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E-Bike Test 2019 ‱ Die 2 besten E-Bikes im Vergleich

Keine Lust auf den tĂ€glichen Auto-Stau in der Innenstadt, aber auch wenig Motivation sich in Bus, U- oder Straßenbahn zu quetschen? Dann ist ein E-Bike eventuell die Lösung. Das 70 Köpfe umfassende Redaktionsteam des DE-weit bekannten, zertifizierten Verbraucherportals ExpertenTesten hat sich eingehend mit dem umweltschonenden und wendigen Kleinkraftrad befasst und im Netz zahlreiche Produktvergleiche, Testergebnisse sowie Kundenmeinungen zusammengetragen und analysiert. Das Resultat findet sich in einer Vergleichstabelle der besten E-Bikes, die es gegenwĂ€rtig auf dem Markt gibt, wieder. Suchen Sie sich in der Tabelle einfach und bequem das passende E-Bike fĂŒr Ihre entspannte Fahrt durch die Stadt aus.

E-Bike Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein E Bike und wie funktioniert es?

Was ist ein E-Bike Test und Vergleich?Die deutsche Straßenverkehrsordnung definiert in § 39 Absatz 7 das E Bike als Kleinkraftrad. Das einsitzige, zweirĂ€drige GefĂ€hrt hat einen Elektromotor als Antrieb. Dieser schaltet sich selbsttĂ€tig ab, wenn das Tempo von 25 km/h ĂŒberschritten wird. Ein genauerer Blick auf die LĂ€nder Deutschland, Österreich und Schweiz zeigt, dass es gewisse Unterschiede bei der rechtlichen Einstufung der E Bikes und auch bei der Bezeichnung gibt. Zumeist werden die Begriffe E Bike, Elektrofahrrad und Pedelec als Synonyme behandelt. Doch das Pedelec ist quasi eine kleine Version des „richtigen“ E Bikes aus dem Test. Darum muss man die Kategorien der ElektrofahrrĂ€der differenziert betrachten. Beim Pedelec wird der Elektroantrieb erst aktiviert, wenn der Fahrer die Pedale bewegt. Das E Bike springt aber auch ohne Pedalantrieb an, was die Tests belegen.

In Deutschland fallen die E Bikes in die Kategorie der KleinkraftrĂ€der. Das heißt, dass ihr Motorantrieb eine höhere Geschwindigkeit als 25 km/h erreicht. Man braucht dafĂŒr eine Betriebserlaubnis, ein Fahrzeugkennzeichen, eine Versicherung sowie eine Fahrerlaubnis.

Anwendungsbereiche – E Bikes im Einsatz

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem E-Bike TestvergleichIm Test der E Bikes wurden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten betrachtet. Hier finden Sie auch eine Übersicht der besten Fitness Bikes in GegenĂŒberstellung. Der Vergleich dieser mit einem herkömmlichen Fahrrad ohne Elektroantrieb zeigt, dass die Geschwindigkeit beim E Bike deutlich höher ist. Damit haben die Fahrer einen grĂ¶ĂŸeren Aktionsradius und kommen schneller ans Ziel. Inzwischen fahren immer mehr Leute mit dem E Bike zur Arbeit. Das reduziert die Emissionen und ist gerade im stĂ€dtischen Verkehr ein Plus. Das Kleinkraftrad darf zwar nicht auf dem Radweg fahren, doch meistens sind die E Bikes im Vergleich zu Autos trotzdem sehr schnell und vor allem wendig. Dabei sollten Sie dennoch an Fahrradhelm und Fahrradbrille denken. Mehr zu passenden Helmen hier erfahren. Und in diesem Artikel finden Sie einige Informationen zu Brillen fĂŒrs Fitness Biken.

FĂŒr ein E Bike oder Fitness Bike aus dem aktuellen Test muss man viel Geld hinlegen, dafĂŒr erhĂ€lt man auch ein vielseitiges und leistungsstarkes Fahrrad. Allerdings ist die Elektronik auch ein Angriffspunkt. Wenn es hier zu Funktionsstörungen oder zu einem Verschleiß kommt, fallen erneut hohe Kosten an.

Der große Pluspunkt bei den E Bikes ist ihr geringer Energieverbrauch. Um eine Strecke von 100 km fahren zu können, muss man nur wenige Cent fĂŒr den Strom bezahlen.

HĂ€ufig sind es Kurzstrecken-Pendler, die sich fĂŒr ein E-Bike entscheiden. Weitere Anwendungen sind in der Postzustellung zu finden, allerdings kommen hier andere Modelle als die klassischen Bikes aus dem Test zum Einsatz.

Auch Fuhrparks arbeiten vermehrt mit ElektrofahrrĂ€dern. In vielen StĂ€dten gibt es E Bikes zum Mieten. Die Verleihstationen befinden sich dabei meistens am Bahnhof oder an wichtigen Knotenpunkten fĂŒr Touristen.

Welche Arten von E Bikes gibt es?

In den großen Tests der E Bikes werden mehrere Typen vorgestellt.

Pedelecs

Welche Arten von E-Bike gibt es in einem Testvergleich?In Deutschland kommen vor allem die Pedelecs hÀufig zum Einsatz. Im Vergleich zu den anderen E Bikes wird bei den Pedelecs der Antrieb erst dann zugeschaltet, wenn sich die Pedale bewegen. Der Motor hat eine Maximalleistung von 250 Watt. Je nach Krafteinsatz passt sich die Leistung daran an.

