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Rennrad Test 2019 ‱ Die 7 besten RennrĂ€der im Vergleich

Wem es beim Rad fahren weniger um Schutz, als um Geschwindigkeit geht, der ist mit einem Rennrad gut bedient. Dieses leichte Rad verzichtet auf Schutzbleche, Leuchte und GepĂ€cktrĂ€ger, was der Schnelligkeit zugute kommt. Die Redakteure des mehrfach ausgezeichneten, unabhĂ€ngigen Verbraucherportals ExpertenTesten haben sich im Worldwide Web umgesehen und viele Tests, Vergleichsanalysen und Kundenstimmen zum Thema Rennrad gelesen und ausgewertet. Ihre Ergebnisse haben sie in einer ausfĂŒhrlichen Vergleichstabelle der besten RennrĂ€der, die es zur Zeit zu kaufen gibt, zusammengestellt. Nutzen Sie diese und finden Sie dort einfach und ohne viel Zeit investieren zu mĂŒssen das Rennrad fĂŒr Ihr persönliches Radrennen.

Rennrad Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Ähnliche Vergleiche anzeigen

Was ist ein Rennrad und wie funktioniert es?

Was ist ein Rennrad Test und Vergleich?UrsprĂŒnglich wurde das Rennrad speziell fĂŒr WettkĂ€mpfe im Radrennen entwickelt und kam auch beim sogenannten Race im Triathlon zum Einsatz. In diesen Disziplinen kommt es vor allem auf eines an, und zwar auf Geschwindigkeit. Somit erlebte das traditionelle Stadtrad eine Umwandlung hin zum rasanten SportgerĂ€t.

Im Vergleich zum einfachen Bike erweist sich das Rennrad als deutlich leichter, zugleich aber auch robuster. Zudem ist es im Test aerodynamischer. Klassisches Zubehör wie etwa Schutzblech, GepĂ€cktrĂ€ger oder Beleuchtung fehlen bei den besonderen SportrĂ€dern – aus dem simplen Grunde, dass diese Elemente fĂŒr den Einsatzzweck unnötigen Ballast bilden wĂŒrden.

Stattdessen zeichnet sich das Rennrad im Test durch Ă€ußerst dĂŒnne Rahmenrohre sowie ebenso schmale Felgen und Reifen aus. Die Reifen allerdings können mit einem Druck von bis zu 10 bar daherkommen. Im Allgemeinen liegt das Gewicht moderner RennrĂ€der bei deutlich weniger als 12 kg, wobei gilt: Je leichter das Rennrad, desto höher liegt es im Preis aufgrund innovativer Materialien.

Welche Arten von RennrÀdern gibt es?

GrundsĂ€tzlich ĂŒblich ist eine Unterscheidung von Modellen fĂŒr Einsteiger und Freizeitfahrer im Vergleich zum Rennrad fĂŒr ambitionierte Fortgeschrittene und Profis. Zudem findet eine Aufteilung nach Rahmentypen statt.

Hier bringt jede Materialkonstruktion im Test ihre ganz eigenen VorzĂŒge und Gegenargumente mit sich, wie der Punkt zu den Test-Kriterien zeigt.

Dort erfahren Sie, wie das Team von ExpertenTesten die verschiedenen Rahmenmaterialien einschĂ€tzt und welches das beste fĂŒr Ihr Rennrad ist.

Aber auch nach Rennradtypen kann die große Auswahl aufgesplittet werden. So gibt es etwa:

Das Aero-Bike im Test

  • fĂŒr sehr hohe Geschwindigkeiten
  • bestens fĂŒr ebenes Terrain
  • Gewicht dank Ă€ußerst aerodynamischen Schnittes weniger wichtig
  • Etwas dickere Rahmenrohre fĂŒr optimale Aerodynamik
  • Höchstgeschwindigkeit mit Minimum an Energie zu erreichen
  • Bestandteile wie Seile und Kabel verlaufen im Inneren des Rahmens um Wind weniger AngriffsflĂ€che zu bieten
  • Komfort steht im Hintergrund

