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Zehntausende fliehen nach Überschwemmung auf Philippinen

Zehntausende fliehen nach Überschwemmung auf Philippinen

Mehr als 36.000 Menschen sind auf den Philippinen vor Überschwemmungen geflohen. Das Sturmtief Meari (Lokaler Name: Falcon) brachte in den östlichen Provinzen heftige Regenfälle und Sturmböen. Die meisten Menschen mussten in der Provinz Albay vor den Wassermassen in Sicherheit gebracht werden, teilte Gouverneur Joey Salceda mit. Drei Fischerboote mit sieben Mann Besatzung wurden vor der Küste von Catanduanes rund 360 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila vermisst. Mindestens 26 Flüge aus Manila wurden gestrichen.