Dadurch ist kein Blitzstart möglich. Wenn man mit dem Pedelec die 25 km/h erreicht hat, kommt vom Motor keine weitere UnterstĂŒtzung mehr. Trotzdem kann man schneller fahren, indem man krĂ€ftiger in die Pedale tritt. Ab 30 km/h kann das relativ anstrengend werden. Darum kommen die Pedelecs aus dem Test nur fĂŒr Personen ohne BewegungseinschrĂ€nkungen infrage.

Vorteile

  • fallen unter die Kategorie der FahrrĂ€der – keine Helmpflicht, keine weiteren Auflagen,
  • geringer Verbrauch,
  • im Vergleich recht gĂŒnstig,
  • relativ sicher.

Nachteile

  • kein schneller Start möglich,
  • eingeschrĂ€nkte Motorleistung.

S-Pedelecs

Die S-Pedelecs sind im Vergleich zu den normalen Pedelecs deutlich leistungsstĂ€rker. Sie unterstĂŒtzen das Radfahren bis zu einem Tempo von 45 km/h. Selbst wenn man die Pedale nicht betĂ€tigt, ist eine Geschwindigkeit von 20 km/h möglich. Die maximal zulĂ€ssige Motorleistung liegt bei 500 Watt.

Vorteile

  • starke Leistung,
  • auch fĂŒr körperlich eingeschrĂ€nkte Menschen geeignet,
  • Fahrttempo von bis zu 45 km/h.

Nachteile

  • Radweg darf nicht befahren werden,
  • spezielle Bedingungen sind einzuhalten (Fahrerlaubnis, Versicherung, Helmpflicht),
  • erhöhtes Risiko durch schnelles Tempo.

Welche E-Bike Modelle gibt es in einem Testvergleich?Das E Bike zeigt in den Tests, dass hier kein eigener Pedaldruck erforderlich ist, aber durch den Einsatz der Körperkraft lÀsst sich der Energieverbrauch senken. Die Geschwindigkeitsregulierung erfolgt hier durch einen Drehgriff, manchmal auch durch einen Schaltknopf. Die Motorleistung von maximal 500 Watt ermöglicht es, ohne Muskelkraft bis zu 20 km/h oder 25 km/h schnell zu fahren.

Das Maximaltempo kann abhĂ€ngig vom Motor auf 45 km/h ansteigen. Solche E Bikes sind laut Verkehrsrecht Leicht-Mofas. Zum Fahren benötigt man einen entsprechenden FĂŒhrerschein. FĂŒr Personen, die bis 31.03.1965 geboren wurden, gilt eine Ausnahmeregelung: Diese dĂŒrfen mit ihrer allgemeinen Fahrerlaubnis ein E Bike fahren.

Vorteile

  • gute Motorleistung und entsprechend hohes Tempo,
  • großer Bewegungsradius,
  • keine Muskelkraft erforderlich.

Nachteile

  • grĂ¶ĂŸeres Unfallrisiko durch hohes Tempo,
  • es gelten spezielle Voraussetzungen (Fahrerlaubnis, Fahrzeugversicherung usw.)
  • Fahren auf dem Radweg ist verboten.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellermarken

  • Hercules
  • KTM Fahrrad
  • Pegasus
  • Raleigh Cycle
  • GoCycle
  • Fischer
  • Corratec
Die Fahrradmarke Hercules hat ihren Sitz in NĂŒrnberg. Das Unternehmen war eins der ersten, die sich mit der Technologie der E Bikes beschĂ€ftigten. In den Tests landet der Name Hercules oft auf den vorderen RĂ€ngen. Abgesehen von den E Bikes fĂŒr Pendler und Sportler prĂ€sentiert der Fahrradhersteller auch Sondermodelle, die beispielsweise zum Transportieren von Lasten entwickelt wurden.
Die österreichische KTM Fahrrad GmbH stellt ihre FahrrĂ€der zum großen Teil manuell her. So entstehen ausgereifte E Bikes und Pedelecs, die in den aktuellen Tests sehr gut abschneiden.
Zu den Traditionsmarken fĂŒr FahrrĂ€der gehört Pegasus. Dieses Unternehmen hat seit vielen Jahren auch die E Bikes in seinem Produktsortiment aufgenommen. In den Vergleichen fĂ€llt das gute Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis der Pegasus E Bikes auf. Zudem ist der Name auf dem internationalen Markt sehr bekannt.
Die Raleigh Cycle Company stammt aus Nottingham in Großbritannien. FĂŒr viele Jahre hatte die 1887 gegrĂŒndete Firma eine enge Bindung zum Profi-Radsport. Heute hat das Unternehmen Raleigh mit seinen modernen SportrĂ€dern und E Bikes eine große AnhĂ€ngerschaft.
Die Pedelecs von GoCycle ĂŒberzeugen durch ihren Innovationsgeist. Der spezielle Rahmen ist im Vergleich zu vielen anderen E Bikes relativ leicht. Auch die durchdachte Lösung mit dem E-Motor im Vorderrad sorgt fĂŒr sehr gute Bewertungen in den internationalen Tests.
Von dem Hersteller Fischer kommen E Bikes in verschiedenen AusfĂŒhrungen, von klassischen Modellen fĂŒr die Stadt ĂŒber elektrische TrekkingrĂ€der bis zu praktischen FaltrĂ€dern mit Motor. In den Tests zeigt sich die hohe QualitĂ€t der beliebten Marke.
Von Corratec kommen ebenfalls unterschiedliche E Bike Typen. Das Unternehmen prÀsentiert vorrangig sportliche Modelle und beweist bei den Tests seinen Innovationsgeist und ein starkes QualitÀtsbewusstsein.

