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Receiver Test 2019 ‱ Die 8 besten Receiver im Vergleich

Wer mit einem Receiver lediglich FernsehkanĂ€le empfangen und Switchen möchte, kann in unserem Vergleich sofort die gĂŒnstigsten Modelle finden, die zugleich verlĂ€sslich sind und eine hohe Kundenzufriedenheit vorweisen. Will man darĂŒber hinaus auch noch eine Festplatte, um Werbung herauszufiltern oder Filme aufzunehmen, wird es schon etwas kniffliger. Praxistests der Stiftung Warentest haben gezeigt, welche TĂŒcken sich hier verbergen. Doch auch hier gibt es gute GerĂ€te, die unser Verbraucherportal herausgefiltert hat.

Receiver Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Receiver?

Was ist ein Receiver im Test und Vergleich?Eigentlich ist der Begriff Receiver aus der Nachrichtentechnik stellvertretend fĂŒr EmpfĂ€nger schlechthin. Es ist also ein Apparat, der elektromagnetische Signale empfĂ€ngt und verarbeitet. Hochfrequente Signale werden verstĂ€rkt und mittels elektronischer Schaltungen in akustische, optische, digitale oder in Signale zur Funkfernsteuerung umgewandelt.

In diese Rubrik fallen GerĂ€te wie DetektorenempfĂ€nger, Reflexschaltung, GeradeausempfĂ€nger, Transceiver, RundfunkempfangsgerĂ€t, ÜberlagerungsempfĂ€nger, SuperregenerativempfĂ€nger, Audion und WeltempfĂ€nger. In der Unterhaltungselektronik tritt der Begriff mit dem Tuner oder AV-Receiver auf. In der Fernsehtechnik haben sich die Begriffe SatellitenfernsehempfĂ€nger und Digitalreceiver etabliert. SatellitenfernsehempfĂ€nger können mittels einer Parabolantenne sowohl Fernsehprogramme als auch Rundfunkprogramme von einem Satellit empfangen und auf ein entsprechendes Ausgabeorgan wie einen Fernseher umgeleitet werden.

Über Satellit werden wesentlich mehr Programme empfangen als auf dem terrestrischen Weg ĂŒber Antennen. Durch die Umstellung des Fernsehens von analog auf digital sind vorwiegend digitale Receiver fĂŒr den Fernsehempfang in Anwendung.

Wie funktioniert ein Receiver?

Wie funktioniert ein Receiver im Test und Vergleich?Seit dem 30. 4.2012 wurde das digitale Fernsehen Standard. Fast alle FernsehempfĂ€nger sind heute Digital-Receiver. Man muss sich nur noch fĂŒr die verschiedenen Empfangsarten entscheiden. Sollen die Signale ĂŒber Satellit, per Kabel oder ĂŒber Antenne kommen. Neben Receivern fĂŒr digitales Fernsehen gibt es noch Receiver fĂŒr den Radioempfang, die nur Radiosignale aufnehmen können. Das sind dann Signale der Formation Digital Audio Broadcast (DAB) oder Digital Radio Mondiale (DRM). Durch die digitale Übertragungsmethode wird eine höhere QualitĂ€t der Sendesignale erreicht und eine grĂ¶ĂŸere Sendervielfalt erzeugt. Receiver sind heute in der Lage, Signale zu empfangen, zu dekomprimieren, zu entschlĂŒsseln und Inhalte fĂŒr den Verbraucher aufzubereiten.

Das betrifft besonders zu fĂŒr Textinformationen und Programmvorschauen. Ebenso gibt es Sender mit interaktiven Funktionen und einem RĂŒckkanal. Die Funktion ist schlecht erklĂ€rt, ohne einen Blick in den durchschnittlichen Aufbau eines Receivers zu werfen. Ein Receiver besteht im Allgemeinen aus folgenden Bestandteilen:

  • Hauptplatine
  • Hauptprozessor
  • Tuner
  • Decoder Schlitten
  • RĂŒckwĂ€rtiges Anschlussfeld
  • Festplatte
  • Netzteil Platine

Ein Receiver im Test und VergleichDie Hauptplatine ist die grĂ¶ĂŸte in der Box eingebaute Platine. Sie besteht aus sehr vielen kleinen Bauteilen, die aufgelötet sind. Das ist ungefĂ€hr mit einem Motherboard vom PC vergleichbar. Alle Bauteile erfĂŒllen alle notwendigen Aufgaben. Das sind die Signalverarbeitung, die Dekodiermodule, die Verwaltung von Schnittstellen und die jeweilige gespeicherte Software fĂŒr das GerĂ€t. Auf der Hauptplatine befindet sich der Hauptprozessor als zentrale Steuereinheit. Die einzelnen technischen Daten sind unterschiedlich im System-Flash-Speicher, im SDRAM, im EEPROM und im VDRAM.

So können zum Beispiel 8 MB Flash, 4 SDRAM mit je 64 MB, 1 EEPROM mit 32 kByte und 2 VDRAM mit je 64 MB vorhanden sein. Der Prozessor ist durch die Taktfrequenz gekennzeichnet, die zum Beispiel 266 MHz betragen kann. Am Ende der Hauptplatine befinden sich die Tuner als 1 bis 2 silberne KĂ€sten in der GrĂ¶ĂŸe einer Streichholzschachtel. Das sind die Empfangseinheiten, die die Signale auswerten und weitergeben. Bis zu 2 Decodiermodule zum EntschlĂŒsseln codierter Programme sind ebenfalls auf der Hauptplatine vorhanden. An der RĂŒckseite des GerĂ€tes ist das Anschlussfeld mit den zur Hauptplatine verbundenen Anschlussbuchsen wie Scart-, S- Video- und Netzwerkbuchsen angebracht.

Receiver mit eingebauten Festplatten sind von der GrĂ¶ĂŸe her Ă€hnlich einem PC. Es sind vorwiegend 3,5 Zoll DatentrĂ€ger in der entsprechend genormten GrĂ¶ĂŸe. Durch das Aufzeichnen und Wiedergeben sind diese GerĂ€teteile stark beansprucht und werden grĂ¶ĂŸtenteils als optimierte Festplatten verbaut, die zwar etwas teurer sind, aber dafĂŒr eine lĂ€ngere Lebensdauer besitzen. Die Netzteilplatine unterscheidet sich von der Hauptplatine dahin gehend, dass auf ihr fast nur große Bauteile wie Trafos, Steckdosen etc. angebracht sind. Auf der Netzplatine befinden sich auch sogenannnte Gleichrichter, die den ankommenden Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln.

Beim SatellitenfernsehempfĂ€nger gibt es die LNB und DiSEqC Ansteuerung. Programme können verschlĂŒsselt oder unverschlĂŒsselt ausgestrahlt werden. DafĂŒrsind Zugangsberechtigungen beim EmpfĂ€nger notwendig.

In der Vergangenheit besaßen die Receiver grĂ¶ĂŸtenteils AnschlĂŒsse wie Scart, Koaxial, Cinch oder Composite/FBAS. Die neueren wichtigen AnschlĂŒsse sind HDMI und Ethernet. Bei höherwertigen Modellen sind diese AnschlĂŒsse bereits standardmĂ€ĂŸig vorhanden. Um Probleme zu vermeiden, sind trotzdem noch die alten AnschlĂŒsse vorhanden. Bei fehlenden AnschlĂŒssen gibt es eventuell die notwendigen Adapter.

