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Monitor Test 2019 ‱ Die 8 besten Monitore im Vergleich

Bei Monitoren gibt es verschiedene Entwicklungen, sowohl in der Bildauflösung (4k) als auch beim Format (Curved Monitor, „schwebender“ Monitor, Split-Monitor). So werden die Hersteller den AnsprĂŒchen verschiedener Anwender wie Gamer, Grafiker oder Home-Office-Worker gerecht. Wir haben uns mit allen Gruppen ausfĂŒhrlich befasst und sowohl Kundenmeinungen als auch Tests und Reviews ausgewertet. Tausende von Kunden vertrauen unseren stĂ€ndig aktualisierten und unabhĂ€ngigen Monitor Tests seit Jahren. Finden auch Sie schnell Ihr passendes Modell.

Monitor Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Monitor und wie funktioniert er?

Was ist ein Monitor Test und Vergleich?Zu einem guten Computer gehört auf jeden Fall auch ein guter Monitor. Jeden Tag werden Monitore genutzt, aber kaum ein Mensch achtet noch darauf. Monitore blicken auf eine lange Geschichte zurĂŒck und sind auch aus der fortschrittlichen Welt nicht wezudenken. Es gibt sie in zahlreichen GrĂ¶ĂŸen, mit verschiedenen Bildraten und in unterschiedlichen QualitĂ€tsabstufungen.

Über die FunktionalitĂ€t wissen viele Anwender aber nicht Bescheid, daher kann eine Vergleichstabelle helfen, das richtige Modell zu finden. Ein bisschen Vorahnung ist sinnvoll, wenn das passende GerĂ€t gefunden werden soll. Denn ein Gamer braucht zB. einen anderen Monitor als ein BĂŒroangestellter.

Funktionsweise des Displays

Bei einem Monitor kommt es maßgeblich auf das Display an, denn hier werden alle Daten ausgegeben, die Grafikkarte und PC erzeugen.

Aktuelle Monitore verfĂŒgen ĂŒber LCD Bildschirme, sie sind flach, leichtgewichtig und sparsam.

RĂŒckwirkend gab es vor Jahren noch Bildröhren-Monitore, die qualitativ noch nicht an den heutigen Standard der Desktop PCs und deren erstklassige Monitore herangereicht haben. Der Nachfolger des LED Displays ist das OLED Display, was deutlich sattere Schwarzwerte und einen höheren Kontrastumfang erzeugen kann.

Die Bildschirmauflösung

Bildschirmauflösung beim Monitor im Test und VergleichBei der Nebeneinanderstellung mehrerer Monitore fĂ€llt auf, dass die Bildschirmauflösung eine große Rolle fĂŒr die QualitĂ€t des Bildes spielt. Aus je mehr Pixeln das Bild besteht, desto schĂ€rfer ist die Wiedergabe. Um die Auflösung zu kategorisieren wurde in der Analyse die Zahl der Spalten mit der Zahl horizontaler Linien multipliziert.

Am hĂ€ufigsten werden im Praxistest Monitore mit einer Pixelauflösung von 1920 x 1080 verkauft, es handelt sich hierbei um eine Full-HD Auflösung. Diese Monitore haben den Vorteil, dass auch Filme in HD QualitĂ€t angeschaut werden können. Die Nachfolger sind Ultra-HD-Monitore, die mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln ĂŒberzeugen. Vor allem Grafikdesigner, Zocker und Fans guter Filme schĂ€tzen diese Pixelauflösung.

Im klassischen Home-Office ist der Durchschnittsmonitor mit 2560 x 1440 Pixeln aufgelöst. Diese GrĂ¶ĂŸe bietet eine angenehme, augenfreundliche Nutzung und ist fĂŒr die meisten Anwendungen perfekt ausreichend. Hinsichtlich der GrĂ¶ĂŸe wird ebenfalls im Praxistest sehr viel unterschiedliches Equipment angeboten. Leichte BĂŒrotĂ€tigkeiten, die nicht ĂŒber ein bis zwei Stunden tĂ€glich hinausgehen, lassen sich auf einem Monitor mit 19 Zoll und einer Bildschirmdiagonale von 48 cm gut erledigen. Durchschnittlich greifen die meisten Nutzer aber auf einen Bildschirm mit einer GrĂ¶ĂŸe von 22 – 24 Zoll zurĂŒck. Immer beliebter werden außerdem die großen Modelle zwischen 26 und 27 Zoll, oft handelt es sich hierbei um Curved Monitore.

Zur absoluten Upperclass gehören Monitore mit einem Ultra-HD-Bildschirm und einer GrĂ¶ĂŸe von 43 Zoll.

Diese Bildschirme finden in der Heimanwendung kaum Platz, sie sind eher fĂŒr Grafikdesigner geeignet, die viel Platz fĂŒr ihre Arbeiten brauchen. Mit einer Breite von 110 cm. sind diese Monitore einfach zu groß fĂŒr den handelsĂŒblichen Schreibtisch. WĂ€hrend CRT-Monitore frĂŒher ein SeitenverhĂ€ltnis von 4:3 hatten, kommen Flachbildschirme mit 16:9 oder 16:10 daher. Es gibt seltener noch 5:4 Bildschirme, diese werden in der Praxis aber kaum genutzt. Im sogenannten Cinemascope-Format kommen Breitbildmonitore mit einer Darstellung von 21:9 daher. Die Bildschirme sind meist vertikal drehbar, so dass Dokumente im Hochformat betrachtet werden können.

Die Anschlussart in der Nebeneinanderstellung

Anschlussart beim Monitor im Test und VergleichComputer-Monitore können auf verschiedene Arten angeschlossen werden. Zur Norm gehören DVI und HDMI. Die VorgĂ€ngerart war VGA, heute besitzen nur noch kleine GerĂ€te diese anschlussart. Ein hochwertiges GerĂ€t sollte im Optimalfall alle drei Anschlussarten besitzen, VGA, HDMI und DVI. VGA war das Anschlusssystem der Röhrenmonitore, sie wurden mit einem Kabel angeschlossen. Heute haben viele Flatscreens eine sogenannte VGA Schnittstelle. Sehr gĂŒnstige Modelle bieten sogar heute noch ausschließlich VGA als Anschlussart an.