 

So werden die E Bikes getestet

Die Leistung

Das Preis-Leistungs-VerhÀltnis vom E-Bike + Testsieger im Test und VergleichBei vielen Tests steht die Motorleistung im Mittelpunkt. TatsÀchlich gibt der Motor oft den Ausschlag, wenn man einen direkten Vergleich zwischen den E Bikes anstellt. Bei den meisten Modellen liegt die Nenndauerleistung im Bereich zwischen 250 und 500 Watt.

Ein Blick auf die Leistungsdaten zeigt, ob es sich um ein E Bike, ein S-Pedelec oder ein Pedelec handelt. Mit einer höheren Leistung lassen sich schwierige Strecken mit Steigungen problemlos bewĂ€ltigen. FĂŒr vorwiegend flache Regionen reichen hingegen die weniger starken Motoren aus.

Die Platzierung des Motors

Die Tests deuten darauf hin, dass die Platzierung des Antriebs das Fahrverhalten stark beeinflusst. Zu den bevorzugten Modellen gehört der Mittelmotor. Dieser verteilt das Gewicht zwischen dem Vorder- und Hinterrad. Der Antrieb am Vorderrad ist leichter anzubringen und damit auch einfacher zu warten. Allerdings wĂŒnschen sich viele Radfahrer eine bessere Gewichtsverteilung.

Deshalb entscheiden sich die meisten fĂŒr den Hinterradantrieb. Dieser sorgt fĂŒr eine bessere Straßenlage und ist im Vergleich zum Mittelmotor die gĂŒnstigere Variante.

Der Akku

Diese Testkriterien sind in einem E-Bike Vergleich möglichDie Akkuleistung sagt etwas ĂŒber die Reichweite des E Bikes aus. Darum befassen sich die Tests mit der KapazitĂ€t der Akkus. Inzwischen kann man bei vielen E Bikes mit einer Akkuladung etwa 80 km weit fahren. Die Testsieger eignen sich auch fĂŒr noch mehr Kilometer, beispielsweise fĂŒr 120 oder sogar 150 km. Typischerweise werden Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt. Diese schwĂ€cheln auch bei einer lĂ€ngeren Standzeit nicht.

In den Vergleichen geht es neben der Akkuleistung auch um die Ladezeit. Gerade wenn man viel mit seinem E Bike unterwegs ist, wĂŒnscht man sich möglichst kurze Zeiten am LadegerĂ€t. Die besten E Bikes benötigen lediglich zwei Stunden, bis ihr Akku aufgeladen ist. Bei anderen kann es acht Stunden oder lĂ€nger dauern. Wenn der Akku abnehmbar ist, kann man ihn gegebenenfalls wechseln. Außerdem fĂ€llt das Aufladen beim abnehmbaren Akkumotor leichter.

Die Bauform

In den letzten Tests wurden E Bikes in verschiedenen Formen gecheckt. Bei den klassischen E Bikes fĂŒr Pendler sind vor allem komfortable Citybikes und TrekkingrĂ€der zu finden. FĂŒr sportlich ambitionierte Radfahrer gibt es auch E-Mountainbikes oder LastenfahrrĂ€der. Wer es möglichst bequem mag, fĂŒr den ist ein E Bike mit Tiefeinstieg und weichem Sattel die richtige Wahl. Andere Modelle sind eher fĂŒr Sportler entwickelt worden oder fĂŒr den Einsatz im GelĂ€nde.

Das Gewicht

Nach diesen Testkriterien werden E-Bike bei uns verglichenDie E Bikes wurden im Test auch auf ihr Gewicht hin untersucht. Dabei stellte man fest, dass die meisten ElektrofahrrÀder um 23 kg wiegen. Teilweise versuchen die Hersteller, das Gewicht durch den Einsatz von Aluminiumrahmen zu senken. Doch der Motorantrieb selbst bringt einige Kilos auf die Waage, was sich schwer ausgleichen lÀsst. Im Vergleich zu den Standardmodellen gibt es trotzdem einige besonders innovative E Bikes, die durch ihre sportlich-schlanke Konstruktion nur noch 10 kg wiegen.

Das Schaltsystem

Die Schaltung funktioniert bei den modernen E Bikes normalerweise eigenstÀndig, ist also nicht mit dem Motor verbunden. Die GÀnge sollten sich möglichst reibungslos schalten lassen. Im Test wurde festgestellt, dass der Gangwechsel bei einem E Bike mit Nabenmotor besonders gut klappt.

Das Bremssystem

Die Schnelligkeit der elektrisch betriebenen FahrrĂ€der aus dem Test erfordert ein zuverlĂ€ssiges Bremssystem. Im Vergleich zu normalen FahrrĂ€dern mĂŒssen die Bremsen stark greifen. Bei den meisten E Bikes sind zwei unabhĂ€ngig arbeitende Scheibenbremsen verbaut. Doch es gibt auch Modelle mit hydraulischen Felgenbremsen oder V-Brakes.

Bei einem Test lÀsst sich feststellen, ob die Bremskraft ausreicht und wie gut sich die Bremsen bedienen lassen.

