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Kaminofen Test 2019 ‱ Die 6 besten Kaminöfen im Vergleich

Angenehme WĂ€rme durch ein knisterndes Feuer mit einem Hauch von Romantik verspricht auch heute noch ein Kaminofen der modernen Art. Der nostalgische WĂ€rmeerzeuger erwĂ€rmt dabei einen Raum, nicht aber eine ganze Wohnung oder ein GebĂ€ude. Dennoch ist er eine gute alternative WĂ€rmequelle, indem er Feststoffe wie Holz, Briketts oder Pellets verbrennt. Das finden auch die Redakteure des zertifizierten, DE-weit beliebten und neutralen Verbraucherportals ExpertenTesten, die im Internet zahlreiche externe Tests, Produktstudien und Kundenmeinungen gesammelt und gelesen haben. In einer Vergleichstabelle der besten Kaminöfen haben sie die relevanten Ergebnisse zusammengetragen und veröffentlicht. Schauen auch Sie schnell und bequem in der Tabelle nach dem richtigen Kaminofen fĂŒr Ihr gemĂŒtliches Heim.

Kaminofen Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Kaminofen und wie funktioniert er?

Wo und wie kann ich einen Kaminofen Testsieger richtig anwendenKaminöfen sind WĂ€rmeerzeuger, die, im Gegensatz zu Gas- oder Ölheizungen, ausschließlich fĂŒr die Verbrennung von Feststoffen geeignet sind. Sie dienen der ErwĂ€rmung der Raumluft, meist in einem auf einen oder wenige RĂ€ume begrenzten Bereich. Insofern handelt es sich bei einem Kaminofen in der Regel nicht um einen zentralen WĂ€rmeerzeuger fĂŒr ein komplettes GebĂ€ude, obwohl es in dieser Hinsicht durchaus Ausnahmen gibt. In Kaminöfen werden Feststoffe wie Brennholz, Pellets sowie Holz- und Kohlebriketts in einem speziell hierfĂŒr ausgestatteten Brennraum verbrannt. Hierbei entsteht WĂ€rmeenergie, die der Ofen wie zum Beispiel der Ethanol Kamin oder der Tischkamin an die umgebende Raumluft abgibt, sodass diese erwĂ€rmt wird. Mehr zu Ethanol Kaminöfen können Sie hier nachlesen.

Die Geschwindigkeit und IntensitĂ€t der Verbrennung lĂ€sst sich durch Variieren der Luftzufuhr regulieren. Insofern ist es möglich, die Temperatur im betreffenden Raum recht genau auf dem gewĂŒnschten Niveau zu halten. AbhĂ€ngig von der AusfĂŒhrung und Ausstattung des Ofens eignet sich ein solcher fĂŒr die Beheizung eines oder mehrerer RĂ€ume. Im Vergleich mit einer Zentralheizung ist es bei einem Kaminofen notwendig, diesen von Hand anzufeuern. Eine Ausnahme bilden hierbei jedoch Pelletöfen mit elektronischer ZĂŒndung und Steuerung. Erfahren Sie hier auch mehr ĂŒber Pelletkessel.

Die Ableitung der Abgase erfolgen bei einem Kaminofen durch ein Rauchrohr, das entweder oben oder an der RĂŒckseite des Ofens angeschlossen ist sowie an einem Kaminzug angeschlossen ist.
Neue Kaminöfen wie die Modelle aus dem von uns vorgestellten Test bieten neben einer sehr guten Energieeffizienz Abgaswerte, die modernen Kriterien entsprechen und dadurch die Belastung fĂŒr die Umwelt auf ein Minimum reduzieren. Diese Werte erreicht man durch eine saubere Verbrennung der Feststoffe und unter UmstĂ€nden dem zusĂ€tzlichen Einsatz von Feinstaubfiltern.

Anwendungsbereiche: Der Kaminofen im Einsatz

Die Bestseller aus einem Kaminofen Test und VergleichJeder Kaminofen in dem von uns dargestellten Test eignet sich hervorragend fĂŒr die stimmungsvolle ErwĂ€rmung von WohnrĂ€umen. AbhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe und Heizleistung des Ofens lĂ€sst sich diese als zusĂ€tzliche oder alleinige Heizung fĂŒr einen oder mehrere RĂ€ume verwenden.

Dank des ungehinderten Blicks auf die Flammen im Brennraum ist ein Kaminofen optimal dazu geeignet, eine einladende und mitunter romantische AtmosphÀre zu erzeugen. Dabei verbindet er moderne Sicherheitskriterien mit den optischen und funktionalen Vorteilen eines klassischen, offenen Kamins.

Kaminöfen eignen sich unter anderem fĂŒr die Beheizung großer offener Wohn- und Essbereiche. Handelt es sich um wasserfĂŒhrende Modelle, sind diese mitunter sogar als WĂ€rmequelle fĂŒr ganze Etagen einsetzbar. Denn in diesem Fall ist es möglich, mittels einer Zirkulationspumpe herkömmliche Heizkörper mit warmem Wasser zur Raumheizung zu betreiben.

In den meisten FĂ€llen jedoch dient ein Kaminofen als zusĂ€tzliche WĂ€rmequelle, die ganz nebenbei fĂŒr ein stimmungsvolles Ambiente sorgt.
Unter anderem an kĂŒhlen Herbst- und FrĂŒhlingsabenden spielen Kaminöfen ihre StĂ€rken voll aus. Mit ihrer Hilfe lassen sich schnell angenehme Raumtemperaturen realisieren, ohne hierfĂŒr bereits die komplette Zentralheizung in Betrieb nehmen zu mĂŒssen. Dies wĂŒrde im Vergleich deutlich höhere Energiekosten verursachen.