Zu den Nachfolgern von VGA gehört DVI. Dieser Anschluss ist bis heute noch am weitesten verbreitet. StĂ€rkste Konkurrenz ist HDMI, was selbst in der Autoindustrie und in der Unterhaltungselektronik verwendet wird.  GrundsĂ€tzlich darf die KabellĂ€nge zehn Meter nicht ĂŒberschreiten, da sonst keine bestmögliche BildqualitĂ€t mehr gewĂ€hrleistet wird.

Es gibt selten Monitore, die nur via USB am Computer angeschlossen werden. Auf diese Weise wird sowohl die Stromversorgung, als auch die BildĂŒbertragung gewĂ€hrleistet. Hier erfahren Sie mehr ĂŒber die besten USB Sticks fĂŒr Ihren Desktop PC. USB-Monitore sind grundsĂ€tzlich flexibel und mobil einsetzbar, auch fĂŒr Smartphones und Tablets. Meist dienen die GerĂ€te jedoch als Zweitmonitor, da sie die Performance des PCs negativ beeinflussen können. Auf dieser Seite können Sie auch ein passenden Desktop PC fĂŒr Ihren neuen Monitor finden.

Anwendungsbereiche – Monitor im Einsatz

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Monitor TestvergleichDer Monitor ist aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Noch in den 70ern waren es vor allem Schreibmaschinen, die in BĂŒros genutzt wurden. Es ging viel Zeit ins Land, bis Dokumente mit der Schreibmaschine niedergeschrieben waren, im Zeitalter der Digitalisierung ist das kein Problem mehr.

Auf dem Monitor des PCs werden alle Mausbewegungen und Tastatureingaben direkt wiedergegeben. Der Anwender kann sich orientieren und seine Dokumente am PC verwalten. Computer sind zwar zahlreich im Einsatz, doch vor allem die Eingabe von Text spielt eine große Rolle. Auf einem modernen Computermonitor werden Texte scharf dargestellt, das System nennt sich Rendering. Selbst komplexe Schriften werden ohne Aussetzer dargestellt.

Ältere Systeme, wie das BTX-System hatte noch eine deutlich Ă€ltere, dem Videotext Ă€hnliche Schriftausgabe. Auch Monitore mit geringer Auflösung, die zu Beginn des Computerzeitalters produziert wurden, schafften es nicht Schriften problemlos darzustellen. Noch bis zu den 90er Jahren waren Bildschirme sehr klein, maximal 15 Zoll maßen die Computermonitore in BĂŒros im Schnitt. Durch moderne Betriebssysteme, hochauflösende Monitore und gutes Equipment gelingt es heute eine brilliante Darstellungsart zu schaffen.

Feinste Konturen und Übergange auch in anspruchsvollen Computerspielen lassen sich realistisch und detailsgetreu darstellen.

Ob Foto, Film oder Spiele, alle details werden auf den modernen Computerbildschirmen gezeigt. Alte GerĂ€te im VGA Modus konnten lediglich 256 Farben darstellen, neue GerĂ€te hingegen bieten eine Facette von mehreren Millionen Nuancen, die beeindruckend und detailgetreu wiedergegeben werden. FĂŒr Grafiker sind die AnsprĂŒche an einen Monitor besonders hoch. Mit einer ausgeklĂŒgelten LED Hintergrundbeleuchtung wird das Bild neutralweiß, blendfrei und hochauflösend dargestellt. Die Streufolie ist unter anderem dafĂŒr verantwortlich, dass die BildqualitĂ€t perfekt ist. Hochwertige GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber eine Streufolie mit Nano-Halbleiterkristallen, so kann aus LED Licht ein weißes, reines Licht erzeugt werden.

Einsatz Monitor im Test und VergleichSolche Monitore sind in der Lage Kontraste, FarbsĂ€ttigung und FarbrĂ€ume bis ins kleinste Detail darzustellen. Nicht nur Grafiker, sondern auch Heimanwender profitieren von einem qualitativ hochwertigen Monitor, denn fĂŒr die Augen haben alte VGA-Monitore mit 265 Farben oft eine Belastung. Zwar werden Tablet-Computer und Smartphones immer beliebter, die Bildausgabe am Computerbildschirm können sie aber nicht ersetzen.

In Kombination mit einem starken Desktop PC ist der Computermonitor das wichtigste Ensemble bei der Arbeit am Rechner. Große Monitore erhöhen außerdem die Effizienz, da sich mehrere Dokumente nebeneinander bearbeiten lassen. Doch nicht nur bei der Arbeit, auch in der Freizeit, beispielsweise bei Computerspielen, sind PC und Monitor zwei wichtige Komponenten. Die Gamer-Gemeinschaft wĂ€chst stetig und durch immer anspruchsvollere Spiele wird auch immer anspruchsvolleres Equipment gebraucht.

Es kam daher bei der Untersuchung im Monitor Test 2019 auch auf die Reaktionszeit des GerĂ€ts an. Vor allem bei Strategiespielen ist es entscheidend, dass der Spieler die Übersicht behĂ€lt, um schnell auf Manöver des Gegenspielers zu reagieren. Hochmoderne Monitore haben eine Ă€ußerst geringe Reaktionszeit und setzen binnen weniger Mikrosekunden um, was mit der Maus oder der Tastatur eingegeben wurde. Zu letzt mĂŒssen Monitore in der Kontrolle im Test 2019 aber auch fĂŒr Filmfans einiges bieten. Full-HD Auflösung gehört zum Standard, jede Blu-Ray DVD sollte in maximaler QualitĂ€t abspielbar sein. Mit einer hohen Bildrate wird dafĂŒr gesorgt, dass der Film flĂŒssig lĂ€uft und die PrĂ€sentation augenfreundlich ist.

Ultra-Monitore sind noch nicht so weit verbreitet, doch sie sind vor allem in der Grafiker-Szene auf dem Vormarsch. Auch CAD-Designer, die Vorarbeiter fĂŒr Architekten, profitieren von den neuen Technologien. Ultramonitore haben bis zu 43 Zoll und erfĂŒllen somit die höchsten AnsprĂŒche in Sachen QualitĂ€t. Diese Monitore können in der Analyse in vier einzelne Abteile aufgeteilt werden, so existieren vier Monitore nebeneinander, die genutzt werden können. Mittlerweile existiert sogar schon eine Fusion zwischen TV und Monitor.

Der TV-Monitor ist eine Mischung aus klassischem PC-Bildschirm und Smart TV und erfĂŒllt höchste AnsprĂŒche fĂŒr Fernsehschauer und PC Nutzer.

