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Prepaid Kreditkarte Test 2019 • Die besten Prepaid Kreditkarte im Vergleich

Deutschlandweit sind mehr als 33 Millionen Kreditkarten im Umlauf. Mit ihrer Hilfe lassen sich Waren und Dienstleistungen kurzerhand bargeldlos bezahlen und vor allem im Onlinebereich ist die Kreditkarte eine willkommene Lösung. Und so wurden alleine im Jahr 2015 mehr als 950 Millionen Transaktionen auf diese Weise durchgeführt. Die Tendenz ist konstant steigend. Doch entsprechend der Kreditrichtlinien bekommt nicht jeder eine normale Kreditkarte ausgehändigt. Ist dies der Fall, empfehlen sich sogenannte Prepaid Kreditkarten. Wie genau diese funktionieren und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, erfahren Sie in einem umfangreichen Prepaid Kreditkarte Test und Vergleich.

Was ist eine Prepaid Kreditkarte?

Was ist eine Prepaid Kreditkarte im Test Vergleich?Normale Kreditkarten sind in der Regel mit einem abgestimmten Kreditrahmen verbunden. Die Nutzer können mit ihrem Kreditkartenkonto bis zu einer bestimmten, vordefinierten Grenze, in das Minus gehen. Dadurch sind sogesehen jederzeit und überall Rechnungskäufe möglich. Im Supermarkt an der Kasse, im Online-Geschäft und generell dort, wo die jeweilige Kreditkarte akzeptiert wird. Nach Monats- oder Quartalsende kommt dann die große Rechnung und die Begleichung aller Kreditkartenbuchungen über das Girokonto.

In der Folge erhalten ausschließlich Personen eine echte Kreditkarte, die auch kreditwürdig sind. Fehlt die Kreditwürdigkeit, wird die Kreditkarte versagt. Hier kann eine Prepaid Kreditkarte helfen, die keinerlei Überziehungen ermöglicht.

Mit der Prepaid Kreditkarte wird ausschließlich das Geld ausgegeben, das auch wirklich vorhanden ist. Somit besteht kein Risiko einer potenziellen Überschuldung, weshalb auch immer mehr sicherheitsbewusste Menschen auf diese Art der Kreditkarten umsteigen.

Wie funktioniert eine Prepaid Kreditkarte?

Die genaue Funktionsweise von einer Prepaid Kreditkarte im TestvergleichDie Funktionsweise von Prepaid Kreditkarten ist im Test und Vergleich sehr einfach und vor allem sicherheitsorientiert. Ähnlich wie bei einem Guthabenkonto ohne Überziehungsmöglichkeit muss das Kreditkartenkonto für die Kartennutzung ein Guthaben aufweisen. In diesem Kontext ist es erforderlich, Prepaid Kreditkarten vor der Nutzung aufzuladen. Kurz und knapp handelt es sich also um eine Guthabenkarte. Die Aufladung selbst ist recht einfach via Überweisung vom Girokonto möglich.

Bezahlungen mit Kreditkarten auf Guthabenbasis sind ausschließlich mit dem vorhandenen Budget möglich. Ist die Karte beispielsweise mit 100 Euro aufgeladen, können auch nur diese 100 Euro bezahlt werden. Bei unzureichendem Guthaben wird die Karte während des Zahlvorganges abgelehnt.

Wann und für wen ist eine Prepaid Kreditkarte wichtig?

Im Test wird rasch deutlich, dass sich Guthaben Kreditkarten für unterschiedliche Personengruppen anbieten. Ursprünglich waren die Angebote für alljene Menschen gedacht, die aus unterschiedlichen Gründen keine echte Kreditkarte bekommen. Gründe für die Anlehnung eines Kreditkartenantrages können eine vorhandene Überschuldung, Schulden allgemein, fehlende Bonität oder auch Minderjährigkeit sein. Einträge in der Schufa oder in anderen Handelsauskunfteien führen im Normalfall zu einer generellen Kreditkartenablehnung. Mit Bonität sei an dieser Stelle vor allem fehlendes oder unzureichendes Einkommen im Vergleich zu den monatlichen Ausgaben gemeint.

Prepaid Kreditkarten laut Test perfekt für sicherheitsorientierte Nutzer

Wie funktioniert eine Prepaid Kreditkarte im Test und Vergleich?Aufgrund der individuellen Vorteile haben sich Guthaben-Kreditkarten zunehmend in anderen Personenkreisen etabliert. So profitieren vor allem sicherheitsbewusste Menschen von den Vorzügen. Im Vergleich zu normalen Kreditkarten ist keine Kontoüberziehung möglich. Das eigene Budget kann somit nicht versehentlich überreizt werden. Es wird wirklich nur das Geld ausgegeben, was auch wirklich vorhanden ist.

Im Test und Vergleich lässt sich durchaus feststellen, dass Prepaid Angebote in gewisser Weise vor einer potenziellen Überschuldung aufgrund horrender Überziehungen schützen. Oft genug hat die normale Kreditkarte Schuldner in das finanzielle Aus getrieben, weil die Rechnungen aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse plötzlich nicht mehr zahlbar waren oder das Budget schlicht und ergreifend überreizt wurde.