Des Weiteren verfĂŒgen einige GerĂ€te ĂŒber eine sogenannte Common Interface Schnittstelle, abgekĂŒrzt CI-Modul fĂŒr die EntschlĂŒsselung von digitalem Pay TV. . Sie Ă€hnelt einer PCMCIA-Schnittstelle fĂŒr die Aufnahme einer SmartCard. Dieser Steckplatz wird erforderlich bei Kabel-Deutschland oder Sky-Kunden.

Anwendungsbereiche eines Receivers

Anwendungsbereiche aus einem Receiver Test und VergleichDie Anwendungsbereiche eines Receivers sind sehr vielseitig. Die gesamte Unterhaltungswelt von Unterhaltungselektronik bis TV, wurde auf digitale Empfangstechnik umgestellt. So wurde praktisch fĂŒr jedes GerĂ€t ein digitaler EmpfĂ€nger notwendig. Heutige Übertragungen laufen vorwiegend per Internet, Satellit oder Kabel ab, somit ist das Grundprinzip von EmpfĂ€nger und VerstĂ€rker ein anderes als noch vor Jahrzehnten. Einige TV GerĂ€te haben den Receiver bereits integriert. Sie besitzen bereits einen digitalen Tuner. Da die TV GerĂ€te noch keine digitalen Signale verarbeiten können, wird fĂŒr den Empfang eines digitalen Fernsehens eine digitaler Receiver benötigt.

Es gibt also die verschiedensten Receiver als HD Receiver, Festplatten Receiver, Kabel Receiver oder DVB-T-Receiver. Mehr zu Kabel Receivern erfahren Sie auch hier. HD TV steht im Grunde fĂŒr High Definition TV, das durch vertikale, temporale und horizontale Ausrichtung gekennzeichnet ist. Die Auflösung eines Bildes ist wesentlich besser mit 1080 x 720 p. Inzwischen gibt es den erweiterten Full HD TV mit einer HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. FĂŒr den Empfang dieser Signale wird ein HD fĂ€higer Receiver benötigt. HD fĂ€hige Programme werden via Satellit oder Kabel ĂŒbertragen. Es gibt fĂŒr jeden der verschiedenen Empfangswege eigene Tuner, die nicht zueinander kompatibel sind.

Welche Arten von Receivern gibt es? Vor- Nachteile

Arten aus einem Receiver Test und VergleichEs werden die folgenden Arten von Receivern unterschieden:

AV Receiver fĂŒr die VerstĂ€rkung von Audiosignalen DVB-S, S2 oder Sat Receiver fĂŒr den Empfang von digitalem Fernsehen per Satellit DVB-C oder Kabel Receiver zum Empfang von digitalem Fernsehen per Kabelanschluss DVB-T, T2 Receiver fĂŒr den Empfang von digitalem Fernsehen ĂŒber eine Antenne DVB-H digitales Fernsehen fĂŒr Handheld wie Mobiltelefone, PDA etc. Hier erfahren Sie zudem mehr ĂŒber Sat Receiver und hier können Sie objektive Testergebnisse des DVB T2 Receivers nachlesen.

AV Receiver zur VerstÀrkung von Audiosignalen

Av Receiver unterscheiden sich grundlegend von den anderen genannten Arten. Die Unterschiede liegen vor allem in der Funktion, die dann auch Unterschiede in der Bauart nach sich ziehen. AV Receiver funktionieren wie Mehrkanal-Hi-Fi-VerstĂ€rker. Dolby Surround ist ein analoges Mehrkanal-Tonsystem fĂŒr den Heimbereich, das mit einer Matrixkodierung arbeitet.

In diesen GerĂ€ten ist kein EmpfĂ€nger fĂŒr Kabel-, Satelliten-, bzw Antennenfernsehen vorhanden. An diese GerĂ€te können VideogerĂ€te, DVD-Player, Audioplayern CD-Spieler, Plattenspieler oder *$Blu-ray-player angeschlossen werden. AV Receiver leiten die Signale an die EndgerĂ€te wie Fernseher, Beamer oder Boxen weiter. Die Aufgabe der GerĂ€te ist es. Eingangssignale auf eine höhere Stufe zu bringen. Im Audio-Bereich soll ein Dolby-Surround Sound herauskommen. Bei Video sollen bestimmte Chips HD-QualitĂ€t erreichen. Die Vor- und Nachteile eines AV Receivers bestehen in folgenden Fakten:

Vorteile 

  • Ton in Dolby Surround
  • QualitĂ€t bis 7.2
  • Video in HD-QualitĂ€t
  • Empfangsvorrichtungen fĂŒr Radio

Nachteile

  • kein Empfang von Fernseh-Signalen
  • fĂŒr TV-Empfang zusĂ€tzlicher Receiver notwendig

DVB-S, S2 Sat Receiver fĂŒr den Empfang von digitalem Fernsehen per Satellit

DVB-S Receiver im Test und VergleichMit einem SatellitenempfĂ€nger können Radio- und Fernsehprogramme empfangen werden. Die Senderauswahl ist im VerhĂ€ltnis zu DVB-T wesentlich grĂ¶ĂŸer. Satellitenfernsehen kann im Allgemeinen im Gegensatz zu Kabelfernsehen ohne GebĂŒhr empfangen werden. Die einzigen anfallenden GebĂŒhren sind die GEZ-GebĂŒhren.

Der rauscharme Signalumsetzer (Low Noise Block – LNB) wandelt die kommenden Signale aus dem Frequenzbereich von 900-2150 MHz in Videosignale um, die dann als Bild am Fernseher erscheinen. Der EmpfĂ€nger versorgt das LNB ĂŒber Fernspeisung mit Strom. Die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen von DVB per Satellit ist die am hĂ€ufigsten verwendete Methode. Der Fernsehempfang lĂ€uft ĂŒber die bekannten Satelliten Astra und Eutelsat. Über Astra werden ungefĂ€hr 1.500 Radio- und Fernsehprogramme ausgestrahlt. Davon sind etwa 300 Fernsehsender unverschlĂŒsselt. Dieses Sendeverfahren kann auch in den entlegensten Bereichen gesendet werden, da es keine Kabel oder terrestrischen Sendeketten benötigt. Die Vor- und Nachteile des Sat Empfangs sind folgende:

Vorteile

  • gute Video-QualitĂ€t von Sendungen
  • Kosten nur bei Anschaffung der GerĂ€te
  • Empfang von Radio- und Fernsehsendern
  • SmartCard-Slot fĂŒr HD+ oder Sky-Anbieter

Nachteile

  • eine SatellitenschĂŒssel muss angebracht werden
  • bei Gewitter Probleme mit Bild und Ton

DVB-C Receiver, Kabel Receiver fĂŒr den Kabelanschluss

DVB-C Receiver im Test und Vergleich1994 wurde DVB-C entwickelt. Es wurde um Standard einer KabelĂŒbertragung. DVB-C beschreibt die physikalische BitĂŒbertragungsschicht, womit Videosignale in Kabelnetze ĂŒbertragen werden. Mittels Multiplexverfahren werden in einem Kabelkanal mehrere Sender zusammengefasst. Bei der Übertragung per Kabel kommt es zu keinen Abschattungen oder Mehrwegeausbreitungen der Funksignale. Die
Programme können somit ohne EinflĂŒsse von Störungen bei gleichbleibender QualitĂ€t empfangen werden. FĂŒr das Kabelfernsehen wird ein Anschluss an das entsprechende Kabelnetz erforderlich.

