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Laserdrucker Test 2019 ‱ Die 10 besten Laserdrucker im Vergleich

Laserdrucker sind fĂŒr das BĂŒro, das Home-Office oder andere Vieldrucker die beste Wahl. Bei Textdokumenten ĂŒberzeugen sie in externen Praxistests durch ihre Schnelligkeit und das hervorragende Schriftbild. Unser TÜV-geprĂŒftes Verbraucherportal hat fĂŒr Sie nicht nur die wichtigsten Features wie z.B. beidseitiger Druck, Blatteinzug und Geschwindigkeit verglichen, sondern auch die Toner-Kosten berĂŒcksichtigt und die Zufriedenheit hunderter Kunden ausgewertet.

Laserdrucker Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Laserdrucker und wie funktioniert er?

Der 28CC561 CX317dn Laserdrucker von Lexmark ist von hoher QualitĂ€t im TestBei einem Laserdrucker handelt es sich um ein peripheres GerĂ€t, was bedeutet, es wird per Kabel, WLAN oder Bluetooth an einen Computer angeschlossen. Es gibt ihn als MonogerĂ€t oder Farbdrucker. Der Laserdrucker ist im Vergleich sehr praktisch. GemĂ€ĂŸ Test können damit Texte, Grafiken und Fotos ausgedruckt werden. Moderne Laserdrucker bestehen den Versuch, ans Smartphone angeschlossen zu werden, sodass sich vielfĂ€ltige Einsatzmöglichkeiten ergeben.

Wer Laserdrucker vergleichen will, muss erst einmal verstehen, wie diese GerĂ€te funktionieren. Vorab sollten Sie ebenso alle Drucker in diesem Artikel im Vergleich beurteilen. Alle GerĂ€te im Test basieren auf dem Prinzip der Elektrofotografie. Kurz gesagt, bedeutet das, im Drucker ist eine Bildtrommel verbaut, deren Beschichtung in der Lage ist, sich elektrostatisch negativ aufzuladen. Im Praxistest ergeben sich hier zwei unterschiedliche Verfahren. Entweder ĂŒbertragen unter Hochspannung stehende Ladungswalzen die Spannung auf die Bildtrommel, auch Photoleiter genannt, oder es findet eine sogenannte Koronarentladung statt.

Eine Kongruenz zwischen den beiden Systemen ist nicht gegeben, denn hier wird die Hochspannung durch einen Draht erzeugt und von dort aus auf die Bildtrommel ĂŒbertragen. Im Testlauf wird dann mit einem Laserstrahl belichtet und dadurch das Druckbild auf die Bildtrommel transferiert. Trifft der Laserstrahl auf die Trommelbeschichtung, wird an dieser Stelle die negative Ladung aufgehoben. Ein permanent rotierender Spiegel, der auch als Laserscanner bezeichnet wird, wird auf die Bildtrommel umgelenkt.

Im Test zeigt sich, dass durch eine Halbtonrasterung unterschiedliche Graustufen erzeugt werden. Eine Ähnlichkeit besteht zu einfachen Farbdrucker Modellen, die aus den Grundfarben heraus zusĂ€tzliche Farbtöne generieren.
Im Vergleich dazu erzeugt der hochwertigere Laserdrucker sein Farbbild mittels einer abgestuften Entladung. Bei der Drehung gelangt die Bildtrommel an den Toner. Hier sorgen im TestKunstharzanteile fĂŒr die negative Ladung und haften an den vorher bereits entladenen Stellen der Trommel. Mit der nĂ€chsten Drehung wird der Toner auf das Papier aufgebracht. Im Test gab es ebenfalls Modelle, bei denen die Übertragung erst auf eine Transferwalze und danach auf das Papier erfolgt. Diese GegenĂŒberstellung hilft dabei, ein hĂ€ufiges MissverstĂ€ndnis zu vermeiden. Denn wie diese Analyse zeigt, werden Buchstaben und Grafiken nicht auf Papier “gelasert”, sondern ein Toner erledigt diese Arbeit. Im Vergleich wurde sowohl der Monodrucker als auch der Farblaserdrucker berĂŒcksichtigt. Verglichen mit dem Monodrucker ist die Arbeitsweise des Farblaserdruckers etwas abweichend.

Der C532dn Laserdrucker von OKI ist sehr leicht zu bedienen im TestDie Farben Cyan, Magenta und Yellow finden sich als Patronen im Laserdrucker. In vier einzelnen Druckwerken erfolgt der Ausdruck hintereinander. Im Test hat sich gezeigt, dass eine exakte Positionierung des Papiers fĂŒr ein gutes Druckergebnis wichtig ist. Laserdrucker, die getestet wurden, arbeiten schnell und effizient. WĂ€hrend die eine Seite noch durch eine der Druckwerke lĂ€uft, beginnt in den hinteren Werken bereits der Druck der nĂ€chsten Seite. Das Kunstharz schmilzt durch die Hitze und kann auf diese Weise eine feste Verbindung mit den Papierfasern eingehen. Bei einer Inspizierung wird deutlich, dass Resttoner auf den Walzen ganz einfach durch ein Reinigungsvlies oder eine entsprechende Reinigungswalze entfernt wird. Bei einem Test ist ĂŒbrigens darauf zu achten, dass diese Prozedur ordentlich ausgefĂŒhrt wird.