Das Fitness-Rennrad im Test

  • Perfekt fĂŒr Einsteiger und Hobbysportler
  • auch fĂŒr schnellen Transport im Alltag zweckmĂ€ĂŸig
  • ÜbersetzungsverhĂ€ltnis beim Antrieb extra freundlich fĂŒr AnfĂ€nger
  • komfortabler durch angepasste Ausstattung
  • oft Flat Bar Lenker anstelle klassischen Rennradlenkers
  • Plattform-Pedale
  • etwas breitere Reifen im Vergleich

Das All Road Bike im Test

Beste All Road Rennrad im Test und Vergleich

  • fĂŒr verschiedene Terrains auch jenseits des glatten Asphalts
  • unterteilt in Gravel und Touring Bikes
  • Gravel: robuster und besonders flexibler Rahmen, breitere Reifen, höheres Tretlager, leichte Übersetzung
  • Touring: Fokus auf Komfort und Langlebigkeit, Schutzbleche und GepĂ€cktrĂ€ger mit an Bord
  • Scheibenbremsen charakteristisch
  • im Vergleich höheres Gewicht

Das Ultraleicht-Rennrad im Test

  • klassisches Rennrad fĂŒr Profi-Radsport
  • Ă€ußerst leicht, um die Vorschrift von 6,8 kg fĂŒr professionelle Events zu halten
  • mancher Hersteller bieten sogar Modelle unter 5 kg
  • beste Leistung und Sicherheit auch bei bergigen und kurvenreichen Strecken mit hoher Geschwindigkeit

Das Endurance-Rennrad im Test

  • Langstreckenrad fĂŒr hohen Komfort und stabiles Fahrverhalten
  • im Vergleich aufrechtere Sitzhaltung durch lĂ€ngeres Steuerrohr plus lĂ€ngeren Radstand
  • Besonderheit fĂŒr ein Rennrad: DĂ€mpfung integriert
  • dennoch hohe Geschwindigkeiten möglich