DafĂŒr ist außerdem ein Vertrag mit einem Kabelunternehmen notwendig. Das grĂ¶ĂŸte Unternehmen in Deutschland fĂŒr Kabel ist Kabel Deutschland. Es kann ĂŒber verschiedene Tarife auch noch auf das analoge Fernsehen mit weniger als 20 Programmen zurĂŒckgegriffen werden. FĂŒr das digitale Kabelfernsehen ist ein digitaler Kabelreceiver notwendig. Das entsprechende Kabelpaket des Anbieters liefert fĂŒr die Benutzung des Anschlusses auch eine SmartCard mit. Es ist eine monatliche GebĂŒhr an den Betreiber zu entrichten. Normalerweise betrĂ€gt die GebĂŒhr durchschnittlich 8 Euro, kann aber bei HD und Pay-TV bis zu 50 Euro betragen.

Vorteile

  • sehr gute Video QualitĂ€t der Sendungen
  • Empfang der Radio- undmFernsehsender abhĂ€ngig vom Angebot des Kabwelunternehmens
  • vom Anbieter können Kabelreceiver gemietet werden
  • keine Antenne oder SatellitenschĂŒssel notwendig
  • SmartCard-Slot fĂŒr HD+ oder Sky-Anbieter

Nachteile

  • zusĂ€tzlich zur GEZ fĂ€llt eine monatliche GebĂŒhr an
  • Schwierigkeiten bei der Auswahl des Kabelpakets

7 fĂŒhrende Hersteller / Marken

  • Kathrein SE
  • Samsung AG
  • Sony AG
  • Onkyo Corporation
  • Yamaha Corporation
  • Panasonic Corporation
  • TechniSat GmbH

Die Kathrein SE wurde 1919 in Rosenheim in Deutschland gegrĂŒndet. In 2015 beschĂ€ftigte das Unternehmen etwa 7700 Mitarbeiter und erwirtschaftet im gleichen Jahr 823 Mio. Euro in der Branche Antennen- und Satellitentechnik. Das Unternehmen ist der grĂ¶ĂŸte und Ă€lteste Antennenhersteller weltweit. Das Produktportfolio umfasst zum Beispiel Basisstationsantennen von MobilfunktĂŒrmen sowie Satelliten-Parabolantennen fĂŒr den Radio- und Fernsehempfang. Die meisten Receiver von Kathrein werden in Deutschland produziert. Kathrein ist heute WeltmarktfĂŒhrer im Bereich der Antennentechnik. Zur Kathrein Gruppe gehören weitere 60 Unternehmen.

Kathrein SE Rosenheim, Kahtrein Austria Ges.mbh Kufstein, Kathrein-Vertr.-Ges.mbH, Salzburg, Kathrein Sachsen GmbH MĂŒhlau, Kathrein France Verriese-Le-Buisson, Sodhy Verries-Le-Buisson Kathrein Romania Timosoara, Romkates SEL Bukarest, Kathrein Scala Inc.
USA Kathrein Mobilcom Brasil Ltda Sao Paolo, Olimpus Ltda. Sao Paolo, Fecom S. A. Kuba, Kathrein Asia Seoul Co Ltd. Korea, Kathrein Indochina, Co Ltd Hong Kong Thailand, Kathrein SEA Sdn Bhd Malaysia, Kathrein PTY South Africa, Kathrein China Holding Ltd Hong Kong, Kathrein China Ltd. Hong Kong, Kathrein Telecom Equiment Ltd. Shenzen China, KDSTechnology Sehnzen Ltd. China, Kathrein Electronic Co. Ltd. Shenzen China, KDS Technology Co Ltd. Shenzen China, Kathrein India PVt. Ltd. Mumbai, Kathrein Middle East Ltd. Dubai Kathrein Poland Sp. zoo. Warschau, Kathrein RFID Stephanskirchen, Kathrein UK Ltd. England Techno Trend Görler GmbH Rohrdorf, CityCom GmbH Grassau, BEB Elektronik Kommunikationstechnik GmbH & Co. Kg Amerang, Antenna GmbH & Co KG MĂŒnchen
Zehnder GmbH Tennenbronn, Sira S.R.L.Mailand Italien, KeL Montazni Technica S.R.O. Bela Tschechien AEC Elektrontechnika, spol.s.r.o Tschechien, Feix Druckguss GmbH & Co KG Kaufbeuren Erste Rosenheimer Finanzservice AG Rosenheim, Tiroler Elektronik Holding GmbH Niederndorf Sport Com Rosenheim, Weefa Leasing GmbH Rosenheim, Offsetdruck + Verlag Pfeiler GmbH Thansau
ROKA Rosenheimer GrundstĂŒcksverwaltungs GmbH, GrundstĂŒcksgesellschaft Colditzstraße bR Berlin Energieversorgungsgesellschaft Colditzstraße mbH Berlin, Blaupunkt Electronic GmbH Amerang/Hildesheim Blaupunkt Antenna Systems USA Inc., Blaupunkt Automotive Products Suzhou China, Motometer Vita Real Portugal, EnOcean GmbH Oberhaching, pv-b AG Starnberg

Die Samsung Croup ist ein Mischkonzern, der in SĂŒdkorea beheimatet ist. Das GrĂŒndungsjahr ist 1938 und der Sitz befindet sich in Seoul in SĂŒdkorea. Das Unternehmen beschĂ€ftigt in 2014 ungefĂ€hr 489.000 Mitarbeiter. Im gleichen Jahr erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von 229,7 Mrd. Euro. Samsung besitzt Tochtergesellschaften in den Bereichen Elektronikindustrie, Maschinenbau und Schwerindustrie, Finanzdienste und Dienstleistungen. Samsung bedeutet 3 Sterne im Koreanischen. Der Name wurde auf der Grundlage der Erfolgsrezepte von den japanischen Konzernen Mitsubishi (3 Rauten) und Mitsui (3 Quellen) erfunden. Der 3. Sohn des UnternehmensgrĂŒnders ĂŒbernahm 1987 den Vorsitz der Gruppe nach dem Tod des GrĂŒnders. 1990 musste sich das Unternehmen aus vielen GeschĂ€ftsfeldern zurĂŒckziehen. Viele Tochterunternehmen wurden verkauft. Die Konzentration erfolgte auf einige Kerngebiete. In Europa sind die folgenden Zweige bekannt: Samsung-Lebensversicherungen (Samsung Life Insurance), Samsung Heavy Industries, koreanische Werft, Samsung – Bau und Handel (Samsung C&T Corporation) in Kooperation mit Renault: Renault Samsung Motors, Samsung SDI, Lithium-Polymer-Akku-Hersteller, Samsung C&T Fashion Group, Shilla Hotel und Shilla Duty Free.

