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NAS-Server Test 2019 ‱ Die 10 besten NAS-Server im Vergleich

Bei einem NAS-Server kann man von außen nicht erkennen, ob er die versprochene Leistung eingehalten wird, darum haben wir externe Praxistests z.B. von ComputerBILD oder c’t herangezogen und die Meinung hunderter Kunden bezĂŒglich der Handhabung in unserem Vergleich berĂŒcksichtigt. Die gute Nachricht: viele NAS-Server toppen im Test sogar die vom Hersteller angegebenen Werte!

NAS-Server Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein NAS-Server?

Was ist ein NAS-Server Test und Vergleich?Computer verfĂŒgen in der Regel ĂŒber einen Festplattenspeicher, der sich im GehĂ€use des jeweiligen Rechners befindet. Nutzer legen Verzeichnisse und Dateien ab, um sie fĂŒr einen spĂ€teren Zugriff zu speichern.

Es handelt sich um lokalen Speicher oder SSD, der zumeist nur den Nutzern zur VerfĂŒgung steht, die direkt am Computer arbeiten oder umgekehrt und dann als externe SSD bezeichnet werden. Ein Zugriff von anderen Rechnern ist nur möglich, wenn der Datenspeicher in das Netzwerk integriert wurde. Zu diesem Zweck existieren diverse Protokolle wie iSCSI oder FCoE. Solche Protokolle nutzen NAS-Server.

QNAP TS-431P ist ein leistungsfĂ€higes und nutzerfreundliches Netzwerkspeichercenter fĂŒr Sicherung, Synchronisierung, Fernzugriff und Home Entertainmen

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Es handelt sich um Speichersysteme, die unmittelbar in ein Netzwerk integriert sind. Solche autonomen Speichersysteme wie die SSHD arbeiten ohne dezidierten PC oder teure Office-Server. Sie verfĂŒgen ĂŒber ein eigenes Betriebssystem, um den Zugriff ĂŒber das Netzwerk zu ermöglichen. Erfahren Sie hier noch mehr dazu.

Nutzer verwenden ihre Computer, den Smart-TV oder das Tablet, um auf abgelegte Daten im NAS-Speicher zuzugreifen. Auf dem jeweiligen Zielsystem erscheinen die Verzeichnisse und Dateien in Form einer Freigabe oder sogar als lokales Dateisystem. Im engeren Sinne sind NAS-Server, die Experten im Testauf StĂ€rken und SchwĂ€chen prĂŒfen, eigenstĂ€ndige Serverdienste, die sich in ein Netzwerk integrieren. 

Heute steht die Bezeichnung aber fĂŒr alle zentralen Speichersysteme, die sich auf netzwerkfĂ€higen Disk-Arrays befinden. Solche GerĂ€te, die von namhafte Institute im Test analysieren, stellen Produzenten wie Buffalo, Synology und Western Digital fĂŒr unterschiedliche Nutzer bereit. Es gibt AusfĂŒhrungen, die fĂŒr private Haushalte konzipiert sind. Außerdem existieren Varianten, die sich gut in BĂŒros von Unternehmen verwenden lassen. Aufgrund der vielen Nutzungsmöglichkeiten, die im Testvon Fachzeitschriften ein Teil der Untersuchungen sind, entscheiden sich viele Menschen fĂŒr ein NAS-System, das in Zukunft nicht zur sicheren Ablage von Daten im Einsatz ist.

Nutzungsmöglichkeiten von NAS-Servern

Wie funktioniert ein NAS-Server im Test und Vergleich?Wenn Nutzer wichtige Daten nicht nur auf der lokalen Festplatte sichern, sondern innerhalb eines Netzwerkspeichers ablegen, ist meist ein NAS-Server im Einsatz. Solche GerÀte ermöglichen den Zugriff von unterschiedlichen EndgerÀten.

Schließlich stellt ein NAS-System grundsĂ€tzlich allgemeine Dateiserver-Funktionen zur VerfĂŒgung, sodass der lokale Zugriff ĂŒber ein lokales Netzwerk möglich ist. Moderne NAS-Server, die wir Ihnen in unserem großen Vergleich prĂ€sentieren, bieten weitere Nutzungsmöglichkeiten.

So zeigt sich im Test von Fachzeitschriften, dass sich viele NAS-GerĂ€te verwenden lassen, um Medien wie 4K-Filme oder HD-Serien an den Fernseher zu senden.In Wohngemeinschaften und Familienwohnungen steht mittlerweile hĂ€ufiger ein NAS-Server, der zur zentralen Ablage von Daten im Einsatz ist. Es handelt sich um autonome Rechner, die zumeist mehrere Festplatten in einem GehĂ€use vereinen. Weil unterschiedliche Nutzer ĂŒber das heimische Netzwerk auf die Datenablage zugreifen können, ist ein einfacher Austausch von Dateien möglich. Bilder, Filme und Musik lassen sich hĂ€ufig streamen, sodass sie auf das gewĂŒnschte EndgerĂ€t gelangen. Zugriffsrechte lassen sich mit besseren Varianten, die im Test von Experten bestehen, ganz einfach verleihen. 

Hochwertige NAS-Server nutzen Verbraucher recht vielfĂ€ltig. So bieten manche AusfĂŒhrungen, die wir Ihnen in diesem Vergleich vorstellen, einen praktischen Fernzugriff sowie eine Synchronisierung von Dateien ĂŒber das Internet.
TS-453Be NAS-Server von QNAP im Test

TS-453Be NAS-Server von QNAP im Test

Der automatisierte Download von Torrents ĂŒber VPN-Anbieter ist mit manchem NAS möglich. Außerdem lassen sich bessere Varianten, die im Test durch Spezialisten gute Bewertungen erzielen, mit praktischen Erweiterungen aufrĂŒsten. Die Hersteller bieten entsprechende Anwendungen, die sich sehr einfach installieren lassen, um den Funktionsumfang zu ergĂ€nzen.

Die genaue Funktionsweise von einem NAS-Server im Test und Vergleich?MittelstĂ€ndische Unternehmen, die keine eigenstĂ€ndige Server-Infrastruktur benötigen, setzen hĂ€ufig auf kleinere NAS-Systeme. In vielen BĂŒros stehen autonome Netzwerkspeicher, die das alltĂ€gliche Arbeiten erleichtern. So bieten manche AusfĂŒhrungen, die im Test von unabhĂ€ngigen Institutionen die Bestnote erzielen, richtige Cloud-Funktionen fĂŒr die Arbeit.

Die Synchronisation von Daten wie Kontakten, E-Mails oder Terminen ist gleichfalls möglich. In besseren NAS-Servern, die den Testim BĂŒro bestehen, finden sich außerdem Gruppendaten wie Anschreiben, sodass eine Bearbeitung von unterschiedlichen Nutzern möglich ist.

Ob im BĂŒro oder im heimischen Netzwerk: Hervorragende NAS-Server, die Sie in unserem großen Vergleich entdecken, punkten durch zeitgemĂ€ĂŸe RAID-Funktionen. Durch den Zusammenschluss mehrerer DatentrĂ€ger in einem Verbund entsteht ein logisches Laufwerk, das die vorhandenen Massenspeicher vereint.