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern/Marken

  • Focus
  • Trek
  • Scott
  • Pinarello
  • Chrisson
  • Merida
  • Bergamont
Das 1992 in Cloppenburg gegrĂŒndete Unternehmen Focus setzte seinen Schwerpunkt zunĂ€chst auf das Mountainbike-Segment. Im Jahr 2003 gelang der Sprung in den Straßenradsport, unter anderem durch das Engagement bei erfolgreichen UCI Pro Teams. Wie kaum ein anderer Hersteller brilliert Focus sowohl auf dem Einsteigermarkt als auch im Bereich erstklassiger High End Bikes. Auf jedem Level liegt der Fokus auf vollendeter Perfektion, sodass das FahrvergnĂŒgen durch einen Hauch von Profi-Feeling getragen wird.
Trek wurde bereits 1976 im US-amerikanischen Waterloo gegrĂŒndet und gehört seitdem im Vergleich zu den grĂ¶ĂŸten Fahrradherstellern ĂŒberhaupt. Als eine der wenigen Marken stieg Trek direkt mit der Fertigung von RennrĂ€dern ein, bevor sich das Spektrum auf Mountainbikes erweiterte. Zudem geht auch die weltweit erste Serienproduktion exklusiver Carbonrahmen auf die Marke Trek zurĂŒck. Bei den aufwendig gearbeiteten Rahmen liegt auch das grĂ¶ĂŸte Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens: Moderne Modelle verfĂŒgen ĂŒber sogenanntes ISO-Speed, also ein entkoppeltes Sitz- und Steuerrohr.
Der große Meilenstein in der Firmengeschichte von Scott ist der bis dato knappste Sieg der Tour de France: Greg LeMond entschied 1989 das berĂŒhmte Radrennen im Vergleich mit nur 8 Sekunden Vorsprung fĂŒr sich. Bis heute findet der von dem Schweizer Hersteller mit US-amerikanischen wurzeln entwickelte Zeitfahrlenker Verwendung im Triathlon. Seit 1959 fertigt der Sportartikelhersteller Zubehör fĂŒr verschiedene Disziplinen. Der Weg des Unternehmens in den Radsport begann 1986 mit dem ersten Mountainbike. Die eigenstĂ€ndige Rahmen- und Gabelkonstruktion bringt hohen Wiedererkennungswert.
Die italienische Marke geht auf den Radrennfahrer Giovanni Pinarello zurĂŒck. Seit der GrĂŒndung im Jahr 1952 ist das Unternehmen auf den Bahn- und Straßenradsport spezialisiert. Schon ab den 1960er Jahren machte sich Pinarello als Ausstatter diverser Profi-Teams einen Namen. Wer eines der markanten italienischen Modelle besitzt, ist sofort als Liebhaber des Radsports erkennbar.
Chrisson stellt eine Premium Marke des beliebten Berliner Fahrradherstellers Brachnarova & Hadjistefanov dar. Ausgeschrieben steht der Markenname fĂŒr ‘Cycling for High Revenue In Superior SatisfactiON’ und macht damit das Hauptanliegen des Unternehmens klar: Rundum gelungener Fahrspaß fĂŒr gehobene AnsprĂŒche auf fairem Preis-Leistungs-Niveau. Die in Deutschland entwickelten Konzepte kommen in Europa zur Umsetzung, und zwar einzig unter Verwendung von hochwertigem Markenbedarf.
1972 grĂŒndete Inhaber Ike Tseng die Fahrradmarke Merida mit dem Wunsch nach einem besseren Renommee fĂŒr Bikes aus Taiwan. Im Praxistest wurde daraus ein bahnbrechender Erfolg. Merida gilt heute als eine der taiwanesischen Marken mit dem umfassendsten Knowhow und steht fĂŒr Ă€ußerst funktionale und zugleich sehr Ă€sthetisch ansprechende RĂ€der. Die Produktpalette stammt aus Stuttgarter Entwicklung und muss auf dem hauseigenen GelĂ€nde einem umfassenden Test-Katalog standhalten.
Die bekannte deutsche Fahrradmarke Bergamont wurde 1993 in Hamburg gegrĂŒndet und ist dort nach wie vor ansĂ€ssig. Dabei versteht sich der Stolz auf die norddeutsche Herkunft als Alleinstellungsmerkmal. Ein erlesenes kleines Werksteam kreiert in enger Zusammenarbeit mit der UniversitĂ€t Hamburg technisch ausgereifte Bikes jeder Kategorie, so auch im Rennradbereich.

 

So werden RennrÀder getestet

Nach diesen Testkriterien werden Rennrad bei uns verglichenWollen Sie das beste Rad fĂŒr den Rennsport finden, dann stehen Ihnen verschiedenste Kriterien fĂŒr einen umfassenden und zielfĂŒhrenden Vergleich zur VerfĂŒgung. Eine punktgenaue EignungsprĂŒfung bringt sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene zum optimalen Bike. FĂŒr transparente Ergebnisse gehen die Profis in mehreren Schritten vor, um zu einem soliden Testergebnis zu gelangen. So kann ein eingehender Vergleich aussehen:

  • Analyse der grundlegenden Anforderungen an RennrĂ€der
  • Check des Aufbaus und der Verarbeitung einzelner Modelle
  • Vergleich verschiedener Hersteller und Bikes
  • intensive Analyse
  • Wahl der Testsieger

Je nach individuellem Anspruch können die Anforderungen an das Rennrad stark voneinander abweichen. Es gibt aber grundsÀtzliche Kriterien, denen jedes gute Rad im Test entsprechen sollte. Zu den wichtigsten Details zÀhlen Materialwahl und Gewicht.

Bei der VerarbeitungsqualitĂ€t sollten höchste AnsprĂŒche gelten. Schließlich kann insbesondere bei schnellen Geschwindigkeiten die Sicherheit fĂŒr Leib und Leben davon abhĂ€ngen.