HĂ€ufige Schwachstellen – das muss ich beim Kauf eines E Bikes beachten

Worauf muss ich beim Kauf eines E-Bike Testsiegers achten?Bei den Tests der E Bikes tauchen einige MĂ€ngel immer wieder auf. Unter anderem monieren die Benutzer frĂŒhzeitige Alterserscheinungen. Diese können gerade bei den gĂŒnstigen Modellen auftauchen. Darum empfehlen die Fahrradexperten, etwas mehr Geld zu investieren. Ein Vergleich zeigt, dass sich der höhere Kaufpreis lohnt, denn die teuren E Bikes halten sehr viel lĂ€nger.

Die Entscheidung fĂŒr ein höherpreisiges E Bike aus dem letzten Test ist auch bei der spĂ€teren Suche nach Ersatzteilen vorteilhaft. Bei billigen ElektrorĂ€dern findet man womöglich keine Reparaturteile mehr. Dieses Problem kann man von vornherein vermeiden.

Einige Benutzer bewerten das hohe Gewicht der E Bikes als negativ. Die RĂ€der lassen sich dadurch nicht so gut transportieren. Doch das Mehrgewicht sorgt fĂŒr die nötige StabilitĂ€t und lĂ€sst sich durch den Motor kaum vermeiden. Daran muss man sich also gewöhnen, wenn man ein motorisiertes Fahrrad haben möchte.

Ein leistungsschwacher Akku weist auf eine mindere KapazitÀt hin. Darum sollten die KÀufer auf die AkkuqualitÀt achten und sich an die Hinweise zum richtigen Aufladen halten.

Wer feststellt, dass die Elektronik gewisse SchwÀchen zeigt, sollte sich sein E Bike genau ansehen.

Möglicherweise haben die elektronischen Komponenten keinen optimalen Schutz gegen Feuchtigkeit. Das sollte man vor der Kaufentscheidung durch einen Blick auf die Tests unbedingt kontrollieren.

Internet-Shop oder FachhÀndler: Wo kann ich mein E Bike am besten kaufen?

Wo kaufe ich einen E-Bike Test- und Vergleichssieger am besten?Der Vergleich der E Bikes fĂ€llt im Internet besonders leicht. Hier kann man die Auswahl zwar nur auf dem Bildschirm betrachten, dafĂŒr stehen den Kaufinteressenten besonders viele Modelle zur VerfĂŒgung. Die FachhĂ€ndler haben nur ein eingeschrĂ€nktes Sortiment. Sie sind zwar fĂŒr eine gute Beratung bekannt, doch auch bei den Online-HĂ€ndlern gibt es ein kompetentes Service-Team, das man anrufen oder via Chat kontaktieren kann.

Die Suche eines E Bikes wird im Internet durch Tests und Vergleichsportale unterstĂŒtzt. Über die jeweiligen Links kommen die Internetnutzer zu den Shops und zu den Top-Angeboten. Der Einkauf selbst ist innerhalb weniger Minuten erledigt.

Wer sich genau informieren möchte, kann aber auch auf den Test-Seiten und bei den Kundenbewertungen stöbern.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der E Bikes im Laufe der Zeit

Alles wissenswerte aus einem E-Bike TestMit elektrischen FahrrĂ€dern befasste man sich bereits im 19. Jahrhundert. Allerdings spricht man erst seit den 1980er Jahren von E Bikes. Zu den Vorreitern in diesem Gebiet gehört Egon Gelhard, der 1982 eine spezielle MotorunterstĂŒtzung prĂ€sentierte. Diese passte sich an die Tretleistung an. Seine Idee wurde von Velocity aufgenommen und realisiert. So kam es in den 1990er Jahren in der Schweiz zur Serienproduktion von elektrischen FahrrĂ€dern.

Weitere Marken, die die Entwicklung der E Bikes vorantrieben, waren Yamaha und BKTech. Die Verbreitung in Japan ging schnell voran. Das Schweizer Unternehmen BKTech hat spĂ€ter unter dem Namen Biketec AG seinen Erfolg fortgefĂŒhrt. In der Schweiz wurde der damalige Modellname Flyber als weiteres Synonym fĂŒr das Elektrofahrrad verwendet.

Noch vor der Jahrtausendwende entschieden sich weitere europÀische Fahrradhersteller dazu, ihr Sortiment um E Bikes zu erweitern. Mit dem Aufkommen der Lithium-Ionen-Akkutechnologie in den 2000er Jahren verbesserten sich die Möglichkeiten. Die Nachfrage an E Bikes stieg und die Produktionszahlen zogen ebenfalls an.

Die heutigen Tests weisen auf die stetigen Optimierungen der E Bikes hin. Diese stehen mittlerweile in unterschiedlichen QualitÀtsklassen zur Auswahl. Auch das Design hat sich verÀndert. Im Vergleich zu den Àlteren E Bikes zeigen die neuen Modelle mehr Eleganz. Der Motor ist erst beim genauen Hinsehen zu erkennen.

Gleichzeitig wurde die Sicherheits- und Komfortausstattung verfeinert. Hinsichtlich der Namensgebung und der rechtlichen Bestimmungen hat sich in den letzten Jahbren ebenfalls Einiges getan.

Daten und Fakten rund um das E Bike

Alle Fakten aus einem E-Bike Test und VergleichAnhand der Produktdaten erfahren die Verbraucher, welche Merkmale fĂŒr die Tests und fĂŒr die eigene Auswahl entscheidend sind. Zu den wichtigen Angaben im Test gehören Reichweite, Leistung, Akkuladezeit und Gewicht. Die Reichweite hat fĂŒr den sportlichen Einsatz eine besondere Relevanz. Wer gerne lĂ€ngere Touren unternimmt, benötigt ein E Bike, das mindestens 120 km am Tag fĂ€hrt. Das gelingt nur mit einem starken Akku. Damit man nicht zu lange warten muss, bis es weitergeht, sollte die Ladezeit möglichst kurz sein. Ansonsten kann es passieren, dass man das E Bike bis zum nĂ€chsten Morgen an der Ladestation lassen muss.

