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Sup Test 2019 ‱ Die 8 besten Sups im Vergleich

Körperliche Fitness und Spaß in einem vereint die recht neue Trend-Sportart SUP. Das Paddeln, stehend auf einem SUP-Board, erfordert eine gute Balance, zeigt aber auch schnell die ersten Erfolgsresultate. Das interessierte das Redaktionsteam des namhaften, mehrfach ausgezeichneten Verbraucherportals ExpertenTesten, weswegen es sich ausfĂŒhrlich im Internet nach externen Tests, Vergleichen und Kundenrezensionen umsah und diese analysierte. Seine Ergebnisse fasste das Team in einer aussagekrĂ€ftigen Vergleichstabelle des besten Zubehörs fĂŒr SUP zusammen. Werfen Sie einen Blick darauf und finden Sie mĂŒhelos und schnell das passende Equipment fĂŒr Ihr SUP.

Sup Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Was ist SUP und wie funktioniert es?

Was ist ein Sup Test und Vergleich?SUP ist die AbkĂŒrzung von Stand Up Paddling. Dabei handelt es sich um einen sehr populĂ€ren Wassersport, der trotz seines jungen Alters schon zahlreiche Fans hat. Ein wesentlicher Grund dafĂŒr ist sicherlich, dass man bei dieser Sportart relativ schnell zu ersten Erfolgen kommt. Anschließend geht es nur noch darum, entweder auf dem Basislevel zu bleiben und Sportspaß im Urlaub und in der Freizeit zu haben oder stattdessen noch tiefer in die SUP-Welt einzutauchen und sich weiterzuentwickeln.

Zum Stand Up Paddling benötigen Sie in erster Linie ein SUP-Board, das optisch den klassischen Surfbrettern stark Àhnelt, und dazu ein Stechpaddel. Um nun Stand Up Paddling zu betreiben, stehen Sie auf dem Board und bewegen sich mit dem Paddel in Ihren HÀnden voran.

Um nicht ins Wasser zu fallen, brauchen Sie zwingend ein stabiles Gleichgewicht und eine gute Körperbeherrschung. Zu Beginn ist die Angelegenheit höchstwahrscheinlich etwas wackelig, doch Übung macht hier schnell den Meister.

Anwendungsbereiche – SUP im Einsatz

SUP ist ein spezieller Wassersport, der in beziehungsweise auf allen GewĂ€ssern zum Einsatz kommt, die das Paddeln erlauben. In der Regel praktiziert man Stand Up Paddling auf ruhigen FlĂŒssen und Seen. Fortgeschrittene wagen sich allerdings auch gerne ins wildere, wellenreiche Wasser, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Tipp: Erkundigen Sie sich stets vorab, ob SUP dort, wo Sie den Sport ausĂŒben wollen, auch wirklich gestattet ist. Übrigens erleben Sie beim Stand Up Paddling, dass intensives Fitnesstraining richtig entspannend sein kann. TatsĂ€chlich merken Sie beim Paddeln nicht oder kaum, dass jede Ihrer Muskelgruppen beansprucht wird. SUP vereint Aerobic, Cross- und Krafttraining auf einzigartige Weise.

Tipp: Neben dem “klassischen” Paddeln können Sie auf dem SUP-Board auch Yoga praktizieren. Allerdings empfiehlt sich diese komplexe Spezialdisziplin nur fĂŒr Menschen, die in beiden Sportarten bereits gut geĂŒbt sind und beste Skills haben.

Vergleich: Welche Arten von SUP gibt es?

Welche Arten von Sup gibt es in einem Testvergleich?Im Laufe der letzten Jahre haben sich viele verschiedene Arten von Stand Up Paddling herausgebildet. Dabei handelt es sich um Kombinationen von Wassersportarten, zum Teil jedoch auch um Vereinigungen von SUP mit Landsportarten. Hier eine Übersicht:

  • SUP Classic
  • SUP Motor
  • SUP Polo
  • SUP Yoga
  • Windsurf SUP
  • Whitewater SUP
  • SUP mit Hund

SUP Classic im Test

Dies ist das klassische Stand Up Paddling, bei dem Sie auf dem Board stehen und mit Ihrem Paddel versuchen, sich kontinuierlich fortzubewegen.