Prepaid Kreditkarten laut Test auch für Schüler und Jugendliche geeignet

Abschließend bieten sich Guthaben Kreditkarten auch für Schüler und Jugendliche an. Sie ermöglichen den ersten bargeldlosen Umgang mit Finanzen und erlauben zudem eine genaue Budgetierung. So könnten die Prepaid Kreditkarten ähnlich wie ein Taschengeldkonto aufgeladen werden. Eltern haben auf diese Weise stets einen Überblick und die jungen Leute genießen mehr Flexibilität und Freiraum.

Welche Arten von Prepaid Kreditkarten gibt es?

Guthaben Kreditkarten sind allgemein in zwei verschiedenen Varianten verfügbar. Einerseits gibt es die typische Plastekarte, andererseits gibt es die Online-Kreditkarte. Im Test haben beide Kartenarten sowohl Vor- wie auch Nachteile.

Prepaid Kreditkarte als typische Plastekarte

Ausgehändigt als übliche Plastikkarte stehen Guthaben Kreditkarten den echten in nichts nach. Sie ermöglichen den Onlineeinsatz ebenso wie die Nutzung im stationären Handel. Der Einzelhändler selbst merkt nicht, dass es sich um keine echte Kreditkarte mit Überziehungsmöglichkeit handelt.

Dies liegt auch daran, dass die Prepaid Variante sich optisch in keiner Weise unterscheidet. Sie trägt ebenso das Visa, MasterCard oder Amex-Logo, hat eine Kreditkarten- und Prüfnummer sowie ein Unterschriftenfeld und alle weiteren Merkmale.

Mithilfe der Kartennummer und Prüfziffern ist die Plastekarte auch für den Online-Einsatz geeignet. Voraussetzung ist natürlich stets ein entsprechendes Guthaben auf dem Kreditkarten-Konto.

Die Onlinevariante – im Test auch virtuelle Prepaid Kreditkarte

Neben der herkömmlichen Plastikkarte gibt es auch eine internetbasierte Variante, die häufig als virtuelle Kreditkartebezeichnet wird. Im Test kann diese Alternative aufgrund gravierender Nachteile nicht mithalten.

Prinzipiell sind onlinebasierte Prepaid Kreditkarten ausschließlich für den Interneteinsatz gedacht. Offline sind aufgrund der fehlenden Physis keine Bezahlvorgänge möglich. Diese Art empfiehlt sich ausschließlich dann, wenn auch wirklich nur Onlinekäufe bezahlt werden sollen.

Ein Vorteil sollte dennoch Erwähnung finden: Virtuelle Karten haben in aller Regel weit günstigere Gebühren vorzuweisen. Ein entscheidender Grund, der viele Kunden im Test und Vergleich überzeugt. Positiv kommt hinzu, dass sich bestimmte virtuelle Angebote im Nachgang um eine physische Karte erweitern lassen.

Welche Leistungen kann eine Prepaid Kreditkarte enthalten und welche sind besonders wichtig

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Prepaid Kreditkarte Testsieger im Test und Vergleich Prepaid Kreditkarten haben diverse Leistungen. Einige sind für die reibungslose Nutzung zwingend erforderlich, während andere eher als Zusatz angeboten werden. Besonders wichtig und entscheidend ist ohne Frage die Möglichkeit der Zahlung auf Grundlage des vorhandenen Guthabens. Neben der Zahlungsmöglichkeit sollte auch die Möglichkeit der Bargeldabhebung an entsprechenden Automaten bestehen. Diese Funktion muss verfügbar sein. In diesem Kontext gilt es bei der Auswahl der eigenen Karte stets darauf zu achten, dass das gewählte Modell eine möglichst hohe Akzeptanz hat.

MasterCard und Visa sind laut Test und Vergleich äußerst beliebt. Eine weitere wichtige Funktion ist die Guthabenbasis. Die jeweilige Prepaid Kreditkartedarf keine Möglichkeit der Überziehung bieten. Dementsprechend sollte es auch keinen effektiven Jahreszins geben, zumal dieser ausschließlich im Rahmen einer Kreditnutzung berechnet wird, welche bei der Guthaben Kreditkarte wegfällt.

Zusatzleistungen einer Prepaid Kreditkarte

Das kontaktlose Bezahlen wird immer mehr etabliert. Die neusten Kreditkartenmodelle auf Guthabenbasis sollten über die entsprechende Funktion verfügen. Darüber hinaus sollte mithilfe der Karte ein Onlinekauf möglich sein, was in der Regel stets der Fall ist. Viele Anbieter geben auf Wunsch eine Partnerkarte heraus, die allerdings mit Kosten verbunden ist. Im Test ist stets ein entsprechender Vergleich der Gebühren möglich.

Weitere mögliche Funktionen und Eigenschaften können eine begrenzte oder unbegrenzte Haftung sein. Obligatorisch ist in aller Regel das Onlinebanking, mit welchem sich das Guthaben sowie die Abbuchungen verfolgen lassen. Ferner sind einige Karten mit einem Jahreslimit an möglichen Aufladungen sowie mit einem täglichen Limit bezogen auf die Abbuchungen versehen. Abschließend sei zu erwähnen, dass die PrepaidKreditkarte stets ohne Schufa-Auskunft erhältlich ist.

Welche Leistungen enthalten Prepaid Kreditkarten in der Regel nicht?

