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Wildkamera Test 2019 ‚ÄĘ Die 8 besten Wildkameras im Vergleich

Eine √úberwachungkamera der besonderen Art ist die Wildkamera. Das wetterbest√§ndige Modell wird durch integrierte Bewegungsmelder aktiviert, sobald die Infrarotsensoren bei Tag oder Nacht eine Bewegung wahrnehmen. Das macht sie zu einer idealen Kamera f√ľr J√§ger und Tierbeobachter. Das 70-k√∂pfige Redaktionsteam des unabh√§ngigen, mehrfach ausgezeichneten Verbraucherportals ExpertenTesten hat im Netz intensiv nach Tests, Vergleichsstudien und Kundenrezensionen zum Thema geforscht und daraus eine interessante Vergleichstabelle der besten Wildkameras, die es momentan auf dem Markt gibt, entwickelt. Nutzen Sie diese Tabelle, um auch f√ľr Ihr Vorhaben die geeignete Wildkamera zu finden.

Wildkamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

√Ąhnliche Vergleiche anzeigen

Was ist eine Wildkamera und wie funktioniert sie?

Was ist eine Wildkamera im Test und VergleichUnter einer Wildkamera versteht man eine vorkonfigurierte Kamera, die mit einer Anzahl von Infrarot-Sendern ausgestattet ist. Sie wird an einem bestimmten Ort befestigt, den sie Tag und Nacht im Auge beh√§lt. Sobald sich etwas vor die Kamera bewegt, l√∂sen die Bewegungsmelder im Praxistest aus. Zur sp√§teren Inspizierung durch den J√§ger oder Hausbesitzer wird ein Bild oder ein Video aufgenommen. Die Wildkamera erweist sich im Test als wetterbest√§ndig, womit sie sich von vielen Kameratypen unterscheidet. Wie der Testlauf zeigt, ist die Wildkamera im Vergleich zu anderen Kameras √§u√üerst einfach zu handhaben. Man muss sie nur an einer Stelle anbringen und anschalten. Anschlie√üend √ľberwacht die Wildkamera das jeweilige Areal.

Anwendungsbereiche – Wildkamera im Einsatz

Anwendungsbereiche von Wildkamera im Test und VergleichLange Zeit galt die Wildkamera vor allem als die Kamera f√ľr J√§ger. Mit ihr kann man schlie√ülich hervorragend Wechsel und Kirrungen beobachten. Das steigert den Erfolg bei der Jagd. Allerdings hat die gestiegene Anzahl an Einbr√ľchen auch bei vielen Hausbesitzern das Interesse an der Wildkamera geweckt. Ihr gr√∂√üter Vorteil d√ľrfte laut Analyse die einfache Handhabung sein. Im Test bringt man sie lediglich an einer bestimmten Stelle an, die man √ľberwachen will. Danach muss man sie nur noch einschalten und sobald etwas in den Blickwinkel kommt, wird ein Video oder Bild aufgenommen. Alle Informationen, die die Wildkamera sammelt, werden im Test auf der Speicherkarte gesichert. Die Bilder und Videos kann man im Anschluss einfach auf den heimischen PC √ľbertragen.

Welche Arten von Wildkamera gibt es?

Bei den Wildkameras wird im Test in der Regel zwischen zwei Typen unterschieden.

Die einfache Wildkamera speichert alle Informationen auf einer SD-Speicherkarte. Sie wird mit Batterien betrieben und einfach an einem bestimmten Ort platziert. Im Test zeigt sich, dass viele Modelle theoretisch mehrere Monate an einer Stelle stehen können, ehe die Batterie aufgebraucht ist.
¬†Jedoch sollte man vorab eine Abw√§gung machen, ob das wirklich f√ľr den eigenen Anwendungszweck sinnvoll ist. Nach dem vorhergesehenen Einsatz muss man wieder an die Stelle zur√ľckkehren, an der man die Wildkamera angeh√§ngt hat. Ein Vergleich der Bilder kann erst im eigenen Zuhause erfolgen, wenn man die Speicherkarte am PC ausliest.