SUP Motor im Test

Bei SUP Motor wird anstelle der sogenannten Finne ein Elektromotor auf dem Board montiert.

Damit können Sie sich rasend schnell fortbewegen, ohne selbst mithelfen zu mĂŒssen – die ideale Lösung fĂŒr Sportmuffel, aber erst nach einem SUP-Grundkurs!

SUP Polo im Test

Welche Sup Modelle gibt es in einem Testvergleich?Die Mischung aus Stand Up Paddling und Polo ist ein ziemlich frischer Trend. Diese spezielle Sportart wird in Dreier-Teams gespielt. Innerhalb eines abgesteckten Spielfelds (natĂŒrlich auf dem Wasser) gilt es, mithilfe des Paddels einen Ball ins Tor des Gegners zu befördern. Hier ist eine extrem gute Körperbeherrschung gefragt, wie der Test zeigt.

SUP Yoga im Test

Bei dieser bereits im vorangegangenen Kapitel angesprochenen Sportart fĂŒhren Sie Übungen aus dem Yoga direkt auf dem SUP-Board aus. Interessant, aber schwierig!

Windsurf SUP im Test

WindSUP mischt Stand Up Paddling und Windsurfen. Dazu brauchen Sie ein Board mit Segel – solche Modelle werden inzwischen von mehreren Herstellern angeboten.

Viele Profis sind der Meinung, dass man sich mit einem SUP-Board leichter tut, Windsurfen zu erlernen. Somit richtet sich die Variante vor allem an Windsurf-Einsteiger.

Whitewater SUP im Test

Wo und wie kann ich einen Sup Testsieger richtig anwendenBei dieser Disziplin gilt es Stromschnellen, kleinere Strudel, Wellen und enge Passagen gekonnt zu ĂŒberwinden. Wildwasser SUP ist ausnahmslos fĂŒr erfahrene Paddler sinnvoll. Der Sport verlangt in puncto AusrĂŒstung und PaddelfĂ€higkeiten einiges ab.

SUP mit Hund im Test

TatsĂ€chlich sieht man zunehmend mehr Paddler, die das Abenteuer auf dem Wasser zusammen mit ihrem Hund angehen. Wenn der haarige Kumpel mit auf dem Board sitzt, muss der menschliche Paddler noch mehr auf das Gleichgewicht achten; dies fördert die Balance und den StabilitĂ€tssinn. Beachten Sie, dass Sie das Board zunĂ€chst einmal allein bestens beherrschen mĂŒssen, ehe Sie sich mit Ihrem Vierbeiner auf das Brett wagen. Es gibt in Deutschland auch SUP-Hund-Kurse.

So wird SUP-Zubehör getestet

Das Team von ExpertenTesten fĂŒhrt fĂŒr Sie regelmĂ€ĂŸig Tests von Boards und anderem Zubehör bezĂŒglich Stand Up Paddling durch. Dabei geht es den Profis zunĂ€chst darum, allgemeine Merkmale wie die Materialien und deren VerarbeitungsqualitĂ€t zu prĂŒfen. Anschließend folgt der praktische Test jedes einzelnen Boards auf dem Wasser.

Wie stabil wirkt es, wie gut (leichtgÀngig) fÀhrt es sich? Fragen wie diese beantworten die Experten, um Ihnen und anderen SUP-Interessierten eine Hilfestellung beim Kauf zu geben.

Mögliche Test-Kriterien fĂŒr Verbraucher

Diese Testkriterien sind in einem Sup Vergleich möglichDie wichtigsten Bestandteile fĂŒr Stand Up Paddling sind ein Board und ein Paddel. Bei den folgenden Test-Kriterien, die Sie bei Ihrem Vergleich verschiedener Produkte immer berĂŒcksichtigen sollten, liegt das Hauptaugenmerk auf dem Board.