Welche Arten des Kaminofens gibt es?

Der vorliegende Kaminofen Test befasst sich mit den unterschiedlichen Art von Kaminöfen, wie sie am Markt angeboten werden. AbhÀngig von Ihrer Ausstattung und den verwendbaren Brennstoffen lassen sich Kaminöfen grob in drei unterschiedliche Kategorien einteilen. Diese sind:

  • Klassische Kaminöfen
  • Pelletöfen und
  • Dauerbrandöfen bzw. Kohleöfen

Nachfolgende stellen wir die verschiedenen Arten der Kaminöfen im Test vor und nennen Ihnen jeweils die wichtigsten Vor- und Nachteile der jeweiligen Variante.

Der klassische Kaminofen bzw. Holzofen

Was ist ein Kaminofen Test und Vergleich?Im Test sind mehrere klassische bzw. herkömmliche Kaminöfen vertreten. Ein solcher Ofen wird im Handel mitunter als CheminĂ©e- oder auch Schwedenofen bezeichnet. Diese Art von Kaminöfen ist regelmĂ€ĂŸig fĂŒr den Betrieb mit Brennholz ausgelegt. DafĂŒr kommen unterschiedliche Holzarten in Frage, die nach dem Einschlag mindestens 2 Jahre an der Luft oder direkt in einer Trockenkammer getrocknet werden sollten. Die optimale Restfeuchtigkeit fĂŒr Brennholz liegt in etwa zwischen 17 und 20 Prozent.

Um einen klassischen Kaminofen nutzen zu können, muss dieser zunĂ€chst angefeuert werden. Hierzu legt man eine kleine Menge Anfeuerholz (das heißt sehr klein gespaltenes Holz) in den Brennraum. Anschließend entzĂŒndet man dieses mithilfe spezieller AnzĂŒndwĂŒrfel oder auch Holzwolle. Sobald das Anfeuerholz richtig brennt, stapelt man einige Scheite herkömmliches Brennholz im Brennraum und lĂ€sst diese abbrennen.

Damit die Verbrennung optimal ablÀuft, benötigt das Feuer stÀndig Frischluft bzw. Sauerstoff. Die Luftzufuhr an den klassischen Kaminofen im Test lÀsst sich entweder manuell oder automatisch regulieren.

Unter UmstĂ€nden ist hierfĂŒr anfangs etwas Übung erforderlich. Sobald das Holz abgebrannt ist, legt man manuell frische Scheite nach, wofĂŒr die KamintĂŒr geöffnet werden muss.

Im Praxistest zeigt sich, dass die Raumtemperatur mit einem klassischen Kaminofen im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizung oder auch einem Pelletofen meist höher liegt. Das rĂŒhrt daher, dass sich die WĂ€rmeabgabe nur bedingt regulieren lĂ€sst. Denn schließlich brennt der Ofen so lange, bis der gesamte Brennstoff im Brennraum verbraucht ist und gibt auch danach noch WĂ€rme ab. DafĂŒr jedoch eignen sich alle Kaminöfen im Test, eine behagliche und romantische AtmosphĂ€re zu erzeugen.

Vorteile der klassischen Kaminöfen im Test:

  • Vorteile aus einem Kaminofen TestvergleichUmweltfreundlicher Betrieb durch nachwachsende Brennstoffe
  • in zahlreichen Preisklassen erhĂ€ltlich
  • erzeugen romantische AtmosphĂ€re
  • Breite Auswahl verschiedener Brennhölzer
  • in der Regel zusĂ€tzliche Verbrennung von Braunkohle möglich

Nachteile vieler herkömmlicher Kaminöfen:

  • hoher Bedarf an Lagerplatz fĂŒr Brennholz
  • nur bedingt staatliche UnterstĂŒtzung bei der Anschaffung
  • meist nur unzureichende Regulierung der Raumtemperatur möglich
  • Luftzufuhr muss in der Regel manuell reguliert werden
  • möglicher Funkenflug erfordert spezielle Schutzmaßnahmen fĂŒr die Einrichtung

Der Pelletofen

Die genaue Funktionsweise von einem Kaminofen im Test und Vergleich?Entscheiden Sie sich fĂŒr einen Pelletofen aus dem vorliegenden Test, so haben Sie mit diesem ausschließlich die Möglichkeit, Holzpellets zu verbrennen. Hierbei handelt es sich prinzipiell um winzig kleine Brikett aus unter hohem Druck zusammengepressten HolzspĂ€nen. Diese haben eine LĂ€nge von nur wenigen Zentimetern. Im Vergleich zu herkömmlichem Brennholz ist ihr Brennwert durch die höhere Dichte mitunter sogar höher. Dennoch besteht auf die Art der Heizung eine gewisse Ähnlichkeit zwischen einem Pelletofen und einem klassischen Kaminofen. Denn beide geben angenehme StrahlungswĂ€rme mit einem Minimum an Luftverwirbelungen ab.

Anders als beim herkömmlichen Kaminofen verlĂ€uft die Befeuerung eines Pelletofens zum grĂ¶ĂŸten Teil automatisch ab. Die meisten Öfen im Vergleichstest sind mit einem Pellettank ausgestattet. Dieser muss regelmĂ€ĂŸig befĂŒllt werden. Wie oft eine solche BefĂŒllung erfolgen muss, hĂ€ngt von der FĂŒllkapazitĂ€t der Ofen im Test ab. Alles andere ĂŒbernimmt in der Regel die Elektronik des Ofens. Sie sorgt dafĂŒr, dass Pellets aus dem VorratsbehĂ€lter in den Brennraum gefördert werden. Dort erfolgt die EntzĂŒndung der Holzpellets in einer speziellen Brennmulde mithilfe eines elektrisch betriebenen ZĂŒnddrahts.