Tipp: Der Vergleichssieger hĂ€ngt meistens nicht von einzelnen Werten ab, sondern entsteht aus dem perfekten Zusammenspiel aller wichtigen Punkte fĂŒr Ihre persönlichen BedĂŒrfnisse.

Mögliche Test-Kriterien fĂŒr Verbraucher

Testen Sie alle Kandidaten in Ihrem Vergleich auf die folgenden Punkte. Nach einer solchen Analyse gelangen Sie zu einer individuell passenden Kaufentscheidung.

Das Material des Rahmens

Diese Testkriterien sind in einem Rennrad Vergleich möglichEin klassischer Fahrradrahmen besteht aus Stahl. Das sieht edel aus und federt gut, ist fĂŒr den Rennsport aber gemeinhin zu schwer. Deshalb greifen die meisten Hersteller gerne und hĂ€ufig auf Aluminium zurĂŒck. Dieses ist im Vergleich ebenso gĂŒnstig, aber deutlich leichter, rostet nicht, federt aber auch nicht und erweist sich insgesamt als sehr steif.

Wer keine Profi-Ambitionen hat, wird mit einem Stahl- oder Alu-Bike fĂŒr Hobbyzwecke aber sicherlich glĂŒcklich – und schont den Geldbeutel. Immer mehr ist jedoch Carbon im Kommen: Besonders gut formbar, lĂ€sst es sich individuell einsetzen. Die Königsklasse ist Titan. Das Material brilliert im Vergleich mit einer enormen Haltbarkeit, aber auch einem ebenso intensiven Preis.

Das Gewicht

Im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad sollte ein Rennrad nicht mehr als etwa 11 kg wiegen. Hat Ihr Wunschmodell dennoch einige Gramm mehr “auf dem Rahmen”, sollte das jedoch nicht direkt ein Ausschlusskriterium darstellen. Schließlich kann dieses minimale Zusatzgewicht fĂŒr ein angenehmes Plus an StabilitĂ€t sorgen, das vor allem AnfĂ€ngern im Rennsport zugute kommt. Bringen Sie allerdings anspruchsvolle Ambitionen mit, dann sollten Sie bereit sein, mehr auszugeben.

Denn der Luxus der Leichtigkeit spiegelt sich beim Rennrad im Preis wider. Die leichtgewichtigen Materialien und raffinierte Verarbeitungstechniken bringen einen Mehraufwand mit, der den Aufpreis rechtfertigt.

Die Rahmenhöhe

Bei dem Test-Kriterium Rahmenhöhe handelt es sich um einen besonders entscheidenden Punkt, sowohl fĂŒr den Rennerfolg als auch fĂŒr die persönliche Gesundheit. Legen Sie vor dem Vergleich und der darauf folgenden Kaufentscheidung unbedingt Ihre passende Rahmenhöhe fest: DafĂŒr gilt es lediglich, die eigene SchrittlĂ€nge zu ermitteln. Messen Sie dafĂŒr Ihre InnenbeinlĂ€nge von der Fußsohle bis zum Schritt, am besten im aufrechten Stand mit hĂŒftbreit aufgestellten FĂŒĂŸen. Online finden Sie dann verschiedene Rahmenmesser, die Ihre Angaben in die perfekte Rahmenhöhe umwandeln.

Tipp: Verwechseln Sie die Höhe des Rahmens nicht mit der hĂ€ufig in Zoll angegebenen RahmengrĂ¶ĂŸe. Diese bezieht sich auf die Maße des Fahrradreifens und ist im Bereich der RennrĂ€der oft eher unĂŒbersichtlich.

Die Schaltung

Schaltung bei Rennrads im Test und VergleichRennrĂ€der sind gewöhnlich mit Kettenschaltungen ausgestattet. Diese bestehen aus mehreren Ritzeln, in die die Fahrradkette greift. WĂ€hrend einzig sogenannte Single Speed Bikes ĂŒber eine Flip Flop Nabe mit nur einem einzigen Schaltgang verfĂŒgen, sind die gĂ€ngigen Kettenschaltungen auf drei große Marken verteilt. Eine Shimano-Schaltung gilt im Vergleich als besonders schnell und prĂ€zise, erlaubt beim RĂŒckschalten aber nicht mehr als zwei GĂ€nge auf einmal.