Test-Kriterium #1 – Maße:

Die optimale BoardlĂ€nge fĂŒr Einsteiger betrĂ€gt etwa 300 bis 340 Zentimeter; das Paddel sollte die eigene KörpergrĂ¶ĂŸe ungefĂ€hr um eine BlattlĂ€nge ĂŒberragen. Generell gilt: Je mehr Sie wiegen, desto lĂ€nger muss das Brett sein.

Test-Kriterium #2 – Volumen:

Je mehr Sie auf die Waage bringen, desto höher sollte das Volumen sein. Bei Einsteigern liegt es bestenfalls zwischen 170 und 230 Litern. Übrigens beeinflusst das Volumen den Auftrieb.

Test-Kriterium #3 – Finne:

Die sogenannte Finne dient zum Navigieren und hĂ€lt das Board stabil. Je lĂ€nger sie ist, desto mehr StabilitĂ€t bietet sie – allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit.

Test-Kriterium #4 – Gewicht/Belastbarkeit:

Boards wiegen gemeinhin zwischen sieben und 20 Kilogramm.

Die maximale Belastbarkeit variiert zwischen 100 und 160 Kilogramm. Achten Sie darauf, dass Ihr auserwÀhltes Brett Ihrem Körpergewicht standhÀlt.
Folgende Eigenschaften sind in einem Sup Test wichtig

Test-Kriterium #5 – Aufbau:

NatĂŒrlich ist es vorteilhaft, wenn Sie so wenig wie möglich tun mĂŒssen, ehe Sie in See stechen können. Der Aufbau sollte also schnell und einfach vonstatten gehen.

Test-Kriterium #6 – Zubehör:

WĂ€hlen Sie fĂŒr den Einstieg ein komplettes Set, das zum Board auch ein oder mehrere Paddel, eine Pumpe sowie eine Tragetasche oder einen Rucksack liefert.

Test-Kriterium #7 – Design:

In puncto Design genießen Sie hohe FlexibilitĂ€t. Zur Wahl stehen schlichte Boards und Paddel ebenso wie auffĂ€llige Modelle in bunten Farben, wie der Vergleich offenbart.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf von SUP-Zubehör achten

HĂ€ufige amazon Nachteile vieler Produkte aus einem Sup Test und VergleichVerlassen Sie sich bei Ihrem individuellen Vergleich von SUP-Zubehör nicht nur auf die Herstellerangaben, denn diese spiegeln bloß die (vermeintlichen) VorzĂŒge wider.

Es ist sinnvoll, einige Test-Berichte von Experten sowie Kundenrezensionen zu lesen, um auch einen Eindruck der potenziellen Schwachpunkte zu bekommen.

Hier sieben MÀngel von Stand-Up-Paddling-Zubehör, die Rezensenten bei Amazon des öfteren nennen:

  • Board ist deutlich zu kurz
  • Brett gibt keinen Halt, wackelt sehr
  • Board hat das Körpergewicht nicht ausgehalten (Herstellerangabe falsch)
  • mangelhafte QualitĂ€t (etwa Fehler bei der umlaufenden Verklebung)
  • Finnen sind fest, lassen sich also nicht abnehmen (vergrĂ¶ĂŸert das Packmaß enorm)
  • starker chemischer Geruch beim Auspacken und auch noch nach dem AuslĂŒften
  • deutliche Gebrauchsspuren zu sehen (keine Neuware erhalten)
Tipp: Ziehen Sie fĂŒr Ihren Vergleich nur Rezensionen heran, die als “verifizierter Kauf” markiert sind. So ist sichergestellt, dass es sich um keine Fake-Berichte handelt.

Vergleich Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich meine SUP-Artikel am besten?