Im Vergleich zu einer normalen Kreditkarte bietet die Prepaid Variante keine Möglichkeit der Überziehung beziehungsweise allgemein keinen Kreditrahmen. Des Weiteren wird in den meisten Fällen kein Guthabenzins angeboten. Ferner sind Bargeldabhebungen häufig mit Gebühren verbunden, die direkt vom Guthabenkonto abgezogen werden. Diese Gebühren können pro Vorgang fünf Euro betragen. In diesem Zusammenhang empfiehlt sich stets ein Prepaid Kreditkarte Test und Vergleich, welcher Aufschluss über die tatsächlichen Kosten liefert. Im Vergleich zu normalen Kreditkarten sind Guthabenmodelle häufig mit keinerlei Versicherungen verbunden.

Dies betrifft auch die Haftung. Oftmals haftet das herausgebende Institut nicht für finanzielle Schäden, die beispielsweise aufgrund eines Diebstahls, Verlustes oder Hackerangriffes entstehen. Außerdem gibt es in aller Regel keinen Bonus für den Vertragsabschluss.

Prepaid Kreditkarte Kosten

Wie viel Euro kostet ein Prepaid Kreditkarte Testsieger im Online Shop? Die Kosten für eine Prepaid Kreditkarte sind sehr individuell. Einige Institute verlangen eine Jahresgebühr für die Nutzung der Karte. Teilweise wird im ersten Jahr eine zusätzliche Ausgabegebühr berechnet. Bei anderen Anbietern fällt diese Ausgabegebühr jedoch weg, sodass sich ein Test und Vergleich an dieser Stelle bereits lohnen kann. Sofern es möglich ist, eine Partnerkarte zu beantragen, werden auch für diese jährliche Gebühren fällig, die aber geringer sind also solche für die erste Karte.

Die erste Jahresgebühr wird in der Regel mit der Kartenausgabe berechnet und muss zumeist mit der ersten Aufladung gezahlt werden. Andere Kreditkartengeber ziehen die Jahresgebühr jährlich vom Girokonto des Kunden ab. Neben diesen festen Gebühren fallen noch flexible Gebühren für die Nutzung der Prepaid Kreditkarte an. Die Bezahlung mit der Karte ist im Inland und in der EU-Zone häufig gebührenfrei. Bei Bezahlungen im EU-Ausland wird dagegen meist ein prozentualer Anteil des Kartenumsatzes vom Guthaben abgezogen. Der Prozentsatz bewegt sich zwischen 1,5 % und 2,75 % – Ausnahmen sind möglich. Ein prozentualer Aufschlag kommt auch auf die Bargeldabhebungen zu.

Wer mit seiner Prepaid Kreditkarte Geld holen möchte, zahlt laut Test im Durchschnitt zwischen 1,5 % und 3,0 % der Verfügungssumme drauf. Die Mindestgebühr für Bargeldabhebungen beträgt zwischen 2,50 Euro und 5,00 Euro, wie ein Test und Vergleich belegt.

Keine Zinsen bei Prepaid Kreditkarten

Im Vergleich zur normalen Kreditkarte bietet die Guthabenvariante im Test keine Möglichkeit der Überziehung. In diesem Zusammenhang können auch keine Zinsen für eine Krediteinräumung berechnet werden. Gleichzeitig werden dem Karteninhaber aber auch keine Guthabenzinsen für das vorhandene Plus gewährt.

So werden Prepaid Kreditkarten verglichen

Im Vergleich von Prepaid Kreditkarten stehen unterschiedliche Kriterien im Fokus. Ein Blick wird auf die regelmäßigen Jahresgebühren gelegt, wobei im ersten Jahr die Kosten für die Kartenausstellung zu berücksichtigen sind. Die Gebühren sind von Anbieter zu Anbieter sehr verschieden, wobei laut Test und Vergleich Abweichungen im zweistelligen Bereich möglich sind. Daneben achten erfahrene Tester auf die Kosten für eine eventuell notwendige Ersatzkarte. Entsprechende Kosten sollten prinzipiell nur dann berechnet werden, wenn ein Verlust oder Defekt der eigentlichen Karte vom Inhaber selbst verursacht wurde.

In diesem Kontext sei zu erwähnen, dass einige Kreditkartenanbieter die Möglichkeit einer Zweit- beziehungsweise Partnerkarte bieten. Auch diese ist bei erstmaliger Ausstellung sowie bei erneuter Ausstellung aufgrund von Selbstverschulden mit Kosten verbunden. Generell sind Zweitkarten jedoch günstiger als die eigentliche Prepaid Kreditkarte.

Das mögliche Guthaben entscheidet über die beste Prepaid Kreditkarte

Nach diesen Testkriterien werden Prepaid Kreditkarten bei uns verglichen Prepaid Kreditkarten funktionieren ausschließlich auf Guthabenbasis. Das heißt, sie müssen vor der Nutzung mit einem entsprechenden Budget aufgeladen werden. Aufladungen sind allerdings nicht unbegrenzt möglich. In den meisten Fällen gibt es sowohl ein Limit in Bezug auf die Tagesaufladung wie auch auf die jährliche Aufladung. So können bei einigen Anbietern beispielsweise nur 25.000 Euro im Jahr aufgeladen werden.

Bei einer höheren Überweisung wird das Budget abgelehnt. Limits gelten auch in Bezug auf die Verfügung. In den meisten Fällen sind täglich maximal 2.500 Euro über die Prepaid Kreditkarteverfügbar. Dies gilt sowohl für Bargeldabhebungen wie auch für bezahlte Einkäufe. Möchte der Kunde über mehr Geld verfügen, erfolgt eine Ablehnung, unabhängig davon, ob noch Guthaben auf der Karte ist oder nicht.