Bei einem E Bike mit fest verbautem Akku ist eine Steckdose in der NĂ€he des Standorts gefragt. Im Vergleich wurden aber auch viele Modelle mit abnehmbarem Akku betrachtet. Hier kann man den Akku einfach entnehmen, um ihn aufzutanken. Mittlerweile gibt es in den StĂ€dten und auf Radwanderwegen immer mehr Ladestationen fĂŒr E Bikes. Über neue Apps kann man erfahren, wo sich diese Stationen befinden.

FĂŒr den Test ist die Motorleistung ein entscheidendes Kriterium. Bei normalen Fahrten ist eine mittlere Leistung ausreichend. FĂŒr Bergtouren benötigt man hingegen ein starkes E-Mountainbike.

Hier werden die Fahrer von einem 500-Watt-Motor unterstĂŒtzt. Dazu kommt bei den Top-Mountainbikes noch ein Drehmoment von bis zu 75 Nm.

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem E Bike

Alle Zahlen und Daten aus einem E-Bike Test und VergleichFĂŒr E Bikes, deren Leistung ĂŒber 250 Watt liegt, gelten strenge Sicherheitsrichtlinien. Ab dieser Motorleistung muss man einen Helm tragen. Dieser schĂŒtzt den Kopf vor Unfallverletzungen. In den Tests werden die Vorschriften immer wieder erwĂ€hnt, damit die Radfahrer sich der Risiken bewusst werden und sich an die Regelungen halten.

Das Tempo der E Bikes aus den aktuellen Vergleichen erfordert viel Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Man muss einen lĂ€ngeren Bremsweg einkalkulieren und gerade auf stark befahrenen Straßen vorsichtig sein. Bevor man mit einem neuen E Bike losfĂ€hrt, sollte man sich am besten erst einmal an den Motor gewöhnen. Gerade Ă€ltere Personen können Schwierigkeiten mit der Umstellung haben, darum ist bei ihnen das Unfallrisiko sehr hoch. Doch auch junge Leute mĂŒssen sich auf das verĂ€nderte Fahr- und Bremsverhalten einstellen. Am besten ĂŒbt man erst einmal in einem wenig befahrenen Gebiet.

Zum Fahren mit einem E Bike braucht man eine entsprechende Fahrerlaubnis. Allein diese Vorschrift weist auf das Sicherheitsrisiko beim Fahren hin. FĂŒr die Sicherheit bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen mĂŒssen die E Bikes natĂŒrlich eine Beleuchtung haben. Ebenso wie andere FahrrĂ€der haben sie Reflektoren in den Speichen und sind mit Frontscheinwerfer und RĂŒcklicht ausgestattet.

Je nach Umgebung und Fahrttempo kann es empfehlenswert sein, schon tagsĂŒber mit Licht zu fahren. Bei Dunkelheit ist die Beleuchtung unverzichtbar.

E Bike in 5 Schritten richtig montieren

Normalerweise bekommt man die E Bikes aus dem Test fertig montiert geliefert. In den Vergleichen tauchen gelegentlich aber auch Modelle fĂŒr die Selbstmontage auf. FĂŒr den Zusammenbau der einzelnen Teile gibt es eine genaue Anleitung. Hier stellen wir eine Schritt-fĂŒr-Schritt ErklĂ€rung vor, die jedoch modellabhĂ€ngig variieren kann.

Beim Auspacken sollte man umsichtig vorgehen, um keine Bauteile zu beschĂ€digen. Zudem ist es ratsam, das Verpackungsmaterial erst einmal zu behalten, falls nach dem Zusammenbau und dem Test eine RĂŒcksendung erfolgen sollte.

Schritt 1

Schritt 1

Als Erstes wird der Vorbau nach vorne gerichtet. Der Steuersatz ist jedoch ĂŒblicherweise voreingestellt. Das heißt, dass man die Klemmschrauben am Gabelschaft nicht lösen darf. Man muss lediglich den Vorbau samt Gabel ausrichten.

Schritt 2

Schritt 2

Der Lenker wird in die Vorbauklemmung eingelegt und in den gewĂŒnschten Winkel gestellt. Nun fixiert man die Vorbauschrauben. Wenn der Vorbau ĂŒber Klemmschrauben verfĂŒgt, sollte man sie ĂŒber Kreuz festziehen, damit sich nichts verkeilt.

Schritt 3

Schritt 3

Wenn es sich um ein E Bike mit Scheibenbremsen handelt, muss die Transportsicherung entfernt werden. Diese befindet sich in der Gabel und am vorderen Bremssattel. Dann fĂŒhrt man den Schnellspanner an der vorderen Radnabe ein und verbindet sie mit der Gegenhalterschraube, ohne sie ganz festzuziehen. Nun setzt man das Vorderrad vorsichtig ein. Hier ist auf den richtigen Sitz der Achse zu achten. Außerdem muss man beim EinfĂ€deln der Bremsscheibe aufpassen, dass man nirgends festhakt. Bei einem E Bike mit Steckachse wird das Laufrad erst in die Ausfallenden der Fahrradgabel gesetzt, bevor man die Achse einsteckt, bis sie den Anschlag erreicht. Nun dreht man die Kontermutter so weit auf die Steckachse, bis sich der Schnellspannhebel mit zwei Fingern öffnen und schließen lĂ€sst.