Hinsichtlich der FunktionalitĂ€t Ă€hneln sich PC-Monitore und TV-Monitore in der Analyse, allerdings sind letztere fĂŒr die Darstellung von Fernsehsendern geeignet und hierauf fokussiert. Es fehlen die Nutzungseinheiten des Smart TVs und die gleichzeitig auf die Features von TV-GerĂ€ten. TV Monitore sind ebenfalls in Sachen Ton nicht mit einem Smart TV zu vergleichen, auch fehlen die zahlreichen Schnittstellen, um ein Heimkinosystem anzuschließen. Um im BĂŒro das Fußballspiel zu sehen oder im Garten Fernsehen zu empfangen, ist der TV-Monitor aber eine gute Option.

Die meisten TV Monitore verfĂŒgen ĂŒber einen Triple Tuner, so dass sowohl Satellitenfernsehen, als auch Kabel- und Antennenfernsehen ermöglicht wird. Viele TV Monitore sind bereits mit der PIP-Technologie ausgerĂŒstet. Damit lĂ€sst sich das Bild flexibel konfigurieren.

Welche Arten von Monitor gibt es?

Welche Arten gibt es beim Monitor im Test und VergleichEs gibt zahlreiche GrĂ¶ĂŸen und Variationen bei Monitoren, wie der Test 2019 gezeigt hat. Manche Modelle sind vorwiegend fĂŒr die Nutzung im BĂŒroumfeld entworfen worden. In den meisten BĂŒros stehen Monitore mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel, das SeitenverhĂ€ltnis lĂ€uft auf 5:4. Die DetailsschĂ€rfe ist unter AbwĂ€gung aller Tatsachen ausreichend fĂŒr Schreibarbeiten, aber nicht geeignet fĂŒr Games und andere, hochauflösenden Anwendungen.

Quadratische SeitenverhĂ€ltnisse ermöglichen die Darstellung langer Office-Dokumente, so dass das Scrollen mit der Maus vermindert wird. Auch wenn Datenbanken und Buchhaltungsprogramme genutzt werden, sind 5:4 Monitore gut geeignet. Vor allem durch die Höhe des GerĂ€ts wird scrollfrei Zugriff auf Eingabefelder und MenĂŒs gewĂ€hrt. Bei BĂŒroarbeiten können auf diese Weise mehrere Programme geöffnet und Dokumente bearbeitet werden.

Als Standard-Monitor gilt aktuell ein HD-Monitor mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung. Er lĂ€sst sich in allen gĂ€ngigen Bereichen einsetzen. Es können Filme und Fotos wiedergegeben, Computerspiele gespielt und Dokumente bearbeitet werden. Bei Verzicht auf HD-QualitĂ€t ist ein Monitor mit Auflösung von 1366 x 768 Pixeln ausreichend. Diese GerĂ€te verfĂŒgen im Schnitt ĂŒber 21 Zoll und sind deutlich gĂŒnstiger als die HD-Modelle. Um Bildbearbeitungsprogramme effektiv nutzen zu können, ist ein Full-HD Monitor jedoch ratsam.

In einer Nebeneinanderstellung schneiden Computermonitore im Breitbild-Format sehr gut ab, da sie sich grĂ¶ĂŸter Beliebtheit erfreuen. Diese Bildschirme sind nicht nur fĂŒr die Heimanwendung von Office, Bildbearbeitungsprogrammen und Filmabruf geeignet, sondern auch fĂŒr Gamer.

Die breiten Bildschirme ermöglichen im Warentest einen guten GesamtĂŒberblick.

Bildschirme im 21:9 Format sind in Kongruenz mit dem Standardformat deutlich teurer und spielen daher im Vergleich 2019 nur eine untergeordnete Rolle. Diese Bildschirme sind fĂŒr Heimanwender oft noch zu teuer, allerdings sind sie sehr vielfĂ€ltig einsetzbar. Ob Mischpunktprogramme oder Videobearbeitung, ob Gaming oder Softwarenutzung – ein 21:9 Bildschirm kann im Test 2019 alles bieten, was fĂŒr professionelle und private Anwendung benötigt wird.

Welche Arten von Monitor gibt es in einem Testvergleich?Zu den derzeitigen High-End Monitoren gehören Ultra HD Monitore. Diese werden vor allem von Grafikdesignern und CAD-Nutzern genutzt, denn sie bieten in Kongruenz zu anderen Produkten aus dem Vergleich 2019 ein deutlich intensiveres Bilderlebnis. Mit der vierfachen Auflösung lassen sich alle Details darstellen und es wird ein brilliantes Farberlebnis gewĂ€hrt. Auch fĂŒr Freizeitnutzer ist der Ultra-HD Monitor interessant, denn die große DetailschĂ€rfe ermöglicht ein ganz neues Seherlebnis. Filma und Bilder in Ultra-HD Auflösung sind verglichen mit normaler HD-Auflösung völlig anders zu betrachten. Im Test 2019 zeigt sich aber auch, dass der normale Heimanwender bereits mit einem HD-Monitor ausreichend BildschĂ€rfe geboten bekommt.

Die derzeit im Fachhandel erhĂ€ltlichen Monitore sind LCD-Monitore, die mit LED Beleuchtung arbeiten. Im Test zeigt sich jedoch, dass es Unterschiede hinsichtlich der QualitĂ€t der Beleuchtung und der Panel-Technologie gibt. Die derzeit aktiven Panel sind IPS-Panel, VA-Panel und TN-Panel. Die Unterschiede liegen aus technischer Sicht im Vergleich bei der Sortierung der flĂŒssigen Displaykristalle. In der Untersuchung zeigte sich, dass das TN-Panel ĂŒber eine schnelle Reaktionszeit verfĂŒgt, aber eine schlechtere GesamtbildqualitĂ€t erzeugt. Verglichen wurde mit Monitoren vom IPS-Panel-Typ. Die Unterschiede sind jedoch marginal, wenn es um die klassische Heimanwendung geht. Lediglich beim Onlinegaming, wo Reaktionszeit eine große Rolle spielt, ist das IPS-Panel oft besser geeignet.