Im Test: Der Sicherheitsaspekt im Umgang mit der Prepaid Kreditkarte

Zweifelsohne spielt die Sicherheit auch bei Kreditkarten auf Guthabenbasis eine wichtige Rolle. Wichtig ist zum Beispiel die maximale Haftung im Falle eines Missbrauchs. In den Vertragsunterlagen wird diesbezüglich ein Maximalbetrag angegeben, bis zu welchem der Karteninhaber selbst haften muss, sofern der Missbrauch nicht auf grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen ist. Handelt es sich dagegen um grobe Fahrlässigkeit, weil die Karte beispielsweise ohne Sicherung liegen gelassen wurde, muss der Inhaber selbst in voller Höhe haften.

In puncto Sicherheit spielt auch das sogenannte 3D-Secure-Verfahren eine entscheidende Rolle. Dieses sollte von jedem Anbieter bereitgestellt werden. Im Test und Vergleich wird die Bereitstellung entsprechend überprüft. Bei diesem Verfahren müssen sich die Inhaber selbst registrieren und ein persönliches Passwort wählen, welches ergänzend bei jedem Onlinekauf abgefragt wird.

Wann zahlt sich der Abschluss von einer Prepaid Kreditkarte aus?

Folgende Eigenschaften sind in einem Prepaid Kreditkarte Test wichtig

Generell ist der Abschluss von einer Prepaid Kreditkarte für jeden zu empfehlen, der auf normalem Weg keine Kreditkartebekommt oder aufgrund der fehlenden Kreditlinie auf Nummer Sicher gehen möchte. Kreditkarten von Visa oder von MasterCard werden mittlerweile in zahlreichen Geschäften akzeptiert und bieten somit eine hervorragende Möglichkeit der bargeldlosen Bezahlung. Auch Online ist die Akzeptanz besonders groß.

Für einige Internetaktivitäten oder Käufe ist die Kreditkarte sogar zwingende Voraussetzung, wodurch sich das alternative Zahlungsmittel durchaus lohnen kann. Wer also viel im Internet kauft und dabei den Komfort der Kreditkartenzahlung nutzen möchte, ist mit einer Prepaidkarte stets gut beraten. Vor allem die virtuellen Karten, die allerdings nur online genutzt werden können, stehen binnen kürzester Zeit zur Verfügung und machen flexibel.

Prepaid Kreditkarte als Lösung für Urlauber

Besonders effektiv ist die Prepaid Kreditkarte in Bezug auf einen geplanten Urlaub. Viele Hotels und Co. verlangen die Hinterlegung einer Kreditkarte. Wer keine hat, kann auch nicht buchen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch enttäuschend. Hier kann sich eine Prepaid Kreditkarte als durchaus hilfreich herausstellen. Der Verkäufer beziehungsweise das jeweilige Hotel weiß nicht, dass es sich um keine echte Kreditkarte handelt, sodass eine Buchung über diese Variante möglich ist.

Im Test fällt auf, dass auch Autovermietungen auf eine Kreditkarte bestehen. Ferner bietet sich die Plastekarte für diverse Onlinedienste an, die sich auf diesem Weg bezahlen lassen. Abschließend ist das Zahlungsmittel ganz allgemein im Urlaub zu empfehlen. In der Regel gibt es eine weltweite Akzeptanz, sodass auch aufgrund möglicher Zahlungsbarrieren auf nichts verzichtet werden muss.

Worauf muss ich beim Abschluss von einer Prepaid Kreditkarte achten, damit ich auch die Beste finde?

Wenn Sie eine Prepaid Kreditkarte abschließen möchten, sollten Sie vorab einiges beachten. Prinzipiell empfiehlt sich ein ausführlicher Test und Vergleich der einzelnen Produkte, sodass Sie ein günstiges und zugleich leistungsstarkes Angebot finden. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass sich Ihr Anbieter in Deutschland befindet oder zumindest einzelne Filialen in Deutschland betreibt und Sie bei Bedarf jederzeit einen Ansprechpartner haben.

Gleichzeitig empfiehlt es sich jedoch, nicht ausschließlich auf dem üblichen Markt der Bankwirtschaft (Volksbanken, Sparkassen, etc.) zu suchen, sondern auch unbekannte Dienstleister in Betracht zu ziehen, die sich mit Ihrem Angebot auf entsprechende Prepaid Kreditkarten fokussieren.

Das Kleingedruckte nicht vernachlässigen

Auf diese Tipps müssen bei einem Prepaid Kreditkarte Testsiegers Kauf achten? Generell sollten Sie, wie bei jedem anderen Vertragsabschluss auch, stets das Kleingedruckte berücksichtigen. Hier finden Sie vielfältige Informationen, die beispielsweise eine möglicherweise vorhandene Mindestvertragslaufzeit beschreiben. Des Weiteren finden Sie im Kleingedruckten die allgemeinen Preisinformationen des ausgebenden Institutes und entsprechende Regelungen, die bei einer plötzlichen Preiserhöhung greifen. In diesem Kontext kann es zum Beispiel wichtig sein, dass Sie ein außerordentliches Kündigungsrecht erhalten. Um direkt bei diesem Thema zu bleiben, sollten Sie auch auf die Kündigungsbedingungen Acht geben.