So reduziert sich die Gefahr von Datenverlusten, die durch den Hardware-Defekt eines einzelnen Speichers drohen. Daher nutzen viele Verbraucher den NAS-Server zur Sicherung sensibler Daten. Durch die RAID-Funktion erhöht sich zudem das Tempo, mit dem Nutzer auf Dateien zugreifen können.

Hardware im Vergleich

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem NAS-Server TestvergleichIm Test von Fachzeitschriften zeigt sich: Netzwerkspeicher sind kleine PCs, die sich in der Ausstattung und der verwendeten Hardware stark unterscheiden. Schon bei einer ersten GegenĂŒberstellung zeigen sich deutliche Differenzen. Mehr dazu erfahren Sie auch hier.

Es existieren gravierende Preisunterschiede zwischen den Modellen der Hersteller. Der Test von IT-Experten offenbart daher StĂ€rken und SchwĂ€chen, die sich durch Einsparungen der Produzenten erklĂ€ren lassen. Gerade gĂŒnstigere AusfĂŒhrungen, die Teil unserer Analysen sind, sparen beispielsweise oft an der Anzahl der FestplattenschĂ€chte sowie an wichtigen Komponenten wie CPU und Ram.

Einfache NAS-Server, die im Test von Fachzeitschriften nicht immer bestehen, kommen hĂ€ufig mit einem einzelnen Festplattenschacht aus, sodass eine AufrĂŒstung mit weiteren Datenspeichern nicht möglich ist. Bessere Varianten, die Sie in unserem Vergleich finden, besitzen mindestens zwei SchĂ€chte. ZeitgemĂ€ĂŸer sind die Modelle, die mindestens drei SchĂ€chte fĂŒr die Festplatten besitzen.

Solche AusfĂŒhrungen, die im Test von IT-Spezialisten hĂ€ufig die Bestnote erzielen, lassen sich oft als RAID-System betreiben, sodass der stetige Backup von sensiblen Daten möglich ist. Die GrĂ¶ĂŸe der verbauten Platten unterscheidet sich deutlich.
Manche Hersteller bieten gĂŒnstige NAS-Server mit wenig Speicherplatz. Andere AusfĂŒhrungen kosten zwar etwas mehr, bieten aber reichlich Raum fĂŒr viele Daten, was beispielsweise fĂŒr die Ablage von MKV-Filmen von Vorteil ist.

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem NAS-Server TestvergleichWeitere Differenzen, die sich im Test von Fachzeitschriften offenbaren, entstehen durch den Prozessor, den solche NAS-Serververwenden. Hochpreisige AusfĂŒhrungen, die Teil unserer Vergleichstabelle sind, arbeiten mittlerweile mit Quad-Core-CPUs, die ein Tempo von mindestens 1,6 GhZ erzielen.

Andere Varianten arbeiten lediglich mit Dual-Core-Technologie, sodass sich das Tempo merklich reduziert. Beim Arbeitsspeicher gibt es ebenfalls Unterschiede, die sich in unserer Nebeneinanderstellung offenbaren. So arbeiten bessere NAS-Server, die Sie in unserem großen Vergleich entdecken, mit acht oder sogar mehr Gigabyte RAM.

Einfache Varianten, die in manchem Test trotzdem gute Bewertungen erzielen, besitzen nur einen Gigabyte Arbeitsspeicher.Durch die Schnittstellen ergeben sich andere Unterschiede, die sich im Test von namhaften PrĂŒfinstituten offenbaren. Einfache NAS-Server besitzen hĂ€ufig nur einen einzelnen LAN-Port als Netzwerkschnittstelle.

Mittlerweile rĂŒsten viele Hersteller ihre NAS-Systeme aber mit einem WLAN-Adapter aus, sodass eine drahtlose Einbindung in heimische Netzwerke möglich ist Hochpreisige Modelle, die vor allem in Unternehmen zum Einsatz kommen, besitzen mindestens zwei Ethernet-Ports, sodass sich entweder ein zweiter Netzwerkspeicher anschließen oder das Tempo per Link Aggregation verdoppeln lĂ€sst. Bei einer Nebeneinanderstellung gĂ€ngiger NAS-Server, die auf den Test von IT-Experten basiert, ergeben sich weitere Differenzen. So besitzen die meisten Modelle zwar einen USB-Eingang, allerdings nutzen gerade schwĂ€chere Varianten lediglich den USB-2.0-Standard.

Bessere AusfĂŒhrungen, die im Test von IT-Zeitschriften gute Noten erzielen, besitzen meist mehrere Ports, die das USB-3.0-Verfahren beherrschen, wodurch sich das beispielsweise das Tempo beim Kopieren von Daten erhöht. WĂ€hrend Ă€ltere Varianten eine SCSI-Schnittstelle besitzen, verzichten die meisten Hersteller heute auf diesen Port, sodass Nutzer einen Adapter zum Anschluss von externen SCSI-GerĂ€ten benötigen.

Hersteller im Portrait

Beste Hersteller aus einem NAS-Server TestvergleichUnsere Untersuchung von NAS-Servern, die diesem großen Vergleich zugrunde liegt, umfasst die wichtigsten Produzenten der NetzwerkgerĂ€te. Derzeit gibt es, so besagt manche Studie, sieben wichtige Hersteller, die wir Ihnen in diesem Abschnitt unseres Ratgebers prĂ€sentieren. Darunter befinden sich wichtige Netzwerkspezialisten wie Buffalo, Netgear oder Synology.

Wir stellen Ihnen die bedeutendsten Produzenten vor, die derzeit einen oder mehrere NAS-Server vertreiben, die im Test der IT-PrĂŒfinstitute gute Endnoten erzielen.Die japanische Aktiengesellschaft Buffalo blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurĂŒck.

Das 1975 gegrĂŒndete Unternehmen, dessen Firmenzentrale sich in Nagoya befindet, spezialisierte sich zunĂ€chst auf die Herstellung von Audiozubehör. In den frĂŒhen 1980er Jahren erfolgte die Umstellung der Produktion, weil sich Buffalo fortan auf die Herstellung von Computer-Technologie fokussierte. In Japan machte sich der Hersteller in den folgenden Jahrzehnten mit hochwertigen Produkten einen Namen, die in manchen Test mit hervorragenden Noten bewertet wurden.Heute gibt es die Buffalo-Technologie nicht mehr nur in Asien, sondern auch in Amerika und Europa. Viele Verbraucher wĂ€hlen Festplatten oder Arbeitsspeicher des namhaften Herstellers.

In Europa ist der Anbieter vor allem fĂŒr seine NetzwerkgerĂ€te bekannt. Darunter befinden sich die Netzwerkspeicher von Buffalo, die hierzulande unter den Markennamen Linkstation in den Verkauf gelangen. Im Test erzielen diese GerĂ€te oft sehr gute Noten.
Dort konkurriert der Hersteller mit einem weiteren Unternehmen aus Asien. Schließlich stellt die japanische Fujitsu Technology Solutions ebenfalls NAS-Server her, die wir fĂŒr unseren Vergleich der besten AusfĂŒhrungen berĂŒcksichtigten.

