← zurück zur Namenssuche

Namensbedeutung Britta

Britta w
Die Erhabene
Herkunft
keltisch
Bedeutung
Der Mädchenname Britta stieg in den vierziger Jahren erstmalig in die deutsche Namenshitparade ein. Vorher galt der Name als eher unbekannt. Die Beliebtheit Kinder den Namen Britta zu geben, nahm Ende der fünfziger Jahre noch einmal richtig zu. Der Grund dafür dürfte die Erscheinung des Buches „Wir Kinder von Bullerbü“ auf dem deutschen Markt gewesen sein. In dem Astrid -Lindgren-Roman spielt unter anderem ein Mädchen namens Britta mit. Insgesamt erschienen drei Bücher. Das Letzte im Jahr 1967. Während dieser Jahre hielt sich der Name Britta eindrucksvoll unter den beliebtesten 50 Mädchennamen in Deutschland. Nachgelassen hat der Britta-Boom erst gegen Ende der siebziger Jahre, bis er nach 1995 schließlich ganz aus der Statistik heraus fiel. Bis heute hat es Britta auch nicht wieder geschafft, an den Erfolg anzuknüpfen. Aber die Namen aus Lindgrens Büchern sind nicht zu unterschätzen. Viele ihrer Figurennamen sind heute wieder sehr beliebt. Es ist also eine Frage der Zeit also, bis der schwedische Name Britta wieder in Mode kommt. Er ist übrigens die Kurzform des keltischen Namens Brigitte. Für die Bedeutung wird das Wort briganti (erhaben) übersetzt. Im übertragenen Sinne spricht man auch bei Britta von „der Erhabenen“ (siehe auch Brigitte).
Namenstag
1. Februar, 23. Juli, 8. Oktober
Berühmte Namensträger
Britta Heidemann (deutsche Fechterin)
Britta Steffen (deutsche Schwimmerin)

Mehr zu Vornamen