Hier vor allem auf Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass Sie Ihre Prepaid Kreditkarte später kündigen möchten, zu spät kündigen und für ein weiteres Jahr Gebühren zahlen müssen, obwohl Ihre Karte nicht mehr in Gebrauch ist. Prinzipiell deckt ein umfangreicher Test und Vergleich alle notwendigen Informationen für den bewussten Vertragsabschluss ab, sodass Sie sich sicher sein können, rasch die bestePrepaid Kreditkarte für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Vorstellung der führenden 7 Finanzdienstleister, die eine Prepaid Kreditkarte anbieten

  • Postbank
  • Targobank
  • Sparkasse
  • Volksbank
  • Commerzbank
  • Payango
  • Wirecard Bank AG

Postbank

Als Zweigniederlassung der DB Privat- und Firmenkundenbank AG ist die Postbank eine eingetragene Marke mit schwerpunktmäßigem Privatkundengeschäft. Darüber hinaus gilt sie als Hausbank der Deutschen Post. Seit 2015 ist die Postbank zudem eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Gegründet wurde sie 1989 als öffentliches Unternehmen. Im Produktangebot befinden sich unter anderem Girokonten sowie diverse Sparkonten und Modelle. Beispielsweise Altersvorsorgeprodukte oder Bausparverträge. Kunden können über die Postbank auch mit Wertpapieren handeln. Ferner beteiligt sich das Unternehmen an der Kreditwirtschaft und vergibt entsprechende Darlehen sowie Kreditkarten. Auch eine beste Prepaid Kreditkarte ist laut Test über die Postbank erhältlich.

Targobank

Die Targobank mit Sitz in Düsseldorf agiert überwiegend im Privatkundensektor. Gründet wurde die AG bereits im Jahr 1926. Deutschlandweit gibt es mehr als 300 Geschäftsstellen, wobei sich über 4.000 Mitarbeiter um die Belange der Kunden bemühen. Die jährliche Bilanzsumme beläuft sich auf knapp 17 Milliarden Euro. Im Jahr 2017 liefen über das Kreditunternehmen Kundenkredite im Wert von mehr als 13 Milliarden Euro. Das Produktangebot ist breit gefächert. Im Angebot stehen mehrere Girokontenmodelle für unterschiedliche Bedürfnisse sowie individuelle Spar- und Geldanlagen. Auch Versicherungen und Vorsorgepolicen sind im Portfolio enthalten. Zusätzlich bietet die Targobank ihren Kunden Kredite und Finanzierungslösungen sowie attraktive Kreditkarten, worunter auch beste Prepaid Kreditkarten fallen. Entsprechend einem Test und Vergleich wird die Prepaid Kreditkarte der Targobank AG auch für Minderjährige bereitgestellt.

Sparkasse

“Wenns um Geld geht Sparkasse” – wer kennt diesen Slogan und Imagespruch nicht. In vielerlei Köpfe hat er sich eingebrannt. Als gemeinnützlich-öffentlich-rechtliche Universalbank ist die Sparkasse in kommunaler Trägerschaft. Die ersten Sparkassen wurden bereits im 18. Jahrhundert gegründet. Tradition wird hier besonders groß geschrieben. Doch zweifelsohne hat sich das Produktangebot des Finanzriesen signifikant gewandelt und zugunsten des Kunden kontinuierlich verbessert und erweitert. Die Produkte reichen von einfachen Guthaben- und Girokonten über diverse Sparanlagen, Altersvorsorgeprodukte und Versicherungen bis hin zu Privatkrediten und individuellen Finanzierungslösungen. Auch komfortable Kreditkarten sind im Produktportfolio der Sparkassen vertreten. Für den sicherheitsorientierten Kunden gibt es die praktische Prepaid Kreditkarte, die auch als aufladbare Kreditkarte bezeichnet und unabhängig vom Einkommen oder Bonitätsstand ausgegeben wird.

Volksbank

Die Volksbanken Raiffeisenbanken sind Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. – einem eingetragenen Verein mit Gründung im Jahr 1972. Als reine Genossenschaftsbank verspricht sie, die Ziele und Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Aus diesem Leitgedanken sind in den vergangenen Jahren vielerlei innovative Produkte entstanden, die sich am Finanzmarkt etabliert haben und im Test und Vergleich stets behaupten. Zum Produktangebot zählen neben Girokonten diverse Geldanlagen, Altersvorsorgeprodukte, Kredite, Versicherungen und individuelle Finanzierungslösungen. Ferner bieten Volksbanken diverse Kreditkarten unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Mit dabei ist die Prepaid Kreditkarte, welche als BasisCard vermarktet und als Debitkarte beschrieben wird. Sie eignet sich für alle, die ihre Ausgaben stets im Blick haben möchten und Wert auf eine entsprechende Sicherheit im finanziellen Handeln legen.

