1, 2, 3 - Sperma frei!
Beim ersten Spermarennen der Welt treten die beiden Studenten Tristan und Asher gegeneinander an.
Der mikroskopische Talentwettbewerb findet auf einer "Rennstrecke" statt, die dem weiblichen Fortpflanzungssystem nachempfunden und gerade einmal 20 Zentimeter lang ist. Um das Rennen besser verfolgen zu können, werden die Aktivitäten der Spermien in eine Animation umgewandelt. Die Samenproben werden kurz vor dem Start des Rennens frisch entnommen.
„Meine Schwimmer sind stark. Sie sind bereit, die Besten herauszufordern. Und ich denke, das werden wir heute Abend sehen.“
Nach drei Runden gewinnt schließlich Tristan - und bekommt einen Geldpreis von umgerechnet knapp 9.000 Euro.
Die skurrile Aktion hat aber auch einen sinnvollen Hintergrund: Die Gründer des Rennens wollen das Bewusstsein für männliche Unfruchtbarkeit schärfen - und somit das Tabuthema "Sperma" ein bisschen auflockern.