Unter AbwÀgung der Vor- und Nachteile eines Pelletofens kann die Anschaffung eines solchen anstatt eines klassischen Kaminofens durchaus Sinn machen.
Denn zum Beispiel laufen sowohl die Befeuerung als auch die Luftzufuhr an einem Pelletofen automatisch ab und verursachen dadurch wenig Arbeitsaufwand. Zudem ist mit einem Pelletofen im Vergleich eine deutlich bessere Regulierung der Raumtemperatur möglich, vor allem, wenn das gewĂ€hlte Modell mit einem Thermostat ausgerĂŒstet ist. Jedoch muss ein Pelletofen samt Fördereinrichtung regelmĂ€ĂŸig gewartet werden und ist bereits in der Anschaffung meist deutlich teurer als ein herkömmlicher Kaminofen. Der von uns vorgestellte Kaminofen Test kann helfen, sich fĂŒr das am besten geeignete Modell zu entscheiden.

Vorteile der Pelletöfen im vorliegenden Test:

  • Dauerhaft niedrige Brennstoffpreise, hohe VerfĂŒgbarkeit des Brennstoffs
  • Pellets lassen sicNennenswerte Vorteile aus einem Kaminofen Testvergleich fĂŒr Kundenh einfach und platzsparend in SĂ€cken lagern
  • NachfĂŒllen nur alle paar Tage notwendig
  • Automatische Befeuerung und Luftzufuhr
  • Umweltfreundlicher Betrieb durch nachwachsenden Brennstoff
  • Überheizung lĂ€sst sich einfacher vermeiden

Mögliche Nachteile eines Pelletofens:

  • Im Vergleich recht hohe Anschaffungskosten
  • RegelmĂ€ĂŸige Inspizierung und Wartung notwendig
  • Mitunter sehr hohe Anschaffungspreise
  • Erzeugt nicht die gleiche romantische AtmosphĂ€re wie ein klassischer Kaminofen

Dauerbrandofen bzw. Kohleofen

Die wichtigsten Vorteile von einem Kaminofen Testsieger in der ÜbersichtDer Dauerbrandofen ist im Vergleich der drei Varianten die AusfĂŒhrung mit der im Durchschnitt höchsten Heizleistung. Das liegt daran, dass der Betrieb all dieser Öfen im Test sowohl mit Holz- und Steinkohle als auch mit Brennholz möglich ist. Vor allem Steinkohle weist einen wesentlich höheren Energiegehalt auf als Brennholz. Dies ist der Grund, warum beim Betrieb eines Kohleofens mit Brennholz dessen maximale Leistung meist nicht zu erreichen ist.

Verglichen mit einem klassischen Kaminofen oder einem Pelletofen eignet sich ein Dauerbrandofen fĂŒr den dauerhaften, also pausenlosen Betrieb. Trotz aller Ähnlichkeit zum klassischen Kaminofen verursacht ein Dauerbrandofen zudem eine deutlich höhere Umweltbelastung, das durch die Verbrennung von Kohle mehr Feinstaub und schĂ€dliche Abgase entstehen als beim Betrieb mit Brennholz. Andererseits liefert ein Dauerbrandofen regelmĂ€ĂŸig höhere Heizleistungen als ein Pellet- oder Kaminofen.

Aufgrund dieser Tatsache sind die Dauerbrandöfen im Test unter UmstĂ€nden zum Heizen eines kompletten Hauses geeignet. Dies gilt vor allem dann, wenn die Möglichkeit besteht, den Ofen mit der Zentralheizung des GebĂ€udes zu koppeln. Andererseits sind staatliche Förderungen fĂŒr Dauerbrandöfen aufgrund der relativ starken Umweltbelastung durch dieser Heizsysteme in der Regel nicht möglich. Zudem ist ein Dauerbrandofen in der Anschaffung meist teurer als ein klassischer Kaminofen.

Vorteile der Dauerbrandöfen im Test:

  • Sehr hohe Heizleistung
  • FĂŒr den Betrieb mit Brennholz und Kohle geeignet
  • hohe Brennstoff-VerfĂŒgbarkeit
  • pausenloser Dauerbetrieb möglich
  • In AbhĂ€ngigkeit vom Modell mit Zentralheizungen koppelbar

Wie funktioniert ein Kaminofen im Test und Vergleich?Nachteile des Dauerbrandofens:

  • Im Vergleich recht starke Umweltbelastung
  • Schwerer anzufeuern als ein herkömmlicher Kaminofen
  • keine staatlichen Fördergelder
  • mitunter zusĂ€tzliche Feinstaubfilter notwendig
  • produziert viel Asche und Staub

FĂŒhrende Hersteller von Kaminöfen

Auf dem Markt fĂŒr Kaminöfen tummeln sich so viele Hersteller, dass es fĂŒr den Laien durchaus schwer ist, den Überblick zu behalten. Nicht nur, dass einige Hersteller Öfen in zahlreichen Preisklassen anbieten, sondern auch die Tatsache, dass es durchaus gravierende Unterschiede in QualitĂ€t und Ausstattung gibt, erschwert die Auswahl eines geeigneten Kaminofens fĂŒr den eigenen Bedarf. Im vorgestellten Test finden sich Modelle der bekanntesten und fĂŒhrenden Hersteller auf dem deutschen Markt.

