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Namensbedeutung Sabine

Sabine w
Aus dem Stamm der Sabiner, die Sabinerin
Alternative Schreibweise:
Sabina
Herkunft
lateinisch
Bedeutung
Bei Sabine handelt es sich um einen sehr klassischen und zeitlosen, weiblichen Vornamen. In Deutschland gewann der Name Sabine ab Mitte der 1930er Jahre zunehmend an Popularität. Sein Vormarsch begann schließlich von Mitte der Fünfziger bis Mitte der sechziger Jahre. Zu dieser Zeit war Sabine fast ununterbrochen auf Platz 1 der Namensstatistiken und somit kann man durchaus sagen, der beliebteste weibliche Vorname dieser Epoche. Mit Anfang der 1970er Jahre endete allerdings der Triumphzug dieses Namens und seine Popularität sank kontinuierlich. Seit den Neunzigern werden kleine Mädchen kaum noch Sabine getauft. Die Herkunft des Namens ist lateinisch, hat jedoch im Grunde keine tiefer gehende Bedeutung. Vielmehr basiert der Name Sabine, wie auch seine Variante mit a (Sabina) auf dem altrömischen Beinamen Sabinus. Dies bedeutet schlicht „aus dem Stamm der Sabiner“ und macht Sabine zur „Sabinerin“. Eigentlich handelt es sich bei Sabine um einen reinen Frauen-Namen, Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es mit dem britischen Geistlichen und Autoren Sabine Baring-Gould aber sogar einen männlichen Namensträger. Eine bekannte Vertreterin des Namens ist die deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin Sabine Heinrich. In Nordrhein-Westfalen wird sie besonders geschätzt für ihre Arbeit beim Radiosender 1Live. Einem breiteren Publikum wurde sie bekannt durch die Moderation des TV-Formats ‚Unser Star für Oslo‘.
Namenstag
26. Aug
Berühmte Namensträger
Sabine Heinrich (deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin)
Vorherige Namen:

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