Das betrifft auch die Bildtrommel, bei der vor dem nĂ€chsten Einsatz der restliche Toner mit BĂŒrstchen oder WischblĂ€ttern abgestreift wird. Jeder Laserdrucker verfĂŒgt ĂŒber eine kleine Kammer, in der Resttoner gesammelt wird. Ladung, die auf der Bildtrommel verblieben ist, wird durch den Einsatz von LED-Leuchten neutralisiert. So werden auch die Spuren des Druckvorgangs beseitigt und der Laserdrucker ist wieder einsatzbereit. Wer diesen Test und Vergleich studiert, um einen neuen Laserdrucker zu kaufen, sei darauf hingewiesen, dass alte Modelle noch mit einem Transferband arbeiten. Das ist mit Farbe beschichtet, die wĂ€hrend des Druckvorgangs ĂŒbertragen wird. Aus diesem Grund sitzt der Farbtoner in einer Art Revolvertrommel.

Anwendungsbereiche- der Laserdrucker im Einsatz

Der 28CC561 CX317dn Laserdrucker von Lexmark hat sich sehr gut im Test gezeigtVor allem im professionellen Bereich fallen tĂ€glich viele Drucksachen an. Hier geht es einerseits um SchriftstĂŒcke, die aussehen mĂŒssen, als ob sie frisch aus der Druckerei kommen, gleichzeitig ist es notwendig, die Kosten im Blick zu behalten. Im Vergleich zum Tintenstrahldrucker punktet der Laserdrucker mit einer gestochen scharfen Auflösung. Im Test zeigt sich zudem, dass der Ausdruck nicht verwischt. Gerade bei Dokumenten, die viele Jahre halten sollen ist der Laserdrucker der Sieger im Praxistest.

In der Untersuchung konnten selbst feuchte HĂ€nde oder Wasserspritzer den Ausdrucken nichts anhaben. Im Test punktet der Laserdrucker gegenĂŒber der Tintenstrahlvariante ebenfalls mit Schnelligkeit. In der Nebeneinanderstellung wird klar, dass vor allem der Zeitvorteil das ist, was zĂ€hlt. Hier können Sie mehr ĂŒber Tintenstrahldrucker erfahren, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Und trotzdem ist eine umfangreiche AbwĂ€gung wichtig, wofĂŒr der Laserdrucker eingesetzt werden soll. Erste Wahl sind die GerĂ€te fĂŒr:

  • Briefe
  • Rechnungen
  • Grafiken
  • Tabellen

Die ĂŒblichen Tintenstrahldrucker sind im Vergleich eher angesagt, wenn es primĂ€r um Fotos und Bilder geht. Mit dem Laserdrucker lassen sich die Druckkosten leichter kalkulieren. FĂŒr eine Farbdruckseite betragen sie im Test etwa 15 bis 24 Cent. Wird derselbe Testlauf mit einem Tintenstrahldrucker durchgefĂŒhrt, schlĂ€gt das im Vergleich mit 50 bis 96 Cent zu Buche. Hintergrund dieses Testergebnis ist, dass sich die Druckkosten deshalb leichter kalkulieren lassen, weil meistens Textdokumente ausgedruckt werden.

Wer viel Bilder mit einem Tintenstrahldrucker reproduzieren lĂ€sst, weiß vorher nie genau wie viel Toner tatsĂ€chlich benötigt wird.
Im Test zeigt sich, dass der Laserdrucker in der Anschaffung zwar etwas teurer ist. Diese Kosten haben sich jedoch schnell amortisiert, vor allem dann, wenn das GerĂ€t langfristig genutzt wird. Statt Tinte wird hier Toner benutzt, der sich im Test als deutlich sparsamer erweist und selbst mehrere tausend dicht beschriebene Textseiten mĂŒhelos bewĂ€ltigt.

Der Laserjet Pro Laserdrucker von HP ist sehr leistungsstark im TestWarum der Laserdrucker außerdem in keinem BĂŒro fehlen darf, ist schnell erklĂ€rt. Dokumente werden nicht in Etappen, sondern als ganze Seite gedruckt. Auch das sorgt im Test fĂŒr eine erfreuliche Kongruenz mit der Schnelligkeit der GerĂ€te an sich: im hektischen Berufsalltag wird mit dem Laserdrucker einfach viel mehr Zeit eingespart. Doch nicht nur in Unternehmen ist dieser Drucker gefragt. Der Laserdrucker ist auch eine ideale Anschaffung fĂŒr jeden anderen Ort, an dem viel Papier anfĂ€llt. Dazu gehören Kirchengemeinden, Schulen, KindergĂ€rten oder Vereine.

FĂŒr Homeoffice und Arbeitszimmer zu Hause lohnt sich die Investition ebenfalls. Eine Auswertung hat zudem ergeben, dass auch alle, die sehr wenig auszudrucken haben, mit einem Laserdrucker besser fahren. Tintenstrahldrucker haben die Angewohnheit, dass die Tinte nach einer gewissen Zeit eintrocknet, wenn das GerĂ€t nicht in Betrieb ist. Verglichen mit einem Laserdrucker kann das nicht passieren.

Welche Arten von Laserdrucker gibt es?

Die Anschaffungskosten fĂŒr Laserdrucker sind im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich gesunken. Grund genug, ĂŒber ein Modell nachzudenken. Dabei hilft es natĂŒrlich, zu vergleichen und herauszufinden, welche Art Laserdrucker der beste ist.

Schwarz-weiß Laserdrucker

Dieser auch Monodrucker genannte Laserdrucker besteht aus Bildtrommel, Laserdiode, Fixiereinheit und Tonerkartusche. Bei einer Erhebung liegt der Monodrucker im Vergleich zum Tintenstrahldrucker im Bereich Text und Grafik klar im Vorteil.

Die Druckgeschwindigkeit ist doppelt so hoch und der Monodrucker besticht bei den ausgedruckten Dokumenten mit GleichmĂ€ĂŸigkeit und SchĂ€rfe. Selbst simple Modelle sind im Test einem Tintenstrahldrucker haushoch ĂŒberlegen. Die Bildtrommel bedruckt das Papier in einem Zug. Durch das trockene Tonerpulver in der Kartusche kann die Farbe nicht verlaufen.