  • HARK
  • Hase
  • Buderus
  • Haas und Sohn
  • Kago
  • Attika
  • La Nordica
Kaminöfen von HARK

Das Unternehmen HARK hat seinen Sitz in Duisburg-Rheinhausen und besteht bereits seit 1971. Somit blickt es auf mehr als 40 Jahre Erfahrung bei der Produktion von Kaminöfen zurĂŒck. Im Vergleich zu anderen Herstellern ist HARK eher in der gehobenen Preisklasse angesiedelt. Das Sortiment der Marke besteht unter anderem aus Kaminöfen und Pelletöfen sowie Kachelöfen und Dekokaminen in vielen AusfĂŒhrungen und gleichbleibend hoher QualitĂ€t. Hier mehr zu Tischkaminen erfahren.

Öfen aus dem Hause Hase

Ebenfalls im Test zu finden sind Kaminöfen der Marke Hase. Das in Trier ansĂ€ssige Unternehmen produziert bereits seit mehr als 30 Jahren hochwertige Kaminöfen. Dabei legt man höchsten Wert auf QualitĂ€t Made in Germany. Alle Produktionsschritte vom Entwurf bis zum fertigen Ofen finden in Deutschland statt. Unter anderem konnte Hase bereits mehrfach Preis fĂŒr die Designs seiner Kaminöfen einstreichen, sodass Öfen dieser Marke nicht nur durch höchste FunktionalitĂ€t, sondern darĂŒber hinaus durch ihre tolle Optik begeistern.

Kaminöfen von Buderus

Nicht nur im Bereich Zentralheizungen, sondern auch im Produktsegment Kaminöfen gehört Buderus seit Jahren zu den fĂŒhrenden Herstellern. Die UrsprĂŒnge des Unternehmens gehen auf das Jahr 1731 zurĂŒck, sodass die Marke zu den Ă€ltesten ĂŒberhaupt gehört. Im Warentest schließen die Öfen der Marke stets mit sehr guten bis ĂŒberragenden Ergebnissen ab. Da verwundert es nicht, dass sie ausschließlich im oberen Preissegment angesiedelt sind.

Kaminöfen von Haas und Sohn aus Österreich

Nach GegenĂŒberstellung verschiedener Produkte entscheiden sich zahlreiche Verbraucher fĂŒr einen Kaminofen von Haas und Sohn. Ganz gleich in welchem Test, die Öfen des österreichischen Herstellers gehören stets zu denjenigen mit der besten Testnote. Firmenintern forscht man bei Hass und Sohn stĂ€ndig an zukunftsweisenden Heiztechniken. Dadurch gehört die Marke bereits seit Jahren zu den fĂŒhrenden Herstellern in Österreich und ganz Europa. Produziert werden unter anderem Kaminöfen und Pelletöfen, aber auch Dauerbrandöfen sowie Beistellherde.

Öfen von Kago

Kaum ein Test, in dem sich nicht ein Kaminofen von Kago auf einem der vorderen PlĂ€tze befindet. Das Unternehmen ist ansĂ€ssig in Neumarkt in der Oberpfalz und hat sich der Produktion umweltfreundlicher Heizsysteme auf Basis nachwachsender Rohstoffe verschrieben. Werden Öfen von Kago getestet, schneiden Sie daher vor allem im Bereich UmweltvertrĂ€glichkeit meist hervorragend ab. Eine Nebeneinanderstellung mit Produkten anderen Hersteller ergibt darĂŒber hinaus eine durchweg hochwertige QualitĂ€t der einzelnen Komponenten.

Kaminöfen aus der Schweiz von Attika

Die Schweiz ist mit hochwertigen Öfen aus dem Hause Attika ebenfalls in nahezu jedem aussagekrĂ€ftigen Test vertreten. Das 1981 gegrĂŒndete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Cham im Kanton Zug und bietet unter anderem Kaminöfen sowie Pelletöfen in hochwertiger QualitĂ€t. Diese zeichnen sich im Design und Funktion durch Geradlinigkeit und absolute PrĂ€zision aus. Beides sind Eigenschaften, die man seit jeher mit Produkten aus der Schweiz in Verbindung bringt.

Italienische Eleganz von La Nordica

Anfangs ein Hersteller einfacher Öfen und Herde hat sich La Nordica aus Italien in den letzten Jahren zu einer Marke fĂŒr Premium Kaminöfen, Pelletöfen und Heizkesseln gemausert. In nahezu jedem Test schließen die Produkte der Marke im Vergleich zumindest sehr gut ab. Dabei begeistern die Öfen von La Nordica nicht nur durch ihre ausgereifte Technik, sondern wissen darĂŒber hinaus mit ihrer typisch italienischen Design-Eleganz zu ĂŒberzeugen.

 

So wird ein Kaminofen getestet

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Kaminofen TestvergleichSoll ein Test bzw. Vergleich verschiedener Kaminöfen stattfinden, mĂŒssen hierfĂŒr unterschiedliche Kriterien eingehend betrachtet werden. Auch wenn es mittlerweile eine hohe Kongruenz hinsichtlich der Ausstattung von Kaminöfen gibt, unterscheiden sich einzelne Modelle qualitativ und technisch teils erheblich voneinander, wie unter anderem die von uns angefĂŒhrte Vergleichstabelle zeigt. Unter anderem sind die folgenden Kriterien fĂŒr einen aussagekrĂ€ftigen Kaminofen-Test besonders wichtig.