Im Bereich der Elektronikindustrie sind folgende Tochtergesellschaften tĂ€tig: Samsung Electro-Mechanics: Das Unternehmen wurde 1973 gegrĂŒndet und betreibt in 4 LĂ€ndern 8 ProduktionsstĂ€tten. Dieses Unternehmen stellt elektronische Komponenten fĂŒr verschiedene Produkte fĂŒr die Automobilelektronik, Computer, Flachbildschirm, Computer, Spielekonsole, Festplatte, Smartphone, LED-Leuchtmittel, Drucker etc. her. Das sind vor allem ChipwiderstĂ€nden, Induktoren, Filter etc. PCBs, Module fĂŒr Antennen, Wireless-Lan, Kameramodul etc. Samsung Electronics, Samsung SDI ,Samsung SDS, Samsung Corning Advanced Glass, Samsung Display.
Im Bereich Maschinenbau sind es die Tochtergesellschaften: Samsung C&T Engineering & Construction Group Samsung Heavy Industries
Samsung Engineering.
Im Bereich Finanzdienste sind die folgenden Tochtergesellschaften vorhanden: Samsung Life Insurance, Samsung Fire & Marine Insurance, Samsung Card, Samsung Securities, Samsung Asset Management, Samsung Venture Investment
Im Bereich Dienstleistungen und Sonstiges sind die Tochtergesellschaften: Samsung C&T Trading & Investment Group, Samsung C&T, Fashion Group, Samsung C&T Resort & Construction Group, Hotel Shilla, Sheil Worldwide, S-1 Corporation, Samsung Medical Center
Samsung Economics Research Institute, Samsung Biologics, Samsung Bioepis, Samsung Welstory.

Das Unternehmen Sony wurde 1946 gegrĂŒndet und ist im Bereich Unterhaltungselektronik ansĂ€ssig. In 2018 beschĂ€ftigte das Unternehmen etwa 117.300 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 8.543 Bio Yen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Minato in Japan. Von Anfang an war die Unterhaltungselektronik Fokus bei der Herstellung der Produkte. Nach der ersten Lizenz fĂŒr Transistoren wurde das erste Transistorradio auf den Markt gebracht. Sony war das erste japanische Unternehmen, das seinen Namen mit lateinischen Buchstaben schrieb. Aufgrund von schwachen Umsatzzahlen wurde die PC Sparte verkauft. Das Unternehmen konzentrierte sich fortan auf die umsatzstarken Marken von Xperia und PlayStation. Die Branchen der Firma sind: Audio-GerĂ€te, Video und Fernseher, PlayStation, Mobiltelefone, digitale Kameras und sonstige GerĂ€te.

In den 50er Jahren arbeitete das Unternehmen im Bereich Audio-GerĂ€te an einem Radio mit Transistoren. Es folgte der Walkmann 1979 als kleiner tragbarer Kassettenspieler. In Zusammenarbeit mit Philips wurde die Compact Disc 1983 auf den Markt gebracht. Digitaler Nachfolger ist die MiniDisc. Im Bereich Video und Fernseher brachte Sony den ersten tragbaren Transistorfernseher heraus. Seit einiger Zeit ist Sony fĂŒhrender Hersteller von CCD-Sensoren und MarktfĂŒhrer von Videokameras. Eine Entwicklung von Sony sind auch die Trinitron-Farbbildröhren.
Mit der Playstation 3 und der 40 GB-Version konnten die Produktionskosten durch neue Bauteile gesenkt und die Gewinne wieder gesteigert werden.

Das Unternehmen Onkyo wurde 1946 gegrĂŒndet und hat seinen Sitz in Osaka in Japan. In 2016 beschĂ€ftigte ungefĂ€hr 1814 Mitarbeiter. Die Firma ist eine Corporation im Bereich Elektronik. ZunĂ€chst wurden Tonarme fĂŒr Plattenspieler hergestellt. In den Folgejahren wurden auch Stereoanlagen in die Produktpalette aufgenommen. Der erste Doppelkassettenspieler mit Kopierfunktion und Mischen kam 1981 auf den Markt. 4 Jahre darauf erschien der erste CD-Spieler. Heut ist Onkyo neben Panasonic, Samsung, Yamaha, Sony, Pioneer oder Denon in der Unterhaltungs- und Audio-Elektronik einer der grĂ¶ĂŸten Hersteller. Zur Marktposition trugen vorwiegend VerstĂ€rker, AV-Receiver und DVD-Spieler bei. Es wurden neue Technologien wie Ethernet-Schnittstellen fĂŒr den Zugriff auf DLNA-Server und Internetradio-KanĂ€le eingefĂŒhrt. Integra und Integra Research sind inzwischen eigenstĂ€ndige Marken einer Unterabteilung der Onkyo Corporation. Onkyo erwarb 2014 von Pioneer die Mehrheit der Home-Electronics-Sparte.

Das Unternehmen wurde 1887 gegrĂŒndet und hat seinen Sitz in Hamamatsu in Japan. In 2013 beschĂ€ftigte das Unternehmen ungefĂ€hr 27.886 Mitarbeiter. Laut Angaben wurden 2012 ein Jahresumsatz von 367 Mrd. JPY erwirtschaftet. Yamaha gilt als Mischkonzern, ist eine japanische Aktiengesellschaft und ist im Nikkei 225 gelistet. Das Produktportfolio beinhaltet Musikinstrumente, Elektronik und Hi-Fi. Die GrĂŒndung geht zurĂŒck auf eine Reparatur eines amerikanischen Harmoniums, wodurch nachfolgend Yamaha Ă€hnliche GerĂ€te baute und die Firma Torakusu Yamaha Company grĂŒndete. Weitere zahlreiche Musikinstrumente u. a. Mischprodukte folgten.

1900: Beginn der Herstellung von Pianos
1902: der erste FlĂŒgel wurde hergestellt.
1903: Holzmöbel
1914: erste Mundharmonika
1922: Herstellung von Phonographen
1930: erster Akustik-Laborraume
1932: erste Pfeifenorgel im Portfolio
1935: erste elektromechanische Orgel
1942: erste akustische Gitarre
1953: Expansion nach Asien
1954: Eröffnung der ersten Musikschule, erster Hi-Fi Spiler, erstes Yamaha Motorrad
1955: GrĂŒndung der Tochterfirma Yamaha Motor Co. Ltd.
1959: erste elektronische Orgel, erste SportgerÀte mit GlasfaserverstÀrkung
1965: Produktion von Blasinstrumenten
1966: Expansion nach Europa
1967: erster KonzertflĂŒgel
1968: erste Hi-Fi Stereo GerÀte
1971: Beginn der Produktion mit Mikroelektronik
1980: erstes Keyboard
1984: erster Industrieroboter weitere FirmenĂŒbernahmen

Zu den Tochterunternehmen von Yamaha, aufgeteilt auf verschiedene Sparten, zĂ€hlen: Yamaha Fine Technologies Co. Ltd: MessgerĂ€te, PrĂ€zisionsmaschinen, Metall- und Plastikverarbeitung, Roboter Yamaha Livingtec Corporation: Wohnungseinrichtungen wie KĂŒchen, Badezimmer etc. Yamaha Metanix Corporation: Metalllegierungen und elektronische Bauteile Yamaha Motor Ltd.: Boote, Generatoren, MotorrĂ€der, Jetski, Roboter Steinberg Media Technologies: Musiksoftware L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH, Kemble Pianos, Line 6, Revolabs, Ampeg.

Das Panasonic Unternehmen wurde 1918 gegrĂŒndet und hat seinen Sitz in Kodoma in Japan. Es hat etwa 254.084 Mitarbeiter in BeschĂ€ftigung und erwirtschaftet durchschnittlich 7.715 Bio. Yen Jahresumsatz. Panasonic ist in der Branche Elektronik und HaushaltgerĂ€te unterwegs und vertreibt die Produkte unter mehreren Markennamen wie Technics oder Panasonic. Das Produktportfolio umfasst: Halbleiter,  Photovoltaik-Module, LiFePO4 Akkus, AVC netzwerke, KĂŒhlschrĂ€nke, Automotive System, Systemlösungen, HaushaltsgerĂ€te, Leuchtmittel, Gesundheit, Motoren, Relais, Produkte fĂŒr die Fabrikautomation, passive Bauelemente, Computer-Peripherie, Smartphones
und Digitalkameras.
Eine Vielzahl von Marken wurden durch Panasonic und Matsushita angemeldet. Dazu gehören die Markennamen Panasonic, Technics, Lumix, Eneloop, Sanyo, Eluga, Quasar, NAis, Kotobuki und National.