Commerzbank

Im Test unterschiedlicher Finanzprodukte wird auch regelmäßig die Commerzbank erwähnt. Mit Sitz in Frankfurt am Main wurde die Aktiengesellschaft bereits 1870 gegründet. Beinah 150 Jahre Erfahrung zahlen sich aus. Mit knapp 50.000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von beinah 500 Milliarden Euro zählt das Unternehmen definitiv zu den Riesen unter den Finanzdienstleistern. Ein ausführlicher Test belegt, dass das Geldinstitut sowohl für Firmen wie auch für Unternehmer und Privatkunden reichhaltige Produkte mit Leistungsvielfalt bereithält. Ob Konten, Sparanlagen oder Vorsorge- und Finanzierungslösungen, das Portfolio ist breit und kundenorientiert ausgelegt. Angeboten werden auch Kreditkarten, die sich an individuelle Bedürfnisse und Wünsche orientieren. Auch die Prepaid Kreditkarte darf als praktische und beste Alternative nicht fehlen. Überzeugend: Im Vergleich zu anderen Anbietern stellt die Commerzbank Prepaid Kreditkarten für unterschiedliche Personenkreise und Bedürfnisse zur Verfügng. Hier gibt es nicht nur eine Lösung, sondern eine ganze Handvoll, wie ein Test belegt.

Payango

Die Payango Card ist eine Hausmarke der BW Bank, die ihren Sitz in Stuttgart hat und bereits seit 1977 am Finanzmarkt vertreten ist. Die Bank selbst bietet ein umfangreiches Angebot unterschiedlicher Dienstleistungen und Produkte. Geldanlagen, Sparkonten, Kredite und Girokonten seien an dieser Stelle beispielhaft erwähnt. Darüber hinaus bietet die BW Bank ein umfangreiches Vermögensmanagement. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Privatkunden und Selbstständige. Mit der Payango Card wird eine reine Prepaid Karte geboten, die sich im Test mit unterschiedlichen Funktionen behaupten kann. Die praktische Visacard lässt sich individuell mit einem Wunschmotiv gestalten und verfügt über vielerlei Sicherheitsbestimmungen. Auch für das kontaktlose Bezahlen ist die Payangocard laut Test und Vergleich geeignet.

Wirecard Bank AG

Die Wirecard Bank AG ist seit 2006 ein Mitglied der deutschen Wirecard-Unternehmensgruppe. Sie unterliegt der deutschen Banklizenz und hat ihren Sitz in Aschheim. Das Unternehmen legt einen klaren Fokus auf Kredit- und Debitkarten und ist stets bestrebt, beste Produkte in diesem Kontext anzubieten, die auch im Test bestehen. Schon 2006 startete die Wirecard Bank den hauseigenen Prepaid-Internet-Dienst mywirecard, bei welchem sich Kunden jederzeit online anmelden und ein Konto über die Bank eröffnen können. Dieses Konto lässt sich anschließend via Überweisung, Lastschrift oder auch per Bareinzahlung aufladen. Jeder Kunde erhält in diesem Zuge eine virtuelle Prepaid Kreditkarte, wobei wahlweise auch oder zusätzlich eine Plastekarte möglich ist.

 

Online oder Offline: Wo schließe ich meine beste Prepaid Kreditkarte laut Test am besten ab?

Prepaid Kreditkarte Testsieger online kaufen und bestellenAusgehend von einem Test und Vergleich empfiehlt es sich generell, Finanzprodukte wie die Prepaid Kreditkarte online abzuschließen. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Zum einen haben Sie im Internet die Möglichkeit, vorab einen ausführlichen Test zu lesen. Zum anderen können Sie die verschiedenen Angebote im Internet miteinander vergleichen und so von den günstigsten Konditionen profitieren. Beispielsweise können Sie Prepaid Kreditkarten mit besonders niedrigen Jahresgebühren auswählen. Ferner sind die zahlreichen Online-Angebote häufig mit Bonis und Sonderaktionen verbunden, durch die Sie zusätzlich sparen können.

Offline haben Sie diese Möglichkeit in aller Regel nicht. Abschließend ist der Online-Prozess äußerst einfach und jederzeit, 24 Stunden/7 Tage die Woche, durchführbar. Sie sind somit an keinerlei Geschäftszeiten gebunden und bleiben flexibel.

Zahlen, Daten und Fakten rund um das Thema Prepaid Kreditkarte

Geschichtliches rund um die Kreditkarte

Alle Zahlen und Daten aus einem Prepaid Kreditkarte Test und Vergleich

Erstmals wurde die Kreditkarte im Jahr 1888 erwähnt. Damals allerdings nur in einem Science-Fiction-Roman (Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887 von Edward Bellamy). Nichts desto trotz gibt es die Kreditkarte als Zahlungsmittel in den USA bereits seit 1894. Damals wurden die ersten Karten an besondere Gäste von Hotels ausgegeben. Kaufhäuser und Mineralölkonzerne folgten in den 1920er Jahren.

Fluglinien und Restaurants gaben erste Kreditkarten ab 1945 an ihre speziellen Gäste aus. Bei den damaligen Karten handelte es sich allerdings nur um Kundenkreditkarten, die ausschließlich in dem ausgebenden Geschäft genutzt werden konnten. Sie ermöglichten das typische “Jetzt kaufen – später zahlen”.

Die erste richtige Kreditkarte war die Diners Club. Sie wurde ab 1950 an Kunden mit einer entsprechenden Bonität herausgegeben und konnte in allen Akzeptanzstellen eingesetzt werden. Auch diese wurde erstmals in den USA eingeführt.

