Zähne richtig putzen und Co.

Die größten Zahnmythen - und was wirklich stimmt

26. Juli 2021 - 16:21 Uhr

Zu unserem gesundheitlichen Wohlbefinden gehören auch unsere Zähne

Die Geschichte von Karius und Baktus, von rot nach weiß und immer schön vorsichtig putzen – was hat man nicht alles zu hören bekommen als Kind, sei es von den eigenen Eltern oder diversen Reimen, Liedern und Büchern. Aber sie alle hatten recht: Unsere Zähne, insbesondere deren Pflege, sind ganz schön wichtig. Gilt das jedoch auch für die Milchzähne? Oder sind die nicht irgendwie "egal", weil sie sowieso Platz machen für die bleibenden Zähne? Welche Mythen sonst noch stimmen und welche nicht.

Auch die Milchzähne müssen gründlich gepflegt werden

Dass man Milchzähne weniger ordentlich putzen muss, nur weil sie eh irgendwann ausfallen, ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Die Antwort allerdings ist klar: auch sie sollten gut gepflegt werden. Auch wenn sie irgendwann mal ausfallen, sind die Milchzähne trotzdem nicht zu vernachlässigen, denn: Wenn man einmal Karies im Milchzahn hat, hat man so viele Bakterien im Mund, dass auch die bleibenden Zähne Schäden davontragen können. Der erste Mythos ist also somit schlichtweg falsch.

Wann ist nochmal der beste Zeitpunkt, um die Zähne morgens zu putzen: vor oder nach dem Frühstück? Und sind teure Zahncremes wirklich besser als günstigere Varianten? Die Auflösung zu Mythos 2 und 3 gibt's im Video. (vdü)

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