Panasonic Europa hat Niederlassungen in Deutschland, Österreich und Schweiz. Das VertriebsbĂŒro dieser DACH-Organisation hat seinen Sitz in Hamburg. Die ProduktionsstĂ€tte fĂŒr hochwertige elektronische und elektromagnetische Relais hat seinen Sitz in Pfaffenhofen. In LĂŒneburg werden Fernseh-Tuner hergestellt. Die Panasonic R&D Center Germany GmbH beschĂ€ftigt sich mit Forschung in den
Bereichen Mobilkommunikation, Videokompression sowie digitalem Audio- und Videobroadcast fĂŒr DAB und DVB-H. In der Slowakei werden Leiterplatten fĂŒr TV-GerĂ€te etc. hergestellt sowie Montageanlagen fĂŒr LCD-Bildschirme.

Die GmbH wurde 1987 gegrĂŒndet und hat ihren Sitz in Daun in Deutschland. 2014 beschĂ€ftigte das Unternehmen etwa 2150 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz im gleichen Jahr betrug ungefĂ€hr 404 Mio. Euro. Die Firma ist in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Informationstechnologie ansĂ€ssig. TechniSat ist fĂŒhrender deutscher Hersteller fĂŒr Digitalfernseher und DigitalempfĂ€nger. Das Ziel der UnternehmensgrĂŒndung war die Produktion von Satellitenprodukten fĂŒr Endverbraucher. Seit 1989 stieg aufgrund der Verbreitung von RTL, ProSieben, Sat 1 und Teleclub die Nachfrage nach Empfangsmöglichkeiten fĂŒr Astra-Satelliten.

Das Produktportfolio umfasst inzwischen Fernseher, Digitalreceiver, Digitalradios, Lifestyle-Elektronik bzw Smart-Home-GerÀte. Der
Unternehmenshauptsitz befindet sich in Daun mit der GeschĂ€ftsleitung sowie den Abteilungen Customer Management, Marketing, Controlling, Vertrieb, Buchhaltung, Produktmanagement sowie Automotive. Forschung und Entwicklung im Bereich Satelliten- und Digitaltechnik wird im Standort in Dresden betrieben. ProduktionsstĂ€tten befinden sich in Magdeburg und Schöneck. Weitere Niederlassungen sind in DĂŒsseldorf mit der TechniSat Digialt GmbH als Vertriebsniederlassung sowie in Berlin als HauptstadtbĂŒro. Weitere
Niederlassungen fĂŒr Produktion, Vertrieb oder Material- und Lieferantenmanagement sind nach Ungarn, Polen und China ausgelagert.

So werden Receiver getestet

Bild und Ton 20 %

So werden Receiver getestet und verglichenMit einem Messsender wird ein Satelliten-Signal mit hohem Pegel und hoher QualitĂ€t erzeugt. Mittels eines Umschalters wird das Signal im Test an die EmpfĂ€nger verteilt. Es wurden Sehtests mit HD- und SD-Signalen durchgefĂŒhrt. Die BildqualitĂ€t wurde durch Testsequenzen beurteilt. Im Hörtest wird die TonqualitĂ€t beurteilt.

Die SynchronitĂ€t von Bild und Ton wird im Test durch die Experten beim Senderwechsel und beim kontinuierlichen Ansehen beurteilt, sowohl bei der Übertragung mittels Digital-Audioausgang als auch via HDMI.

Empfindlichkeit 15 %

Die Empfindlichkeit wird dahin gehend getestet, dass mittels HinzufĂŒgen des Sendepegels durch Zumischen von Rauschen das Signal Rausch-VerhĂ€ltnis sich im Test so verĂ€ndert, bis Ton- und BildbeeintrĂ€chtigungen auftreten. Bei guten VerhĂ€ltnissen wird der
Sendepegel verringert, bis Störungen in Bild un Ton auftreten.

Handhabung 40 %

ZunĂ€chst werden im Test ĂŒber Experten die Beschreibungen, Anleitungen und Hilfen geprĂŒft. Es wird eingeschĂ€tzt, ob diese Anleitungen zum GerĂ€t passen und ob sie vollstĂ€ndig, ĂŒbersichtlich und verstĂ€ndlich sind. Dann werden die GerĂ€te im Test auf Inbetriebnahme, tĂ€glichen Gebrauch sowie Starten und Zappen getestet. Bei der Inbetriebnahme erfolgt der Test der AblĂ€ufe vom Anschließen der Anlage, das Verbinden der Video– und Audiobuchsen, das Ordnen der Programme, der Sendersuchlauf sowie der Aufwand und die Möglichkeiten eines Software-Updates.

Beim tĂ€glichen Gebrauch wird der Test der Such- und Ordnungsfunktionen beim Zugriff auf die Programme, der Test der Bedienung mit Fernbedienung (Test Programmwahl, Test Arbeitsbereich, Test Ergonomie, Test Ausrichtung, Test Anordnung und der Test auf GrĂ¶ĂŸe der Tasten) und der Receiverbedienung selbst.

Der Test bezieht sich auch auf den elektronischen Programmwegweiser EPG, die Anzeigen am Receiver und am TV-Bildschirm sowie die Funktionen der Kindersicherung und den Videotext. Beim Starten und Zappen bezieht sich der Test auf die Einschaltdauer aus dem Standby und aus dem Schnellstartmodus. Getestet wird auch die Umschaltdauer beim Wechsel von HD-Sender undbSD-Sender.

Umwelteigenschaften 10 %

Umwelteigenschaften bei einem Receiver Test und VergleichBei den Umwelteigenschaften beschrĂ€nkt sich der Test auf die Leistungsaufnahme, auf die Verarbeitung und auf die GerĂ€usche. Innerhalb einer 24 Stunden Nutzungszeit wird der 4 Stunden Betrieb in Empfang in SD und HD sowie Aufnahme, der automatischen Abschaltung gemĂ€ĂŸ den Werkseinstellungen fĂŒr 3 bis 4 Stunden und dem anschließenden Standby fĂŒr die Restzeit getestet.

Bei der Verarbeitung werden ein Test auf die Beschaffenheit von GehĂ€use und Anschlussbuchsen, ein Test auf die Kurzschlussfestigkeit der SatellitenkabelanschlĂŒsse und ein Test auf die elektrische Sicherheit durchgefĂŒhrt. Bei dem Test der GerĂ€usche wurde die LautstĂ€rke und Lautheit im Betrieb untersucht gemĂ€ĂŸ dem menschlichen LautstĂ€rkeempfinden.

Vielseitigkeit 15 %

FĂŒr den Test der Funktionsvielfalt, den Test auf die Komfortmerkmale und den Test auf die Anschlussmöglichkeiten wurde ein gewichtetes Punktesystem hinzugezogen.

Preis-Leistungs-VerhÀltnis

Hier werden die Vergleiche je nach Gruppen durchgefĂŒhrt, da die Preise von AV-Receivern, Sat-Receivern und Kabel-Receivern unterschiedlich sind.