Kreditkarten sind weltweit beliebt

Ganz gleich ob eine normale Kreditkarte oder beste Prepaid Kreditkarte aus dem Test: sowohl in Deutschland wie auch weltweit erfreuen sich die kleinen Plastikkarten großer Beliebtheit. Sie machen flexibel und ermöglichen die bargeldlose Bezahlung. Auch für Onlinegeschäfte zahlen Sie sich aus. Die Statistik zeigt, dass alleine in Deutschland mehr als 33 Millionen Kreditkarten ausgegeben wurden. Alleine im Jahr 2015 erfolgten mehr als 950 Millionen Transaktionen über die Plastekarte.

Der Gesamtumsatz belief sich auf circa 84,23 Milliarden Euro. Besonders beliebt sind dabei die Mastercard oder die Visa-Card. Ungeachtet dessen ist auch die Akzeptanz unterschiedlicher Karten steigend. Im Hotellerie-Bereich sind Buchungen überwiegend mit der Kreditkarte möglich.

Teilweise wird sogar eine Kreditkarte vorausgesetzt. Dies gilt auch für diverse Autovermietungen, die zwingend auf eine Kreditkarte bestehen. In diesem Kontext sei erwähnt, dass sich eine beste PrepaidKreditkarte aus dem Test stets rentiert. Dies gilt insbesondere, wenn Leistungen genutzt werden sollen, die eine bargeldlose Kartenzahlung verlangen.

5 Tipps, damit Sie lange Freude an Ihrer Prepaid Kreditkarte haben

Tipp 1

Tipp 1

Bevor Sie einen Vertrag abschließen, empfiehlt es sich stets, einen entsprechenden Test zum Thema zu verfolgen und die einzelnen Angebote detailliert miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise finden Sie rasch beste Kreditkarten, die auch in Bezug auf die Kosten überzeugen.

Tipp 2

Tipp 2

Die Möglichkeit der Bargeldabhebungen an akzeptieren Automaten sollten Sie ausschließlich in Ausnahmesituationen nutzen. Im Idealfall nutzen Sie Ihre beste Prepaid Kreditkarte aus einem Test ausschließlich für Bezahlvorgänge. Bargeldabhebungen sind in der Regel mit hohen Gebühren von mindestens 2,50 Euro pro Verfügung verbunden. Meist belaufen sich die Kosten jedoch auf mindestens 5,00 Euro. Diese Gebühren gelten selbst dann, wenn Sie nur 10 Euro abheben möchten, weshalb sie sich generell nicht rentieren.

Tipp 3

Tipp 3

Einige namhafte Banken bieten für die Prepaid Kreditkarte eine attraktive Guthabenverzinsung. Nutzen Sie diese Chance und lassen Sie Ihr Geld wachsen. Vielleicht möchten Sie dann ganz automatisch weniger Geld ausgeben.

Tipp 4

Tipp 4

Achten Sie schon jetzt darauf, dass Ihre beste Prepaid Kreditkarte im Test auch das kontaktlose Bezahlen ermöglicht. Immer mehr Einzelhändler rüsten um, sodass davon auszugehen ist, dass früher oder später ausschließlich das kontaktlose Bezahlverfahren angeboten wird.

Tipp 5

Tipp 5

Bei der Auswahl einer neuen Prepaid Kreditkarte empfiehlt es sich außerdem, Anbieter aus dem Test zu wählen, die das 3D Secure Verfahren anbieten. Mit diesem Verfahren wird Ihnen mehr Sicherheit geboten. Sie selbst müssen einen ergänzenden Pin festlegen, der bei Onlinekäufen mit Ihrer Kreditkarte abgefragt wird. Betrügern wird es auf diese Weise schwerer gemacht und Ihre Kreditkarte wird doppelt abgesichert.

Prepaid Kreditkarten im Test von Stiftung Warentest – die Ergebnisse

Als renommierte Testagentur überprüft Stiftung Warentest nicht nur physische Produkte. Auch Finanzdienstleistungen und Angebote werden regelmäßig im Test unter die Lupe genommen. Selbstredend hat sich das Unternehmen auch schon die Prepaid Kreditkarte vorgenommen und ein entsprechendes Testurteil veröffentlicht. Laut dem Test des Unternehmens steht die Prepaid Kreditkarte der echten Plastekarte in nichts nach. Demnach werden genau die selben Leistungen geboten.

Das heißt: Bezahlungen sind im In- und Ausland, sowie an der Kasse im Einzelhandel und im Internet möglich. Auch Geldabhebungen erfolgen problemlos.

Nicht jede Karte für Jugendliche gedacht

Die Ergebnisse von Stiftung Warentest zum Thema Prepaid Kreditkarte im Überblick Stiftung Warentest beurteilte 24 verschiedene Prepaid Kreditkarten. Neun der Karten waren ausschließlich für Erwachsene gedacht, während 15 Karten auch für Jugendliche angeboten wurden. Im Test fiel auf, dass Angebote für die Gruppe unter 18 mit niedrigeren Gebühren verbunden sind. Des Weiteren gibt das Testunternehmen zu Wort, dass einige Prepaid Kreditkarten an ein Girokonto gebunden sind. Kunden müssen also bei der ausgebenden Bank ein entsprechendes Konto haben.