Wildkamera mit Mobilfunk

Welche Arten von Wildkamera gibt es im Test und Vergleich

Die √Ąhnlichkeit zwischen beiden Wildkamera Typen mag auf den ersten Blick frappierend sein. Schlie√ülich unterscheiden sich die Ger√§te bei den Spezifikationen im Test kaum voneinander. Beide weisen beste Eigenschaften auf, wenn es um die √úberwachung eines bestimmten Areals geht. Die Wildkamera mit Mobilfunk ist jedoch in der Lage einmal geschossene Aufnahmen ins Mobilfunknetz zu schicken. Hierbei bindet man sich im Testlauf an einen bestimmten Hersteller und dessen Abrechnungssystem. Europaweit kann man nun die Bilder einfach am Smartphone √ľberpr√ľfen.

Die Wildkamera hat im Test eine Antenne und schickt die Aufnahmen gegen ein gewisses Entgelt an den Nutzer. Die Geschwindigkeit h√§ngt vom jeweiligen Netzstandard ab. Manche Wildkamera hat alternativ ein WLAN-Modul, was aber die Reichweite stark eingrenzt und meist nur f√ľr Hausbesitzer interessant sein d√ľrfte.

Kurzinformation zu den f√ľhrenden 7 Herstellern

  • Apeman
  • Seacam
  • Bresser
  • Toguard
  • Icefox
  • D√∂rr
  • Minox
Die Apeman International Co hat ihren Sitz in der chinesischen Handelsmetropole Shenzhen. Selbsterklärtes Ziel der Firma ist es, hochwertige Produkte herzustellen, die Menschen dazu inspiriert, ihre Leidenschaft mit der Welt zu teilen. Als Kernwerte nennt Apeman Leidenschaft, Unabhängigkeit und Kreativität. Neben Wildkameras stellt die chinesische Firma eine Reihe von Action-Cams her. 
Seacam wird von dem passionierten Taucher und Fotograf Harald Hordosch im Jahr 1989 gegr√ľndet. Noch im gleichen Jahr erfolgt die erste Serienfertigung von Aluminiumgeh√§usen und Zubeh√∂rartikeln f√ľr Canon, Minolta und Nikon. Im Test der Fachmagazine schneiden die ersten Modelle ausgesprochen positiv ab. 1991 wird ein neuartiger Geh√§usetyp vorgestellt, der alle √úbertragungselemente vereinen kann. Im Jahr 1999 wird die Produktion durch moderne CNC-Maschinen verbessert. 2006 folgt der erste voll digital arbeitende Unterwasserblitz. Immer wieder sorgt das Unternehmen f√ľr Innovationen im Bereich der Unterwasserfotografie.
Die deutsche Firma Bresser ist ein sehr bekannter Hersteller und Vertreiber von optischen Ger√§ten. Neben einer Vielzahl von Zubeh√∂r-Artikeln, werden unter dem Markennamen auch Wildkameras, Mikroskope, Ferngl√§ser und Teleskope vertrieben. Josef Bresser gr√ľndete das gleichnamige Unternehmen im Jahr 1957. Zun√§chst spezialisierte sich die Firma auf den Import und Verkauf von Ferngl√§sern. In den 1990er Jahren gelang der Aufstieg zu einem der gr√∂√üten Hersteller im Bereich der optischen Industrie. 2013 wurde die Rechtsform in eine GmbH umge√§ndert. Stammsitz der Firma liegt in der Stadt Riede.
Toguard Electronics Co., Limited ist ein chinesischer Hersteller von tragbaren Videokameras und Audiorekordern. Spezialisiert hat sich das Unternehmen besonders auf Action Cams, Wildkameras und Dash Cams. Zur Unternehmensphilosophie geh√∂ren mehrere Bausteine, die die Firma auf ihrer Webseite hervorhebt. Design wird etwa von einem eigenen R&D Team √ľbernommen, welche das Feedback der Kunden bei der Produktentwicklung einbezieht. Die Produkte sollen zu einem m√∂glichst vern√ľnftigen und kompetitiven Preis angeboten werden.
Die Firma Icefox startete mit dem Gr√ľndungsziel, dass man die Qualit√§t von Jagdbekleidung erheblich verbessern wollte. Zum Markenkern geh√∂rt eine ausgezeichnete Passform und die Nutzung hochwertiger Materialien. Nachhaltigkeit steht bei der Produktion im Vordergrund. Die Herstellung erfolgt nur in Kleinserie. Im Showroom in Memmingen werden die Neuheiten der Firma Icefox einem interessierten Publikum vorgestellt.
Die Firma D√∂rr hat ihren Sitz in der bayerisch-schw√§bischen Stadt Neu-Ulm. Spezialisiert hat sie sich auf den Import und Export von Waren aus der gesamten Welt. Insgesamt arbeiten mehr als 50 Mitarbeiter f√ľr das Unternehmen. Darunter befinden sich nach eigenen Angaben auch zahlreiche J√§ger, Sportsch√ľtzen, Fotografen und Tierbeobachter. Ein Markenzeichen der Firma ist der sehr gute Kundenservice. In der hauseigenen Werkstatt werden Reparaturen z√ľgig gel√∂st.
1936 fiel der Startschuss f√ľr die Minox GmbH, die heute ihren Sitz in Wetzlar hat. Der Deutschbalte Walter Zapp stellte in jenem Jahr einen neuen Fotoapparat vor. Die Ur-Minox entwickelte sich rasant zu einem Verkaufsschlager. Bis zu 17.000 Exemplare wurden noch vor Kriegsbeginn verkauft. Wegen des Krieges wurde die Produktion nach Hessen verlegt. In den Nachkriegsjahren entwickelte Minox eine √§u√üerst erfolgreiche Spionagekamera. Bis 1988 wuchs das Unternehmen rapide, musste dann aber einen Vergleichsantrag stellen. Zum gro√üen Produktsortiment geh√∂ren neben Wildkameras auch Zielfernrohre und Ferngl√§ser.