Schritt 4

Schritt 4

Im nĂ€chsten Schritt befestigt man den Fahrradsattel auf der StĂŒtze. Dies funktioniert ĂŒblicherweise mit Klemmschrauben. Nach dem EinfĂŒhren der SattelstĂŒtze ins Sattelrohr fixiert man das Ganze mit dem vormontierten Schnellspanner oder einer Klemmschelle. Nun wird der Sattel noch richtig ausgerichtet, bevor man die Klemmschrauben festzieht. Meistens sind die genauen Angaben zum Drehmoment direkt auf der StĂŒtze gekennzeichnet. Falls das nicht der Fall ist, sollte man ein Drehmoment von 4 bis 6 Nm einstellen.

Schritt 5

Schritt 5

Zuletzt werden die Pedale eingedreht. Beide haben eine Markierung, sodass rechts und links nicht verwechselt werden können. Beide Pedale dreht man in Richtung des Vorderrads in die Kurbel hinein. Das sollte man mit der Hand erledigen, damit sich nichts verkantet. Erst zuletzt zieht man die Pedale mit einer Kraft von 35 Nm richtig fest. Die meisten Hersteller empfehlen ein Nachziehen, wenn man ein paar Kilometer gefahren ist. Dieser Hinweis ist auch in den aktuellen Tests zu finden.

10 Tipps zur Pflege

FĂŒr die E Bikes gibt es hilfreiche Pflegetipps und Spezialprodukte fĂŒr die Reinigung. So bleiben die ElektrofahrrĂ€der aus dem Test lange Zeit wie neu. Im Vergleich zu den normalen FahrrĂ€dern gibt es ein paar Spezialtipps, doch bei der grundsĂ€tzlichen Pflege sind die Unterschiede kaum zu erkennen.

Tipp 1

Tipp 1

Ein E Bike sollte zumindest nach den lĂ€ngeren Fahrten gereinigt werden. So vermeidet man, dass der Dreck eintrocknet. FĂŒr die Reinigung benötigt man wie beim normalen Fahrrad Wasser, einen Schwamm und eine weiche BĂŒrste.

Tipp 2

Tipp 2

Bevor man mit der Reinigungsaktion startet, sollte man den Akku abnehmen. Danach kann man gleich die Steckerpole am Fahrradrahmen vorsichtig sÀubern.

Tipp 3

Tipp 3

Damit man auch die schwierigen Stellen des Fahrradrahmens erreicht, kann man einen normalen Schwamm einfach halbieren. Im Vergleich zum klassischen Fahrrad hat ein E Bike oft einige besonders schwer erreichbare Ecken.

Tipp 4

Tipp 4

FĂŒr die Reinigung der LaufrĂ€der eignet sich Wasser mit ein bisschen Autoshampoo. Den darin eingetunkten Schwamm zieht man an den Speichen von innen nach außen. Beim anschließenden AbspĂŒlen mit Wasser verschwinden die restlichen Schmutzspuren.

Tipp 5

Tipp 5

Wenn die Kette gereinigt wurde, braucht sie eine neue Schmierung. Das Kettenöl sollte man nur dĂŒnn auftragen. Beim Durchschalten der GĂ€nge verteilt es sich. Anschließend wischt man den Überschuss an Öl mit einem weichen, sauberen Tuch ab.

Tipp 6

Tipp 6

Zur Reinigung eines E Bikes aus dem Test darf man auf keinen Fall einen Dampfstrahler oder Hochdruck verwenden. Darunter wĂŒrde die Elektronik leiden, außerdem wĂŒrden die Schmierfette wegspritzen.

Tipp 7

Tipp 7

Bevor man den Akku nach der Reinigung wieder einsetzt, sollten die Kontaktstellen absolut trocken sein.

Tips 8

Tips 8

Um die Lebensdauer des Akkus nicht zu beeintrĂ€chtigen, sollte man immer nur das Original-LadegerĂ€t benutzen. Außerdem empfehlen die Experten, den Akku nicht ganz zu entladen. Darum sollte der Akku am besten nach jeder Tour aufgeladen werden.

Tipp 9

Tipp 9

Der Akku reagiert empfindlich auf zu große Temperaturschwankungen. Wenn man sein E Bike fĂŒr eine lĂ€ngere Phase nicht benutzt, sollte man deshalb den Akku abnehmen und an einem geschĂŒtzten Ort aufbewahren. Die empfohlene Lagertemperatur betrĂ€gt 10 bis 20 Grad Celsius. Das Ladevolumen fĂŒr die Aufbewahrung sollte nicht kleiner sein als 30 %. Gegebenenfalls muss man den Akku zwischendurch nachladen.

Tipp 10

Tipp 10

Wer sich nicht selbst um die Wartung des E Bikes kĂŒmmern will, kann es bei einem FahrradhĂ€ndler oder in einer Reparaturwerkstatt warten lassen. Eine grĂŒndliche Wartung sollte etwa einmal im Jahr stattfinden.

