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4 Gründe, warum Golf spielen gut für Ihre Kinder ist

VorTREFFlichkeit lernen

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Denken Sie bei der Sportart Golf auch zuerst an alte Herren, die sich gemütlich im Polohemd auf dem Golfplatz bewegen? Dieses Klischee sollten Sie schnell wieder vergessen, denn Golf ist eine Sportart, die klar auf dem Vormarsch ist. Wussten Sie zum Beispiel, dass jeder einzelne Golfschwung mehr als 200 Muskeln im menschlichen Körper anspricht? Während einer durchschnittlichen Golfrunde über einen 18-Golf Lochplatz legt man schätzungsweise zehn Kilometer zu Fuß zurück. Golf spielen trainiert also nicht nur die Muskeln, sondern auch die Ausdauer. Dass diese Sportart auch gut für Kinder ist, belegen folgende Gründe:

Die wichtigsten Zugangsvoraussetzungen

Golf spielen ist niemals langweilig!

Damit Ihr Kind Spaß am Golfspielen hat, sollte man es am besten spielerisch an diesen Sport heranführen. Vor dem fünften Lebensjahr mit dem Golftraining zu beginnen, hat übrigens nur wenig Sinn. Auch die meisten Golfschulen nehmen Kinder frühestens ab einem Alter von fünf Jahren auf. Erst im Alter von acht Jahren hingegen sollte man anfangen, den Kindern die richtigen Techniken beizubringen. Dies sollte erst dann geschehen, wenn die Kleinen in der Lage sind, aus einiger Entfernung ein Ziel wie eine Fahne zu treffen. Ebenfalls zur Grundausbildung gehört es unbedingt, auf andere Spieler Rücksicht zu nehmen; dies wird in jeder Golfschule gelehrt.

Golf spielen fördert Verantwortung und Fairness

Einer der wichtigsten Vorteile, wenn Sie Ihrem Kind das Golfspielen näher bringen möchten: Golf wird ohne Schiedsrichter gespielt. Dies bedeutet, dass ein hohes Maß an fairem Verhalten erforderlich ist. So lernen die Kinder schon frühzeitig, sich auf ihre Mitspieler einzustellen. Gleichzeitig sieht Ihr Nachwuchs, dass es eigenständig für seine Leistungen verantwortlich ist. Für die Entwicklung des Kindes ist dies von entscheidender Bedeutung.

Da Ihr Kind natürlich eine spezielle Ausrüstung benötigt und nicht mit Golfschlägern für Erwachsene spielen kann, sollten Sie unbedingt einmal bei Golfmaniacs vorbeischauen. Hier finden Sie nicht nur Kindergolfschläger, sondern auch Golftrolleys und weiteres Zubehör. Im Gegensatz zu Golfschlägern für Erwachsene unterscheiden sich die Modelle für Kinder in folgenden drei Merkmalen:

– geringeres Schlägerkopfgewicht

– die Schäfte sind flexibler

– die Griffstärken sind geringer

Nur mit einem speziell für Kinder konzipierten Schläger wird Ihr Nachwuchs Spaß am Golfspielen haben und den Sport richtig ausführen können. Sobald Ihr Nachwuchs 15 Zentimeter gewachsen ist, sollte es Zeit für einen neuen Golfschläger werden.

Ihr Kind ist an der frischen Luft

Golf ist bekanntlich ein Outdoorsport, der im Freien gespielt wird. So ist Ihr Kind an der frischen Luft und bekommt genug Sauerstoff. Nicht zu vergessen die Bewegung, die wiederum zu mehr Ausgeglichenheit in allen Lebenslagen führt. Experten empfehlen, dass sich Kinder täglich mindestens ein bis zwei Stunden an der frischen Luft bewegen sollten: Das Golfspielen ist eine ideale Möglichkeit dazu. Bewegung an der frischen Luft und speziell das Golfspielen können dazu beitragen, dass die körpereigene Abwehr gestärkt und Haltungsschäden vorgebeugt wird. Es ist erwiesen, dass Kinder, die sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen, nicht so schnell krank werden und zudem deutlich ausgeglichener sind.

Golf spielen fördert die Kontaktfreudigkeit des Kindes

Natur und Golf gehören untrennbar zusammen.

In der Regel ist Ihr Kind nicht allein auf dem Golfplatz unterwegs. Das gemeinsame Einlochen mit anderen Kindern fördert die Kontaktfähigkeit des Kindes. Dies kann besonders bei schüchternen Kindern von Vorteil sein. Spielerisch lernen sie so, auf Gleichaltrige zuzugehen. Sicher wird Ihr Kind irgendwann so viel Ehrgeiz entwickeln, dass es das Kindergolfabzeichen anstrebt. Dieses gibt es in Bronze, Silber und Gold. Experten raten übrigens dazu, dass Kinder neben dem Golfen auch noch einen Mannschaftssport wie Fußball oder Basketball betreiben. Immerhin ist der Golfsport kein typischer Sport für kleine Kinder, da sehr viel Konzentration und Ruhe nötig ist. Bei Mannschaftssportarten hingegen ist Rennen und Schreien durchaus erlaubt.

 

Golf ist nicht nur ein Sport für Erwachsene. Nicht umsonst bieten die meisten Golfschulen spezielle Programme für Kinder an. Dabei ist es gar nicht so wichtig, ob Ihr Kind Talent hat. Im Vordergrund sollten der Spaß und die Bewegung an der frischen Luft stehen.

Genug gegolft? Wie wär’s mit ein wenig Abenteuer in der Natur? Neben Zelt und Taschenlampe muss hier natürlich auch ein guter Kinderschlafsack in den Rucksack! Sehen Sie sich den ExpertenTesten Kinderschlafsack – Test an!

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