Der Komfort vom NAS-Server Testsieger im Test und VergleichIm amerikanischen Silicon Valley residiert ein weiterer Hersteller von NAS-GerĂ€ten. Dort befindet sich die Firmenzentrale von Netgear. Das Unternehmen spezialisierte sich ab 1996 auf GerĂ€te fĂŒr Datennetze, die im Test von Fachleuten gute Ergebnisse erzielten.

Seine GerĂ€te vertreibt das US-Unternehmen weiterhin ĂŒber den traditionellen Einzelhandel und ĂŒber Online-HĂ€ndler. Neben WLAN-Routern und LAN-Technologie bietet das US-Unternehmen auch Speichersysteme fĂŒr Netzwerke. Darunter befinden sich leistungsfĂ€hige NAS-Server, die manchen Test von Spezialisten mit guten Bewertungen bestehen.
Der amerikanische Hersteller Netgear konkurriert mit weiteren Produzenten wie QNAP. Der taiwanesische Hersteller machte sich mit NAS-Technologie einen Namen, die den Test der Zeit bestand. Durch AusfĂŒhrungen wie den TVS-471 NAS-Serverwurde das asiatische Unternehmen auch in Europa bekannt.

Der erst 2004 gegrĂŒndete Produzent bietet attraktive NAS-Server, die wir fĂŒr unseren Vergleich berĂŒcksichtigten. FĂŒr diese Übersicht, die auf manchem Test basiert, befassten wir uns mit weiteren Herstellern, die ebenfalls Netzwerk-Technologie produzieren. Darunter befindet sich die Seagate Technology, die wir fĂŒr unsere Nebeneinanderstellung von NAS-GerĂ€ten ebenfalls berĂŒcksichtigten.

Das irische Unternehmen, dessen Produkte im Test von IT-Fachzeitschriften hÀufig mit guten Ergebnissen abschneiden, ist einer der wichtigsten Hersteller von Festplatten. Von 1975 bis 2008 produzierte Seagate Technology mehr als eine Milliarde Festplatten, wodurch insgesamt 79 Exabyte an Speicherplatz geschaffen wurden.
Weil die Nachfrage nach Datenspeichern stieg, lieferte Seagate in den folgenden Jahren weitere Milliarden an Festplatten aus, wobei eine maximale KapazitÀt von 16 GB pro Festplatte erreicht wurde. Datenspeicher finden sich in den NAS-Servern von Seagate, die als besonders sicher gelten. Im Test von Fachinstituten schlagen sich diese NetzwerkgerÀte oftmals sehr gut.

Wie viel kostet ein NAS-Server Testsieger im Online Shop?Bei den Untersuchungen von Experten bewĂ€hren sich vielfach weitere AusfĂŒhrungen, die aus den Fabriken von Synology stammen. Der taiwanesische Hardwareproduzent entstand kurz nach der Jahrtausendwende. Damals grĂŒndeten Cheen Liau und Philip Wong das Unternehmen, das sich als einer der MarktfĂŒhrer fĂŒr NetzwerkgerĂ€te etablierte.

In den Vereinigten Staaten von Amerika stammen zwischen 40 und 50 Prozent aller verkauften NAS-Server von Synology. In Deutschland ist das Unternehmen der viertgrĂ¶ĂŸte Anbieter fĂŒr NAS-Systeme. Mancher Test von IT-Experten offenbart, dass sich diese NAS-Serversehr gut nutzen lassen.In der Bundesrepublik ist, so besagt manche Studie, ein weiterer Anbieter populĂ€r, der einer der bekanntesten Hersteller von Datenspeichern ist. Verbraucher entscheiden sich schließlich vielfach fĂŒr die NetzwerkgerĂ€te von Western Digital (WD). Der 1970 gegrĂŒndete US-Produzent, dessen Firmenzentrale sich im kalifornischen Irvine befindet, ist fĂŒr seinen Arbeitsspeicher und seine Festplatten bekannt, die den Test der Zeit ĂŒberstehen.

In den NAS-Servern von WD arbeiten spezifische Datenspeicher. Einerseits bietet WD die Red-NAS-Festplatten fĂŒr kleinere Netzwerkspeicher. Andererseits erfĂŒllt das Unternehmen mit den Modellen der Red-Pro Serie, die sich in manchem NAS-Server von WD finden, die Erwartungen von Profis.
Im Test von Fachmagazinen erzielen die NAS-Server von WD meist gute Werte. Daher berĂŒcksichtigen wir aktuelle AusfĂŒhrungen fĂŒr unsere GegenĂŒberstellung.

QNAP TS-453Be zeichnet sich durch ein einfaches Design aus, das sich leicht in BĂŒro- und Heimumgebungen integrieren lĂ€sst

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Einblicke in die PrĂŒfverfahren

Die einfache Bedienung vom NAS-Server Testsieger im Test und VergleichNAS-Server unterscheiden sich deutlich. Das beweist manche Analyse und EignungsprĂŒfung, die Experten als Test fĂŒr renommierte PrĂŒfinstitute wie Stiftung Warentest durchfĂŒhren.

Fachjournalisten befassen sich ebenfalls mit den Netzwerkspeichern. Im Rahmen ihrer Untersuchungen prĂŒfen solche IT-Spezialisten diese GerĂ€te auf StĂ€rken und SchwĂ€chen. FĂŒr solch eine Analyse befassen sich die Fachleute unter anderem mit dem Tempo, der Ausstattung und den Funktionen des jeweiligen GerĂ€tes.

Die Geschwindigkeit des jeweiligen NAS-Speichers steht meist Im Mittelpunkt der Analyse. Die Experten, die mit dem Testbeauftragt sind, befassen sich ausfĂŒhrlich mit der Geschwindigkeiten der GerĂ€te. Dabei verwenden die Spezialisten hilfreiche Tools wie den Benchmark “NAS Performance Tester”. Beim Schreiben und Lesen analysiert das Hilfsmittel die erreichten Transferraten aus. FĂŒr ihre EignungsprĂŒfung testen die PrĂŒfer, wie stark Prozessor und Arbeitsspeicher durch solche ArbeitsvorgĂ€nge ausgelastet sind. Bei ihrem Test befassen sich die IT-Experten mit unterschiedlichen Datenmengen und Dateien. Neben kleinen Mengen an Fotos und Dokumenten verschieben sie große MKV-Filme, um konkrete Datenraten auszulesen.

Durch das Ablegen von UHD-Dateien, welche die Spezialisten im Anschluss vom jeweiligen NAS-Server streamen, erfahren Fachjournalisten, wie gut das jeweilige System sich bei der Wiedergabe von Filmen oder Serien in 4k-QualitÀt schlÀgt.
Mit derartigen Messungen, die im Testseriöser Fachzeitschriften eine wichtige Rolle spielen, analysieren PrĂŒfer die gesamte Leistung des NAS-Servers. Sie berĂŒcksichtigen also auch, wie sich der Prozessor und der Arbeitsspeicher in verschiedenen RAID-Betriebsmodi schlagen.

