei größerem Schimmelbefall sollten Sie jedoch auf einen Schimmelentferner zurückgreifen oder eine Fachperson heranziehen. Tragen Sie während der Schimmelentfernung Handschuhe.

Nutzen Glasreiniger gegen Kalk?

Sie können Spiritus gegen Kalk einsetzen – beispielsweise an Armaturen. Chemische Fensterreiniger kommen gut gegen Kalk an, es gibt dafür allerdings auch spezielle Kalkreiniger.

Wie lange hält Glasreiniger?

Glasreiniger können lange benutzt werden, da sie nicht schnell schlecht werden. Oft lohnt es sich daher, größere Packungen zu kaufen. Das übliche Füllvolumen bei Sprühflaschen beträgt 500 Milliliter. Es gibt darüber hinaus mittlere Kanister mit fünf Litern Inhalt und große Kanister mit über zehn Litern. Da Konzentrate mit Wasser verdünnt werden müssen, ist ihre Ergiebigkeit besonders hoch.

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