In der Untersuchung kann das IPS-Panel vor allem mit einer sehr feinen Farbdarstellung und satten Kontrasten punkten. IPS-Panel Monitore können aus jedem Blickwinkel betrachtet werden, ohne dass das Einfluss auf SĂ€ttigung oder Kontrast hĂ€tte. Im Test zeigte sich, dass ein hochwertiger Monitor fast immer ein IPS-Panel integriert hat. Bildlich kann das VA-Panel unter AbwĂ€gung aller Kleinigkeiten an IPS-Panel-Monitore heranreichen. Ihr Nachteil ist der etwas zu trĂ€ge Bildaufbau. Mit der Overdrive-Technologie, die erst kĂŒrzlich eingefĂŒhrt wurde, lĂ€sst sich diese TrĂ€gheit aber positiv beeinflussen. Das Experiment zeigte daher, dass IPS und VA Monitore kaum Unterschiede aufweisen.

Arten vom Monitor im Test und VergleichIm Test haben die meisten Monitore einen VESA-Adapter verbaut, mit dem das GerĂ€t an einer Wandhalterung oder einem schwenkbaren Arm angeschraubt werden kann. VerfĂŒgt der MonitorÂ ĂŒber einen Standfuß, kann dieser nach links und rechts gedreht oder geneigt werden. Die Untersuchung zeigte, dass es auch Monitore mit Höhenverstellbarkeit gibt oder aber solche, die mehrere StandfĂŒĂŸe besitzen. Diese GerĂ€te sind oft sehr groß und kaum flexibel nutzbar. BezĂŒglich der Verbindung mit dem Computer hat die Analyse im Test 2019 ergeben, dass die meisten Monitore wahlweise per USB, DisplayPort, HDMI, DVI oder VGA angeschlossen werden können. Moderne Monitore verfĂŒgen ĂŒber mehrere Optionen zum Anschluss. Bei der Auswertung hat sich gezeigt, dass gĂŒnstige GerĂ€te meist nur die VGA-Anschlussoption bieten. Da die BildqualitĂ€t hierdurch beeintrĂ€chtigt wird, sollten Konsumenten unbedingt auf das Vorhandensein eines DVI oder HDMI Ports achten.

Über einen Dual Link war es im Warentest möglich, zwei Computer gleichzeitig am Monitor anzuschließen. Bei großen Monitoren im 21:9 Format bietet sich diese Verbindungsart an. Es zeigte sich im Vergleich, dass es immer mehr Monitore im Curved-Format gibt, Ă€hnlich wie bei Smart-TVs. Dadurch wird das Bildschirmgeschehen fĂŒr den Anwender noch intensiver. Im Test 2019 verfĂŒgten die Monitore fast immer ĂŒber integrierte Lautsprecher, der Klanggenuss ist jedoch nicht optimal. Das Experiment zeigte, dass es oft sinnvoller ist externe Boxen anzuschließen, vor allem wenn eine besonders hohe SoundqualitĂ€t erwartet wird.

Wie funktioniert ein Monitor?

Wie funktioniert ein Monitor im Test und Vergleich?Bei einem aktuellen Computer Monitor aus dem Test 2019 wurde ein flaches LCD-Panel verarbeitet. Dieses Panel besteht aus mehrereN Modulen. Die Hintergrundbeleuchtung und das LCD-Display sind fĂŒr die Bildwiedergabe verantwortlich. Der Begriff LCD bedeutet ausgeschrieben Liquid Crystal Display oder auch FlĂŒssigkristall-Bildschirm. Die Kristalle können je nach Ausrichtung Licht sperren oder aufnehmen, daher tragen LCD Zellen den Beinamen Lichtventile.  Durch grĂŒne, blaue und rote Filter, die sich vor Einzelzellen befinden, können beliebig viele Farben dargestellt werden.

Wenn ein Monitor, ausgestattet mit zwei Millionen Pixeln und Full HD Auflösung im Test untersucht wird, gibt es fĂŒr jedes Pixel einen blauen, einen roten und einen grĂŒnen Filter. Insgesamt sind es jedoch rund sechs Millionen Pixel und die Grafikkarte ist dafĂŒr verantwortlich, jedes dieser Pixel anzusteuern.

Die in der LCD-Zelle befindlichen FlĂŒssigkristalle können sich flexibel ausrichten. Die genaue Ausrichtung wird von den Kunststoffschichten bestimmt, in die die Kristalle eingebettet sind. Die Anordnung der Kunststoffschichten findet im rechten Winkel statt, somit sind die oberen Kristalle verglichen mit den unteren Kristallen um 90 Grad gedreht. Damit der LCD-Bildschirm ordnungsgemĂ€ĂŸ funktioniert, sind Polarisationsfolien entscheidend. Diese lassen im Test nur dann Licht durch, wenn es einer bestimmten Schwingungsrichtung entspricht.

Damit der Blickwinkel keine Auswirkung mehr auf die Bildsicht hat, fand die Entwicklung von IPS-Panelen statt. Mit einer anderen Anordnung der Kristalle konnte eine deutliche QualitĂ€tssteigerung im Vergleich erzielt werden. Allerdings haben IPS-Panels mehr Raumbedarf, daher sind entsprechende Monitore tiefer ausgestattet. Auch haben IPS-Panels einen stĂ€rkeren Stromverbrauch, ein Monitor mit TN Panel ist etwas sparsamer im Verbrauch. Im Vergleich ist der große Nachteil aber beim schmalen Betrachtungswinkel zu suchen, die BIldqualitĂ€t ist eindeutig schlechter, im Vergleich zu einem IPS-Monitor.