Im Rahmen der Erhebung, welche dem Test von NAS-Servern dient, befassen sich Spezialisten mit der Ausstattung des jeweiligen Netzwerkspeichers. Sie analysieren die vorhandenen EinschĂŒbe und Schnittstellen. Außerdem berĂŒcksichtigen solche Spezialisten fĂŒr ihre Untersuchungen, die Grundlage fĂŒr unseren großen Vergleich der besten NAS-Server ist, das installierte Betriebssystem. Zur Analyse solcher GerĂ€te prĂŒfen die Tester zum Beispiel die Art und QualitĂ€t der Server- und Mediendienste. Außerdem befassen sich diese Experten bei einem Test mit der VerschlĂŒsselung der zu prĂŒfenden Systeme.

Das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis vom NAS-Server Testsieger im Test und VergleichEin gut zu bedienender NAS-Server muss sich mit möglichst vielen EndgerĂ€ten nutzen lassen. Daher testen die Experten nicht nur die Synchronisation mit Desktop-Computern oder Laptops. Sie prĂŒfen die Verbindung zu gĂ€ngigen Smart-TVs, Streaming-GerĂ€ten oder zu Spielekonsolen. Dabei berĂŒcksichtigen sie die Software und das Handbuch.

Außerdem befassen sich diese Spezialisten bei ihrem Test mit der Bedienung, wozu auch der Ein- und Ausbau von Datenspeichern gehört. NatĂŒrlich analysieren Fachjournalisten beim Test eines NAS-Speichers die Möglichkeiten nachtrĂ€glicher Erweiterungen in Form von Applikationen. Kriterien wie die Handhabung und der Service fließen in solche Untersuchungen ein. Fachzeitschriften wie PC Welt fassen ihre Ergebnisse anschließend in einer Testnote zusammen.

Wir analysieren die Erhebungen der IT-Fachleute, die in unseren großen Vergleich einfließen. So können sich Verbraucher umfassend ĂŒber die NAS-Server informieren, die derzeit erhĂ€ltlich sind. Dabei entdecken Sie ebenfalls einen persönlichen Vergleichssieger, der Ihren BedĂŒrfnissen entspricht. Vor einem Kauf sollten Sie auf Kriterien achten, die wir Ihnen im folgenden Abschnitt offenbaren. 

Kriterien zum Vergleich

Nach diesen Testkriterien werden NAS-Server bei uns verglichenGerade Laien fĂ€llt es nicht immer leicht, den richtigen NAS-Server zu finden. Wir unterstĂŒtzen alle Verbraucher, indem wir sieben wichtige Kriterien offenbaren, durch die sich die Netzwerkspeicher vergleichen lassen.

Durch unsere Verkaufskriterien, die im Test von Fachleuten ebenfalls eine Rolle spielen, fĂ€llt es Ihnen leichter, die unterschiedlichen AusfĂŒhrungen zu differenzieren. Dabei können Sie unsere Vergleichstabelle zur Hilfe nehmen. So finden Sie mit Sicherheit einen NAS-Server, der sich ganz einfach in das heimische Netzwerk integrieren lĂ€sst.

Ein wichtiges Kriterium fĂŒr die QualitĂ€t eines NAS-Servers ist die Anzahl der vorhandenen FestplattenschĂ€chte. Daher spielt dieses Kriterium auch beim Test der IT-Experten eine wichtige Rolle. Einfachere Varianten bieten schließlich nur einen Einschubplatz, sodass Verbraucher den vorhandenen Datenspeicher nicht durch eine weitere Festplatte ergĂ€nzen können. GrundsĂ€tzlich ermöglicht ein 2- oder ein 4-faches NAS eine einfachere AufrĂŒstung sowie einen sicheren Betrieb im RAID 1 Modus. Daher sollten Sie zunĂ€chst vergleichen, wie viele Festplatten sich in das GerĂ€t integrieren lassen.Im Anschluss befassen Sie sich am besten mit der Anzahl der Festplatten, die von vornherein im GerĂ€t vorhanden sind. Unser zweites Vergleichskriterium ist wichtig, um keinen Ärger mit vollen Datenspeichern zu erleben.

Gerade in Mini-NAS-Servern, die wir fĂŒr unseren Vergleich berĂŒcksichtigten, arbeiten meist kleinere Platten, welche nur ĂŒber eine geringe SpeicherkapazitĂ€t von einem oder zwei Gigabyte verfĂŒgen. In besseren Varianten, die im Test der Experten mit Bestnote abschneiden, befinden sich grĂ¶ĂŸere Datenspeicher. Mittlerweile gibt es NAS-Server mit KapazitĂ€ten von mindestens 16 Gigabyte pro Festplatte.

Folgende Eigenschaften sind in einem NAS-Server Test wichtigNAS-Server sind eigenstÀndige Computer, die sich in ein vorhandenes Netzwerk integrieren. Daher gibt es weitere Vergleichskriterien, die wichtige Informationen zur Leistung liefern.

Schließlich arbeiten NAS-Server, die wir in unserem großen Vergleich vorstellen, mit einem autonomen Prozessor und Arbeitsspeicher. Durch den Vergleich dieser Komponenten können Sie gut zwischen den einzelnen AusfĂŒhrungen differenzieren. Im nĂ€chsten Schritt sollten Sie LAN-Ports und den etwaigen WLAN-Adapter analysieren, um ein weiteres Vergleichskriterium zu nutzen.

Im Test von Fachzeitschriften zeigt sich: Manches NAS arbeitet mit einem eigenen Betriebssystem, das sich gut bedienen lĂ€sst. Andere AusfĂŒhrungen sparen in der Software, weil sie kostenlose BedienoberflĂ€chen wie FreeNAS nutzen, die gerade fĂŒr Laien nicht einfach zu durchschauen sind. Weitere Varianten setzen auf Windows, weil sie mit den fĂŒr Servern geschaffenen Varianten des Betriebssystems arbeiten. Vergleichen Sie auch diese Angabe, um zwischen den verschiedenen AusfĂŒhrungen der NAS-Server zu differenzieren. 

Achten Sie unbedingt auf unser abschließendes Vergleichskriterium, das auch im Test von IT-Journalisten eine BerĂŒcksichtigung erfĂ€hrt. Manche NAS-GerĂ€te lassen sich besser nutzen, weil eine AufrĂŒstung durch optionale Anwendungen möglich ist. Wenn Sie einen NAS-Server kaufen möchten, sollten Sie zudem auf potentielle MĂ€ngel und hĂ€ufige Schwachstellen achten, ĂŒber die wir Sie im nĂ€chsten Abschnitt unseres großen NAS-Ratgebers aufklĂ€ren.
QNAP TS-453Be NAS-Server mit IntelÂź CeleronÂź J3455 Quad-Core 1,5 GHz CPU und mit AES-NI VerschlĂŒsselung

QNAP TS-453Be NAS-Server mit IntelÂź CeleronÂź J3455 Quad-Core 1,5 GHz CPU und mit AES-NI VerschlĂŒsselung

Typische Schwachstellen und MĂ€ngel

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem NAS-Server Test geprĂŒftBei den Untersuchungen von namhaften PrĂŒfinstituten wie Stiftung Warentest offenbaren sich manche MĂ€ngel. In den Rezensionen von Nutzern zeigen sich gleichfalls Schwachstellen.

