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Vorwerk Kobold VR300 versus Dyson 360 Eye: Welcher Saugroboter bietet welche Features?

Vorwerk oder Dyson?

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Das Staubsaugen ist eine lästige, wenn auch nötige Hausarbeit. Wie wäre es, wenn Ihre Wohnung blitzblank ist, wenn Sie nach Hause kommen? Dank einem Staubsaugerroboter bleibt diese Vorstellung keine Utopie mehr. Moderne Geräte können bequem programmiert werden, so dass individuelle Zeiten eingestellt werden können. Dyson und Vorwerk sind zwei der Marktführer im Bereich der Saugroboter. Erfahren Sie, wie sich der Dyson 360 Eye und der Vorwerk Kobold VR300 voneinander unterscheiden und welches Modell für Sie besser geeignet ist.

Vorwerk Kobold VR300 versus Dyson 360 Eye: Die Gemeinsamkeiten

Mit einem Saugroboter immer blitzeblanke Böden.

Sowohl der Kobold VR300 als auch der Dyson 360 Eye Saugroboter gehören nicht unbedingt zu den preisgünstigsten Modellen. Dafür aber bieten sie unzählige Features, welche Ihnen die Hausarbeit erleichtern. Beide Geräte sind sowohl für Teppiche und Auslegware als auch für Hartböden wie Fliesen, Laminat oder Parkett geeignet. Wann Ihr Staubsaugerroboter Ihre Wohnung reinigen soll, können Sie bei beiden Modellen bequem von unterwegs aus via App steuern. Beim Dyson können Sie auf Ihrem Smartphone sogar erkennen, welche Flächen bereits gereinigt wurden. Beide Modelle können selbstverständlich kabellos aufgeladen werden. Wenn der Akku sich dem Ende zuneigt, kehren sie selbstständig zu ihrer Aufladestation zurück.

Der Kobold VR300

Im Bereich der Teppichreinigung ist Vorwerk einer der Markführer. Allerdings gelten die Staubsaugermodelle dieses Herstellers nicht unbedingt als Preisschnäppchen. Dies wird auch beim Saugroboter VR300 ersichtlich, dessen unverbindliche Preisempfehlung bei immerhin 899 Euro liegt. Dafür erwarten Sie aber zahlreiche sinnvolle Features. Nicht nur die herausragende Reinigungsleistung überzeugt im Vergleich: Ein Highlight ist die App, dank welcher Sie Ihren Saugroboter auch von unterwegs aus steuern können. Mit einer Akkuladung kann der Vorwerk Saugroboter dank Eco Modus eine Fläche von bis zu 120 Quadratmetern reinigen. Dank seiner innovativen D-Form und Seitenbürste gelangt der Saugroboter in alle Ecken und Kanten und reinigt sehr effektiv. Ebenso kann das Modell mit einer einfachen Bedienbarkeit punkten. Insgesamt kann der Saugroboter aus dem Hause Vorwerk voll und ganz überzeugen: Nicht umsonst wurde dieser erst im März 2019 von der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt.

Der Dyson 360 Eye

Dyson ist ein Hersteller, der in erster Linie für seine beutellosen Staubsauger bekannt ist. Doch auch die Saugroboter, allen voran das Modell 360 Eye TM, können im Test überzeugen. Mit einem Listenpreis von 999 Euro ist dieser sogar noch teurer als der Vorwerk Kobold VR300, dafür aber ebenfalls mit unzähligen Features ausgestattet. Wie die meisten anderen Staubsauger dieses Herstellers, ist auch der Saugroboter mit einer innovativen Technologie ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass Allergene aufgenommen und die Ausblasluft besonders rein ist. Aus diesem Grund sollte der Saugroboter die erste Wahl für Allergiker sein.

Diese Features werden Ihnen gefallen

Ein Traum! Nie mehr Flusen unterm Bett!

Die Möglichkeit, einen individuellen Zeitplan zu erstellen, wird Ihnen bei beiden Saugrobotern gut gefallen. Selbstverständlich erkennen diese Hindernisse sofort und kehren auch eigenständig zu ihrer Dockingstation zurück. Beim Dyson 360 Eye gefällt im Vergleich der Schmutzsensor recht gut, der beim Modell aus dem Hause Vorwerk nicht vorhanden ist. Dies bedeutet, dass der Sauger besonders stark verschmutzte Stellen selbstständig erkennt und hier mehr Zeit verbringt. Vorwerk begeistert dafür mit einer innovativen Sprachsteuerung: Das Gerät kann über die Alexa Sprachsteuerung bedient werden.

Eindeutiger Marktführer im Bereich der Saugroboter ist übrigens der Hersteller iRobot. Wenn Sie sich für ein Modell dieses Herstellers entscheiden, müssen Sie allerdings ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Für den Anfang genügt sicher ein preisgünstiges Modell eines eher unbekannten Herstellers. Der Eufy RoboVac 11s Saugroboter beispielsweise ist mit einem Kaufpreis von nur 199 Euro ein echter Preistipp und bietet zahlreiche der Features, die Sie auch bei preisintensiven Geräten finden. Hier finden Sie eine gute Übersichtstabelle über fünf weitere empfehlenswerte Saugroboter.

Im direkten Vergleich kann der Vorwerk Saugroboter nicht nur aufgrund seines geringeren Kaufpreises punkten. Im Gegensatz zum Dyson Eye verfügt dieses Gerät über einen sinnvollen Antisturzsensor ebenso wie über einen Beschleunigungssensor. Auch die Betriebsdauer ist mit bis zu 90 Minuten deutlich länger als beim Dyson: Dieser kann maximal 30 Minuten durchgehend reinigen. Ebenso ein wichtiges Kriterium im Test: Der Auffangbehälter ist beim Vorwerk immerhin 0,2 Liter größer, so dass er deutlich mehr Schmutz aufnehmen kann. Zu guter Letzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Kobold VR300 die Höhe automatisch anpassen kann; ein Feature, welches dem Dyson fehlt.

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