Kurzinformationen zu den fĂŒhrenden sieben Herstellern

  • Asus
  • AOC
  • HP
  • Acer
  • BenQ
  • Apple
  • Dell
Im Jahr 1989 wurde das Unternehmen Asus in Taiwan gegrĂŒndet. Der Name ist eine Anspielung auf Pegasus, ein Pferd aus der griechischen Mythologie. ZunĂ€chst spezialisierte sich Asus auf Computer Mainbords. Heute jedoch gehört das Unternehmen zu den MarktfĂŒhrern in Sachen Monitore. Die Angebote reichen im Test vom mittleren bis ins hohe Preissegment, BilliggerĂ€te sind bei Asus nicht zu finden.
Mit Sitz in Taiwan ist AOC seit 1967 eine feste Konstante auf dem Monitormarkt. Pro Jahr werden rund 15 Millionen Produkte in den Werkshallen produziert, der Absatz betrĂ€gt allein in Europa mehr als eine Million. AOC steht fĂŒr ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis und beliefert sowohl private Endkunden, als auch Unternehmen.
Das Unternehmen Hewlett Packard gehört zu den grĂ¶ĂŸten Computer- und Druckerherstellern ĂŒberhaupt. GegrĂŒndet wurde der Hardwareriese 1939 in Silicon Valley – USA. 1959 eröffnete die erste, deutsche Niederlassung. HP ist Pionier in der Herstellung von Taschenrechnern und Drucker. Im Test zeigten sich die Monitore des Unternehmens als High-End GerĂ€te.
Die Unternehmen Gateway, Packard Bell und Acer gehören zur Acer Group. Insbesondere die Marke Acer steht fĂŒr die Herstellung von leistungsstarken High-End-GerĂ€ten unter Umweltschutz Gesichtspunkten. LCD-Monitore sind eines der Hauptstandbeine von Acer, daneben gehören Laptops und Desktop-PCs zur AusrĂŒstung. Die Auswahl verschiedener GerĂ€te ist bei Acer eines der Markenzeichen.
Ebenfalls aus Taiwan stammt das im Jahr 1980 gegrĂŒndete Unternehmen BenQ. Der Hardware Produkt stellt außer Monitore auch noch Laptops und Fernseher her. BenQ GerĂ€te zeigten sich im Vergleich als sehr hochwertig, die Firma setzt auf QualitĂ€t, statt QuantitĂ€t.
Weltweit bekannt punktet Apple nicht nur mit seinen außergewöhnlichen Designs, sondern auch mit hoher QualitĂ€t. Angefangen hat alles mit dem IPhone, Apple zĂ€hlt heute zu den FĂŒhrern im Bereich Unterhaltungselektronik. Ein Monitor von Apple fĂ€llt bereits durch sein Aussehen auf. Im Inneren verbirgt sich hochwertigste Technik, Apple ist den meisten Mitkonkurrenten immer einen Schritt voraus.
Erst im Jahr 1984 von Michael Dell gegrĂŒndet ist das Börsenunternehmen schnell zu einem der MarktfĂŒhrer geworden. Zeitweise war Dell sogar weltweiter MarktfĂŒhrer, wurde dann aber von anderen Unternehmen abgelöst. Die Eigenentwicklungen der Produktion zeichnen die Firma aus und sorgen dafĂŒr, dass Dell Monitore im Vergleich fast immer gut abschneiden.
 

So werden Monitore getestet

Nach diesen Testkriterien werden Monitor bei uns verglichenIm Test 2019 wurden Monitore aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet und einer umfassenden EignungsprĂŒfung unterzogen. Hierbei kam es auf verschiedene Kriterien an, die sich vor allem an den BedĂŒrfnissen der Verbraucher orientierten. ZunĂ€chst wurde bei der Studie darauf geachtet, welche Zielgruppe ein Monitor zu Ihrem beispielsweise PC oder CSL Computer anspricht. Wirbt der Hersteller mit einer besonders guten Eignung fĂŒr Gamer, mĂŒssen beispielsweise die Reaktionszeit und die graphische Darstellung besonders gut funktionieren. Unter AbwĂ€gung der Zielgruppe und der FunktionalitĂ€t kamen die Testpersonen gemeinsam mit den anderen, untersuchten Kriterien dann zu ihrer Testnote. Dieser Artikel könnte ebenfalls von Interesse fĂŒr Sie sein.

Die Auswertung erfolgte unter verschiedenen Gesichtspunkten, unter anderem wurde die VerarbeitungsqualitĂ€t ĂŒberprĂŒft. Wenn ein Monitor im Vergleich zu einem anderen GerĂ€t deutlich mehr Pixelfehler aufweisen kann und keine brillianten Farbergebnisse liefert, gibt das AbzĂŒge im Produkttest. Manche GerĂ€te weisen Ähnlichkeit mit anderen auf, sind qualitativ aber nicht so stark. Im Testlauf wurden die Monitore unter verschiedenen Gesichtspunkten einer Inspizierung unterzogen.

Die Vergleichssieger mussten in allen Kategorien punkten können, um ein wirklich gutes Testergebnis zu erzielen.

Getestet wurde beim Versuch unter anderem unter schwierigen LichtverhÀltnissen, bei starker UV-Licht Bestrahlung und bei schwachem DÀmmerlicht. Ein weiterer, wichtiger Aspekt in der Studie war der Energieverbrauch des Monitors. Das GerÀt musste im Produkttest nicht nur volle Leistung bringen, sondern dabei auch energieeffizient sein. Die komplette Auswertung beinhaltete somit nicht nur die FunktionalitÀt, sondern auch den Energieverbrauch bei Dauerbetrieb und bei kurzfristigem Betrieb im Alltag.

Testkriterien fĂŒr Monitore

Da es zahlreiche Monitore im Handel zu kaufen gibt, haben Testpersonen in einer EignungsprĂŒfung getestet, welche GerĂ€te in der Vergleichstabelle eine Spitzenposition verdient haben. Hierbei wurde bei der Nebeneinanderstellung auf verschiedene Kriterien geachtet.

Testkriterium im Vergleich: Die Anschlussmöglichkeiten

Anschlussmöglichkeiten beim Monitor im Test und VergleichBei der Analyse war es fĂŒr die Testpersonen von hoher Wichtigkeit, dass sich der Monitor auf vielfĂ€ltige Art am Computer anschließen lĂ€sst. WĂ€hrend gĂŒnstige GerĂ€te oft nur ĂŒber eine VGA-Schnittstelle verfĂŒgen, muss ein hochwertiges Produkt auch ĂŒber einen HDMI als auch ĂŒber eine DVI Anschlussmöglichkeit verfĂŒgen.

Testkriterium im Vergleich: Die Bildschirmauflösung

Beim Vergleichen achteten die Testpersonen darauf, welche Bildschirmauflösung ein GerĂ€t bietet. Der Standart heute ist 1928 x 1600 Pixel, GerĂ€te mit geringerer Bildschirmauflösung gelten als nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ. Unterschieden wird außerdem zwischen HD und Ultra HD, wobei die GerĂ€tearten nicht miteinander zu vergleichen sind. Ein HD GerĂ€t kann durchaus eine bessere Testnote erhalten als ein Ultra HD GerĂ€t.

Testkriterium im Vergleich: Die Reaktionszeit

FĂŒr Gamer besonders wichtig, aber auch sonst eine Rolle spielt die Reaktionszeit des Monitors. WĂ€hrend vor allem GerĂ€te mit TN Panel ĂŒber eine sehr schnelle Reaktionszeit verfĂŒgen, sind IPS GerĂ€te beim Testlauf minimal langsamer.