Die Ausdrucke haben sich im Test als sehr widerstandstandsfĂ€hig erwiesen und auch bei lĂ€ngerer Lagerung verblasst nichts. Erfreulich hoch ist die Reichweite der Tonerkartusche. Monolaserdrucker werden gĂŒnstig als ganz einfache Modelle angeboten, kamen im Test jedoch auch in der Variante als MultifunktionsgerĂ€t daher. Das Schriftbild bei gĂŒnstigen und teuren Monodruckern ist gemĂ€ĂŸ Untersuchung sehr gut. Allerdings ist anzumerken, dass die Druckauflösung mit dem Preis steigt. Wer ausgefeilte Grafiken oder KonstruktionsplĂ€ne drucken muss, braucht eine vergleichsweise hohe Auflösung. Möglich sind im Test GerĂ€te mit Duplexdruck.

Dieses Verfahren bedruckt das Papier von beiden Seiten. Bei einer Kontrolle konnten einige Modelle im Test auch mit dieser Funktion nachgerĂŒstet werden. Wichtig ist ein großer Arbeitsspeicher, wenn regelmĂ€ĂŸig viel gedruckt werden muss. Sinnvoll können Modelle mit mehreren PapierfĂ€chern sein, um unterschiedliche Formate zu bedrucken. Der Schwarz-weiß Laserdrucker ist ebenfalls als KombigerĂ€t erhĂ€ltlich. Im Privathaushalt leistet ein gĂŒnstiger Drucker mit Lasertechnologie immer gute Dienste.

Vorteile

  • gĂŒnstigste Modelle im Test unter den Laserdruckern
  • sehr gutes Schriftbild
  • Langlebigkeit des Toners

Nachteile

  • extrem prĂ€zises Druckbild nur mit hoher Auflösung
  • nicht geeignet zum Fotodruck

Farblaserdrucker

Der M254dw Laserdrucker von HP sieht sehr schön aus im TestDas Druckverfahren hat eine Ähnlichkeit mit dem des Monodruckers. Die Farbe aus den Kartuschen wird per Punktesystem auf das Papier aufgebracht und bildet sich nach und nach zu einem einheitlichen Bild aus. Wichtig ist, hier nicht den Vergleichzu einem Tintenstrahldrucker zu machen. Die Farblaserdrucker im Test können die einzelnen Farben nicht mischen und somit kein breites Farbspektrum abbilden.

Hier kommt eine TÀuschung des Auges ins Spiel, denn die Farbpunkte sind so gesetzt, dass ein ganz anderer, authentischer Farbeffekt wahrgenommen wird. Trotz allem bleibt im Test das Punktraster sichtbar. Bei einer Kontrolle zeigt sich die FotoqualitÀt zwar ganz ordentlich, doch kann sich das eher wie die Fotos in einer Tageszeitung vorgestellt werden. 600 dpi ist in der Nebeneinanderstellung der Modelle der Standard bei der Auflösung.

Dieses Manko macht der Farblaserdrucker mit seine hohen Druckgeschwindigkeit wett. Durch die Langlebigkeit des Toners bleibt die QualitĂ€t der DruckabzĂŒge immer gleich. Einfache Farblaserdrucker kosten ab 60 Euro, eher mehr. DafĂŒr gibt es bei einem Tintenstrahldrucker schon ein hochleistungsfĂ€higes MultifunktionsgerĂ€t aus dem Test.

  Wer Fotos drucken will, ist mit dem Tintenstrahldrucker laut Erhebung und Kontrolle vieler Probedrucke tatsĂ€chlich besser bedient. FĂŒr Grafiken ist der Farblaserdrucker allerdings eine sehr gute Wahl.
Positiv zu bewerten am Laserdrucker ist generell der deutlich geringere GerĂ€uschpegel. Im Experiment hat sich zudem herausgestellt, dass durch Farblaserdrucker eine leichte Feinstaubbelastung entsteht. Aus diesem Grund sollte nur ein GerĂ€t aus einer EignungsprĂŒfung, das im Laserdrucker Test und Vergleichvorgestellt wurde, gekauft werden. Denn hier haben Experten diverse Untersuchungen durchgefĂŒhrt und nehmen in ihren Vergleich nur GerĂ€te auf, die eine Einhaltung der Grenzwerte garantieren.

Zu beachten sind die relativ hohen Kosten fĂŒr Ersatztonerpatronen, die zwischen 50 und 300 Euro liegen. Der Energieverbrauch dieser Art Laserdrucker liegt bei 100 bis 450 Watt pro Ausdruck. Ist das GerĂ€t im Dauerbetrieb, schlĂ€gt sich das schnell in der Stromrechnung nieder. Hier sollte daher eine grĂŒndliche AbwĂ€gung stattfinden und wenn der Farbdruck nur gelegentlich notwendig ist, fĂŒr die SchriftstĂŒcke ein Monolaserdrucker angeschafft werden.

Die im Vergleich vorgestellten Modelle aus dem Test verfĂŒgen alle ĂŒber USB- und LAN-Anschluss, sodass die Verbindung an einen Desktop-PC gewĂ€hrleistet ist. Erfreulich im Test ist immer, wenn zudem ein Anschluss fĂŒr das Smartphone vorhanden ist. Cloudprint, integrierter Card-Reader und NFC-Zugriff sind weitere Merkmale, die im Test Pluspunkte geben und somit zu einer besseren Testnote fĂŒhren.

