2018 M09 19 - 18:02 Uhr

Bruno Labbadia hilft, wo er kann

Starke Aktion von Fußballlehrer Bruno Labbadia. Der Trainer des VfL Wolfsburg hat am Mittwoch für einen Nachmittag ein Flüchtlingsteam trainiert.

Kreisklasse-Team - Weltklasse-Engagement

Gemeinsam mit seinen Bundesliga-Profis Wout Weghorst und Daniel Ginczek sowie den VfL-Spielerinnen Pernille Harder, Sara Doorsoun und Caroline Hansen übte der 52-Jährige in der Nähe der Autostadt mehr als eine Stunde mit dem Kreisklassen-Team des TuS Ehra-Lessien II, das ausschließlich aus geflüchteten Kickern aus Afrika besteht. "Man sollte helfen, wo man kann", meinte Labbadia.

"Fußball ist Fußball - egal, wie die Sprache ist"

Ein Fußballteam für Geflüchtete zu gründen, nannte er "bewundernswert. Man gibt den Menschen die Möglichkeit, sich zu bewegen, Spaß zu haben, sich zu integrieren. Fußball ist Fußball - egal, wie die Sprache ist." 

Das Training mit Labbadia war Teil des Aktionstages "Gemeinsam bewegen", an dem der VfL bereits zum dritten Mal mehrere soziale Projekt in Wolfsburg und Umgebung unterstützt.