Jetzt wird’s intim. Im Podcast Good Hang with Amy Poehler plaudert Michelle Obama ganz ungeniert über Vorlieben im Schlafzimmer. Ihr Mann, Ex-US-Präsident Barack Obama mag es heiß, sie nicht!
„Das Zimmer muss kalt sein.“
„Ja, über welche Temperatur sprechen wir?“
„20 Grad Celsius. Er friert dann.“
Ja, die korrekte Temperatur sorgt bei den beiden sogar regelmäßig für Zündstoff und führt sogar so weit, dass der Ex-Präsident quasi Angst vor dem Thermometer hat.
„Es ist ein Kampf mit dem Partner. Denn ihm ist immer kalt und ich sage nur: 'Fass das Thermometer nicht an.' Manchmal wache ich in der Hitze auf, dann wecke ich ihn: ‘Hast du das Thermostat berührt? Du hast es doch angefasst, oder?’ Und er sagt: ‚Ich habe es nicht angefasst, ich schwöre bei Gott!‘ Er weiß jetzt, dass er Angst vor dem Thermostat haben muss. Ich habe gesagt: ‚Es ist mir egal, was du tust, aber fass nichts mehr in diesem Raum an, wenn ich schlafen gehe.“‘
Mit dem Einschlafen hat die 61-Jährige so gar keine Probleme.
„Mein Kopf berührt nur das Kissen und ich schlafe.“
„Ich brauche keinerlei Einschlafhilfe. Ich muss einfach nur den Kopf aufs Kissen legen.“
„Trägst du Socken im Bett?“
„Nein!
Und noch ein Geheimnis gibt die Ex-First Lady preis.
„Seiten- oder Rückenschläfer?”
„Seitenschläfer und jetzt bin ich in dem Alter, in dem ich mit einer schmerzenden Schulter aufwache.“
Außerdem gehe sie gerne früh ins Bett, während ihr Mann eher eine Nachteule ist. Trotz einiger Diskrepanzen in Bezug auf die Schlafthematik teilen die beiden noch immer ein Bett. Welche eine herrlich ehrliche Michelle Obama.