Vorteile

  • gerĂ€uscharmes Drucken
  • schnell und effizient
  • Kartuschen sehr langlebig
  • gut zum Ausdruck von Grafiken
  • mit verschiedenen Anschlussarten

Nachteile

  • keine gute QualitĂ€t beim Fotodruck
  • einfache Modelle sind im Vergleich schon recht teuer

Multifunktionslaserdrucker

Der HL-L2375DW Laserdrucker von Brother hat viele Vorteile im Test gezeigtScannen, Kopieren, Drucken, Faxen – das sind die Grundfunktionen, ĂŒber die ein Multifunktionslaserdrucker im Test verfĂŒgen muss. USB-Anschluss und Ethernetkabel sollten ebenfalls zur Ausstattung gehören, was gemĂ€ĂŸ der EignungsprĂŒfung auch bei allen GerĂ€ten der Fall ist. Eine bessere Testnote gibt es, wenn der WLAN-Anschluss ebenfalls integriert ist. Mehr zu Multifunktionsdruckern im Vergleich erfahren Sie hier.

Auf vielen Laserdruckern dieser Art lĂ€sst sich Software installieren, um ArbeitsablĂ€ufe noch besser zu verwalten. Wer so ein GerĂ€t anschafft, spart im BĂŒro eine Menge Platz, denn alles Notwendige findet sich kompakt auf einem Raum. Sowohl Monolaserdrucker als auch Farblaserdrucker gibt es als MultifunktionsgerĂ€t. Der Farblaserdrucker stellt hier die teuerste Variante dar. Vor der Anschaffung sollte daher eine Untersuchung der eigenen Druckgewohnheiten an erster Stelle stehen.

Hinzu kommt die Analyse der Funktionen, die ansonsten von dem GerÀt erwartet werden. Wer hier clever vergleichen kann, deckt mit einem GerÀt ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche ab. Der Drucker selbst weist im Test alle Leistungsmerkmale eines Mono- oder Farblaserdruckers auf. Das Allroundtalent ist so kompakt, dass es sogar Platz auf dem Schreibtisch findet und ist daher im Homeoffice erste Wahl.

Wer seine individuellen Anforderungen an das GerÀt bestimmt hat, sollte danach im Test und Vergleich nach dem besten Laserdrucker in dieser Kategorie Ausschau halten.

Vorteile

  • platzsparend
  • schneller Druck
  • geringere Druckkosten
  • ergiebige und langlebige Toner

Nachteile

  • Fotodruck liefert keine zufriedenstellenden Ergebnisse
  • höhere Anschaffungskosten als bei anderen Laserdruckern
  • GerĂ€uschpegel kann etwas lauter ausfallen

Kurzinformation zu sieben fĂŒhrenden Herstellern

Laserdrucker werden manchmal auch in Discountern angeboten. In puncto Service und Ausstattung bewĂ€hren sich diese GerĂ€te nur selten. Im Test kommen daher nur Markenprodukte zum Einsatz. Hier werden fĂŒhrende Hersteller vorgestellt.

  • Hewlett Packard
  • Epson
  • Canon
  • Samsung
  • Kyocera
  • Brother
  • Lexmark
Die 1939 gegrĂŒndete US-Firma tritt heute ausschließlich unter ihrem KĂŒrzel HP in Erscheinung und ist in der Welt des BĂŒrozubehörs eine echte GrĂ¶ĂŸe. Bekannt geworden ist das Unternehmen zunĂ€chst mit seinen Tintenstrahldruckern. Mittlerweile wurde das Produktportfolio um leistungsstarke Laserdrucker erweitert. Rund 40 Prozent aller Drucker weltweit kommen aus dem Hause HP. Ein HP Laserdrucker ist kein SchnĂ€ppchen. Haushalte, die in den besten Laserdrucker investieren wollen, finden im mittleren Preissegment geeignete Modelle. Das Sortiment konzentriert sich hauptsĂ€chlich auf den Office-Bereich mit entsprechenden Preisen. Neben klassischen Laserdruckern werden auch MultifunktionsgerĂ€te angeboten.
Der Name lĂ€sst es nicht vermuten, doch Epson ist ein japanisches Unternehmen. Einst Pionier im Bereich Matrixdruck, fokussiert man sich auch heute noch auf den Druckermarkt. Im Test fielen zunĂ€chst die vielen Tintenstrahldrucker auf, doch auch die Zahl an Laserdruckern und MultifunktionsgerĂ€ten ist stattlich. Der Laserdrucker von Epson ist der beste fĂŒr Privathaushalte oder Betriebe mit kleinem und mittlerem Druckaufkommen.
Das japanische Traditionsunternehmen Canon konzentriert sich seit 1937 auf alles rund um die Fotografie. Fotokopierer und Drucker kamen zur Produktpalette hinzu. In den letzten Jahren haben vor allem die Laserdrucker fĂŒr Aufmerksamkeit gesorgt. Insgesamt ist Canon heute der drittgrĂ¶ĂŸte Druckerhersteller der Welt und versorgt sowohl Privathaushalte als auch Home Offices und große Unternehmen.
Der koreanische Hersteller Samsung liefert elektronische GerĂ€te fĂŒr jede Lebenslage. Neben Fernsehern und Mobiltelefonen ist auch der Bereich Drucker erfreulich gut sortiert. Laserdrucker und MultifunktionsgerĂ€te von Samsung gibt es verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gĂŒnstig. Davon profitieren Haushalte, aber auch kleinere BĂŒros und Freiberufler.
Der japanische Konzern ist in vielen Bereichen aktiv. Nachdem der Kopiererproduzent Mita im Jahr 2000 aufgekauft wurde, ist man auch im Bereich Drucker vertreten. Kyocera richtet sich mit seinem Sortiment hauptsĂ€chlich an gewerbliche Kunden, einige wenige Modelle im Test eignen sich jedoch auch fĂŒr den Haushalt.
Das Unternehmen wurde 1962 in Hamburg gegrĂŒndet, ist aber mittlerweile im hessischen Bad Vilbel ansĂ€ssig. Die Firma bietet das, was sich mit Business Solutions beschreiben lĂ€sst. Kopierer, Scanner, FaxgerĂ€te, Drucker aller Art und MultifunktionsgerĂ€te gehören zum Sortiment. Auch fĂŒr Privatkunden gibt es im Test Laserdrucker, die relativ gĂŒnstig sind.
Lexmark sitzt im US-Bundesstaat Kentucky und verkauft Drucker in 170 LĂ€ndern weltweit. Die Angebote im Bereich Laserdrucker richten sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie große Firmen und Konzerne. Im Vordergrund der Firmenpolitik steht klar die Optimierung von allen papierbasierten Prozessen. Im Test zeigte sich jedoch, dass sich auch einige gĂŒnstige Laserdrucker im Sortiment finden.