 

So wird eine Wildkamera getestet

Um einen Vergleichssieger zu ermitteln, werden die verschiedenen Wildkameras von mehreren Experten in unterschiedlichen Situationen getestet. Im Test der Fachmagazine wird die Aufnahmequalit√§t zuerst √ľberpr√ľft. Hierf√ľr wird die Wildkamera zu unterschiedlichen Tageszeiten ausgel√∂st. Auf diese Weise wird erkennbar, wie gut der Dynamikumfang der Kamera ist. Die Qualit√§t der Bewegungssensoren wird gepr√ľft, in dem sich die Tester aus unterschiedlichen Richtungen und in abnehmender Distanz auf das Sichtfeld der Kamera zubewegen.So werden Wildkameras im Testvergleich getestet

Im Experiment der Fachmagazine wird au√üerdem gepr√ľft, wie sich die verschiedenen Kameras im Vergleich bei der Verarbeitung schlagen. Im Labor wird das Geh√§use den Witterungen ausgesetzt, die in einem strengen Winter anfallen k√∂nnen. Beim Testen wird au√üerdem der Lieferumfang bewertet. W√§hrend das USB-Kabel noch bei fast jedem Ger√§t mitgeliefert wird, so fehlt bei einigen Modelle ein Videokabel. Der Vergleich legt au√üerdem nahe, dass der Montagegurt zur Grundausstattung bei einer Wildkamera geh√∂rt.

Essentiell f√ľr eine positive Testnote ist bei den Wildkameras eine einfache Handhabung. Anders als bei einer DSLR-Kamera kann auf manuelle Einstellungen bei ISO und Blende verzichtet werden.

Vom Hersteller unterst√ľtzte Modi machen es m√∂glich, dass die Kamera schon nach dem Einschalten sofort einsatzbereit ist.
Eine weitere Probe ist nicht notwendig. Vor dem Kauf sollte man pr√ľfen, ob man sich die Gebrauchsanweisung des Modells im Internet vorab anschauen kann. Das kann manches √Ąrgernis ersparen.