Sup Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDer einzige Vorteil im Fachhandel ist, dass Sie die verfĂŒgbaren Boards und Paddel oft hautnah betrachten können. Allerdings fĂ€llt die Auswahl an Zubehör extrem niedrig aus. Wenn Sie zwei oder drei Modelle vorfinden, können Sie schon von GlĂŒck reden. Online hingegen stehen Ihnen zahlreiche AusfĂŒhrungen zur VerfĂŒgung.

Zudem kosten dieselben Boards, Paddel oder Sets im direkten Vergleich im Internet meist etwas weniger als im Fachhandel.Nicht zu vergessen, dass Sie sich online immer ausgiebig ĂŒber jedes Board informieren können, wĂ€hrend Sie im Fachhandel normalerweise ganz auf die Meinung des (hĂ€ufig nur verkaufsorientierten) Angestellten vertrauen mĂŒssen.

Und: Online gibt es keinerlei Öffnungs- und Schließzeiten.

Das sind die aktuellen SUP-Bestseller bei Amazon

Bluefin aufblasbares Stand Up Paddle Board Set im Test

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Sup Test geprĂŒfteines der stabilsten aufblasbaren Boards ĂŒberhaupt
hergestellt aus 1000 Denier Exo Surface Laminat PVC und Pro Weave Drop-Stitch
inklusive Fiberglas-Paddel, praktischem Rucksack und Luftpumpe

YUEBO Aufblasbares Stand-up Paddel Board im Test

aus militÀrklassigem Doppelschicht-PVC gefertigt (robust)
neun Kilogramm leicht (gut zu transportieren)
Aufpumpen in fĂŒnf Minuten erledigt, Ablassen der Luft in drei Minuten

Aqua Marina Atlas Monster 2019 SUP Board im Test

fĂŒr AnfĂ€nger und Fortgeschrittene geeignet
Drop-Stitch-Konstruktion und Antirutsch-Deck fĂŒr hohe StabilitĂ€t
abnehmbare Finne und verstellbares Alu-Paddel im Lieferumfang

EASYmaxx aufblasbares Stand-Up Paddle-Board im Test

drei Finnen fĂŒr exzellentes Spurverhalten
StabilitÀt und Geschwindigkeitspotenzial in einem (LÀnge und raffinierte Form)
richtet sich an (ambitionierte) Einsteiger und Hobby-Paddler

Nemaxx SUP Stand up Paddle Board im Test

hochwertig verarbeitet
Spurtreue, Wendigkeit und Tempo in einem
inklusive Top-Zubehör:

Alu-Teleskop-Paddel, Hochdruckpumpe mit Manometer und Transportrucksack

 Stiftung Warentest SUP-Test – die Ergebnisse

Von Stiftung Warentest liegt bislang kein Vergleich von SUP-Zubehör vor.

Öko-Test SUP-Test – die Ergebnisse

Auch Öko-Test hat noch keinen Vergleich bezĂŒglich SUP-Zubehör vorgenommen.

 Zahlen, Daten, Fakten rund um SUP

Alle Zahlen und Daten aus einem Sup Test und VergleichDas HerzstĂŒck beim Stand Up Paddling ist logischerweise das Board. Dieses soll nun etwas genauer unter die Lupe genommen werden.

Grob lassen sich starre Hardboards und aufblasbare Modelle (als Inflatables bekannt) unterscheiden. Dabei sind die Letztgenannten in der Überzahl. Sie richten sich in erster Linie an Einsteiger in die Wassersportart und an Hobby-Paddler generell. Mit einem aufblasbaren Board können Sie auf flachem Wasser und auf BinnengewĂ€ssern paddeln sowie auch mal kleinere Wellen meistern. Haben Sie Ambitionen, ein echter Profi im Paddling zu werden, sollten Sie mit der Zeit auf ein Hardboard umsteigen. Ein solches Board besteht aus laminierten Hightech-Materialien und wird auch mit großen Wellen problemlos fertig.