Fachjournalisten verweisen gleichfalls auf hĂ€ufige Probleme, ĂŒber die Sie im Test eines NAS-Servers informieren. Wir haben solche Testberichte, Rezensionen und Fachartikel analysiert. Dabei untersuchten wir die hĂ€ufigsten MĂ€ngel, ĂŒber die wir Sie in diesem Abschnitt informieren. So verraten wir Verbrauchern, worauf beim Kauf eines NAS-Servers zu achten ist.

  • Zu wenig Platz
  • Schwache Hardware
  • Fehlende AnschlĂŒsse
  • Falsches Betriebssystem
  • Fehlende AufrĂŒstungsmöglichkeiten

Im Test der Fachzeitschriften zeigt sich: Wenn in einem NAS-Server nur einer oder zwei EinschubschĂ€chte fĂŒr zusĂ€tzliche DatentrĂ€ger vorhanden sind, erschwert sich die Erweiterung. Festplatten lassen sich nicht so einfach hinzufĂŒgen wie in anderen GerĂ€ten.

Achten Sie also vor einem Kauf auf den vorhandenen Platz fĂŒr Festplatten. Besser als 2-Bay-Varianten sind GerĂ€te mit drei, vier oder fĂŒnf Einschubmöglichkeiten. Im besten Fall lassen sich Festplatten ĂŒber die Front hinzufĂŒgen, sodass Nutzer ihren NAS-Server nicht öffnen mĂŒssen. 

Welche NAS-Server Modelle gibt es in einem Testvergleich?Die Hardware ist oftmals eine weitere Schwachstelle, auf die es vor einem Kauf zu achten gilt. Gerade Àltere NAS-Server, die im Test von Fachinstituten nicht immer bestehen, arbeiten hÀufig nur mit einem einfachen Dual-Core Prozessor, der sich in Sachen Leistung manchen Smartphone geschlagen geben muss.

Moderne Varianten arbeiten mindestens mit einem Vierkern-Prozessor. Sie verfĂŒgen ĂŒber mehr als zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Nutzer sollten in der Hardware auf keinen Fall knausern. Ansonsten besteht die Gefahr, dass es Probleme beim Streaming von HD-Inhalten gibt. Achten Sie außerdem auf die AnschlĂŒsse.

Ein Gigabit-LAN Port ist die Mindestvoraussetzung fĂŒr schnellen Datenzugriff. Noch besser sind zwei LAN-Ports, sodass eine parallele Schaltung möglich ist. Falls Sie Ihr neues NAS ohne Verkabelung in das Netzwerk integrieren möchten, sollten Sie sich fĂŒr eine AusfĂŒhrung entscheiden, die ĂŒber einen WLAN-Adapter verfĂŒgt. Zur AbwĂ€gung von Schwachstellen mĂŒssen Sie sich zudem mit den USB-AnschlĂŒssen befassen. Im besten Falle besitzt das GerĂ€t schließlich mindestens einen USB-Port, der dem 3.0-Standard entspricht. 

Ein unbekanntes Betriebssystem kann viel Einarbeitungszeit erfordern. Gerade die einfacheren Varianten nutzen hĂ€ufig kostenlose Betriebssoftware wie FreeNAS, das manchmal nur in einer abgespeckten Variante zur VerfĂŒgung der Nutzer steht. Ein Test zeigt: Die Einarbeitung fĂ€llt gerade Laien nicht leicht.
Besser sind optimierte NAS-Server, die ĂŒber ein eigenes Betriebssystem verfĂŒgen, das sich ĂŒber ein Webinterface rasant bedienen lĂ€sst. Derartige GerĂ€te, die zum Beispiel Synology oder Qnap produzieren, finden Sie in unserem großen Vergleich, der mit der Testtabelle umfassend ĂŒber aktuelle NAS-Serverinformiert.

Manche AusfĂŒhrungen, die allerdings meist etwas teurer sind, arbeiten mit einer Version des Betriebssystems Windows, das als besonders potent und leistungsfĂ€hig gilt. Solche Betriebssysteme lassen sich durch die Installation von Apps und Anwendungen recht einfach im Funktionsumfang erweitern. Achten Sie also abschließend darauf, ob die Installation zusĂ€tzlicher Software möglich ist.

Internet vs. Fachhandel Kauf von NAS-Servern

Wo kaufe ich einen NAS-Server Test- und Vergleichssieger am besten?FrĂŒher gab es Speicher- und Netzwerktechnik nur beim lokalen PC-Spezialisten. Mittlerweile verkaufen Elektro-Discounter entsprechende Produkte. NetzwerkgerĂ€te gibt es zudem im Internet. Schließlich nahmen große Onlineshops wie Amazon entsprechende GerĂ€te in ihr Sortiment auf. Wo lohnt sich der Kauf?

Wir offenbaren, welche Vor- und Nachteile beim Ankauf im Einzelhandel auftreten. Außerdem befassen wir uns mit der Frage, warum Nutzer durch das Onlineshopping profitieren können. Manche Verbraucher erwerben einen NAS-Server im klassischen Einzelhandel. Schließlich gibt es solche GerĂ€te oft beim lokalen ComputerhĂ€ndler.

Einige Elektroketten wie Mediamarkt oder Saturn nahmen diese Netzwerktechnologie ebenfalls in ihr Sortiment auf. Die Anfahrt kann Zeit und nerven kosten. Nicht immer ist es einfach, einen nahen Parkplatz zu finden. Oftmals ist gibt es nur wenig Auswahl, weil die HĂ€ndler nur einige NAS-Server anbieten. Auf eine umfassende und kompetente Beratung mĂŒssen Verbraucher hĂ€ufig verzichten, weil es dem gestressten Personal an Zeit und Schulung fehlt.ZukĂŒnftige Nutzer können NAS-Server im Internet kaufen. Große und renommierte Onlineshops wie Amazon bieten derartige GerĂ€te zu attraktiven Konditionen an.

Der direkte Vergleich beweist, dass solche Netzwerktechnik im Netz oftmals gĂŒnstiger zu haben ist. Dort gibt es eine wesentlich grĂ¶ĂŸere Auswahl an NAS-Servern. Vorab können Sie sich umfassend informieren, indem sie Testberichte und Rezensionen berĂŒcksichtigen.
Machen Sie sich ein eigenes Bild, bevor Sie das NAS Ihrer Wahl erwerben. Mit Hilfe unseres großen Testtabelle finden Sie Ihren persönlichen Vergleichssieger, der sich harmonisch in das Netzwerk integriert.

QNAP TS-431P ist mit einem 1,7-GHz-Dual-Core-Cortex-A15-Prozessor ausgestattet und liefert hohe Leistung

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Historie des NAS-Servers Geschichte der Netzwerktechnik

NAS-Server Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDie ersten Computer besaßen keine NetzwerkfĂ€higkeiten. Mit der EinfĂŒhrung des Dialogbetriebs ĂŒber Terminale entstand allerdings die Idee, verschiedene Rechner zu vernetzen. An UniversitĂ€ten der Vereinigten Staaten bildeten Forscher erste Computer-Netzwerke, die dem Datenaustausch dienten.