In der Auswertung stechen im Vergleich solche Modelle positiv hervor, die √ľber einen gro√üen Funktionsumfang verf√ľgen, der stetig vom Hersteller aktualisiert wird. Ein weiterer Punkt, der von den Fachmagazinen gepr√ľft wird, ist die Schadstofffreiheit. Im Labor wird gepr√ľft, ob sich auf dem Geh√§use polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK) verwendet wurden. Im Dauertest wird zu guter Letzt eine besondere Eignungspr√ľfung vorgenommen. So wird getestet, wie viel Strom das Ger√§t bei der Benutzung verbraucht und wie schnell sich die Batterien bei dauerhafter Nutzung entleeren.

Kriterien

Eines der Hauptkriterien bei einer¬†Wildkamera¬†ist die Bildqualit√§t. Diese wird bei einem¬†Vergleich¬†in Megapixeln angegeben. Viele Hersteller schm√ľcken sich im¬†Vergleich¬†mit hohen Megapixel-Zahlen. Hier gilt es in der Gegen√ľberstellung darauf zu achten, dass keine Interpolation vorliegt. Dann n√§mlich fotografiert die Kamera nur mit f√ľnf Megapixeln, aber das Bild wird beispielsweise auf 16 MP interpoliert.Kriterien der Wildkamera im Test und Vergleich

Ein wichtiger Aspekt bei einer Wildkamera ist die Reaktionszeit. Wie lange dauert es, bis die Kamera auslöst? Insbesondere wenn scheue und flinke Tiere fotografiert werden sollen, muss der Auslöser in Sekundenbruchteilen aktiviert werden. Vor dem Kauf sollte man unbedingt auf den Lieferumfang achten. Zu diesem gehören im Vergleich bei vielen Herstellern der Montagegurt, ein USB-Kabel und meistens ein Videokabel. Eines der allerwichtigsten Kriterien ist selbstverständlich die Videoqualität. Schließlich zählt dieser Punkt zu den Kernaufgaben einer Kamera.

Im Test sollte man auf das Videoformat achten. Im Vergleich erf√ľllten fast alle Kameras den HD-Standard von 1280 x 720 Pixeln. Ebenso unterst√ľtzen viele Wildkameras die Full-HD Aufl√∂sung von 1920 x 1080. Wer bei seinen Videoaufnahmen noch auf eine gute Tonqualit√§t achten m√∂chte, sollte sich eine Wildkamera mit integriertem Mikrofon kaufen.

Die teureren Wildkameras sind in der Lage Bilder √ľber das Mobilfunknetz an Smartphone oder Tablet zu verschicken.
Allerdings ist dies mit Mehrkosten verbunden. Eine Registrierung beim Anbieter ist notwendig und nachdem das Konto eingerichtet wurde, muss man dieses mit Coins aufladen. F√ľr eine bessere Ausleuchtung sorgt eine Mischung aus schwarzen und wei√üen LEDs.

Häufige Mängel und Schwachstellen Рdarauf muss ich beim Kauf einer Wildkamera achten!

Eine Schwachstelle, √ľber die sich Kunden bei Amazon mehrfach √§u√üern, ist die Ausl√∂seempfindlichkeit der Wildkamera. Im Vergleich zeigen sich hier von Modell zu Modell gro√üe Unterschiede. Was nutzt die beste Wildkamera, wenn sie nur dann ausl√∂st, wenn das Tier etwa zwei Meter davor steht? K√§ufer sollten also vorab einen Test machen und auf die Spezifikationen des Modells schauen. In der Nebeneinanderstellung erkennt man leicht, welche Kamera besonders empfindlich ist und somit eher ausl√∂st. √úbereinstimmung herrscht bei vielen Kunden beim Thema Batterieverbrauch.M√§ngel und Schwachstellen einer Wildkamera im Test und Vergleich

Im Versuch erweisen sich manche Modelle regelrecht als Stromfresser. Schlechter Dynamikumfang ist ein weiterer Punkt, der bei vielen K√§ufern zu einer Abwertung f√ľhrt. Gerade w√§hrend der D√§mmerung versagt so mancher Bildsensor im Test der Fachmagazine. Das Bild wirkt dann matschig und unscharf. Im Produkttest f√§llt dies negativ ins Gewicht, da dies zu den Kernaufgaben einer Kamera geh√∂rt. Ein h√§ufiger Mangel sind die hohen Mobilfunkkosten bei den professionelleren Wildkameras. Im Test muss man bei diesen Modellen einen Account beim Hersteller er√∂ffnen. Manche Einstellungen kann man nur mit einem Premium-Account machen, der nach dem Kauf nur einen Monat g√ľltig ist. Der Versand der Bilder ist kostenpflichtig und erfordert regelm√§√üige Aufladungen.