Je nach konkretem Einsatzzweck kann man SUP-Boards noch in weitere Kategorien unterteilen – in Anlehnung an die Arten von Stand Up Paddling. Hier die wichtigsten im kurzen Vergleich:

Das beste Zubehör fĂŒr Sup im TestAllrounder (sind je nach Modell unterschiedlich geformt; eignen sich fĂŒr nahezu alle GewĂ€sser und Paddling-Arten)
Racing-/Touren-Board (zeigt sich schmal mit langer Spitze; ist meist aus Carbon oder Epoxidharz hergestellt; ermöglicht außergewöhnlich hohe Geschwindigkeiten; ist jedoch schwierig zu balancieren)
Kinder-SUP-Board (Board, das speziell fĂŒr Kinder vorgesehen ist; kĂŒrzer als die Boards der Erwachsenen und zudem sehr leicht; weiches Material; drehfreudig; kippstabil)
Big-SUP-Board (riesiges Board fĂŒr mehrere Personen; gewaltige Tragkraft)
Windsurf-SUP-Board (zeichnet sich durch die spezifische Form aus, die relativ eng an Surfbretter angelehnt ist; bietet die Möglichkeit, ein Segel zu montieren)
Wildwasser-SUP-Board (ist mit einer verstĂ€rkten Unterwasserkante versehen; ideal fĂŒr wildes Wasser)

Allgemeine Fakten zu SUP-Boards

Wie langlebig ist ein Sup Testsieger im DauereinsatzHier noch ein paar allgemeine Fakten zu den Brettern, die (fĂŒr manche Menschen) die Welt bedeuten:

Je nach Board-AusfĂŒhrung ist das vordere Ende rundlich gestaltet oder lĂ€uft sehr spitz zu. Zudem gibt es im Handel Boards in Kanuform, wie aus dem Vergleich hervorgeht.
Um einen sicheren, stabilen Stand zu ermöglichen, ist die OberflÀche eines Boards entweder gummiert oder aufgeraut.
Je nach spezifischem Modell belÀuft sich die Tragkraft eines SUP-Boards auf bis zu 250 Kilogramm.
Aufblasbare Boards sind grundsĂ€tzlich gĂŒnstiger als Hardboards.

Vergleich aufblasbare Boards und Hardboards – Vor- und Nachteile im Test

Im Folgenden ein kurzer Vergleich – eine GegenĂŒberstellung – der Vor- und Nachteile von aufblasbaren Boards und Hardboards:

Vorteile von aufblasbaren Boards

  • lassen sich klein verpacken (ideal fĂŒr den Transport)
  • robust (resistent gegen BeschĂ€digungen)
  • sehr geringe Verletzungsgefahr
  • eignen sich auch fĂŒr kleine Wellen

Nachteile von aufblasbaren Boards

  • mĂŒssen vor dem Einsatz aufgepumpt (mit Luft gefĂŒllt) werden
  • relativ niedrige (maximal mittelmĂ€ĂŸige) Geschwindigkeiten
  • nichts fĂŒr grĂ¶ĂŸere Wellen (drehen sich darauf)

Vorteile von Hardboards

  • gesamtes FahrgefĂŒhl besser (intensiver)
  • auch fĂŒr grĂ¶ĂŸere Wellen geeignet
  • erreichen höhere Geschwindigkeiten

Nachteile von Hardboards

  • Transport deutlich schwieriger (Boards wiegen auch einiges)
  • Verletzungsgefahr bei StĂŒrzen (durch das feste Material)
  • beim Kontakt mit Steinen/Felsen Splittergefahr

3 Tipps zum Start ins SUP-Abenteuer

Tipp 1

Tipp 1

Halten Sie sich gar nicht lange mit TrockenĂŒbungen auf, sondern besteigen das Brett direkt auf dem Wasser. Zu Beginn werden Sie wahrscheinlich das ein oder andere Mal ins kĂŒhle Nass fallen, doch das ist völlig normal und sollte Sie nicht davon abhalten, es wieder zu versuchen. In der Regel stellt sich schnell der erste Erfolg ein.