Die Schaltungen von Scram hingegen funktionieren Ă€ußerst klar, erfordern allerdings mehr Kraft in der Umsetzung. Schaltungen von Campagnolo wiederum Ă€hneln der sanften Handhabung von Shimano, können aber auch mehrere GĂ€nge gleichzeitig ĂŒberspringen.

Die Reifen und Felgen

Experten unterziehen zunĂ€chst die LaufrĂ€der dem Test: Damit das Rad beim Rennen den geringstmöglichen Widerstand vom Boden erfĂ€hrt, mĂŒssen die Reifen im Vergleich möglichst schmal sein, und zwar zwischen 22 und 25 mm. Das Gleiche gilt fĂŒr die Felgen. Auf unebenen Strecken ist das Fahren auf derart schmalem Fuße nicht ohne Probleme möglich. Legen Sie deshalb bereits vor der AbwĂ€gung den Einsatzzweck genau fest. Ein solches Rennrad dient ausschließlich zu Trainingszwecken auf ebener Strecke und kann das Allround-Bike fĂŒr Freizeit und Alltag nicht ersetzen.

Das Bremssystem

Im Vergleich zu den ĂŒblichen Scheiben- oder Hydraulikbremssystemen anderer Radtypen sind RennrĂ€der immer mit Felgenbremsen ausgestattet. Der Grund dafĂŒr liegt in der Optimierung fĂŒr das Rennen: Felgenbremsen sind sehr leicht und bringen eine starke Bremskraft mit.

Diese lĂ€sst bei NĂ€sse nach, allerdings ist dieser Faktor fĂŒr den Rennsport gewöhnlich zu vernachlĂ€ssigen.

Das Design

Der Testsieger sollte auch optisch Ihrem Geschmack entsprechen – schließlich sind Sie und das Bike beim Rennen ein Team und eine gewisse Verbundenheit steigert den Erfolg. Allerdings kann die Antwort auf die Frage, welche das beste Rennrad fĂŒr Sie ist, auch im Detail liegen: Achten Sie bei der GegenĂŒberstellung auf Modelle mit möglichst wenig losen Einzelteilen. Flaschenhalterung, Klingel und RadstĂ€nder dĂŒrfen im Zweifelsfall aber gerne mit an Bord sein. Auch Reflektoren fehlen bei den meisten AusfĂŒhrungen nicht. Der Lenker ist ebenfalls einen Vergleich wert: Meistens sind BĂŒgellenker verbaut. Das Modell sollte etwa 2 bis 4 mm schmaler als Ihre Schulterbreite sein und sich in der Haptik fĂŒr Ihre individuellen AnsprĂŒche gut und sicher anfĂŒhlen.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Rennrads achten

Worauf muss ich beim Kauf eines Rennrads Testsiegers achten?NatĂŒrlich nennen Hersteller in ihren Produktbeschreibungen ausschließlich die Vorteile ihrer RennrĂ€der. Auf diese Angaben allein sollten Sie sich allerdings nicht verlassen. Der Vergleich mehrerer Rezensionen und Testberichte hilft Ihnen, auch auf potenzielle Schwachpunkte der RennrĂ€der aufmerksam zu werden.