NĂŒtzliches Zubehör

Das beste Zubehör fĂŒr E-Bike im TestBeim Zubehör fĂŒr die E Bikes findet man unter anderem die Fahrradhelme. In den Tests finden die Verbraucher viele Informationen zu den sicheren und zugleich bequem sitzenden Helmen. Sie sind ein wichtiger Schutz vor Kopfverletzungen. Die modernen Fahrradhelme haben ein schnittiges Design und stehen in verschiedenen AusfĂŒhrungen bereit. Bei der Suche nach dem richtigen Helm fĂŒr Herren, Damen und Kinder ist jedoch der richtige Sitz wichtiger als die Optik. FĂŒr den guten Komfort sind die innovativen Schutzhelme mit BelĂŒftungskanĂ€len versehen.

Zum AufrĂŒsten der ElektrofahrrĂ€der aus dem Test stehen zahlreiche Zubehörteile bereit. Einige Komponenten kann man auch auswechseln. Ein ergonomischer Sattel verbessert zusammen mit neuen Griffen den Fahrkomfort. Manchmal merken die Radfahrer erst nach einer gewissen Zeit, dass der Sattel doch nicht die optimale Form hat. Der Austausch dieser Bauteile ist schnell erledigt.

Detaillierte Tests zu den E Bikes und zum Zubehör informieren ĂŒber die spezielle AusrĂŒstung fĂŒr lĂ€ngere Touren oder fĂŒr besondere Herausforderungen. AbhĂ€ngig von den eigenen PlĂ€nen kann man beispielsweise ein GPS-System oder ein Fahrrad-Navi kaufen. Beim genauen Vergleich zeigt sich, einige dieser Mini-Computer besondere Features haben. Sie messen die gefahrene Strecke, berechnen das durchschnittliche Tempo oder stellen die Trittfrequenz fest. Als gĂŒnstige Variante stehen auch Navi-Apps zur Auswahl, die sich auf das Smartphone laden lassen.

Mit Zubehör wie GepĂ€cktaschen und Befestigungssystemen lĂ€sst sich das E Bike auf den Alltagseinsatz oder fĂŒr eine lĂ€ngere Radwanderung vorbereiten. Diese zusĂ€tzliche Ausstattung ist als Trekking-Set oder in Einzelteilen zu erwerben.

NatĂŒrlich darf auch ein gutes Fahrradschloss nicht fehlen. Beim Vergleich der Schlösser finden die Radfahrer sichere Schlösser fĂŒr ihr E Bikes. Vor allem die langen Kettenschlösser lassen sich gut bedienen und ĂŒberzeugen durch ihre Robustheit, was in den entsprechenden Tests nachzulesen ist. Sie werden durch die RĂ€der und um den Rahmen gefĂŒhrt und machen es damit fast unmöglich, Einzelteile zu demontieren.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen E Bike und Pedelec?

HÀufige amazon Vorteile vieler Produkte aus einem E-Bike Test und VergleichEin E Bike hat im Vergleich zum Pedelec einen leistungsstÀrkeren Motor. Anstelle von maximal 250 Watt arbeitet der E-Bike-Motor mit einer Maximalleistung von 500 Watt. Damit ist das E Bike verkehrsrechtlich gesehen ein Leicht-Mofa. Damit sind bestimmte Regelungen verbunden. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass ein E Bike auch ohne Pedaldruck fÀhrt, wÀhrend der Elektromotor beim Pedelec erst durch PedalbetÀtigung in Gang gesetzt wird.

Worauf muss man bei der Suche nach einem E Bike besonders achten?

Zu den wichtigen Kriterien beim Vergleich der E Bikes gehört die Reichweite, die mit der Akkuleistung zusammenhĂ€ngt. Auch die Motorleistung spielt bei der Auswahl eine Hauptrolle. Zudem sollte man wissen, welche Bauformen es gibt, um das Modell auf die eigenen WĂŒnsche abzustimmen.

Welches sind die typischen Rahmenformen beim E Bike?

Im Test wurden Bikes mit verschiedenen Rahmen untersucht. Zu den hĂ€ufigsten Modellen gehören der Rahmen in Diamantform und der Trapezrahmen. FĂŒr Damen und Senioren bieten sich außerdem die elektronischen RĂ€der mit tiefem Einstieg an. Eine besondere FlexibilitĂ€t bieten die elektrischen KlapprĂ€der.

Wo kann man sein E Bike aufladen?

Bei den modernen E Bikes kann der Akku hĂ€ufig abgenommen werden. Durch diese Option wird es den Benutzern leicht gemacht, den Akku an dem Original-LadegerĂ€t ĂŒber den normalen Stromanschluss aufzuladen. Wer eine Garage besitzt, kann sich hier eine Aufladestation vorbereiten. Außerdem gibt es in den StĂ€dten sowie bei den großen Radwanderstrecken spezielle Stationen zum Aufladen der E Bikes. Bei diesen Tankstellen stehen oft mehrere Lademöglichkeiten bereit, sodass es kein Problem ist, einen kompatiblen Anschluss zu finden.

Welche Tipps sind bei der Reinigung von E Bikes wichtig?

Alle Erfahrungen vom E-Bike Testsieger im Test und VergleichFĂŒr die Pflege von E Bikes gelten grundsĂ€tzlich Ă€hnliche Tipps wie fĂŒr die normale Fahrradpflege. Allerdings sollte man vor der Reinigung den Akku entfernen. Außerdem darf auf keinen Fall ein Dampfstrahler eingesetzt werden. Dieser ist fĂŒr die Elektronik-Ausstattung ein zu großes Risiko. Am einfachsten ist die Feuchtreinigung mit Wasser und Schwamm, wenn man das E Bike gleich nach der Fahrt behandelt, sodass der Schmutz gar nicht erst trocknen kann.