Ein weiterer Kritikpunkt, der bei einer Erhebung immer wieder genannt wird, ist der Aufnahmewinkel. Fällt dieser zu klein auf, so wirken Objekte auf den Aufnahmen vergrößert. Somit wird das Sichtfeld der Kamera in einem Test stark eingegrenzt. Im Vergleich sollte man bei den Kundenrezensionen auf die Verarbeitungsqualität achten.

Ein h√§ufiger Mangel ist n√§mlich laut Test der Kunden eine schlechte Verarbeitung. Vor allem das Geh√§use muss eine Kamera auf l√§ngere Sicht sch√ľtzen k√∂nnen.
In den Wintermonaten wird einiges vom Gehäuse abverlangt. Regen und Kälte verursachen nach geraumer Zeit Risse im Material. Ein magerer Funktionsumfang wird im Vergleich bei den Kundenrezensionen bei mehreren Wildkameras bemängelt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Wildkamera am Besten?

Wo kaufe ich am besten eine Wildkamera im Test und VergleichEine Wildkamera erwirbt man am Besten im Internet. Denn hier hat man die Möglichkeit mit einer Vergleichstabelle einen einfachen Test vorzunehmen. Man kann sich in aller Ruhe die einzelnen Spezifikationen der unterschiedlichen Modelle anschauen. Die Kongruenz zwischen den Wildkameras ist nämlich sehr groß. Der Fachhandel hat oftmals nur ein sehr begrenztes Sortiment. Ein Vergleich der verschiedenen Modelle ist im Fachhandel ebenfalls nur sehr schwer möglich.

Im Internet kann man sich die Rezensionen von K√§ufern durchlesen. Vorab erh√§lt man alle Informationen √ľber die Erfahrungen, die K√§ufer nach einem Test der Wildkamera gemacht haben. Wie der Produkttest nahelegt, ben√∂tigt man zudem weiteres Zubeh√∂r. Etwa Batterien oder eine Speicherkarte. Diese kann man bequem im Internet mitbestellen. Ein Vergleich dieser Produkte ist ebenso einfach zu machen. Leicht findet man so die beste Speicherkarte, die perfekt zur Wildkamera passt.

Wissenswertes & Ratgeber

Wissenswertes & Ratgeber √ľber die Wildkamera im Test und VergleichAls einer der ersten Pioniere der Wildkamera gilt der Amerikaner George Shiras III. Der Politiker vertrat nicht nur zwischen 1903 und 1905 den Bundesstaat Pennsylvania. Er ver√∂ffentlichte auch ein Fotoalbum, das Aufnahmen von Wildtieren zeigte. Dieses wurde in der renommierten Zeitschrift National Geographic zum ersten Mal ver√∂ffentlicht. 35 mm-Kleinbildfilm war lange Zeit die Norm f√ľr die allerersten Modelle. Lediglich 36 Bilder konnten pro Band aufgenommen werden. Zahlreiche Erfindungen ver√§nderten schlie√ülich die Gestalt der Wildkamera im Laufe der Jahrzehnte. Vor allem die Digitalisierung revolutionierte den gesamten Markt. Neuerungen wie das Smartphone oder der Infrarotblitz statteten die Wildkameras mit neuen Funktionen aus.

Stiftung Warentest Wildkamera Test – die Ergebnisse

Stiftung Warentest zu Wildkamera im Test und VergleichStiftung Warentest hat dem Thema Wildkamera bisher noch keinen eigenen Test gewidmet. Dagegen wurden in einer gro√üangelegten Studie im Jahr 2017 ein Test an Action-Cams vorgenommen. Bemerkenswert und gleichzeitig ern√ľchternd fiel das Resultat in der Kategorie Bildqualit√§t aus. Keiner einzigen Kamera wurde das Pr√§dikat “Sehr Gut” zugesprochen. Positiv hervorgehoben wurde, dass zuletzt die Hersteller vermehrt auf eine Panorama-Funktion achteten.