Tipp 2

Tipp 2

Hier eine Anleitung zum Besteigen des Boards: Legen Sie das Paddel quer ĂŒber das Brett, ungefĂ€hr auf Höhe der Mitte. Dann stĂŒtzen Sie sich mit beiden HĂ€nden auf dem Board auf. Setzen Sie daraufhin Ihre Knie auf das Brett – erst das eine, ehe Sie das zweite nachziehen. Richten Sie anschließend Ihren Oberkörper auf, bleiben aber noch auf Ihren Knien. Umfassen Sie das Paddel am Schaft (der Griff ist dann natĂŒrlich fĂŒr das stehende Paddeln vorgesehen). Paddeln Sie also erst einmal in dieser Position los. Nach einigen PaddelschlĂ€gen mĂŒssen Sie das Paddel auf die andere Seite nehmen, da Sie sich sonst lediglich im Kreis drehen. Je mehr Fahrt das Board aufnimmt, desto geringer fĂ€llt letztlich auch die Drehung aus. Wenn Sie sich schon etwas wohler auf dem Brett fĂŒhlen, vesuchen Sie sich aufzurichten. Aus dem VierfĂŒĂŸlerstand stellen Sie zuerst einen Fuß auf, dann den zweiten. Belassen Sie Ihre HĂ€nde am Brett, bis Sie Ihr Gleichgewicht stabilisiert haben. Schließich richten Sie sich ganz auf. Nehmen Sie das Paddel gleich mit und tauchen es ins Wasser, um das Board zu stabilisieren.

Tipp 3

Tipp 3

Und nun ein paar grundlegende Tipps zum Stand Up Paddling: Halten Sie Ihre Knie beim Paddeln stets leicht gebeugt. Ihre FĂŒĂŸe sollten auf Höhe der Tragschlaufe stehen – ungefĂ€hr hĂŒftbreit auseinander. Auf diese Weise können Sie kleine Wellen ausbalancieren, wie Sie schon bei Ihrem ersten praktischen Test selbst erleben werden. Das Paddel halten Sie mit beiden HĂ€nden fest. Dabei fungiert der Arm der oberen Hand als Zugarm – er ist also fĂŒr das AusfĂŒhren der VorwĂ€rtsbewegung verantwortlich. Der untere Arm hingegen dient als Druckarm – das heißt, er wird bei der RĂŒckholbewegung aktiviert. Bei Letzterer drehen Sie das Paddelblatt um 90 Grad. Fakt ist, dass erst der Einsatz Ihres gesamten Körpers das Paddeln wirklich effektiv macht. Mit der Zeit werden Sie selbst herausfinden, dass Sie den Vortrieb durch Beugen und Rotieren Ihres Oberkörpers vervielfachen. Des Weiteren sollten Sie auf kurze PaddelschlĂ€ge und einen schnellen Wechsel der Paddelseite achten. Doch eins nach dem anderen. Überfordern Sie sich nicht gleich am Anfang.

FAQ

Welches Board ist fĂŒr AnfĂ€nger das beste?

Fakten Sup TestEinsteiger entscheiden sich am besten fĂŒr ein Board, das zwischen 3,0 und 3,4 Metern lang sowie 80 bis 86 Zentimeter breit ist. Das Stechpaddel sollte ungefĂ€hr eine BlattlĂ€nge ĂŒber die eigene KörpergrĂ¶ĂŸe hinausragen.

Wie stehe ich beim Stand Up Paddling richtig?

Sie stehen mit Ihren FĂŒĂŸen parallel zur Boardbreite – blicken also quasi geradeaus. Im Vergleich dazu haben Sie beim klassischen Surfen eine andere Fußstellung – parallel zur LĂ€ngsseite.

Wie muss ich beim Stand Up Paddling mein Paddel halten?