Welches E Bike ist das richtige fĂŒr mich?

Beim Vergleich der vielfĂ€ltigen E Bikes ist es wichtig, den vorwiegenden Einsatz im Blick zu behalten. Das ideale Modell sollte auf das jeweilige GelĂ€nde und die eigenen sportlichen AnsprĂŒche zugeschnitten sein. FĂŒr kurze Wege in der Innenstadt eignen sich E-Citybikes und E-FaltrĂ€der, wobei Letztere besonders kompakt und gut transportabel sind. FĂŒr Fahrten durch die Landschaft und leichtes GelĂ€nde kommen E-Crossbikes infrage, wĂ€hrend man fĂŒr etwas schwieriges GelĂ€nde ein E-Trekkingbike braucht. FĂŒr Touren in die Berge gibt es E-Mountainbikes, des Weiteren stehen auch spezielle E-DreirĂ€der fĂŒr Transporte bereit.

Welches Rahmenmaterial ist fĂŒr das E Bike am besten?

Die aktuell besten Produkte aus einem E-Bike Test im ÜberblickIn vielen FĂ€llen besteht der Rahmen der E Bikes aus Aluminium, das leicht aber trotzdem extrem widerstandsfĂ€hig ist. Im Vergleich dazu sind Stahlrahmen sogar noch stabiler, allerdings auch schwerer. Mit dem höheren Eigengewicht unterstĂŒtzen sie die Balance und auch die Beschleunigung, dafĂŒr lassen sie sich nicht so gut transportieren.

Die Frage, welches Material das bessere ist, lÀsst sich im direkten Vergleich also nicht direkt beantworten, denn sie richtet sich nach dem vorwiegenden Einsatz.

Wie groß ist die Reichweite eines E Bikes?

Die Akkuleistung ist ausschlaggebend fĂŒr die Reichweite der E Bikes. Im Test ist zu erkennen, dass man mit einem stĂ€rkeren Motor auch weiter kommt. Die meisten ElektrofahrrĂ€der schaffen inzwischen 40 bis 60 km. Die mögliche Fahrstrecke richtet sich aber auch nach der StreckenfĂŒhrung und nach der individuellen Tretleistung. So kann man mit dem E Bike auch deutlich weiter fahren. Einige ElektrorĂ€der aus dem Vergleich schaffen auch ohne PedalunterstĂŒtzung bis zu 80 km oder mehr.

Warum brauchen E Bikes eine spezielle ReifenqualitÀt?

Die E Bikes haben im Vergleich zu herkömmlichen FahrrĂ€dern ein höheres Gewicht und sind außerdem schneller unterwegs. Darum benötigen sie spezielle Reifen. Diese verfĂŒgen ĂŒber einen integrierten Pannenschutz, der sicherstellt, dass der Mantel nicht einreißt. Die Eignung fĂŒr E Bikes ist bei diesen Reifen eindeutig gekennzeichnet.

Wie schwer sind E Bikes im Durchschnitt?

Die Modelle, die im Test genauer geprĂŒft wurden, sind oft 22 bis 24 kg schwer. Teilweise geht das Gewicht auch auf 30 kg hoch. Das ist von der Bauart, dem Rahmenmaterial und der Ausstattung abhĂ€ngig. FĂŒr den hĂ€ufigen Transport bietet sich ein Elektrorad in Leichtbauweise an. Einige Hersteller prĂ€sentieren Modelle, die nicht einmal 10 kg auf die Waage bringen.

Alternativen zum E Bike

Die besten Alternativen zu einem E-Bike im Test und VergleichDie verschiedenen Bauarten von ElektrofahrrĂ€dern fĂŒhren gleich die möglichen Alternativen mit auf. Im Test lassen sich die Unterschiede zwischen den E Bikes, S-Pedelecs und Pedelecs gut nachvollziehen. Das E Bike gehört dabei eindeutig zu den leistungsstarken Modellen, deshalb können die anderen Bauarten es nur bedingt ersetzen. DafĂŒr erspart man sich beim Pedelec die Bestimmungen, die fĂŒr KleinkraftrĂ€der gelten.

Als klassische Alternative bietet sich ein normales Fahrrad an. Hier ist Pedaltreten Pflicht, doch gerade die hochklassigen RĂ€der ohne Elektromotor sind sehr leichtgĂ€ngig und dadurch extrem schnell. AbhĂ€ngig von der Strecke und vom Tempo kommt man auf dem herkömmlichen Rad bald ins Schwitzen: Das kann man sich beim Umsteigen auf ein E Bike ersparen, dafĂŒr reduziert sich auch die sportliche BetĂ€tigung.

Bei den innovativen FahrrÀdern in den Tests gibt es einige Spezialmodelle, die ohne viel Muskelkraft angetrieben werden. Zu den noch jungen Erfindungen gehört zum Beispiel das Fahrrad mit Schwungradantrieb.

Andere Bautypen wie das Liegefahrrad sind ebenfalls eine motorlose Alternative. Hier geht es um einen möglichst guten Komfort, der es erleichtert, in die Pedale zu treten.

Das traditionelle Mofa ist die „große“ Alternative zum E Bike. Die Nachfrage nach KleinkraftrĂ€dern hat sich in den letzten Jahren stark reduziert, trotzdem sind auch diese RĂ€der keine schlechte Entscheidung. Auch hier ist ein Blick auf die aktuellen Tests sinnvoll, um die Top-Produkte zu finden.

Links und Quellen

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