 

So werden Laserdrucker getestet

UnabhĂ€ngig davon, ob ein Monodrucker, ein MultifunktionsgerĂ€t oder ein Farblaserdrucker getestet werden soll – in dieser Studie der aktuell auf dem Markt erhĂ€ltlichen Laserdrucker ist es notwendig, einheitliche Kriterien im Vergleich anzulegen. Die Laserdrucker im Test wurden alle gemĂ€ĂŸ dieser Punkte bewertet:

Schnelligkeit

Der Laserjet Pro Laserdrucker von HP wird getestetWenn tĂ€glich viele “schnelle” Ausdrucke anfallen, ist die Geschwindigkeit ein wesentliches Kaufkriterium. Daher wurde im Testdarauf geachtet, wie viele Ausdrucke der Laserdrucker per Minute schafft. Mono- und Farblaserdrucke erfolgten im Test mit einer identischen Geschwindigkeit. Nur bei einigen GerĂ€ten gab es keine Übereinstimmung. Doch nicht nur der Druck selbst ist entscheidend.

Es kommt im Vergleich auch auf die Dauer der AufwĂ€rmphase an. Schließlich gehen die meisten Modelle gemĂ€ĂŸ Kontrolle nach einer gewissen Zeit in den Standby-Modus und mĂŒssen sich fĂŒr den nĂ€chsten Druckvorgang neu aufwĂ€rmen. Dauert das zu lange, wird dies im Test mit einem Abstrich versehen.

Druckauflösung

Mit der Angabe der Druckauflösung lassen sich RĂŒckschlĂŒsse darauf ziehen, wie fein das gedruckte Bild oder SchriftstĂŒck ausfĂ€llt. Im Bereich Textausdruck reichte im Test die Auflösung 600×600 dpi. Mit der Einheit dpi werden Bildpunkt pro Zoll sowohl horizontal als auch vertikal angegeben. Wer umfangreiche und sehr detaillierte Grafiken drucken möchte, ist im Vergleich mit der Auflösung 1200×1200 dpi besser bedient.

Anschlussmöglichkeiten

FrĂŒher wurde ein Drucker in die Steckdose gesteckt, heute gibt es viel mehr Möglichkeiten. Grundvoraussetzung fĂŒr ein GerĂ€t im Test war das Vorhandensein eines USB-Anschlusses. Daneben sollte außerdem die Möglichkeit bestehen, den LaserdruckerĂŒber LAN und im besten Fall auch ĂŒber WLAN anzuschließen.

WLAN hat im Vergleich den Vorteil, dass der Laserdrucker viel flexibler aufgestellt werden kann. Allerdings sollte eine Kontrolle vorab erfolgen, ob das Signal am Wunschort ausreicht. Weitere Möglichkeiten sind Wifi-Direct und Airprint.

Arbeitsspeicherleistung

Ein großer Arbeitsspeicher erleichtert das Leben im Vergleich enorm. Denn damit können große DruckauftrĂ€ge zentral organisiert und in einem Rutsch bewĂ€ltigt werden. Ist der Arbeitsspeicher zu klein, muss der Speicher zwischendurch geleert werden, damit wieder neue Daten an den Drucker ĂŒbertragen werden können. Im Test stellte sich heraus, dass damit viel Zeit verloren geht.

Ausstattung

Der FS-1041-Laserdrucker von Kyocera-Ecosys ist sehr stabil im TestNatĂŒrlich lassen sich ein einfacher Mondrucker und ein MultifunktionsgerĂ€t nicht so einfach vergleichen. Der Versuch im Testgeht eher in die Richtung, grundsĂ€tzliche Features herauszuarbeiten.

Dazu gehört zum Beispiel die Duplexdruckfunktion oder der Einzelblatteinzug, mit dem es möglich ist, neben DIN A4 noch andere Formate zu bedrucken. Im BĂŒrobereich hilft hier vergleichen, denn mehrere Papierkassetten stellen eine erhebliche Erleichterung im Arbeitsalltag dar.

GrĂ¶ĂŸe und Design

In der Studie des Angebots kam heraus, dass die heutigen Modelle Ă€ußerst kompakt sind. Daher muss auch ein MultifunktionsgerĂ€t mit Maßen aufwarten, die fĂŒr einen Schreibtisch passend sind. Da in vielen Firmen immer mehr Wert auf ein ansprechend designtes BĂŒro gelegt wird, muss auch ein Laserdrucker diesem Aspekt Rechnung tragen und sich in die Ausstattung optisch integrieren können.