Weitere Test-Vergleiche

  • Vergleich GrĂ¶ĂŸe und Gewicht,
  • Vergleich SpeicherplĂ€tze,
  • Vergleich multilinguale UnterstĂŒtzung,
  • Vergleich UntertitelunterstĂŒtzung,
  • Vergleich TeletextunterstĂŒtzung, etc.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Vor dem Kauf sollte man sich ĂŒber folgende Fragen Klarheit verschaffen.

  • WofĂŒr nutze ich den Reciever, als Empfang von Fernsehsendern oder Schaltzentrale fĂŒr das Heimkino?
  • Welchen Anschluss habe ich, Satelliten Anlage, Antenne oder Kabelanschluss?
  • Benötige ich einen Festplattenrekorder?
  • Benötige ich eine Rekorderfunktion?
  • Benötige ich eine Internetfunktion fĂŒr Filme von Maxdome oder
  • Streaming-Dienste?
  • Benötige ich HD-QualitĂ€t?
  • Möchte ich Pay-TV-KanĂ€le sehen?
  • Welche AnschlĂŒsse sind am Fernseher?
  • Benötige ich einen Receiver fĂŒr eine Audio- und Video-Zentrale?
  • Welche GrĂ¶ĂŸe kann der Receiver haben?
  • Was darf der Receiver kosten?

Beim Kauf sollte besonders auf die AnschlĂŒsse geachtet werden. Einige Modelle besitzen nur HDMI-AnschlĂŒsse, die Ă€lteren FernsehgerĂ€te jedoch nicht. Ebenso ist auch die Ausstattung wie CI+ Module und Rekorder Funktionen zu achten. Extras wie eingebaute Festplatten oder die InternetfĂ€higkeit sind genau so wichtige Punkte, die vom eigenen Bedarf abhĂ€ngen. Das neue GerĂ€t muss von den Maßen, AnschlĂŒssen und Ausstattung her in das bestehende System passen.

MÀngel, Schwachstellen, die 5 hÀufigsten MÀngel/Probleme

Die hÀufigsten Probleme bei Sat-Anlagen treten besonders beim Empfang auf. Schon bei der Installation und bei Tests der bestehenden GerÀte treten einige Fallstricke auf.

  • Eine zu lange Leitung verschlechtert den Empfang. Der Fehler kann mit einem Inline-VerstĂ€rker behoben werden, der das Signal so verbessert, das es an der Antennendose in ausreichender StĂ€rke ankommt.
  • HD-Programme können nicht empfangen werden. Das kann vorkommen, wenn die Kabel des Multischalters vertauscht sind. Der Sendersuchlauf sollte sowohl horizontal als auch vertikal durchgefĂŒhrt werden. Wenn die Kabel vertauscht sind, kommen kaum Sender an. Man sollte dann H Low 18V/0kHz mit V Low 14V/0kHz vertauschen und danach den Sendersuchlauf neu starten.
  • Einsatz eines gebrauchten Receivers: Das grundlegende Setup wird bei Stromabschaltung nicht gelöscht, sodass das GerĂ€t auf Werkseinstellung zurĂŒckgesetzt werden muss.
  • Die Sender sind plötzlich weg. Das kann evtl. vorkommen, wenn die sich die Position der SchĂŒssel verĂ€ndert hat, was zum Beispiel bei Sturm
    auftreten kann. Zuerst verschwinden die HD-Sender, dann die SD-Sender. Man sollte den festen Sitz des LNB ĂŒberprĂŒfen.
  • Übersteuern des Sat-Receivers: Das kann bei zu starkem Antennensignal vorkommen. Das Problem kann mit einem DĂ€mpfungsregler behoben werden.
  • Der Fernseher findet keine Sender: Bei der Inbetriebnahme eines neuen Fernsehers bleibt nach dem Sendersuchlauf der Bildschirm schwarz. Wenn die SatellitenschĂŒssel die richtige Position hat, dann mĂŒssen die Einstellungen ĂŒberprĂŒft werden. Im Setup des Fernsehers mĂŒssen die DiSEqC-Einstellungen ĂŒberprĂŒft und die Astra- und Hotbird-Satelliten manuell zugewiesen werden.

Internet gegen Fachhandel

Einen Receiver Testsieger ĂŒber Internet bestellenDer Kauf eines Receivers Online unterscheidet sich kaum vom Kauf im Fachhandel in einem Elektronik-FachgeschĂ€ft wie Saturn, Media-Markt oder Expert. Im GeschĂ€ft kann man das GerĂ€t betrachten und die Beschaffenheit prĂŒfen. Allerdings ist die Auswahl im Internet weitaus grĂ¶ĂŸer als im Fachhandel. Austesten kann man die GerĂ€te im Fachhandel auch nicht, höchstens anschalten.

Die Vorteile des Internethandels

  • Online Shopping ist bequem
  • Shopping ohne Wartezeit
  • einfacher Preisvergleich
  • stressfrei shoppen
  • Shopping rund um die Uhr
  • riesige Auswahl
  • viele Informationen
  • Sicherheit und Transparenz
  • Vergleiche, Tests, Testsieger
  • Services, Zusatzservices

Die Nachteile des Internethandels

  • Ware kann man nicht anfassen, ausprobieren
  • Versandkosten
  • Mindestbestellwert
  • Shopping Feeling
  • Lieferzeiten
  • Reklamationen
  • Unsicherheit

Die Nachteile des Internethandels sind die Vorteile des Fachhandels. Es stehen 10 Vorteile 7 Nachteilen fĂŒr den Internethandel gegenĂŒber, die aber bei eingehender Betrachtung nicht wesentlich erheblich sind. Beispielsweise sind heute Reklamationen im Internet sehr gut gelöst. Mindestbestellwerte sind bei technischen Einzelartikeln nicht relevant.

Wissenswertes zu Receivern

Entwicklung

Wissenswertes aus einem Receiver Test und VergleichTuner fĂŒr einen RadioempfĂ€nger, AV-Receiver fĂŒr Fernseher, Sat-Receiver fĂŒr Signale ĂŒber eine SatellitenschĂŒssel oder ein Pay-TV- Receiver gibt es als EmpfangsgerĂ€te von Signalen schon eine geraume Zeit. Radio-Receiver senden die Signale ĂŒber Antenne, LAN oder WLAN. AV-Receiver können Audio und Video-Signale via DVB-C und DVB-T empfangen und an EndgerĂ€te wie Fernseher, Lautsprecher oder Spielekonsole weiterleiten. Das Satellitenfernsehen mittels eines Sat-Receivers nennt sich DVB-S. Ein Receiver oder EmpfĂ€nger empfĂ€ngt elektromagnetische hochfrequente Signale und wandelt diese in hörbare Signale, digitale oder sichtbare Signale um. Demnach geht die Geschichte bis auf die Erfindung von RadioempfĂ€ngern in Form von Radios zurĂŒck. 1920 begann im deutschprachigen Raum der Test von Testsendungen.