Hier zusammengefasst sieben MĂ€ngel von Rennbikes, die Rezensenten bei Amazon relativ hĂ€ufig (und modellĂŒbergreifend) erwĂ€hnen:

  • schlechte Übersetzung, nur fĂŒrs Flachland geeignet
  • Sattel im Vergleich extrem hart und entsprechend unbequem
  • Kette instabil: erst springt sie stĂ€ndig raus, dann reißt sie
  • DĂ€mpfung lĂ€sst sehr zu wĂŒnschen ĂŒbrig, kein geschmeidiges FahrvergnĂŒgen
  • Aufbau wahnsinnig schwierig und zeitintensiv, Anleitung unzureichend
  • Bestandteile wirken minderwertig verarbeitet, kein sicheres GefĂŒhl
  • Rennrad-Bestandteile bei der Lieferung bereits beschĂ€digt

Tipp: Ziehen Sie fĂŒr Ihren individuellen Vergleich nur Rezensionen heran, die mit dem Hinweis “verifizierter Kauf” angezeigt werden. So minimieren Sie das Risiko, an eine gekaufte Fake-Bewertung zu geraten, die keinerlei Aussagekraft hat.

Vergleich Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich mein Rennrad am besten?

Wo kaufe ich einen Rennrad Test- und Vergleichssieger am besten?Im Fachhandel haben Sie die Möglichkeit, eine kleine Auswahl von RennrĂ€dern direkt vor Ort zu testen. ZusĂ€tzlich helfen die Angestellten beim Vergleich. Allerdings hĂ€lt sich das Angebot verfĂŒgbarer Modelle naturgemĂ€ĂŸ in Grenzen und auch die Preispolitik lĂ€sst wenig Spielraum zu.

Wer sich fĂŒr den Kauf im Internet entscheidet, kann nahezu alle auf dem Markt erhĂ€ltlichen Modelle einem intensiven Vergleich unterziehen. Hat ein Rennrad den Test bestanden, spart der Online-Preisvergleich bares Geld. Zudem bleiben Sie zeitlich absolut flexibel und können sich dadurch ganz in Ruhe entscheiden. ErfĂŒllt der Testsieger unter den RĂ€dern dennoch nicht Ihre WĂŒnsche, bieten die meisten InternethĂ€ndler unkomplizierte Retouren an.

Um das beste Rennrad zu ermitteln und anschließend so gĂŒnstig und unkompliziert wie möglich zu kaufen, bekommt das Internet somit als Gesamtpakt im Vergleich die bessere Testnote.

Das sind die aktuellen Rennrad-Bestseller bei Amazon

Galano 700C 28 Zoll Fixie Singlespeed Bike Blade im Test

Die Bestseller aus einem Rennrad Test und VergleichDas Rennrad von Galano ist ein trendiges Back-to-the-Roots-Bike, dessen exzellentes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis begeistert. Entscheiden Sie sich fĂŒr dieses Modell, erhalten Sie ein klassisches Single-Speed im schlichten Design mit gelungenen Farbtupfern an den Griffen, dem Vorbau und den Felgen. FlĂŒssiges Radfahren ganz ohne wartungsintensive Gangschaltung – das zeichnet dieses gĂŒnstige Rennrad aus.

CHRISSON 28 Zoll Fixie SINGLESPEED RENNRAD Fahrrad FG Flat 1.0 schwarz Gold 2016 im Test

Geben Sie dem Bike von CHRISSON den Vorzug, sichern Sie sich ein absolut hochwertig verarbeitetes Single-Speed-Rennrad im stylischen Old-School-Look.

Zu den funktionalen Highlights gehören die leistungsstarken Dual-Pivot-Bremsen vorne und hinten sowie die Alu-Hochflanschnaben.

Optisch ragen die Griffe und der Sattel in braunem Leder heraus. Letzterer ist Made in Italy.

Chill Singlespeed 700c Fixie Bike Retro Fahrrad Fitnessbike Fixie 28″ Rennrad im Test

Puristen unter den Radfahrern treffen mit dem Chill Single Speed eine gute Wahl. Das Rennrad ist weitestgehend in einem Ton gehalten – nur vereinzelt setzen farbenfrohe Details Akzente. Dank der Flip-Flop-Nabe am Hinterrad können Sie auch rĂŒckwĂ€rts fahren, wenn Sie Lust auf ein paar Tricks haben.