Mit der Entwicklung von PCs und anderen Heimcomputern beschleunigte sich diese Vernetzung immens. Ab den 1980er Jahren entstanden die Grundlage fĂŒr NAS-Server, die heute in vielen Haushalten und BĂŒros im Einsatz sind.

In den frĂŒhen 1980er Jahren forschten Brian Randell und seine Kollegen an der UniversitĂ€t von Newcastle. Sie entwickelten eine Möglichkeit, um ĂŒber mehrere UNIX-Computer auf einen Datenserver zuzugreifen.
Das Unternehmen Novell brachte wenig spĂ€ter, im Jahr 1983, ein Betriebssystem fĂŒr die ersten Heimserver heraus, das mit dem firmeneigenen NCP-Protokoll arbeitete. Kurz darauf veröffentlichte Sun Microsystems das NFS-Verfahren. Mit diesem Protokoll konnten Clients auf einen gemeinsamen Datenspeicher zugreifen.

Wo einen gĂŒnstigen und guten NAS-Server Testsieger kaufenBei Microsoft und 3com widmeten sich Mitarbeiter unterdessen der Entwicklung passender Software fĂŒr den neuen Markt. Der Windows LAN Manager und das dazugehörige Protokoll vereinfachten den Zugriff auf die ersten Datenspeicher.

Die von 3com herausgebrachten Server und die dazugehörige 3+Share Software war die bekannteste Variante, die in den 1980er Jahren als Komplettpaket erhÀltlich war. Diese Server vereinten erstmals die nötige Hardware, die Datenspeicher sowie passende Software in einem kompletten Kaufpaket. Der Verkaufserfolg beeindruckte Unternehmen wie Novell, Sun Microsystems und IBM, die fortan eigene Datenserver produzierten.

Ein wichtiger Fortschritt gelang in den frĂŒhen 1990er Jahren durch Ingenieure von NetApp, die innovative Datenspeicher kreierten, welche gĂ€ngige datenbasierte Protokolle wie NFS, SMB, FTP oder TFTP beherrschten. FrĂŒhere Varianten arbeiteten meist nur mit einem Datenprotokoll. So entstand ein neuer Markt fĂŒr kleinere NAS-Server, die mit unterschiedlichen Heimcomputern kommunizierten. Solche GerĂ€te wurden damals von aufstrebenden Unternehmen wie EMC Celerra und NetApp produziert. 

In den frĂŒhen 2000ern entwickelten unterschiedliche StartUps geclusterte NAS-Server. Firmen wie Spinnaker Networks, Exanet, Gluster oder ONStor erschufen innovative AusfĂŒhrungen fĂŒr den privaten Gebrauch. Viele Unternehmen wurden alsbald durch grĂ¶ĂŸere Produzenten ĂŒbernommen, die in den lukrativen Markt einstiegen. So kaufte der Computerhersteller Dell im Februar 2010 den NAS-Produzenten Exanet auf. Firmen wie PolyServe ĂŒbernahm derweil die Konkurrenz von HP. 

Einen guten NAS-Server Testsieger online im Angebot kaufenZeitgleich entwickelten Mitarbeiter des amerikanischen Netzwerkspezialisten Netgear neue Features fĂŒr ihre NAS-Server. Dazu gehörte die Möglichkeit, ĂŒber das Internet auf das NAS zuzugreifen, um dauerhafte Backups sensibler Daten anzulegen.

Zugleich erschufen Unternehmen wie Buffalo oder Western Digital (WD) eigene Netzwerkspeicher, die sich rasch großer Beliebtheit erfreuten. Im Test von Fachmagazinen bewĂ€hrten sich ihre Datenspeicher. Heute gehören die beiden Produzenten zu den beliebtesten Herstellern von NAS-Technologie. Solche Netzwerkserver, die wir Ihnen in unserem großen Vergleich vorstellen, besitzen mannigfaltige Funktionen, die weit ĂŒber die FĂ€higkeiten der ersten Netzwerkspeicher hinausgehen.

Mit den ersten GerĂ€ten, die in den 1980er Jahren durch Brian Randell und seine Kollegen an der UniversitĂ€t von Newcastle geschaffen wurden, haben diese AusfĂŒhrungen nicht mehr viel gemein. Die technologische Entwicklung sorgt dafĂŒr, dass heutige NAS-Server gewaltige Datenspeicher sind, die sich zur Sicherung von Dateien, zum Streaming von Filmen oder zum Download von Daten einsetzen lassen.

NAS-Server selber bauen So wird’s gemacht

Die Preise vom NAS-Server Testsieger im Preisvergleich ĂŒberprĂŒfenVersierte Nutzer mĂŒssen nicht zum Komplettpaket in Form eines vorinstallierten NAS-Servers greifen. Schließlich können sich Menschen einen eigenen Netzwerkspeicher zusammenstellen, der im Anschluss in wenigen Schritten zusammengebaut wird.

Wir erklĂ€ren Ihnen daher, wie der Zusammenbau eines individuellen NAS-Servers funktioniert. Außerdem erlĂ€utern wir, wie sich solch ein Netzwerksystem konfigurieren lĂ€sst.

NAS-Server Hardware im Überblick

FĂŒr einen eigenen NAS-Server, der Ă€hnliche Funktionen wie die Komplettpakete von Synology, Western Digital oder Buffalo erfĂŒllt, benötigen Sie die richtige Hardware. Sie mĂŒssen einen Prozessor, ein passendes Mainboard, ein GehĂ€use und ein Netzteil erwerben. Außerdem benötigen Sie geeigneten Arbeitsspeicher und mehrere Festplatten. Einsteigern empfehlen wir derzeit den passiv gekĂŒhltem Intel Celeron J3455-Prozessor, der auf einem schmalen ITX-Mainboard wie dem J3455 von ASRock seinen Platz findet. Die Komponenten kombinieren Sie am besten mit mindestens 8 Gigabyte DDR3L-1600 Arbeitsspeicher.

Weil die Festplatten viel Energie benötigen, ist es wichtig, auf ein potentes Netzteil zu achten. Erwerben Sie zumindest ein 72W-Modell, damit Sie den Datenspeichern genĂŒgend Strom zufĂŒhren. Als Festplatten empfehlen wir grundsĂ€tzlich die AusfĂŒhrungen von Western Digital oder Seagate.
Insbesondere die Datenspeicher der WD-Red Serie, die fĂŒr den Einsatz in NAS-Servern konzipiert sind leisten gute Dienste. Derartige Festplatten sollten Sie auch verwenden, wenn Sie ein potenteres NAS zusammenbauen wollen. DafĂŒr benötigen Sie allerdings andere Hardware sowie ein kraftvolles Netzteil mit einer Leistung von 300 Watt.

Die besten Kaufratgeber aus einem NAS-Server Test und VergleichFĂŒr einen hochwertigen NAS-Server mĂŒssen Verbraucher wesentlich mehr Geld investieren. Als Hardware kommen in diesem Fall ein spezifisches Server-Mainboard, wie beispielsweise das ASRock E3C226D2I, und ein leistungsfĂ€higer Prozessor, wie der Intel Core i3-4160, zum Einsatz.