Die Zulassung des Ofens

SelbstverstĂ€ndlich ist die Zulassung nach der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) eines der wichtigsten Kriterien fĂŒr den Vergleich verschiedender Kaminöfen und sollte daher ein zentrales Element bei jedem Test darstellen. Nur ein Kaminofen, der eine solche Zulassung hat, darf in Betrieb genommen werden. Ist ein Ofen mit einem Typenschild versehen, auf dem eine CE- bzw. Ü-Zulassung vermerkt ist, darf er an den meisten Feuerstellen betrieben werden, sofern diese die Voraussetzungen fĂŒr einen Kaminofen erfĂŒllen.

Das Material des Ofens

Das “GrundgerĂŒst” eines Kaminofens besteht stets aus aus Stahl. Dieser allein speichert WĂ€rme jedoch nur in begrenztem Maß und gibt sie recht schnell wieder ab. Bei einem Produkttest schneiden daher meist Öfen am besten ab, die zusĂ€tzlich mit einer Verkleidung aus Stein versehen sind. Besonders beliebt ist der Einsatz von Speckstein. Dieser lĂ€sst sich nicht nur einfach in die gewĂŒnschte Form bringen. Weiterhin zeichnet er sich durch hervorragende WĂ€rme-Speichereigenschaften aus.

FĂŒhrt man eine Auswertung der WĂ€rmeabgabe durch, schneiden Öfen mit Steinverkleidung daher im Vergleich in den meisten FĂ€llen besser ab als solche, die ausschließlich aus Stahl gefertigt sind.

Die Verarbeitung des Ofens

Im Zuge einer EignungsprĂŒfung werden alle Öfen bereits eingehend getestet, bevor Sie eine Zulassung erhalten. Trotzdem kann es erhebliche Unterschiede in der QualitĂ€t der Verarbeitung geben, die bei einem Produkttest in das Ergebnis mit einfließen. Bei der Inspizierung legen die Tester hierfĂŒr besonderen Wert auf die folgenden Aspekte der Verarbeitung:

  • Saubere und durchgehende AusfĂŒhrung aller SchweißnĂ€hte
  • QualitĂ€t und HitzebestĂ€ndigkeit des Lacks
  • Anbringung und QualitĂ€t der Schamotte- bzw. Vermiculite-Platten im Brennraum
  • sind alle Kanten verletzungssicher abgerundet?
  • LeichtgĂ€ngigkeit und StabilitĂ€t von Griffen, Hebel und TĂŒren
  • Standfestigkeit des gesamten Ofens und generelle SoliditĂ€t

Die NennwÀrme- bzw. Heizleistung

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Kaminofen TestvergleichWer einen Ofen kauft, erwartet selbstverstĂ€ndlich, dass dieser eine fĂŒr den jeweiligen Einsatzbereich ausreichende Heizleistung erbringt. In einem Test ist die NennwĂ€rme- bzw. Heizleistung daher ein wichtiges Kriterium. Denn auch wenn eine hohe Kongruenz in Bezug auf die Ausstattung von Kaminöfen besteht, unterscheiden sich deren Leistungen unter UmstĂ€nden stark. Anhand der Nebeneinanderstellung verschiedener Modelle und deren Leistung lĂ€sst sich in AbwĂ€gung des individuellen WĂ€rmebedarfs leichter die richtige Auswahl zwischen verschiedenen Öfen im Test treffen. Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn hinsichtlich Ausstattung und QualitĂ€t eine hohe Übereinstimmung mehrerer Öfen gegeben ist.

Der Wirkungsgrad von Kaminöfen

Ein Aspekt, der beim Test von Kaminöfen stets betrachtet werden sollte, ist der Wirkungsgrad der einzelnen Produkte. Der Wirkungsgrad sagt aus, wie viel der im jeweiligen Brennstoff enthaltenen Energie tatsĂ€chlich in abgegebene WĂ€rme umgesetzt wird. Je höher der Wirkungsgrad, desto besser wird der Energiegehalt des Brennstoffs genutzt. Dies fĂŒhrt im Gegenzug zu geringeren Kosten fĂŒr die WĂ€rmeerzeugung. Ein Kaminofen Testsieger wird also aller Wahrscheinlichkeit stets eines der Produkte mit den höchsten Wirkungsgraden im Praxistest sein.

Die Brennstoffauswahl

Wichtig fĂŒr die Auswahl eines geeigneten Kaminofens ist stets dessen Eignung fĂŒr die Verwendung verschiedener Brennstoffe. Nicht selten ist ein Vergleichssieger fĂŒr den Betrieb mit mehreren verschiedenen Brennstoffen geeignet.

Dadurch lÀsst sich ein solcher Kaminofen besonders flexibel einsetzen und zum Beispiel sowohl mit Scheitholz als auch mit Holz- oder Steinkohle befeuern.
Einige Modelle können sogar zusĂ€tzlich Pellets verbrennen, was sich zuvor im Test mit einem entsprechenden Versuch bestĂ€tigen lĂ€sst. LĂ€sst sich ein Kaminofen mit verschiedenen Brennstoffen betreiben, ist es möglich, auf das Angebot an Brennholz, Kohle und Briketts flexibel zu reagieren und sich stets fĂŒr die gĂŒnstigste Alternative zu entscheiden.

Der Umweltaspekt

Wo und wie kann ich einen Kaminofen Testsieger richtig anwendenImmer wichtiger wird seit vielen Jahren die UmweltvertrĂ€glichkeit von Heizsystemen. Dies gilt uneingeschrĂ€nkt selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr einen Kaminofen. Im direkten Vergleich bei einem Test schneiden daher die Modelle mit am besten ab, die besonders wenig schĂ€dliche Abgase und Feinstaub produzieren. Nicht selten ist der Kaminofen Testsieger auch dasjenige Modell mit der besten UmweltvertrĂ€glichkeit.