VA-GerÀte hingegen waren zunÀchst langsam im Bildaufbau, gehören aber mittlerweile zu den schnellsten Vertretern.
Von der schnellen Reaktionszeit profitierten bei der Inspizierung aber nicht nur Gamer, sondern auch Grafiker und Webdesigner.

Testkriterium im Vergleich: Das verbaute Panel

Bei der Erhebung aller relevanter Daten eines Monitors, spielt auch die Verwendung des Panels eine Rolle. WĂ€hrend IPS-Panele vor allem darauf ausgelegt sind, dass der Bildschirm von allen Blickwinkeln mit einem klaren Bild gezeigt wird, sind VN-Panele fĂŒr eine schnelle Reaktionszeit in der GegenĂŒberstellung bekannt. Beide Leistungskriterien sind in den neusten VA-Panels verbaut, die immer mehr auf dem Vormarsch sind.

Testkriterium im Vergleich: Die Montagemöglichkeiten

Montagemöglichkeiten beim Monitor im Test und VergleichJe nach Nutzung legen viele Verbraucher Wert darauf, dass der Monitor auf vielfĂ€ltige Art montiert werden kann. Einige GerĂ€te kommen daher im Vergleich mit einer Montagevorrichtung fĂŒr einen Schwenkarm daher, andere wiederum können nur mit dem Standfuß auf dem Schreibtisch platziert werden. Als Bewertungskriterium wurde die Sicherheit bei der Montage bzw. der Platzierung herangezogen. Auch ein großer Monitor sollte sicher auf dem Schreibtisch stehen und bei entsprechenden Voraussetzungen problemlos an der Wand montiert werden.

Testkriterium im Vergleich: Die BildqualitÀt

WĂ€hrend der Studie legten die Testpersonen Wert auf die BildqualitĂ€t der Monitore. Damit die GegenĂŒberstellung fair verlĂ€uft, wurden alle Monitore vor dem Test kalibiert. So lĂ€sst sich fair und sicher ein Vergleichssieger ermitteln. Mit Hilfe von einem Kalibrierungs-Tool wurden Gammawert, FarbsĂ€ttigung, Temperatur, Kontrast und Helligkeit eingestellt, so dass die Ausgangsbasis fĂŒr alle GerĂ€te gleich war.

Im Test wurde nun darauf geachtet, wie intensiv und gleichmĂ€ĂŸig die LED-Backlights den Monitor ausleuchten. Bei der Kontrolle spielte die maximale Helligkeit eine Rolle, wenn der Bildschirm nah am Fenster oder in einem hellen Raum positioniert wird. Zur Schonung der Augen wird eine Überbelichtung aber allgemein nicht empfohlen.

Testkriterium im Vergleich: Die QualitÀt beim Bau

Bei der Erhebung aller relevanten Kriterien spielte auch die Bauweise des Monitors im Test 2019 eine Rolle. In der EignungsprĂŒfung untersuchten die Testpersonen den Bildschirm daher auf eventuelle Pixelfehler, die qualitative MĂ€ngel bei der Fertigung darlegen. Beim Abspielen von Videos und Filmen wurde auf die NatĂŒrlichkeit der Bewegungen und auf eine flĂŒssige Bildwiederholungsrate geachtet.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen der Monitor im Test und VergleichZu den Schwachstellen beim Monitor zĂ€hlten fast immer Darstellungsprobleme. Im Test 2019 wurde daher darauf geachtet, wie gut das LED-Display tatsĂ€chlich verarbeitet ist. Welche Ausleuchtung gibt es, wie angenehm ist das Weißlicht fĂŒr die Augen. Wenn es hier im Test Probleme gab, wurde das Testergebnis negativ beeinflusst.

Beim Testen wurde außerdem darauf geachtet, ob die Montage des Monitors an der Wand oder an einem Schwenkarm problemlos funktionierte. Es lag im Test der Fokus darauf, ob ein Adapter verbaut wurde und ob dieser auch tatsĂ€chlich sicher montiert und genutzt werden konnte. Bei der Nutzung eines Monitors ist eine sichere Montage höchst wichtig. Pixelfehler spielten ebenfalls eine Rolle, die beim Testlauf unter die Lupe genommen wurden. FĂŒr das bloße Auge waren diese im Test oft nicht erkennbar, in der Probe jedoch zeigte sich, ob es minimale Schwachpunkte gibt. Die Pixelauflösung und vorhandene Fehler hatten im Testlauf negative Auswirkungen auf die Augen der Nutzer, daher sollten die GerĂ€te fehlerfrei auf den Markt kommen.

Internet vs. Fachhandel, wo kaufe ich meinen Monitor am besten?

Wo kaufe ich einen Monitor Test- und Vergleichssieger am besten?Im Test hat sich schnell gezeigt, dass das Internet beim Monitorkauf einige VerzĂŒge aufweisen kann. Allen voran steht die große Auswahl, die im Fachhandel meist nicht vorhanden ist. Im Internet besteht außerdem die Möglichkeit einen VergleichdurchzufĂŒhren und außerhalb der Öffnungszeiten zu schauen, welcher Anbieter den gĂŒnstigsten Monitor verkauft.

Beim Versuch einen passenden Monitor im Laden zu erwerben zeigte sich schnell, dass oft nur die StandardgerĂ€te und wenige High-End-GerĂ€te zur Auswahl stehen. Zwar ist es den meisten HĂ€ndlern jederzeit möglich das WunschgerĂ€t zu ordern, doch es vergeht hier mehr Zeit, als bei einer Bestellung im Online-Shop. Der Vorteil beim lokalen Kauf ist die Beratung durch Fachpersonal, die aber auch nur in ausgewiesenen Fachhandeln funktioniert. Insbesondere große Handelsketten verfĂŒgen nicht immer ĂŒber ausgebildetes Personal, was wirklich tiefgehende Fragen zum Produkt beantworten kann. Da sich die wichtigsten Informationen im Test auch online finden ließen, ist der Kauf im Internet fĂŒr die meisten Verbraucher empfehlenswert. Durch die 14-tĂ€gige Widerrufsfrist des Kaufvertrags gibt es kein Risiko fĂŒr den OnlinekĂ€ufer, ein GerĂ€t kann jederzeit wieder zurĂŒckgegeben werden, wenn die Frist eingehalten wird.