Außerdem sei die Tonqualität erheblich gestiegen. Als weitere Neuerung wurde im Test angepriesen, dass sich einige Action-Cams per Sprachbefehl steuern lassen. Erstaunlich war bei dem Vergleich ebenso, dass ein Vorjahresmodell den Nachfolger im Testergebnis bezwingen konnte. Trotz eines Preisunterschiedes von immerhin mehr als 200 Euro. Ein genauer Vergleich der verschiedenen Kameras kann sich also jederzeit lohnen.

Die Entwicklung der Wildkamera im Laufe der Zeit

Als Vorläufer der Filmkamera gilt die Camera Obscura.
Urspr√ľnglich handelte es sich dabei lediglich um einen abgedunkelten Raum, der ein Loch in der Wand hatte. Durch dieses Loch konnte ein Licht auf die gegen√ľberliegende Wand projiziert werden. Das Prinzip war schon seit der Antike bekannt. Allerdings gilt das Renaissance-Genie Leonardo da Vinci als der Erste, der die Funktionsweise der Camera Obscura richtig beschrieb.Die Entwicklung Wildkamera im Test und Vergleich

Der Aufstieg der Fotografie begann im 19. Jahrhundert mit der Daguerreotypie. Benannt nach ihrem Erfinder wird eine mit Silberiodid beschichtete Silberplatte in Quecksilberdampf belichtet. Fortschritte sorgten schlie√ülich daf√ľr, dass die lange Belichtungszeit auf immerhin 45 Sekunden herabgesenkt werden konnten. W√§hrend des gesamten 19. Jahrhunderts wurde das Verfahren weiter verfeinert. Anfang des 20. Jahrhunderts tauchten die ersten richtigen Filmkameras auf.

Trotzdem sollte es noch bis zum Ende des 20. Jahrhunderts dauern, bis die ersten richtigen Wildkameras auftauchten. Diese waren allerdings noch nicht f√ľr Hobbyisten erschwinglich, sondern nur f√ľr professionelle J√§ger. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung f√§cherte sich der Kameramarkt auf. Heute nutzen nicht nur J√§ger die Wildtierkamera, sondern auch Landwirte, Naturfreunde und Hausbesitzer.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Wildkamera

Zahlen, Daten Fakten rund um Wildkamera im TestvergleichLaut der hessischen Datenschutzbeh√∂rde gehen pro Jahr 350 Beschwerden bei dem Amt √ľber Wildkameras ab. Das unterstreicht, das man vor einem Test sich erst einmal mit den Datenschutzregeln auseinandersetzen sollte. Auf den Tag gerechnet, w√§re es fast eine Beschwerde pro Tag. Einige Hausbesitzer benutzen die Wildkamera, um im Streitfall den Nachbarn auszuspionieren. Ein solches Verhalten deckt sich nat√ľrlich nicht mit der hiesigen Gesetzgebung. Willk√ľrlich d√ľrfen Wildkameras nicht im Wald angebracht werden.

Es bedarf hierzu einer Genehmigung. Diese kann zum Beispiel erteilt werden, wenn ein wissenschaftlicher Nutzen erf√ľllt wird. Das Abfilmen und Fotografieren von Wanderern und Spazierg√§ngern ist in dem Fall untersagt. Von Bundesland zu Bundesland kann sich die Gesetzeslage jedoch unterscheiden. Ein genauer und gr√ľndlicher Vergleich ist deshalb ratsam, ehe man die Kamera an einem Ort aufstellt.