Die ersten regelmĂ€ĂŸigen Programmausstrahlungen erfolgten in den Jahren 1922/23 von einem schweizerischen Flugplatzsender aus. 1923 wurde die reichsdeutsche Funk-Stunde Berlin und 1924 in Wien der österreichische RAVAG errichtet. Damals waren einige Ortssender nur ĂŒber DetektorenempfĂ€nger zu erreichen. Nach dem Ersten Weltkrieg gab es mehr als 100.000 ehemalige deaktivierte MilitĂ€rfunker, die mit EmpfangsgerĂ€ten technische Erfahrung hatten und ĂŒber Mitspracherechte bei der Entwicklung des Hörfunks hatten. Ende 1920 wurde besonders Röhrenradios preiswert angeboten. 1933 wurde der VolksempfĂ€nger entwickelt und prĂ€sentiert. In der Nachkriegszeit entwickelte sich der UKW-Funk.

1953 wurde das erste Transistorradio von einer amerikanischen Firma auf den Markt gebracht. Mit Beginn des Hörfunks wurden Sendungen ausgestrahlt und empfangen mittels Amplitudenmodulation, die auf Langwelle, Mittelwelle oder Kurzwelle ausstrahlten. Ukw sendete mit Frequenzmodultation und war wesentlich störungsÀrmer.

Am Ende des 20. Jahrhunderts kam die digitale Emfangsmöglichkeit hinzu wie zum Beispiel per DAB, DAB+, DRM, DVB-T, DVB-C oder DVB-S. DVB-T ist die digitale Übertragung von Signalen auf terrestrischen Weg, also ĂŒber Antennen und Sendestationen. DVB-C ist die Übertragung per Kabel und DVB-S per Satellit. DVB-T2, DVB-S2 und DVB-C2 sind die Nachfolgestandards.

Zahlen, Daten, Fakten

DVB-T: Vergleich Übertragungsfrequenzen

Fakten aus einem Receiver Test und VergleichDie Übertragungsfrequenzen der Daten entsprechen dem analogen Rundfunk von UHF- und VHF-KanĂ€len VHF Band III: Kanal 5 bis Kanal 12, Frequenz = Kanalnummer x 7 Mhz + 142,5 Mhz, Frequenzband 177,5-226,5 MHz UHF Band IV und V: Kanal 21 bis Kanal 60, Frequenz = Kanalnummer x 8 MHz + 306 MHz, Frequenzband 474-786 MHz

Bei der digitalen Übertragung können mehrere Fernsehprogramme je Funkkanal mittels eines Multiplex ĂŒbertragen.

DVB-S: Vergleich Frequenzen Satellit Kabel

Mehrere Satellitenpositionen und viele Frequenzen fĂŒhren zu vielen Programmen. Die KanalkapazitĂ€t errechnet sich aus dem direkten Vergleich zu Kabel:

  • je Satellit: 4 GHz/40 MHz = 100 digitale QPSK-Transponder, wobei die 4 GHz die SatellitenkapazitĂ€t und die 40 MHZ die Bandbreite pro Transponder ist.
  • Kabel: etwa 800 MHz/8 MHZ = 100 digitale QAM-KanĂ€le, wobei 800 MHz die KabelkapazitĂ€t und 8 MHz die Kabalkanalbandbreite ist.

Bei Satellit können mehrere Satellitenpositionen genutzt werden, wodurch die Programmanzahl wesentlich gesteigert werden kann. Eine Erweiterung mit anderen FrequenzbÀndern ist möglich, was einer Verdopplung der Bandbreite mit 250 digitalen QPSK-Transpondern entspricht.

DVB-C: Vergleich Kabelfernsehen C und C2

Daten aus einem Receiver Test und VergleichBeim digitalen Kabelfernsehen werden auch je Kanal mehrere Programme gemultiplext. Als Modulation kommt die Quadraturamplitudenmodulation QAM zum Einsatz Dazu gibt es Modulationsverfahren QPSK mit 16-QAM, 32-QAM, 64-QAM, 128 QAM und 256 QAM. In der nachfolgenden Tabelle werden DCB-C und DVB-C2 gegenĂŒbergestellt.

DVB-C DVB-C2

  • Datenschnittstelle ein Transport Stream mehrfacher Transport Stream in Kombination mit

GSE

  • Bitrate fix eingestellte Bitrate pro Kanal variable Bitrate, adaptive Datenkodierung pro Kanal
  • VorwĂ€rtsfehlerkorrektur Reed-Solomon LDPC + BCH-Code
  • Modulation EintrĂ€gersystem mit QAM MehrtrĂ€gersystem mit OFDM
  • Basismodulation 16-QAM bis 256-QAM 16-QAM bis 4096-QAM
  • Schutzintervall nicht vorgesehen 1/64 oder 1/128
  • Interleaving auf Bitebenen auf Bit-, Zeit- und Frequenzebene

Vergleich der QAM-Formate mit den Bitraten

Modulation Bits pro Symbol Symbolrate

  • BPSK 1 1 x Bitrate
  • QPSK 2 1/2 Bitrate
  • 8PSK 3 1/3 Bitrate
  • 16QAM 4 1/4 Bitrate
  • 32 QAM 5 1/5 Bitrate
  • 64QAM 6 1/6 Bitrate

Vergleich der QAM-Formate und Rauschleistung:

Modulation nĂŒ, beta (?) EB / NO fĂŒr BER = 1 von 10 exp. 6

  • Vergleich: 16QAM 2 10,5
  • Vergleich: 64QAM 3 18,5
  • Vergleich: 256QAM 4 24
  • Vergleich: 1024QAM 5 28
  • 11.3. Montage, Installation, befestigen.

Receiver an Fernseher ĂŒber HDMI (Scart) anschließen

Receiver an Fernseher anschließen im Test und VergleichDie Verbindungskabel werden in die jeweiligen Buchsen gesteckt. Das Antennenkabel ist mit der Sat-SchĂŒssel oder dem Kabelanschluss mit dem Receiver zu verbinden. Alle modernen Fernseher und digitalen Receiver verfĂŒgen ĂŒber eine HDMI-Buchse. Der Scart-Anschluss ist veraltet und ist in Leistung und QualitĂ€t gegenĂŒber HDMI minderwertig.

Receiver an Fernseher ohne HDMI (Scart) anschließen

Wenn kein HDMI Anschluss am Fernseher vorhanden ist, wie das bei Ă€lteren GerĂ€ten vorkommt, benötigt man einen Receiver mit HF-Modulator. Das Antennenkabel wird mit dem HF-Ausgang des TV-GerĂ€tes und des Receivers verbunden. Über eine Programmtaste wird ĂŒber einen Sendersuchlauf ein Kanal zugeordnet. HierfĂŒr sind 2 Antennenkabel notwendig.

Receiver an Stereoanlage anschließen

Über ein Cinch-Kabel lĂ€sst sich der Audio-Ausgang am Receiver mit einem Stereo-Eingang von einem HiFi-VerstĂ€rker verbinden. Insgesamt werden dafĂŒr 3 Kabel benötigt:

  • ein Antennenkabel fĂŒr den Anschluss der Antenne an den Receiver
  • ein HDMI-Kabel oder ein Antennenkabel fĂŒr die Verbindung von Fernseher
    und Receiver
  • ein Stereo-Cinch-Kabel fĂŒr die Verbindung des HiFi-VerstĂ€rkers mit dem
    Receiver

Der Anschluss ist in der Regel einfach zu handhaben, da bei einem Neukauf die erforderlichen Kabel mitgeliefert werden. Die Vorgehensweise hÀngt von den Anschlussmöglichkeiten der GerÀte ab.