Die Entwicklung des Monitors im Laufe der Zeit

Entwicklung der Monitor im Laufe der Zeit im TestvergleichComputermonitore und Fernseher haben eine Àhnliche Geschichte. Beim Fernseher wurde bis zum Ende des 20. Jahrhunderts eine Kathodenstrahlröhre zur Erzeugung der Bilder eingesetzt. Auch bei der Bildausgabe eines Computermonitors waren die ersten Modelle jahrelang mit der Bildröhre ausgestattet.

Anfang der 60er Jahre wurden die ersten Computer Monitore eingefĂŒhrt, die Bildschirmdiagonale betrug zum damaligen Zeitpunkt 10 Zoll, das Bild wurde monochrom dargestellt. Seinerzeit war der Monitor lediglich fĂŒr die Ein- und Ausgabe von Programmcodes und Texten im Einsatz. 1983 erschien von Hersteller Apple der erste monochrome 12-Zoll Monitor. Es ließen sich damals im Test 80 x 24 Zeichen darstellen, zudem war es möglich Grafiken darzustellen. Die Auflösung verbesserte sich im Lauf der Zeit immer weiter.

WĂ€hrend Farbfernsehen im Test schon in den 60er-Jahren publik wurde, waren Monitore mit Farbdisplay erst zu Beginn der 90er- Jahre ein Thema. Durch die Entstehung von Betriebssystemen wie Windows und spĂ€ter Ubuntu wurde die Farbausgabe sinnvoll und relevant. Außerdem wurde stets weiter an der Optimierung der Strahlenbelastung gearbeitet. WĂŒrde ein Testdamaliger Monitore im Vergleich mit heutigen GerĂ€ten stattfinden, wĂ€re ein deutlicher Unterschied festzustellen.Erst in den 90er-Jahren wurden die ersten Flachbild Monitore auf den Markt gebracht. Im Test 2019 gibt es lĂ€ngst ausschließlich diese GerĂ€te. Seinerzeit waren die LCD-Displays stark vom Betrachtungswinkel abhĂ€ngig und die Bildwiedergabe funktionierte nur mangelhaft. Plasmabildschirme waren im Bereich Computermonitore nie relevant, wĂ€hrend sie fĂŒr TV-GerĂ€te durchaus eine Rolle spielten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Monitor

Alle Zahlen und Daten aus einem Monitor Test und VergleichEin relevantes Thema im Test von Monitoren ist die Bildschirmauflösung. Diese bezieht sich auf die Anzahl der Pixel, welche fĂŒr die Bildausgabe verwendet wird. Umso mehr Pixel es gibt, umso detailsreicher ist auch das Gesamtbild. Zwar ist die Pixelanzahl nicht das alleinige Bewertungskriterium, doch sie ist maßgeblich entscheidend und stellt einen der wichtigsten Parameter dar.

Die Auflösung 1920 x 1080 ist heutiger Standard, sie entspricht dem Full HD Format, welches auch bei Blu-ray DVDs genutzt wird. Jeder Pixel besteht aus drei Subpixeln, somit ist die Zahl der LCD-Zellen dreimal so hoch wie angegeben.

Auch das SeitenverhĂ€ltnis spielt im Test eine Rolle. Der frĂŒhere Röhrenmonitor hatte ein SeitenverhĂ€ltnis von 4:3, wĂ€hrend heutige GerĂ€te in der Regel mit 16:9 oder 16:10 in den Handel kommen. Es gibt darĂŒber hinaus Monitore mit einem SeitenverhĂ€ltnis von 5:4. Die neue 16:9 Technologie wurde genutzt, um das SichtverhĂ€ltnis besser zu nutzen. Ob Spielfilme, Sportevents oder Computerspiele, im 16:9 Format werden deutlich mehr Details gezeigt, die auf einem 4:3 GerĂ€t schwer darstellbar sind.

Sicherheitshinweise im Umgang mit dem Monitor

Sicherheitshinweise beim Monitor im Test und VergleichIm Test hat sich herausgestellt, dass der Monitor vor allem dann optimal genutzt werden kann, wenn sich der Anwender fĂŒr das passende GerĂ€t entschieden hat. Im Test war schnell erkennbar, dass es verschiedene Produkte fĂŒr verschiedene AnsprĂŒche gibt. Das fĂ€ngt bereits bei der Bildschirmauflösung an und endet schließlich bei der ZollgrĂ¶ĂŸe.

FĂŒr die klassische Heimanwendung mit Nutzung von Social Media, Emails und Ă€hnlichen Programmen hat sich ein Standardmonitor im HD-Format bewĂ€hrt. Im Test hat sich aber auch schnell gezeigt, dass diese Monitore fĂŒr Grafiker und Nutzer von Bildbearbeitungssoftware zwar nutzbar sind, aber nicht fĂŒr maximale Leistung ausgelegt sind. Ultra HD-Monitore oder GerĂ€te mit höherer Auflösung bieten Grafikern hingegen ein ganz individuelles Arbeitserlebnis und ermöglichen eine noch effizientere Nutzung von CAD-Programmen und anderem.

Damit der Monitor richtig genutzt werden kann, muss er bereits beim Kauf auf eventuelle Fehler betrachtet werden.

Im Testhat sich herausgestellt, dass immer wieder Verbraucher ĂŒber mögliche Fehler in der Darstellung stolpern. Pixelfehler gehören hier ebenso dazu wie eine unzureichende FarbsĂ€ttigung.

Um ein optimales Bild zu erzielen ist es daher nötig, dass der Monitor vor dauerhafter Nutzung kalibiert wird. Im Test war schnell zu erkennen, dass die Kalibrierung fĂŒr ein optimales Sichterlebnis sorgt.

Monitor in 4 Schritten richtig installieren

Schritt 1 - die passende GrĂ¶ĂŸe wĂ€hlen

Schritt 1 - die passende GrĂ¶ĂŸe wĂ€hlen

Ein großer Monitor ist ein entscheidender Vorteil, wie sich im Test 2019 bewiesen hat. Allerdings ist der vorhandene Platz ein Kriterium, was nicht außer Acht gelassen werden sollte. Ist der Bildschirm zu groß fĂŒr den Schreibtisch, kann keine ergonomische Arbeitshaltung mehr eingenommen werden. Die passende MonitorgrĂ¶ĂŸe ist daher unbedingt zu ermitteln, bevor ein GerĂ€t aus dem Test 2019 erworben wird.