Anderenfalls wird keine Prepaid Kreditkarte ausgehändigt. Laut Stiftung Warentest eignen sich die kleinen Plastekarten vor allem für Jugendliche und Kinder, die sich häufiger auf Reisen befinden und entsprechend liquide sein möchten. Die Eltern haben von zu Hause aus die Möglichkeit, das Guthaben auf der Karte zu verfolgen und bei Bedarf entsprechend aufzuladen. Darüber hinaus sind die Guthabenkarten laut Test von Stiftung Warentest eine hervorragende Alternative für Menschen, die ein geringes Einkommen haben oder auch für Freiberufler, die aufgrund des unregelmäßigen Einkommens keine normale Kreditkarte bekommen.

Und plötzlich ist da doch ein Minus

Ein Vorteil der Prepaid Kreditkarten ist die fehlende Überziehungsmöglichkeit. Die Karten funktionieren ausschließlich auf Guthabenbasis und bieten keinerlei Kreditrahmen. Im Test erfuhr Stiftung Warentest jedoch, dass ein Minus dennoch auftauchen kann. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn nachträglich Gebühren für die Nutzung eingefordert werden.

Gleichzeitig gibt Stiftung Warentest allerdings zu Wort, dass die Banken diese Gebühren nicht einfach so einfordern können, denn entsprechend der Vertragsbedingungen darf sowas eigentlich nicht passieren. Abschließend sind die entsprechenden Vertragsklauseln für eine Rückforderung nicht wirksam.

Stiftung Warentest hat die Prepaid Kreditkarte im Test

Stiftung Warentest hat die Prepaid Kreditkarte unter verschiedenen Gesichtspunkten beurteilt. So achtete das Unternehmen unter anderem auf den Jahrespreis für die Hauptkarte, sowie auf den Preis für Ersatzkarten, auf den maximalen Guthabenbetrag, die maximale Haftung und das Vorhandensein des 3D Secure Verfahrens. Insgesamt testete das Unternehmen 24 Prepaid Kreditkarten von 21 Herausgebern. Darüber hinaus veröffentlicht das Unternehmen regelmäßig interessante Ratgeber zum Thema beste Prepaid Kreditkarte.

FAQs zum Thema Prepaid Kreditkarte

Was ist eine Prepaid Kreditkarte?

Die Prepaid Kreditkarte ermöglicht das bargeldlose Bezahlen. Im Vergleich zur normalen Kreditkarte kann die Prepaid Variante nicht überzogen werden. Sie bietet keinerlei Kreditrahmen und funktioniert ausschließlich auf Guthabenbasis. Nutzer müssen die Karte vor der Nutzung mit einem entsprechenden Budget aufladen.

Wie wird eine Prepaid Kreditkarte aufgeladen?

Die Auflademöglichkeiten sind von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich. Prinzipiell kann die beste Prepaid Kreditkarteaus einem Test jedoch via Überweisung, Lastschrift oder Bareinzahlung aufgeladen werden.

Merken Händler, dass es sich um keine echte Kreditkarte handelt?

Händler merken nicht, dass es sich um eine Guthabenkarte handelt. Die Prepaid Variante steht der echten Kreditkarte weder optisch noch in der Funktion in nichts nach.

Sobald Sie mit der Karte bezahlen, wird der Umsatz entsprechend von Ihrem Guthaben abgezogen. Händler können lediglich aufmerksam werden, wenn kein ausreichendes Guthaben vorhanden ist. In diesem Fall wird die Kreditkartenzahlung abgelehnt.

Welche Kreditkarten-Marke empfiehlt sich?

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer neuen Kreditkarte zwingend auf die Akzeptanz. In der Regel empfehlen sich Visacard oder MasterCard. Beide Marken werden weltweit akzeptiert und ermöglichen somit einen reibungslosen Bezahlvorgang.

Können auch Kinder eine Prepaid Kreditkarte nutzen?

Einige Banken bieten spezielle Prepaid Kreditkarten, die laut Test und Bankenaussagen speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt sind. Diese Modelle funktionieren ähnlich wie ein Taschengeldkonto und ermöglichen das Erlernen der bargeldlosen Bezahlung.

Alternativen zu Prepaid Kreditkarten im Test

Die besten Alternativen zu einem Prepaid Kreditkarte im Test und Vergleich Zweifelsohne sind Prepaid Kreditkarten aus dem Test mit Gebühren verbunden, was ein häufiger Grund dafür ist, dass interessierte Kunden nach Alternativen Ausschau halten. Zu erwähnen sei allerdings, dass nahezu jedes Bankprodukt Kosten verursacht. Nichts desto trotz gibt es verschiedene Lösungen, die sich als Alternative zur Prepaid Kreditkarte anbieten. Allem voran natürlich die Girocard/EC-Karte. Überall dort, wo Kreditkartenzahlungen offline möglich sind, sind in der Regel auch EC-Zahlungen möglich.

Verfügt die eigene Karte über das Maestro-Zeichen, sind zumeist auch weltweite Zahlungen gestattet. Das Girokonto lässt sich prinzipiell als Guthabenkonto ohne Überziehungsmöglichkeit gestalten, sodass auch hier Sicherheit in Bezug auf eine potenzielle Überschuldung möglich ist. In diesem Kontext ist auch die Rede von Debitkarte, welche ebenfalls nur genutzt werden kann, sofern das Geld auf dem Konto ausreicht.

Ein Nachteil dieser Möglichkeit im Vergleich und Test ist allerdings, dass nicht jeder Onlinehändler die Möglichkeit der Kartenzahlung bietet. Bei Onlinekäufen kommt in diesem Zusammenhang die Lastschrift in Frage.

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