Receiver an Monitor anschließen

Auch ein Monitor kann mitunter als Fernseher genutzt werden. Der Receiver wird dann direkt mit dem Bildschirm verbunden. Alternativ kann eine TV-Karte oder ein Mini-TV-Tuner via USB verwendet werden. Receiver und Monitor mĂŒssen aber wenigstens ĂŒber einen gleichen Anschluss verfĂŒgen. Eventuell können auch entsprechende Adapter Abhilfe schaffen. Ein HDMI Ausgang am Receiver kann mit einem DVI-Eingang am Monitor verbunden werden. Wenn beide, Monitor und Receiver, ĂŒber HDMI verfĂŒgen und der Monitor integrierte Lautsprecher besitzt, ist keine zusĂ€tzliche Soundanlage notwendig.

FAQ

Wie wird der Receiver angeschlossen?

Fragen ĂŒber einen Receiver Test und VergleichDie Ansteckoptionen sind verschieden je nach Vorhandensein der AnschlĂŒsse und Kabel. Bei einem Ă€lteren Fernseher sind mitunter keine HDMI AnschlĂŒsse vorhanden und man muss Adapter bzw. einen HF-Modul ansetzen.

Welcher Receiver ist fĂŒr eine Sat-SchĂŒssel geeignet?

Diese Entscheidung ist abhĂ€ngig vom Kabel- oder Satellitenanschluss. Der Trend scheint zur Sat-SchĂŒssel zu tendieren. Teilweise wird mangels Ausbau von Kabel eine Sat-SchĂŒssel bevorzugt. Allerdings ist mit einer Sat-SchĂŒssel die Erreichbarkeit von vielen Sendern gegeben. Zu den Grundfunktionen des Sat-Receivers zĂ€hlen die Ein-AusgĂ€nge fĂŒr die Antenne. Zur Vermittlung von Audio- und Videosignalen mĂŒssen entsprechende AnschlĂŒsse wie Scart oder HDMI vorhanden sein. Die QualitĂ€t ist ebenso ein wichtiger Punkt wie zum Empfang von Signalen im High Definiton. FĂŒr das Angebot von HD Plus wird ein Kartenleser notwendig sein, damit Sender freigeschaltet werden.

Welcher Receiver wird fĂŒr einen Kabelanschluss benötigt?

Das GerĂ€t sollte ĂŒber HDMI, Scart und Ethernet-Anschluss verfĂŒgen. Dadurch kann der Receiver sofort mit dem Internet verbunden werden und höhere Leistungen und eine grĂ¶ĂŸere Anzahl von Inhalten ansehen. FĂŒr HD-QualitĂ€t benötigt man einen HDMI-Anschluss. Es gibt einfache GerĂ€te, die die Programme senden, die auch per Satellit gesendet werden. Ein komplettes Paket mit HD & Co bietet natĂŒrlich die beste QualitĂ€t.

Wann benötigt man einen HD Receiver?

HD ist High Definition TV. Um in dieser QualitĂ€t fernsehen zu können, benötigt man auch den entsprechenden Receiver, der HD-fĂ€hig ist. Es gibt verschiedenen Standard wie MPEG-4 und MPEG-2. Bei HDTV via Satellit ist die Modulationsnorm DVB-S2. HD-fĂ€hige TV Programme werden ĂŒber Kabel oder Satellit ĂŒbertragen. HD-fĂ€hige Fernseher mit Analog-Anschluss benötigen fĂŒr HD auch einen HD-fĂ€higen Receiver.

Wann benötigt man ĂŒberhaupt einen Receiver?

Einen Receiver benötigt man ĂŒberall, da von TV bis Unterhaltungselektronik die analogen Empfangssignale auf digitale Empfangstechnik umgestellt wurde. Bein manchen neuen GerĂ€ten ist allerdings eine entsprechender Receiver bereits integirert.

Wie funktioniert ein Receiver?

Ein Receiver ist ein GerĂ€t fĂŒr den Empfang und die Decodierung von Signalen digitaler Fernsehdienste ĂŒber Kabel, Satellit oder terrestrischen Antenne. Es kommt das DVB Format zum Einsatz. Die Receiver können sowohl als EinzelgerĂ€t vorkommen, als auch bereits in ein EndgerĂ€t integriert sein.

Worauf sollte man bei einem Receiver achten?

Viele Fragen aus einem Receiver Test und VergleichSicher spielt der Preis ein wichtige Rolle beim Kauf eines Receivers, aber auch technische Details sind wichtig. Dazu gehören CI-SchĂ€chte als Schnittstelle fĂŒr Karten sowie das Vorhandensein verschiedener Anschlussmöglichkeiten fĂŒr externe Quellen.

Worauf sollte man bei einem HD Receiver achten?

Mitunter sind die Nachteile, dass keine Festplatten-Wiedergabe möglich ist. Ebenso nachteilig kann die fehlende Aufnahme auf *$Blu-rays sein oder störende Einblendungen stattfinden. Ebenso sind unsortierte Senderlisten oder lange Umschaltzeiten von Nachteil. Gute GerĂ€te besitzen eine sehr gute Bild- und TonqualitĂ€t, gute Abspielmöglichkeiten von CDs etc. sowie einen CI+-Einschub fĂŒr den unverschlĂŒsselten Empfang von Pay-TV Sendungen. Ein Top GerĂ€t besitzt außerdem eine Internet TV Funktion sowie auch eine Wiedergabemöglichkeit von Multimedia-Dateien ĂŒber USB oder Netzwerk.

Wann braucht man einen digitalen Receiver?

Man benötigt den Receiver zum Empfang digitaler Fernsehdienste per Satellit, Kabel oder terrestrische Antennen. Die Ausstattungen der GerÀte ist je nach Empfangsart unterschiedlich. Das analoge Fernsehen ist komplett durch das digitale Fernsehen ersetzt worden.

Worauf sollte man bei einem Festplatten Receiver achten?

Dieser Receiver ist praktisch eine Kombination von TV-Empfangsteil und einer Festplatte als Aunahmemedium. Die QualitÀtsstufen sind unterschiedlich. Einfache GerÀte nehmen nur in StandardqualitÀt auf, andere nehmen in HD-QualitÀt auf. Man kann also Sendungen aufnehmen und gleichzeitig wiedergeben. Gute Festplatten Receiver besitzen eine gute Schnittstellenausstattung, einen Web-Zugang, einen Mediaplayer, Netzwerkspeichern und Speicherkarten.

Alternativen zum Receiver

Direkte Alternativen zum Receiver gibt es höchsten in den Empfangsarten untereinander. So kann ein Sat-Receiver eine Alternative zum Kabelfernsehen oder terrestrischen Empfang sein. Eine echte Alternative ist das Internet selbst, ĂŒber Netzwerk und Internetanschluss Fernsehsendungen zu empfangen.

FĂŒr den klassischen Sat-Receiver gibt es beispielsweise viele Alternativen. Ein integrierter Sat Receiver in einem EndgerĂ€t macht ein externes GerĂ€t unnötig. Allerdings wird bei integriertem Sat auch eine Sat-SchĂŒssel benötigt. Über das Internet funktioniert beispielsweise das Streaming ĂŒber Smartphone, Tablet oder Notebook und auf einem großen Fernseher in der Wohnung. Besitzt der Fernseher einen Internetzugang und ist der Fernseher ein moderner Smart TV, ist der Aufwand Ă€ußerst gering. Es genĂŒgt eine Installation der App auf dem GerĂ€t. Eine Alternative zum Sat ist auch die neue Technik DVB-T2. Die einfachste Variante hierzu ist dann eine klassische Zimmerantenne.

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