SAVADECK Herd 6.0 Carbon Rennrad im Test

Aktuell beste Rennrad von SAVADECK im Test und VergleichDas Rennrad von SAVADECK ist ein Bike der gehobenen Preisklasse – kein Wunder, angesichts der hervorragenden Materialien und Funktionen. Viele Elemente des Rads bestehen aus japanischem Carbon.

Dadurch ist das Rennbike extrem leicht und geht ĂŒberdies mit einem guten DĂ€mpfungssystem einher. Im Vergleich zu anderen RĂ€dern ermöglicht das SAVADECK-Modell deutlich kraftsparenderes Fahren.

KS Cycling Fahrrad Rennrad Alu Euphoria RH im Test

Das auffĂ€llig designte Rennrad von KS Cycling kombiniert die Farben Weiß, Schwarz und Rot auf frische, peppige Weise und erscheint auch in der Formensprache ĂŒberaus modern. Hochwertige Einzelteile von namhaften Labels wie Shimano sorgen fĂŒr extra hohen Fahrkomfort und -genuss.

Stiftung Warentest Rennrad-Test – die Ergebnisse

Von der Stiftung Warentest ist leider noch kein Rennrad-Test vorhanden. Allerdings fĂŒhrte das Institut im Jahr 2018 einen Vergleich namhafter Pedelecs durch.

Öko-Test Rennrad-Test – die Ergebnisse

E gibt bis dato noch keinerlei Rennrad-Vergleich aus dem Hause Öko-Test, stattdessen ist ebenso ein E-Bike-Test vorhanden. Dieser stammt jedoch bereits aus dem Jahr 2013.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Rennrad

Alle Zahlen und Daten aus einem Rennrad Test und VergleichDas Fahrrad blickt auf eine lange Geschichte zurĂŒck: Seine Wurzeln liegen bereits im Jahr 1817. Damals hatte der badische Großherzog Karl Freiherr von Dreis den bahnbrechenden Einfall, ein Zweirad zu bauen, das den Menschen die Fortbewegung erleichtert. Diese ersten FahrrĂ€der kamen noch ohne Pedale aus. Stattdessen galt es, sich mit den FĂŒĂŸen vom Boden abzustoßen.

Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam dann das Fahrrad auf, wie es heute gelĂ€ufig ist – und gleichzeitig entwickelte sich der Radrennsport. Das Stadtrad funktionierten begeisterte Radsportler zu dieser Zeit einfach um: Sie gestalteten es zunehmend leichter, wodurch es natĂŒrlich auch schneller wurde. So wurde das Rennrad geboren, das heute durch die immer ausgefeiltere technische Raffinesse einem hochwertigen SportgerĂ€t gleichkommt.

7 Tipps zur Pflege und Wartung des Rennrads

Nur mit der richtigen Pflege und regelmĂ€ĂŸiger Wartung erhalten Sie Ihr Rennrad als langlebigen Sportpartner und können ein rundum sicheres FahrvergnĂŒgen genießen. Die folgenden sieben Tipps helfen dabei:

Tipp 1

Tipp 1

Setzen Sie Ihr Rennrad nicht unnötig NÀsse aus. So lÀsst sich Rost vermeiden.

Tipp 2

Tipp 2

Vermeiden Sie es, Ihr Rad hinfallen oder umkippen zu lassen.

Tipp 3

Tipp 3

Verschmutzte Ketten sÀubern Sie nach Bedarf mit Fahrradreiniger und Wasser.

Tipp 4

Tipp 4

Ein regelmĂ€ĂŸiges Schaumbad fĂŒrs Rennrad – mit Fahrradreinigern – leistet gute Dienste.

Tipp 5

Tipp 5

Ölen Sie ab und an die Bremsen sowie das Schaltwerk, aber sparen Sie die Felgen aus.

Tipp 6

Tipp 6

Ölen Sie auch die Kette regelmĂ€ĂŸig.

Tipp 7

Tipp 7

Wenn Sie Teile wie etwa das Kettenblatt austauschen wollen und nicht das nötige Knowhow besitzen, dann wenden Sie sich vorzugsweise an einen erfahrenen Fachmann.