Sie mĂŒssen das Paddel mit beiden HĂ€nden festhalten. Ihre starke Hand sollte oben sein; der zugehörige Arm ist der Zugarm, der fĂŒr die VorwĂ€rtsbewegung zustĂ€ndig ist;

der Arm Ihrer unteren Hand hat die Aufgabe, die RĂŒckholbewegung auszufĂŒhren. GrundsĂ€tzlich halten Sie das Paddel senkrecht seitlich ins Wasser und wechseln regelmĂ€ĂŸig die Seite – außer Sie wollen im Kreis fahren.

Wie schwierig ist Stand Up Paddling?

Stand Up Paddling ist zu Beginn zwar ungewohnt, aber alles in allem eine tendenziell kleine Herausforderung, die jeder, der sich ein bisschen MĂŒhe gibt, leicht meistern kann. Nicht umsonst wird immer wieder beteuert, dass dieser Wassersport von wirklich jeder Generation (selbst kleinen Kindern und Senioren) schnell und einfach zu erlernen ist.

Welche Muskeln werden beim Stand Up Paddling trainiert?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie Sup

Das Beste am Stand Up Paddling – abgesehen natĂŒrlich vom großen VergnĂŒgen – ist, dass sĂ€mtliche Muskelgruppen des Körpers beansprucht und trainiert werden – und das, ohne dass man beim Paddeln allzu viel davon merken wĂŒrde. Kurzum ist SUP nicht sehr anstrengend, aber wahnsinnig effektiv, was den Muskelaufbau angeht.

Wie viel kostet eine SUP-AusrĂŒstung?

Im Idealfall legen Sie sich fĂŒr den Anfang ein Set zu, das ein aufblasbares Board sowie mehrere Paddel und sonstiges Zubehör (beispielsweise eine Pumpe zum BefĂŒllen mit Luft) beinhaltet, um erst einmal ausgerĂŒstet zu sein.KostenmĂ€ĂŸig sind Sie hier ab etwa 300 bis 400 Euro dabei (fĂŒr gute QualitĂ€t wohlgemerkt!).

Welches SUP-Zubehör ist das beste?

Diese Frage lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten. Die Elemente (Board, Paddel und so weiter) sollten selbstverstĂ€ndlich aus hochwertigen, robusten Materialien gefertigt sein. Ansonsten kommt es aber vor allem darauf an, dass Board und Paddel lĂ€ngenmĂ€ĂŸig zu Ihren FĂ€higkeiten und Ihrer KörpergrĂ¶ĂŸe passen. Es sind demnach vor allem individuelle Aspekte, die den Ausschlag darĂŒber geben, welches Zubehör das beste ist.

Vergleich: Beste Alternativen zu SUP

Manche Menschen stellen bereits beim zweiten oder dritten Test fest, dass Stand Up Paddling doch nicht so ganz das Wahre fĂŒr sie ist – meist aufgrund der (vermeintlich) fehlenden Action.

NatĂŒrlich ist SUP tendenziell ein gemĂŒtlicher, ruhiger Sport, allerdings hat letzten Endes jeder wortwörtlich selbst in der Hand, wie schnell er paddelt. Zudem stehen durch die verschiedenen und stetig wachsenden Arten von Stand Up Paddling zahlreiche Erweiterungen zur VerfĂŒgung. Gerade SUPPolo dĂŒrfte den meisten Action-Fanatikern sehr zusagen.

 Ansonsten gibt es die Möglichkeit, auf andere Wassersportarten umzusteigen – etwa Windsurfen oder klassisches Surfen. Auch Wasserskifahren wĂ€re eine Alternative.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Stand_Up_Paddling

https://www.abenteuer-reisen.de/sup-tipps-fuer-anfaenger/

https://www.sup-way.de/isup/dein-individuelles-sup/

https://www.badische-zeitung.de/sonstige-sportarten/warum-stand-up-paddling-der-perfekte-sport-fuer-vielsitzer-ist–174230920.html

https://redpaddleco.com/de/

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