Mit dieser Hardware lĂ€sst sich eine komplette AES-Ni-VerschlĂŒsselung realisieren. Die Komponenten kombinieren Sie mit einem Hardware-RAID-Controller, der in einem der PCI-E-3.0 Slots Platz findet. Nutzer fĂŒgen mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie bis zu sechs Festplatten hinzu, bevor Sie die Hardware zusammenbauen. Es gibt weitere Möglichkeiten der Zusammenstellung, die dem Zusammenbau vorausgeht, der etwas FingerspitzengefĂŒhl benötigt.

GrundsĂ€tzlich mĂŒssen Sie die Komponenten miteinander kombinieren, wobei Sie zunĂ€chst Prozessor, RAM und Mainboard mit dem GehĂ€use verbinden, bevor Sie das Netzteil einfĂŒgen. Im Anschluss erfolgt der Einbau von weiteren Komponenten und Datenspeichern. Danach mĂŒssen Sie Ihren NAS-Server mit einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus verbinden, um die Installation des Betriebssystems vorzunehmen. 

NAS-Server Auswahl des Betriebssystems

Alle Zahlen und Daten aus einem NAS-Server Test und VergleichNAS-Server arbeiten mit autonomer Hardware und einem eigenen Betriebssystem, das den Datenzugriff durch Clients realisiert, aber oftmals noch weitere Funktionen bietet. AnfÀnger können OpenMediaVault nutzen, das sich relativ leicht einrichten und bedienen lÀsst.

Profis verwenden hÀufig das Betriebssystem FreeNAS, das auf Linux basiert.

Manche Nutzer, die potentere Hardware einsetzen, installieren jedoch Windows 8.1 oder Windows 10. Microsoft bietet mit diesen Distributionen eine Storage Space-Funktion, durch die Sie einen eigenen Software-Raid realisieren. Alternativ lĂ€sst sich das Betriebssystem Windows Server verwenden. Allerdings ist diese Software nur noch gebraucht erhĂ€ltlich. Trotzdem lĂ€sst sich ein leistungsfĂ€higes NAS gut mit Windows Server betreiben, das einen einfachen Zugriff fĂŒr ermöglicht.

NAS-Server Möglichkeiten im Vergleich

Profis wĂ€hlen oft eigene Hardware, um ein individuelles NAS zu realisieren. FĂŒr Laien ist der Aufwand jedoch sehr groß. Die Zusammenstellung und der Zusammenbau eines solchen GerĂ€tes ist nicht einfach. Das Aufsetzen eines Betriebssystems und die korrekte Integration in das Netzwerk ĂŒberfordert die meisten AnfĂ€nger. Daher entscheiden sich viele Menschen, die keine Erfahrung mit dem Zusammenbau eines Computers besitzen, fĂŒr einen der kompletten NAS-Server, die wir Ihnen in unserem großen Vergleich prĂ€sentieren.

Unsere Analyse zeigt, dass solche KomplettgerĂ€te nicht viel mehr kosten als die einzelne Hardware. Allerdings sparen sich zukĂŒnftige Nutzer reichlich Zeit, weil kein Zusammenbau erforderlich ist. Auf die Installation eines Betriebssystems können Verbraucher ebenfalls verzichten. Die Integration ins Netzwerk ist mit den kompletten GerĂ€ten vergleichsweise einfach, weil viele NAS-Server, die im Test von namhaften PrĂŒfinstituten mit guten Noten bestehen, verstĂ€ndliche Einrichtungsassistenten besitzen.

Eindrücke aus unserem NAS-Server - Test

FAQ

Was ist ein NAS-Server?

Alle Fakten aus einem NAS-Server Test und VergleichDie AbkĂŒrzung NAS steht fĂŒr Network Attached Storage. Sie bezeichnet einen Computer, der ĂŒber ein Netzwerk Speicherplatz zur VerfĂŒgung stellt. Alle EndgerĂ€te können bei entsprechenden Berechtigungen auf das NAS zugreifen, um Daten auszulesen oder zu schreiben.

Wie funktioniert ein NAS-Server?

Ein NAS-Server ist ein eigenstÀndiger Computer, der mit einem Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatten ausgestattet ist.

Solche GerĂ€te arbeiten mit einem Betriebssystem, dass die Verwaltung von Dateizugriffen organisiert und viele zusĂ€tzliche Funktionen ausfĂŒhrt. Moderne NAS-Server, die im Test von Fachleuten gute Noten erzielen, können beispielsweise zum Streaming von HD-Inhalten dienen.

Welcher NAS-Server fĂŒr zu Hause?

Hochwertige NAS-Server, die den Test von Fachjournalisten mit hervorragenden Bewertungen bestehen, bieten nicht nur viel Platz fĂŒr die Sicherung großer Datenmengen. Schließlich lassen sich solche GerĂ€te weitaus vielseitiger nutzen. So gibt es NAS-Server, die wir Ihnen in unserem großen Vergleich prĂ€sentieren, mit Streaming-, Download- und VPN-Funktionen.

Was kann ein NAS-Server?

Das beste Zubehör fĂŒr NAS-Server im TestGrundsĂ€tzlich dient ein NAS-Server als Datenspeicher in einem Netzwerk. Moderne AusfĂŒhrungen können aber nicht nur zum Schreiben und Lesen von Dateien, sondern auch zum Streaming oder zum Download nutzbar sein.

Informieren Sie sich durch unseren großen Vergleich, der mit einer umfassenden Testtabelle ĂŒber aktuelle Modelle informiert.

Sind die Festplatten dabei?

Die meisten NAS-Server gibt es in zwei Varianten. Sie können entweder ein GerĂ€t ohne Datenspeicher oder eine schneller eingerichtete AusfĂŒhrung mit Festplatten erwerben. Wenn Sie einen NAS-Server ohne DatentrĂ€ger wĂ€hlen, können Sie diese Komponenten individuell auswĂ€hlen, mĂŒssen aber eine aufwendigere Einrichtung vornehmen.

Kann ich ein NAS selber bauen?

SelbstverstÀndlich ist der Bau eines NAS-Servers möglich. Die nötigen Komponenten erhalten Sie einzeln. Alternativ können Sie auch einen alten Rechner verwenden, den Sie mit dem kostenlosen Betriebssystem FreeNAS oder mit Windows betreiben.
Im Vergleich zeigt sich aber, dass solche NAS-Server sehr viel lauter sind als neue GerÀte, die im Test von Experten gute Noten erhalten.

Welche Festplatten fĂŒr den NAS-Server?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie NAS-ServerDie meisten NAS-Server benötigen SATA-Festplatten im 3,5-Zoll-Format. In andere GerÀte lassen sich auch 2,5-Zoll-Festplatten einsetzen.

In unserem großen Vergleich, der auf manchem Test von Spezialisten basiert, finden Sie eine umfassende Auswahl an NAS-Servern, die solche DatentrĂ€ger aufnehmen.

Welches RAID-Level fĂŒr den NAS-Server?