FAQ

Wo kaufe ich mein Rennrad?

Gestellte Fragen zu Rennrads im Test und VergleichSowohl der Kauf im Fachhandel vor Ort als auch eine Bestellung im Internet bringen verschiedene Vorteile mit sich. Mit seinen umfassenden Möglichkeiten hinsichtlich Vergleich, UnabhĂ€ngigkeit und Auswahl ĂŒberzeugt das Internet jedoch mehr.

Wie viele Kalorien verbrenne ich im Vergleich mit anderen Sportarten?

Hier hĂ€ngen die erzielten Werte stark von Ihrem Fahrtempo ab, aber auch Körpergewicht und GrĂ¶ĂŸe sowie Alter und Geschlecht spielen eine Rolle. WĂ€hrend man bei gemĂ€chlichem Radfahren weniger Kalorien verbrennt als beim Joggen, können Sie mit dem gesteigerten Rennrad-Tempo deutlich vor der Joggingrunde liegen.

Wie viel bar sollte ein Rennrad-Reifen aufweisen?

Je dĂŒnner der Reifen, desto höher muss der Druck ausfallen. Dieser wird in der Einheit bar angegeben. Um die 10 bar gilt fĂŒr das Rennrad als Richtwert. Da die Abstimmung auf das Fahrergewicht ebenfalls mit entscheidet, teilen Sie Ihr Körpergewicht durch 10 fĂŒr einen nĂ€heren Anhaltspunkt ĂŒber den benötigten bar-Wert.

Was ist schneller, Rennrad oder sonstiges Modell?

Das Crossrad oder Cyclocross vereint Schnelligkeit und Einsetzbarkeit auf rauem GelÀnde. Wenn es jedoch um pure Schnelligkeit auf glattem Asphalt geht, schneidet das klassische Rennrad im Vergleich deutlich besser ab.

Welches Zubehör benötige ich zum Rennrad?

FAQ Rennrad im Test und VergleichIn jedem Fall sollten Sie eine geeignete Pumpe besitzen, denn nicht jedes Modell pumpt bis zu 11 bar. Basics wie Helm, geeignete Schuhe und passende Bekleidung sind fĂŒr ein erfolgreiches und sicheres Rennen ebenfalls unverzichtbar. Was ĂŒberdies an praktischen Extras nötig ist, entscheidet das persönliche Fahrverhalten.

Wie viel kostet ein Rennrad?

Ein solides Rennrad im Einstiegs-Segment ist mit etwas GlĂŒck bereits ab etwa 250 Euro zu haben. Ambitionierte Leichtgewichte können jedoch schnell die 1500-Euro-Marke ĂŒberschreiten.

Welches Rennrad ist das beste?

Welches Rennrad im Vergleich das beste ist, lĂ€sst sich nur individuell beantworten: Ihr Anspruch an das Training sowie die Rennziele spielen ebenso eine Rolle wie das verfĂŒgbare Budget.

Alternativen zum Rennrad

Wer beim Vergleich der typischen Rennrad-Eigenschaften zu der Auswertung gelangt, dass ein anderer Radtyp besser zu den eigenen AnsprĂŒchen passen wĂŒrde, sollte sich vor allem die Cross- und Fitness-Bikes einmal genauer ansehen.

FĂŒr alle, die sich zwar Schnelligkeit wĂŒnschen, aber in Sachen Untergrund dennoch flexibel bleiben wollen, ist das Cyclocross-Rad die beste Wahl: Hier finden Sie eine Mischung aus Rennrad und Mountainbike, das sowohl die Straße beherrscht, aber auch auf Waldwegen und Ă€hnlich unebenem Untergrund brilliert.

Liegt der Fokus lediglich auf einem möglichst sportlichen Bike, ohne Wettkampfambitionen, dann bietet ein Fitness-Bike im Vergleich einen souverÀnen, komfortablen und vor allem alltagsfreundlichen Allrounder.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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