Tonerkartuschen

Im Test darf die Probe der Tonerkartuschen nicht fehlen. Ein Farblaserdrucker benötigt insgesamt vier verschiedene Kartuschen. Ein GerĂ€t sollte so ausgestattet sein, dass jede Farbe ĂŒber eine eigene Kartusche verfĂŒgt. So muss nur eine Kartusche gewechselt werden, was Kosten senkt. Wichtig ist zudem auch die Auswertung der Preise fĂŒr die Kartuschen selbst.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen – darauf muss beim Kauf eines Laserdruckers geachtet werden

Manchmal wÀhrt die Freude am SchnÀppchen nicht lange. Tritt der neue Laserdrucker zur ersten Probe an, zeigen sich erste Mankos. Wer vor dem Kauf einen Test liest, ist auf jeden Fall schon einmal auf der sicheren Seite. Nach dieser Auswertung der Ergebnisse können Verbraucher gehen. Doch wie kann der Kunde sonst noch MÀngeln auf die Spur kommen?

Schwachstelle: Die Menge der ausdruckbaren BlÀtter ist festgelegt

  • Der M5521cdn-Laserdrucker von Kyocera-Ecosys ist sehr einfach zu bedienen im TestEigentlich geht der Kunde davon aus, dass der Toner so lange druckt, wie genĂŒgend Material vorhanden ist. Offensichtlich gibt es jedoch Exemplare, deren ausgedruckte Menge schon vorab auf einem Chip abgespeichert ist. Wenn die erreicht ist, muss der Toner ausgewechselt werden, und zwar unabhĂ€ngig vom Inhalt. Hier kann helfen, im Internet nach einer Bedienungsanleitung zu suchen. Alternativ empfiehlt sich vorab, Kundenrezensionen zu vergleichen. Solche Probleme werden dort thematisiert.

Schwachstelle: Der Papierschacht steht offen

  • Steht bei einem Laserdrucker der Papierschacht offen, kann nicht nur Staub ins GerĂ€t kommen, sondern sich auch auf dem Papier absetzen. Wer lĂ€nger nicht druckt, muss dann erst alles herausnehmen, die Klappe schließen und beim nĂ€chsten Druckvorgang das Papier wieder einlegen. Ziemlich mĂŒhsam. Auf Abbildungen ist das Problem meist nicht zu erkennen.
    Es empfiehlt sich, den HĂ€ndler direkt mit dieser Frage zu kontaktieren. Im Test antworten die meisten sehr schnell.

Schwachstelle: Das Farbergebnis lĂ€sst zu wĂŒnschen ĂŒbrig

  • Wenn die Farben fahl bleiben, liegt es meist daran, dass der Toner nicht heiß genug wird. Damit eine derartige Problematik nicht auftritt, sind Kunden auf der sicheren Seite, wenn sie vorab einen Test studieren und dann auf einen Vergleichssieger setzen.

Schwachstelle: Der Drucker verbraucht zu viel Toner

  • Der Xpress-Laserdrucker von Samsung ist hochwertig verarbeitet im TestEin Laserdrucker arbeitet laut Test im Grunde sehr sparsam. Trotzdem gibt es Exemplare, die Toner zu “fressen” scheinen. Wenn dauernd nachgekauft werden muss, treibt das die Betriebskosten in die Höhe, schließlich ist Toner nicht gerade billig. Ob dies bei dem favorisierten Laserdrucker der Fall ist, verraten im Zweifelsfall wĂŒtende Kundenrezensionen im Internet. Im Warentest und Vergleich hat so ein GerĂ€t gewöhnlich jedoch keine Chance auf einen Platz in der Bestenliste. Hier hilft ebenfalls die Test LektĂŒre.

Schwachstelle: Die DĂŒsen beim Laserdrucker verstopfen

  • Alle, die einen Laserdrucker kaufen, können mit Übereinstimmung sagen, dass sie sich nicht ĂŒber GebĂŒhr mit Reinigungsarbeiten beschĂ€ftigen wollen. Auch im Test kam es zuweilen vor, dass bei einem Exemplar die DĂŒsen verstopfen, was gleichzeitig eine Auswirkung auf den Tonerverbrauch hat. Um dieser Problematik aus dem Weg zu gehen, liefern die Erfahrungsberichte von Verbrauchern im Internet Anhaltspunkte.

Wo kaufe ich meinen Laserdrucker am besten?

Der C532dn Laserdrucker von OKI hat sich sehr gut im Test gezeigtLaserdrucker gibt es in jedem ElektrofachgeschĂ€ft, im Computerfachhandel und sogar in manchen KaufhĂ€usern. Im stationĂ€ren Handel verhĂ€lt es sich allerdings so, dass in der Regel nur ganz bestimmte Marken im Sortiment vertreten sind und von diesen auch nicht alle Modelle. Wird das Verkaufspersonal nach einer Empfehlung befragt, herrscht oft die große Ratlosigkeit.

Da gleichzeitig noch viele andere Sektionen von den Kaffeemaschinen bis zu den Smartphones bedient werden mĂŒssen, beschrĂ€nkt sich die Kompetenz im Bereich Laserdrucker auf ein Minimum. Noch nicht einmal aus böser Absicht wird hĂ€ufig ein Modell empfohlen, weil es sich dabei gerade um das aktuelle Angebot handelt. Manchmal geht der Versuch auch in die Richtung, einen besonders teuren Laserdrucker zu empfehlen.

Im Internet kann der Kunde hingegen seine Auswahl in Ruhe treffen. Auf zahlreichen OnlinemarktplĂ€tzen wie Amazon und Ebay werden Laserdrucker gĂŒnstig angeboten. Verbraucher sollten sich von dem großen Angebot nicht ĂŒberwĂ€ltigen lassen. Nach einer ersten Inspizierung des Angebotes sollte der nĂ€chste Schritt sein, einen Test und Vergleich zu lesen. Ein Testergebnis liefert einen wertvollen Anhaltspunkt, um den besten Laserdrucker zu finden.