Schritt 2 - den Lieferumfang ĂŒberprĂŒfen

Schritt 2 - den Lieferumfang ĂŒberprĂŒfen

Um Garantie- und ReklamationsansprĂŒche nicht zu verlieren ist es wichtig, dass der Monitor unmittelbar nach der Lieferung ĂŒberprĂŒft wird. Sind tatsĂ€chlich alle angegebenen Teile vorhanden, gibt es sichtbare Defekte und sind die AnschlĂŒsse ohne Fehler? Erst nach dieser SichtprĂŒfung sollte der Test auf die FunktionalitĂ€t erfolgen.

Schritt 3 - Kalibrierung und Farbeinstellung

Schritt 3 - Kalibrierung und Farbeinstellung

Bevor der Monitor genutzt wird, empfiehlt es sich eine Kalibrierung und manuelle Einstellung von FarbsĂ€ttigung und Tiefe durchzufĂŒhren. Im Test hatten die Testpersonen ebenfalls kalibrierte GerĂ€te vor sich stehen und konnten so ein objektives, hochwertiges Testresultat erzielen.

Schritt 4 - Den Bildschirm optimieren

Schritt 4 - Den Bildschirm optimieren

Die optimalen Einstellungen des Monitors waren im Test davon abhĂ€ngig, zu welchen Zwecken das GerĂ€t genutzt wird. Es ist vor einer ausgiebigen Benutzung ratsam, den Monitor entsprechend der eigenen Vorstellungen zu optimieren. Wichtig ist auch die geeignete Positionierung. Im Test war es oft von Vorteil, wenn der Monitor nicht zu weit oben montiert wurde, zB. an der Wand, da das zu HaltungsschĂ€den fĂŒhren kann.

7  Tipps zur Pflege und Wartung

Tipp 1 - regelmĂ€ĂŸige Entfernung von Staub

Tipp 1 - regelmĂ€ĂŸige Entfernung von Staub

Der Monitor zieht Staub nahezu magisch an. Im Test zeigten sich schon nach wenigen Tagen Staubablagerungen, unabhÀngig davon wie hÀufig die Wohnung gereinigt wurde. Es ist daher ratsam mehrmals pro Woche den Staub vom GerÀt zu entfernen.

Tipp 2 - passenden Lappen nutzen

Tipp 2 - passenden Lappen nutzen

Staub lĂ€sst sich von einem Monitor am besten mit einem Microfasertuch entfernen. Auch geeignet sind BaumwolltĂŒcher oder speziell im Handel erhĂ€ltliche BildschirmreinigungstĂŒcher.

Tipp 3 - keine scharfen Reinigungsmittel

Tipp 3 - keine scharfen Reinigungsmittel

Im Test zeigte sich schnell die Empfindsamkeit des LED-Displays. Reinigungsmittel wie Glasreiniger oder Scheuermilch haben darauf nichts verloren, sie können im schlimmsten Fall das Display zerstören.

Tipp 4 - Mit dem Staubsauger reinigen

Tipp 4 - Mit dem Staubsauger reinigen

In den LĂŒftungsritzen hatte sich im Test ebenfalls schnell Staub angesammelt, der jedoch mit Hilfe eines Staubsaugers problemlos entfernt werden kann. Es empfiehlt sich diese Reinigung nur durchzufĂŒhren, wenn das GerĂ€t ausgeschaltet ist.

Tipp 5 - Bei Nichtbetrieb den Stecker ziehen

Tipp 5 - Bei Nichtbetrieb den Stecker ziehen

Wenn das GerĂ€t nicht genutzt wird, sollte der Netzstecker entfernt werden. So konnte der Monitor im Test geschĂŒtzt werden, beispielsweise durch Überspannung oder andere, technische Fehler.

Tipp 6 - Eine Überspannungsschutz Steckdose benutzen

Tipp 6 - Eine Überspannungsschutz Steckdose benutzen

Um bei Gewitter oder Stromproblemen auf der sicheren Seite zu sein, sollte ein hochwertiger Monitor ausschließlich mit einer Überspannungsschutzsteckdose genutzt werden. Diese hat im Test den Effekt, dass der Monitor auch bei einem Blitzeinschlag keinen Schaden nimmt.

Tipp 7 - Korrekte Montage erforderlich

Tipp 7 - Korrekte Montage erforderlich

Damit der Monitor nicht beschÀdigt wird, wurde im Test darauf geachtet, diesen grundsÀtzlich korrekt zu montieren. Ob Wandmontage oder Montage auf dem Schreibtisch, nur wenn das GerÀt einen sicheren Stand hat, sollte es betrieben werden.

FAQ

Welche Technik ist die beste?

Gestellte Fragen zum Monitor im Test und VergleichAlle Bildschirme arbeiteten im Test mit LCD-Displays, allerdings gibt es unterschiedliche Technologien. TN-Displays gelten als First Generation von Bildschirmen, allerdings werden diese heute ĂŒberwiegend von Gamern genutzt. Die Reaktionszeit ist hier einfach schneller. Die bessere BildqualitĂ€t bieten im Vergleich jedoch Monitore mit IPS Panel.

Welche technischen Daten sind beim Kauf wichtig?

Beim Kauf war es im Test sehr wichtig, dass SeitenverhĂ€ltnis und Auflösung in Augenschein genommen wurden. Wie groß ist das Display und wie intensiv die DetailsschĂ€rfe? DarĂŒber hinaus war im Test die Paneltechnologie wichtig, bei einem IPS Panel ist der Betrachtungswinkel von großem Vorteil.

Können sich Bilder einbrennen?

FAQ Monitor im Test und VergleichEs ist eine alte MĂ€r, dass sich statische Bilder auf dem Display des Monitors einbrennen können. Flachbildschirme haben jedoch keinen Kathodenstrahl mehr, so dass sich auch kein Bild einbrennen kann. Lediglich wenn die FlĂŒssigkristalle im Test zu trĂ€ge waren, konnte ein Nachbild entstehen.

Woraus besteht die MonitoroberflÀche?

Im Test wurde herausgefunden, dass die OberflĂ€che des Computermonitors aus vergĂŒtetem Glas besteht. Daher dĂŒrfen nur sanfte Reinigungsmittel zum Einsatz kommen, wenn der Monitor gereinigt wird.

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