"Es nervt!"

Zu dünn? Sophia Thomalla setzt ein Zeichen gegen Bodyshaming

Sophia Thomalla ist für ihre schlanke Linie bekannt.
© picture alliance, Eva Oertwig / SCHROEWIG

25. Januar 2020 - 11:41 Uhr

Schluss mit Bodyshaming

Sophia Thomalla hält ihre Fans regelmäßig im Netz über ihre Fitness-Fortschritte auf dem Laufenden. Doch für ihre schlanke Silhouette erntet sie nicht nur positive Kommentare. Unter den Usern befinden sich immer wieder auch Hater und Neider, die ihr zu verstehen geben, wie übel ihnen Sophias Dünnheit aufstößt. Eine neue Art von Bodyshaming, die die Moderatorin jetzt nicht mehr unkommentiert lässt.

Sophia Thomalla setzt ein Zeichen

Sophia Thomalla setzt ein Zeichen gegen  Bodyshaming
Sophia Thomalla setzt mit diesem Kommentar ein klares Zeichen gegen Bodyshaming.
© Instagram / sophiathomalla

Wenn sogar positive Neujahrsvorsätze übel beschimpft werden - herzlich willkommen im Leben von Sophia Thomalla. Im Netz deckte die 30-Jährige jetzt einen neuen Kopfschüttel-Bodyshaming-Vorfall auf. Als sie ihren Fans nämlich in einem neuen Instagram-Posting mitteilte, dass sie sich 2020 "Oberschenkel wie Roberto Carlos", also den berühmten brasilianischen Ex-Fußballer mit den Mega-Muskeln, antrainieren möchte, hagelte es prompt Hater-Kommentare. "Bitte iss was", schrieb ein User - wahrscheinlich nichtsahnend, was deswegen noch auf ihn einprasseln würde.

Den Beitrag ließ Sophia nämlich nicht auf sich sitzen. Innerhalb von Minuten setzte sie zum Gegenschlag an: "Ich wiege knapp 60 Kilo. Es nervt. Ich sage doch einer 100-Kilo-Tante auch nicht: 'Bitte iss weniger'. Werde ich nie hintersteigen, warum das erlaubt ist, das andere aber nicht." Ein Machtwort, das sich gewaschen hat und für das Sophia jetzt reichlich Zuspruch erhält.

Fans sind außer sich

Die Mehrheit ihrer Fans stellt sich nämlich auf ihre Seite und pflichtet ihr bei. "Bitte iss, soviel du möchtest", bittet beispielsweise eine Userin, während eine andere ergänzt: "Ist doch deine eigene Entscheidung, wie dünn du sein willst" - nur zwei von etlichen positiven Reaktionen.