Das Testergebnis im Hinblick auf die UmweltvertrĂ€glichkeit sollte beim Kauf eines Kaminofens zudem eines der Kriterien darstellen, die ĂŒber den Kauf entscheiden. Generell lĂ€sst sich sagen, dass Pelletöfen im Test oft mit den geringsten Schadstoffwerten ĂŒberzeugen. Dauerbrandöfen hingegen weisen in einer entsprechenden Analyse die höchsten Schadstoffwerte aus. Wer fĂŒr seinen Kaminofen eine staatliche Förderung erhalten möchte, hat im Vergleich also mit einem Pelletofen die besten Chancen hierfĂŒr.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen: Darauf sollten Sie beim Kauf eines Kaminofens achten

Welche Arten von Kaminofen gibt es in einem Testvergleich?Wie nahezu jedes andere Produkt gibt es beim Kaminofen einige potenzielle Schwachstellen. Diese Teile neigen eher dazu, frĂŒhzeitig oder hĂ€ufig einen Defekt aufzuweisen oder unbrauchbar zu werden. Leider lassen sich solche Schwachstellen nicht immer bereits bei einem Testlauf oder einer Vorab-Kontrolle vor dem Kauf entdecken. Dennoch möchten wir Ihnen einige potenzielle Schwachstellen von Kaminöfen nennen, die mitunter bei einem Test Einfluss auf die Bewertung haben können.

Die TĂŒrdichtung

Die TĂŒrdichtung stellt an einem Kaminofen sicher, das keine Abgase aus dem Brennraum austreten. Zudem sorgt sie dafĂŒr, dass das Feuer durch geregelte Zuluft optimal brennt. Leider gehört aber gerade diese Dichtung zu den besonders anfĂ€lligen Teilen am Kaminofen. Sie ist in der OfentĂŒr eingeklebt und sollte sich eigentlich nicht lösen. Eine mangelhaft befestigte TĂŒrdichtung kann bei der Erhebung der Ergebnisse in einem Test durchaus zu einer Abwertung fĂŒhren. Die gute Nachricht: Eine defekte oder sich lösende Dichtung lĂ€sst sich meist ohne grĂ¶ĂŸeren Aufwand austauschen.

Die Brennraumauskleidung

Ein weiterer hĂ€ufig auftretender Mangel am Kaminofen ist eine Brennraumauskleidung, die bereits nach wenigen Monaten Risse oder BrĂŒche aufweist. Eine solche Verkleidung besteht entweder aus Schamottsteinen oder aus Vermiculite-Platten. Letztere sind aufgrund ihrer besseren Haltbarkeit grundsĂ€tzlich vorzuziehen.

Bei der Inspizierung eines Ofens sollten Sie nachsehen, ob die Verkleidung des Brennraums prĂ€zise angepasst und gut befestigt ist. Diese Faktoren minimieren die Gefahr eines frĂŒhzeitigen Defekts.

Verkleidung aus Steinen

Bei einem Warentest bzw. der GegenĂŒberstellung verschiedener Öfen sollte der Begutachtung der Verkleidung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ist die Verkleidung prĂ€zise zugeschnitten und hochwertig befestigt? Zu viel Spiel könnte fĂŒr ungewollte Bewegung der einzelnen Verkleidungselemente sorgen, wodurch Risse oder BrĂŒche entstehen können. Dies gilt insbesondere fĂŒr Speckstein, der recht weich ist. Eine genaue Untersuchung der Verkleidung vor dem Kauf lohnt sich also immer.

Der (RĂŒttel-)Rost

Worauf muss ich beim Kauf eines Kaminofen Testsiegers achten?Fast jeder Kaminofen ist mit einem RĂŒttelrost ausgestattet. Er ermöglicht es, Asche durch Ziehen und Schieben an einem Hebel vom Brennraum in die Aschelade zu befördern. Im Test bzw. vor dem Kauf ist es daher wichtig, denn entsprechenden Hebel bzw. den Rost und seine Funktion einer Probe zu unterziehen. Ist er leichtgĂ€ngig oder hakt er bereits von vorherein? In letzterem Fall sollten Sie sich fĂŒr einen Ofen entscheiden, der im Vergleich einfacher zu bedienen ist. Zudem sollte der Rost nach Möglichkeit aus hochwertigem und robustem Stahlguss bestehen. Dadurch ist in der Regel eine lange Haltbarkeit gewĂ€hrleistet.

Glasscheiben am Kaminofen

Bei der Vorab-Kontrolle eines Kaminofens sollten alle Glasscheiben am Ofen einer genauen Untersuchung unterzogen werden. Denn auch sie bilden eine Schwachstelle. Sind sie nicht richtig eingepasst oder weisen bereits vor der Inbetriebnahme geringste BeschÀdigungen auf, drohen Sie zu platzen, wenn der Ofen erst einmal in Betrieb genommen wird.

Eine Studie durch unabhÀngige Tester beinhaltet daher stets einen Versuch zur StabilitÀt der Scheiben um den Brennraum. Die Ergebnisse gehen in die Testnote mit ein.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufen Sie am besten einen Kainofen?