Tipps zur Pflege

Auf der Kameralinse sammeln sich mit der Zeit Staub- und Schmutzpartikel. Eine kurze Kontrolle langt oftmals, um festzustellen, ob die Linse einer Reinigung bedarf. Auf keinen Fall sollte man dem Schmutz mit dem T-Shirt zu Leibe r√ľcken. Ebenfalls gilt es auf alkoholbasierende Reiniger zu verzichten.Tipps zur Pflege von Wildkamera im Test und Vergleich

Im Test zeigt sich, dass dadurch kleine Kratzer entstehen k√∂nnen. Stattdessen auf Herstellerangaben achten. Ein Mikrofasertuch oder ein Objektivpinsel weisen die beste Reinigungswirkung auf. Keineswegs sollte man die Kamera aus dem Geh√§use entfernen. Wie der Test nahelegt, erweist sich das Geh√§use als der beste Witterungsschutz. Es sch√ľtzt die Kamera vor Regen und Frost. Den Sensor kann man mit einem einfachen feuchten Reinigungstuch putzen. Die Wildkamera sollte immer in regelm√§√üigen Abst√§nden begutachtet werden.

Ein kurzer Test langt aus, um festzustellen, ob die Kamera noch einwandfrei funktioniert. Das √§u√üere Geh√§use kann man mit sanften Reinigungsmitteln vom Dreck befreien. Es lohnt sich nach l√§ngerer Zeit einen Testlauf vorzunehmen, um zu sehen, ob die Speicherkarte noch fehlerfrei schreibt. Bei Batterien lohnt sich der Vergleich. Denn manche Batterien versagen in einem strengen Winter und entladen sich im Test sehr schnell. Die beste Batterie kann die Wildkamera √ľber viele Monate betreiben.

FAQ

Wozu wird eine Wildkamera benötigt?

FAQ Wildkamera im Test und VergleichDie Wildkamera wird an einer Stelle positioniert, die sie rund um die Uhr √ľberwacht. Sobald die Bewegungsmelder eine Bewegung registrieren, wird eine Aufnahme gestartet. Das ist n√ľtzlich bei der Jagd, aber auch beim Einbruchsschutz.

Wozu gibt es Infrarotsensoren?

Wildkameras vergleichen die Umgebungstemperatur mit Hilfe von Infrarot-Sensoren. Ein Mensch oder ein Tier heben sich als Muster ab, weil sie deutlich wärmer sind. Die Kamera startet dann eine Aufnahme im Test.

Sendet die Kamera die Aufnahmen an das Smartphone?

Manche Wildkamera hat eine Verbindung zum Mobilfunknetz. Bilder und Aufnahmen können im Test einfach an das Smartphone gesandt werden.

Kann man eine Wildkamera zur Sicherung des Hauses einsetzen?

Ja, das Testergebnis ist hier eindeutig. Die Wildkamera ist bestens geeignet, um Objekte zu √ľberwachen und zu sichern. Sie weist beste Eigenschaften auf, da sie stromsparend ist, g√ľnstig in der Anschaffung und einfach zu handhaben.

Welche Speicherkarte sollte man kaufen?

Welche Speicherkarte sollte man kaufen f√ľr Wildkamera im Test und VergleichBei der Speicherkarte sollte man unbedingt auf eine schnelle Datenrate achten. Im Test zeigt sich, dass die Karte mindestens mit 100 MB/s schreiben sollte.

Welche Kamera macht die besten Fotos?

Laut Test der Fachmagazine sollte man auf eine hohe Anzahl an Megapixeln achten. Ebenfalls muss auf den verwendeten Sensor und dessen Größe geachtet werden.

Wie bindet man die Wildkamera an den Baum?

Im Lieferumfang ist √ľblicherweise eine Baumschlinge enthalten. Das Band kann man direkt nach dem Test am Baum befestigen.

Alternativen zur Wildkamera

Verglichen mit den allermeisten Elektronik-Produkten gibt es keine echte Alternative zur Wildkamera.

Einzig die Überwachungskamera ist die einzige Alternative zu einer Wildkamera. Ihr großer Nachteil besteht aber darin, dass man sie nicht ohne Weiteres in der freien Wildbahn anbringen kann.
Ein weiteres Manko ist der sehr hohe Einstiegspreis, der bei √úberwachungskameras √ľblich ist. Im Vergleich mit der Wildkamera erweist sich die √úberwachungskamera als schwerer zu handhaben und weniger flexibel. Beide Kameratypen unterst√ľtzen eine Nachtsichtfunktion.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

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