Die meisten NAS-Server, die wir Ihnen in unserem großen Vergleich vorstellen, arbeiten mit den beiden RAID-Leveln 0 und 1. Im RAID 0 Modus zerlegt der NAS-Server die Daten auf alle Festplatten, was die Schreib- und Lesegeschwindigkeit erhöht, aber die Gefahr von Datenverlusten steigert. Daher empfehlen wir Ihnen den RAID 1 Modus, wobei das NAS stetige Sicherheitskopien der Daten anlegt, was die Gefahr von Datenverlusten reduziert.

Welche AnschlĂŒsse braucht ein NAS?

Neben mindestens einem Ethernet-LAN-Port sollte das NAS einen USB-Anschluss besitzen, der dem Anschluss von externen DatentrĂ€gern dient, die bessere AusfĂŒhrungen auf Knopfdruck kopieren. In unserem großen Vergleich, der auf manchem Testvon namhaften PrĂŒfinstituten basiert, finden Sie hochwertige NAS-Server, die viele Anschlussoptionen bieten.

Was sind die besten NAS-Server?

Fachjournalisten und IT-Experten prĂŒfen NAS-Server auf StĂ€rken und SchwĂ€chen. Wir berĂŒcksichtigen solche Untersuchungen fĂŒr unseren großen Vergleich, der manchen Test von Spezialisten berĂŒcksichtigt. So können Sie sich ganz genau informieren.

Alternativen zum NAS-Server

Die besten Alternativen zu einem NAS-Server im Test und VergleichEs muss nicht immer ein autonomer Computer sein, der sich als NAS-Server in ein bestehendes Netzwerk integriert. Schließlich gibt es einige Alternativen, die preisliche Einsparungen bringen können.

Allerdings bieten diese Varianten nicht den Funktionsumfang eines kompletten NAS-GerÀtes. Daher gehen wir nicht nur auf die Alternativen ein, sondern befassen uns auch mit den StÀrken und SchwÀchen solcher Speicherlösungen.

Externer DatentrÀger mit WLAN-Funktion

Manche Hersteller von Festplatten bieten mittlerweile tragbare Datenspeicher, die mit einem WLAN-Adapter oder einem LAN-Port ausgestattet sind. Solche GerĂ€te produzieren namhafte Unternehmen wie Seagate in GrĂ¶ĂŸen von mindestens 500 Megabyte. Nach Integration in das heimische Netzwerk können Sie zum Lesen und Schreiben auf die Festplatte zugreifen. Das Streaming von Filmen funktioniert mit den meisten Modellen allerdings nicht. Außerdem bieten diese DatentrĂ€ger nicht den Platz, mit dem ein vollwertiges NAS punktet. Solche GerĂ€te entdecken Sie in unserem großen Vergleich, der auf manchem Test von Fachmagazinen basiert.

WLAN-Router mit USB-Datenspeicher

Der deutsche Hersteller AVM produziert die populĂ€ren FRITZ!Box-GerĂ€te. Diese WLAN-Router punkten ab der 32er Reihe mit einem integrierten NAS-Server. In der KonfigurationsoberflĂ€che lassen sich angeschlossene USB-GerĂ€te wie externe Festplatten fĂŒr den Zugriff durch EndgerĂ€te konfigurieren.

Auch das Streaming mit dem Smart-TV oder ĂŒber Spielekonsolen wie die Xbox One funktioniert problemlos. Die großen Datenmengen, die sich in einem NAS sichern lassen, können Sie mit dieser Alternative allerdings nicht speichern. Außerdem gibt es manchmal Probleme, weil Router mit NAS-Funktion nicht mit allen Festplatten umgehen können. Auch in diesem Fall empfehlen wir eher einen vollwertigen NAS-Server.

Wie langlebig ist ein NAS-Server Testsieger im DauereinsatzAlte Rechner umbauen

In manchem Haushalt gibt es alte Net- oder Notebooks, die sich ebenfalls als kleine NAS-GerÀte einsetzen lassen.

In der einfachsten Variante geben Sie unter Windows alle Laufwerke fĂŒr das Netzwerk frei, wobei sich die KapazitĂ€ten durch den Anschluss von USB-Datenspeichern erweitern lassen. Wenn kein Windows vorhanden ist, lĂ€sst sich das kostenlose Betriebssystem FreeNAS nutzen, das sich allerdings eher an die AnsprĂŒche von Linux-Profis richtet. Wir empfehlen die Investition in einen komplettes NAS. Solche GerĂ€te arbeiten meist leiser und stromsparender. Mit unserem großen Vergleich, der auf manchem Test basiert, finden Sie Ihren persönlichen Vergleichssieger, der reichlich Platz fĂŒr wichtige Daten bietet.

Online-Cloud als Datenspeicher

Dropbox oder Google Drive sind Dienste, die virtuellen Speicherplatz auf gesicherten Onlineservern bieten. Zum Zugriff ist eine Internetverbindung erforderlich. Der Speicherplatz ist begrenzt. Wer mehr Datenspeicher benötigt, muss monatliche GebĂŒhren entrichten, die sich rasch summieren.

Wir empfehlen Ihnen stattdessen eine einmalige Investition, die sich schnell bezahlt macht. Mit unserem Vergleich, der auf manchem Test von Fachmagazinen basiert, finden Sie Ihren persönlichen Vergleichssieger. Machen Sie es sich einfach und nutzen unsere Vergleichstabelle, um ein hochwertiges NAS zu finden, das in Zukunft als sicherer Datenspeicher im heimischen Netzwerk dient.
QNAP TS-431P - leistungsfĂ€higes und dennoch kostengĂŒnstiges NAS mit 4 EinschĂŒbe fĂŒr Klein- und HeimbĂŒros

QNAP TS-431P – leistungsfĂ€higes und dennoch kostengĂŒnstiges NAS mit 4 EinschĂŒbe fĂŒr Klein- und HeimbĂŒros

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen:

Das Online-Lexikon Wikipedia informiert ĂŒber die netzgebundenen Datenspeicher: https://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage

Das Storage-Magazin befasst sich mit den netzgebundenen Systemen in BĂŒro und Betrieb: https://www.speicherguide.de/storage-hardware/nas-systeme/backgrounder-network-attached-storage-nas-9995.aspx

Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik klĂ€rt ĂŒber NAS-Technologie auf:
https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzKataloge/Inhalt/_content/m/m02/m02362.html

Die Internetseite Smarthelpers veranschaulicht den Bau eines NAS:
https://www.smarthelpers.de/smarthome/ratgeber-heimserver-im-eigenbau-die-komponentenauswahl.html

ZusĂ€tzliche Software fĂŒr das NAS stellt die Fachzeitschrift CT vor:                    https://www.heise.de/ct/ausgabe/2013-20-Heim-NAS-mit-zusaetzlicher-Software-aufwerten-2314663.html

FreeNAS ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem, das in einem Wikipedia-Artikel beleuchtet wird:
https://de.wikipedia.org/wiki/FreeNAS

Das Admin-Magazin befasst sich mit eigenen Netzwerk-Speichersystemen, die mit FreeNAS betrieben werden:
https://www.admin-magazin.de/Das-Heft/2012/02/Storage-mit-FreeNAS-8.0.2

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