Welche Kaminofen Modelle gibt es in einem Testvergleich?Sowohl der örtliche Fachhandel als auch HĂ€ndler im Web bieten eine breite Auswahl an Kaminöfen in verschiedenen AusfĂŒhrungen. Die in dem von uns vorgestellten Test enthaltenen Produkte sind ebenfalls sowohl online als auch stationĂ€r erhĂ€ltlich. Im Vergleich ist der Kauf ĂŒber das Internet einem Einkauf im Fachhandel in den meisten FĂ€llen vorzuziehen. Die Produkte aus dem Test erhalten Sie auf diese Weise oft wesentlich gĂŒnstiger. Zudem steht Ihnen so ein gesetzliches RĂŒckgaberecht aufgrund des Fernabsatzgesetzes zu.

Dies ist im Fachhandel vor Ort nicht der Fall. Nicht zuletzt ist selbst bei sehr gut sortierten FachhĂ€ndlern vor Ort die Auswahl begrenzt. Sie werden schwerlich alle Kaminöfen aus dem Test finden. Im Web allerdings gibt es diese in zahlreichen Shops mit besten Möglichkeiten zum Vergleich. Außerdem mĂŒssen Sie sich beim Kauf im Web nicht um den Transport des Ofens zu Ihnen nach Hause kĂŒmmern.

Wissenswertes rund um den Kaminofen

Auf diese Tipps muss man bei einem Kaminofen + Testsiegers Kauf achten?Der Kaminofen in seiner heutigen Form wird bereit seit Jahrhunderten zur Beheizung von RÀumen eingesetzt. Nachdem er zwischenzeitlich nahezu vollstÀndig von zentralen Heizungssystemen abgelöst wurde, erlebt er in den letzten Jahren eine Renaissance. Dies liegt unter anderem daran, das moderne Kaminöfen im Vergleich recht umweltfreundlich und sicher zu betreiben sind.

Ein Kaminofen muss stets auf einer feuerfesten Unterlage, zum Beispiel aus Stahl oder Glas, aufgestellt werden. Außerdem sind bei der Aufstellung gewisse MindestabstĂ€nde zu WĂ€nden und Möbeln einzuhalten. Diese fragen Sie am besten vorab beim zustĂ€ndigen Schornsteinfeger ab, der die Anlage vor der Inbetriebnahme auch abnehmen und genehmigen muss.

Beim Umgang mit einem Kaminofen ist stets Ă€ußerste Vorsicht einzuhalten. Da es sich prinzipiell um ein offenes Feuer handelt, ist bei jeder Öffnung der TĂŒr mit Funkenflug oder herausfallender Glut zu rechnen. Treffen Sie entsprechende Vorsorgemaßnahmen. Ein Feuerlöscher sollte in jedem Fall angeschafft werden.

Achten Sie bei der Aufstellung Ihres Ofens stets darauf, dass dieser gerade und auf einer festen Unterlage steht. Nehmen Sie die Montage des Rauchrohrs erst dann vor, wenn der Ofen an seiner endgĂŒltigen Position steht.
Rauchrohre sollten so wenig Biegungen wie möglich aufweisen. Ihr Durchmesser muss an den Abgasanschluss des Ofens und des Kamins angepasst sein. Reduzierungen sind in der Regel nicht zulÀssig!

10 Tipps zur richtigen Wartung und Pflege von Kaminöfen

Selbst der beste Kaminofen in einem Test muss regelmĂ€ĂŸig gepflegt und gewartet werden, damit er dauerhaft optimal funktioniert:

Tipp 1

Tipp 1

Aschelade regelmĂ€ĂŸig leeren – ausschließlich im abgekĂŒhlten Zustand!

Tipp 2

Tipp 2

Reinigen Sie regelmĂ€ĂŸig die Scheiben – hierfĂŒr gibt es spezielle Reiniger.

Tipp 3

Tipp 3

Vermeiden Sie es Holz mit Metallteilen zu verbrennen!

Tipp 4

Tipp 4

Reinigen Sie den Brennraum ab und an mithilfe eines Aschesaugers.

Tipp 5

Tipp 5

SĂ€ubern Sie regelmĂ€ĂŸig die Dichtung der TĂŒr, das erhöht die Haltbarkeit.

Tipp 6

Tipp 6

Beseitigen Sie Rußflecken am GehĂ€use möglichst zeitnah, sonst wird die Entfernung mitunter schwierig.

Tipp 7

Tipp 7

Benutzen Sie in bestimmten AbstĂ€nden Entrußer, um Brennraum und Rauchrohr von Rußablagerungen zu befreien.

Tipp 8

Tipp 8

Verbrennen Sie ausschließlich Materialien, fĂŒr die Ihr Kaminofen geeignet ist!

Tipp 9

Tipp 9

Achten Sie immer darauf, dass die Brennstoffe ausreichend trocken sind. Nur so können Heizwerte wie im Test beschrieben erreicht werden.

Tipp 10

Tipp 10

Lassen Sie insbesondere Pelletöfen einer regelmĂ€ĂŸigen Untersuchung und Wartung durch einen Fachmann unterziehen.

NĂŒtzliches Zubehör zum Kaminofen

Ganz gleich, mit welcher Testnote ein Kaminofen im Test abgeschnitten hat, zu jedem der Modelle empfiehlt sich geeignetes Zubehör fĂŒr einen komfortablen und sicheren Betrieb. Unter anderem sollten Sie sich ein hochwertiges Kaminbesteck sowie hitzebestĂ€ndige Handschuhe anschaffen.

DarĂŒber hinaus empfiehlt sich eine Feuerholzschale oder eine Feuerholztonne zur Lagerung von Holzscheiten neben dem Ofen. Denn selbst die besten Modelle einer Test-Studie verfĂŒgen meist nur ĂŒber begrenzten Lagerplatz fĂŒr Brennstoff.