Passt der Vergleichssieger auf die eigenen BedĂŒrfnisse, ist das eine Empfehlung, nach der Verbraucher wirklich gehen können. So wird ein Experiment und schlussendlich auch ein Fehlkauf vermieden. Ein weiterer Vorteil liegt in den SchnĂ€ppchenpreisen, die online oft zu machen sind. HĂ€ndler bei Ebay oder Amazon kalkulieren Gewinnmargen ganz anders als der stationĂ€re Handel, was erhebliches Einsparpotenzial mit sich bringt.

Wissenswertes und Ratgeber

Ist ein Laserdrucker gesundheitsschÀdlich?

Der FS-1041 Laserdrucker von Kyocera-Ecosys ist sehr kompakt im TestSeit Jahren erhitzt dieses Thema die GemĂŒter von Wissenschaftlern, eine Übereinstimmung wurde bislang nicht erzielt. Unumstritten und im Test erwiesen ist die Belastung durch Feinstaub. Nach Möglichkeit sollte das GerĂ€t daher in einem separaten Raum stehen. Ist das nicht möglich, gibt es trotzdem Wege, die Feinstaubbelastung zu verringern. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, ob der Laserdrucker ĂŒber einen Feinstaubfilter verfĂŒgt.

Im Warentest werden solche Modelle gerne berĂŒcksichtigt und es ist davon auszugehen, dass ein Vergleichssieger darĂŒber verfĂŒgt. Falls im BĂŒro oder zu Hause der Testgemacht wird und der Filter fehlt, lĂ€sst sich dieser ganz einfach nachkaufen. Die meisten Modelle können mit Kleber fixiert oder direkt vor dem LĂŒftungsschlitz montiert werden. Aktivkohle eignet sich besonders gut im Vergleich, da damit auch feinste Tonerpartikel eingefangen werden. Ein guter Drucker aus dem Test verfĂŒgt zudem ĂŒber PrĂŒfzeichen wie das “DGUV Test”-Zeichen oder den “Blauen Engel”.

Da trotzdem noch nicht ganz klar ist, welche gesundheitlichen Auswirkungen die Emissionen haben können, sind die Verbraucher gut beraten, vorsichtig zu sein.
Denn bisher ist noch unerforscht, wie der Mensch tatsĂ€chlich auf diese Schadstoffe reagiert. So sind immer wieder ErgbutverĂ€nderungen oder Krebserkrankungen das Thema. Im Test zeigt sich allerdings auch, dass nicht nur die Emissionen ein Gesundheitsrisiko darstellen, sondern auch das verwendete Druckerpapier oder der Tonertyp. Wichtig ist, den Drucker immer ordentlich zu warten und allzu alte Modelle mit einem Vergleichssieger aus dem Test zu ersetzen. Der Raum, in dem der Laserdrucker steht, sollte sich gut belĂŒften lassen – wer auf der sicheren Seite sein will, macht auch wĂ€hrend der Arbeitszeiten immer wieder einmal das Fenster auf.

Wenn der Laserdrucker Streifen macht

Tauchen im Druckbild unschöne Streifen auf, muss nicht gleich der Kundendienst gerufen werden. Hier wurde der TestdurchgefĂŒhrt, wie sich das Problem im Alleingang lösen lĂ€sst.

Selbstreinigungsfunktion

Selbstreinigungsfunktion

GerĂ€te aus dem Test und Vergleich verfĂŒgen ĂŒber eine Selbstreinigungsfunktion. Manchmal sind mehrere DurchlĂ€ufe notwendig, bis das Druckergebnis wieder passt.

Tonerkartusche ĂŒberprĂŒfen

Tonerkartusche ĂŒberprĂŒfen

Bei einem blassen oder streifigen Druckbild ist oft der Toner aufgebraucht. In diesem Fall sollte die Kartusche vorsichtig entnommen und kurz geschĂŒttelt werden. So verteilt sich das Pulver gleichmĂ€ĂŸig und nach dem Einlegen sollte die DruckqualitĂ€t wieder passen. Die Kartusche ist dann auszutauschen.

Bildtrommel checken

Bildtrommel checken

Im Selbstreinigungsprogramm wird auch die Bildtrommel berĂŒcksichtigt. Manchmal ist die jedoch in die Jahre gekommen. Bei Verschleiß kann die Trommel ausgetauscht werden, in vielen FĂ€llen empfiehlt es sich allerdings, einen neuen Laserdrucker aus dem Test zu kaufen.

Fixiereinheit kontrollieren

Fixiereinheit kontrollieren

LĂ€sst sich der Toner nach dem Ausdrucken noch leicht verwischen, gibt es ein Problem mit der Fixiereinheit. Eine defekte Fixiereinheit kann der Kundendienst austauschen. Es sollte auch in diesem Fall bei einem Ă€lteren Modell ĂŒberlegt werden, den Laserdrucker zu ersetzen.

Den Laserdrucker richtig reinigen

Der HL-L2350DW-Laserdrucker von Brother hat eine hohe Leistung TestIm Test zeigte sich, dass es sinnvoll ist, den Laserdrucker gelegentlich zu reinigen. Kommen Staubpartikel zwischen Tonerklappen oder ins Papierfach, treten langfristig BeschÀdigungen auf. Nicht zuletzt leidet die DruckqualitÀt, denn ein sauberes GerÀt druckt im Vergleich gestochen scharf.

Vor der Reinigung wird der Laserdrucker vom Stromnetz getrennt, da sonst ein Verbrennungsrisiko besteht. Papier- und Druckkassette werden zuerst herausgenommen und mit einem sauberen, fusselfreien Tuch abgerieben. StĂ€rkere Verschmutzungen sollten mit einem Spezialreiniger aus dem Fachhandel gelöst werden. TĂŒcher dĂŒrfen nicht zu feucht sein. Genauso werden anschließend die verschmutzten Druckköpfe gereinigt sowie das Tonerpulver entfernt, das sich im GehĂ€use befindet. Es empfiehlt sich, hierbei Handschuhe zu tragen.