FAQ

Ist der parallele Betrieb von Kaminofen und Gasheizung möglich?

Nach diesen Testkriterien werden Kaminofen bei uns verglichenDies hĂ€ngt davon ab, wie Ihr Kamin ausgefĂŒhrt ist. Sollen beiden Heizsysteme an einen Kamin angeschlossen werden, ist meist fĂŒr jede der beiden ein eigener Kaminzug erforderlich. Einige Kaminöfen im Test sind jedoch ausdrĂŒcklich fĂŒr die Kombination mit Zentralheizungssystemen vorgesehen. Ihr Schornsteinfeger gibt gerne nĂ€here AuskĂŒnfte.

Der Kaminofen will nicht brennen – was tun?

ZunĂ€chst gilt es festzustellen, woran es liegt. Befindet sich zu viel Asche im Brennraum, ist die Luftzufuhr frei? Mitunter kann es vorkommen, das Aufgrund von Rußablagerungen nicht genug Zug zum Kamin hin besteht. Auch feuchtes Brennmaterial kann der Grund sein, aus dem das Feuer im Kaminofen nicht richtig brennen will.

Ist fĂŒr einen Kaminofen immer ein zusĂ€tzliche Außenkamin erforderlich?

Die meisten Kaminöfen im Test lassen sich problemlos an herkömmlichen Hauskaminen betreiben. Voraussetzung dafĂŒr ist jedoch, dass daran zum Beispiel keine Brennwert-Gasheizung angeschlossen ist oder ein eigener Kaminzug zur VerfĂŒgung steht.

Denn im Vergleich zu Gasheizungen sind die Abgastemperaturen eines Ofens deutlich höher, was zu Fehlfunktionen fĂŒhren kann.

Darf man als Mieter einen Kaminofen einbauen?

Ist in einem Mietobjekt noch kein eigener Kaminanschluss fĂŒr einen Ofen vorhanden, darf man als Mieter einen solchen ausschließlich in Absprache mit dem Vermieter einbauen. Denn in diesem Fall muss ein zusĂ€tzlicher Außenkamin montiert werden.

Welcher Kaminofen ist der Richtige fĂŒr mich?

Folgende wichtige Hinweise mĂŒssen bei einem Kaminofen+ Testsiegers Kauf beachtet werden?Nicht immer ist der beste Kaminofen in einem Test auch derjenige, der sich fĂŒr den persönlichen Bedarf am besten eignet. Daher sollten Sie einen Vergleich der Heizwerte, der verwertbaren Brennstoffe und der Dimensionen des Ofens vornehmen und eine AbwĂ€gung des Ergebnisses mit Ihren individuellen Anforderungen vornehmen.

Muss ein Kaminofen genehmigt werden?

Alle Kaminofen im Test verfĂŒgen ĂŒber eine allgemeine Zulassung fĂŒr den Betrieb. Ob sich das von Ihnen favorisierte Modell jedoch fĂŒr den Einsatz bei Ihnen eignet, muss in letzter Instanz der zustĂ€ndige Schornsteinfeger entscheiden, der die Anlage abnimmt. Riskieren Sie kein gefĂ€hrliches Experiment und machen Sie sich bereits vor der Anschaffung kundig.

Welches Holz eignet sich am besten fĂŒr einen Kaminofen?

Klassische Kaminöfen und Dauerbrandöfen aus dem von uns vorgestellten Test lassen sich mit unterschiedlichen Holzarten befeuern. Einen besonders hohen Heizwert haben Buchen-, Birken- und Eichenholz.

FĂŒr ein sattes Glutbett sorgen Nadelhölzer wie Fichte und Tanne. Aufgrund des niedrigen Heizwertes ist Pappelholz als Brennholz nahezu ungeeignet.

Verursacht ein Kaminofen trockene Raumluft?

Im Vergleich zum Betrieb einer herkömmlichen Zentralheizung trocknet jeder Ofen aus dem Test die Raumluft deutlich weniger aus. Trotzdem ist es empfehlenswert, eine hitzebestÀndige Schale mit Wasser in der NÀhe des Ofens zu positionieren, um die Luftfeuchtigkeit auf einem angenehmen Niveau zu halten.

Was ist ein wasserfĂŒhrender Kaminofen?

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Kaminofen Test geprĂŒftHierbei handelt es sich um einen Kaminofen, mit dessen Hilfe man herkömmliche Heizkörper mit Warmwasser versorgen kann. HierfĂŒr ist der Ofen mit einem Thermostat sowie einer UmwĂ€lzpumpe ausgestattet. Auch im Test sind solche Öfen vertreten. Sie sind im Vergleich zu herkömmlichen Öfen deutlich teurer.

Kann man die WĂ€rme vom Kaminofen in andere Zimmer leiten?

Dies ist auf unterschiedliche Weise möglich. Zum Beispiel mittels eines wasserfĂŒhrenden Kaminofens oder mithilfe von in die WĂ€nde eingelassenen Ventilatoren. Ofenventilatoren dienen ebenfalls der optimalen WĂ€rmeverteilung.

Alternativen zum Kaminofen

Als mögliche Alternativen zum Kaminofen lassen sich unter anderem Kachelöfen sowie offene Kamine anfĂŒhren. Erstere sind jedoch im Vergleich deutlich teurer und benötigen viel mehr Platz. Ein offener Kamin hingegen sind aufwendig zu realisieren, bei weitem nicht so sicher wie ein Kaminofen und verursachen neben einem hohem Genehmigungsaufwand zusĂ€tzlich viel Staub und Schmutz.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen zum Thema Kaminofen

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