Nach der Tonerkartusche kann die Trommeleinheit gesÀubert werden. Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft, das Fach richtig zu lokalisieren. Ist die Trommeleinheit nicht nur verschmutzt, sondern beschÀdigt, muss ein Fachmann hinzugezogen werden. Die Trommel wird am besten mit einem WattestÀbchen behandelt, das mit Reinigungsalkohol getrÀnkt wurde.

Es ist am besten, in kleinen Schritten zu arbeiten und eventuelle Reste mit einem weichen Tuch zu entfernen. Nie sollte der Laserdrucker mit aggressiven Chemikalien oder Produkten gereinigt werden, die nicht vom Hersteller empfohlen wurden.
Die Fixiereinheit, die den Toner auf das Papier bringt, kann ebenfalls mit Schmutz behaftet sein, was sich in Streifen auf dem Druck Ă€ußert. Eine saubere Fixiereinheit sorgt dafĂŒr, dass ein Laserdrucker im Vergleich viel lĂ€nger lebt.

Bei den meisten Modellen im Test lĂ€sst sich die Fixiereinheit erst lösen, wenn die Tonerkartuschen entfernt wurden. Grober Schmutz kann mit dem Staubsauger entfernt werden, bei kleinen Schmutzpartikeln hat sich im Test ein Mikrofasertuch bewĂ€hrt. Danach wird die Fixiereinheit in trockenem Zustand wieder in den Drucker eingebaut. Nicht bei jedem Laserdrucke kann oder soll alles so leicht ausgebaut werden. Bevor eine Reinigung begonnen wird, mĂŒssen die Herstellerinformationen beachtet werden. Stimmt etwas mit der Belichtungs- oder Entwicklereinheit nicht, sollte das Problem einem Fachmann ĂŒberlassen werden.

FAQ – zehn hĂ€ufige Fragen zum Laserdrucker

Was kostet ein Laserdrucker?

Hier kommt es darauf an, ob das GerĂ€t beruflich oder privat genutzt wird. Ein einfaches Modell ist bereits fĂŒr 70Euro zu haben.

Welcher Laserdrucker ist der beste?

Der LaserJet-Pro-M12w-Laserdrucker von HP ist sehr stabil im TestDas kommt darauf an, was gedruckt werden soll. Geht es nur um SchriftstĂŒcke, reicht ein Monolaser. Wer mehrere Funktionen haben möchte, kann zu einem MultifunktionsgerĂ€t mit Fax, Scanner und Kopierer greifen, die ebenfalls im Test vorgestellt werden.

Wann ist ein Laserdrucker sinnvoll?

Im gewerblichen Bereich fallen viele SchriftstĂŒcke an. Soll mit hoher Geschwindigkeit gedruckt werden, liegt der Laserdrucker im Test klar vorne. Doch auch im Privathaushalt lohnt sich das GerĂ€t.

Was kann mit dem Laserdrucker gedruckt werden?

Diese Modelle haben die höchste SchriftqualitĂ€t und punkten auch bei farbigen Grafiken. Im Test hat sich allerdings herausgestellt, dass der Laserdrucker fĂŒr Fotos weniger geeignet ist. DafĂŒr sind Fotodrucker wie geschaffen! Mehr dazu erfahren Sie hier.

Was kann mit dem Laserdrucker bedruckt werden?

Die meisten Papiersorten stellen kein Problem dar. Schwierig wird es bei einem Direktaufdruck auf OberflÀchen, zum Beispiel bei DVD-Rohlingen. Hier sind andere GerÀte besser geeignet.

Wie kann ich beim Laserdrucker Papierkosten sparen?

Indem aus dem Vergleich ein Modell gewÀhlt wird, das beide Seiten bedruckt. Das nennt sich Duplexdruck.

Wie sieht es mit der Garantie bei Fremdtoner aus?

Der HL-1212W-Laserdrucker von Brother ist sehr klein und kompakt im TestNicht jeder möchte die teuren Toner des Herstellers kaufen. Fremdtoner beeinflusst weder die GewÀhrleistung noch die Garantie.

Wie spare ich beim Laserdrucker Strom?

Die meisten Modelle aus dem Test verfĂŒgen ĂŒber einen netztrennenden Ausschalter, wenn das GerĂ€t nicht benutzt wird. Diese positive Eigenschaft hat der Tintenstrahldrucker beispielsweise nicht.

Wie drucke ich vom Smartphone aus?

Viele Hersteller bieten hierfĂŒr spezielle Apps an, ansonsten gibt es offenen Schnittstellen, mit dem sich Handy und Laserdrucker verbinden lassen.

Wie kann ich mit einem Laserdrucker von mehreren PCs drucken?

Ein netzwerkfÀhiger Laserdrucker aus dem Test kann sich entweder via LAN-Kabel oder WLAN ins Netzwerk integrieren lassen und wird von allen Rechnern, die sich darin befinden, angesprochen.

Links

https://www.deutschlandfunk.de/recycling-patronen-und-toner-kartuschen-richtig-entsorgen.735.de.html?dram:article_id=433141
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/blauer-engel-giftige-drucker-100.html
https://www.lr-online.de/ratgeber/beruf-bildung/der-laserdrucker-im-buero-so-koennen-sie-beruhigt-drucken_aid-35205793
https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_84029878/wie-sie-verhindern-dass-ihr-laserdrucker-geheime-botschaften-hinterlaesst.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Laserdrucker

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